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Umweg Zu Pferde Zum Hoehlengeist Thunder Strom

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Durchs wilde Kurdistan - Siebentes Kapitel BE

Ist dies nicht unmöglich bei diesem Wege? Es giebt einen Umweg, antwortete er, der zwar länger ist, auf dem wir aber zu Pferde die Höhle eher erreichen, als wenn wir die Höhen mühsam erklettern. Du reitest mit, Herr? Ja, obgleich ich nicht mit zum Geiste gehen werde. Was aber soll mit Nedschir-Bey geschehen? Der Genannte wartete meine Antwort gar nicht ab, sondern sagte tückisch: Ich gehe nicht mit; ich bleibe hier! Du hast gehört, daß dich der Ruh 'i kulyan verlangt, warnte ihn der Melek mit ernster Stimme. Was dieser Fremde sagt, brauche ich nicht zu beachten! So willst du dem Geiste nicht gehorchen? Ich gehorche ihm, aber nicht, wenn er mir diesen Franken schickt! Aber ich befehle es dir! Melek, ich bin Nedschir-Bey, der Rais von Schohrd; du hast mir nichts zu befehlen! Der Melek sah mich fragend an, darum wandte ich mich zu meinem kleinen Hadschi Halef Omar: Halef, hast du gesehen, ob es hier Stricke giebt? Siehe, dort im Winkel liegen genug, Herr, antwortete er. Nimm davon und komm! Der kleine Hadschi merkte, was geschehen solle. Er versetzte dem Rais, der ihm in der Richtung stand, einen nicht sehr freundschaftlichen Rippenstoß und nahm dann die aus Leff *) gearbeiteten Stricke vom Boden auf. Ich aber erklärte dem Melek: Will er nicht mit, so wird er gezwungen. Wir binden ihn auf das Pferd, so daß er sich nicht bewegen kann. Versucht es, drohte der Rais. Wer mir nahe *) Dattelfaser. kommt, dem thue ich so, wie du es mit dem Manne Madanas gemacht hast! Was meint er? fragte Halef. Er soll auf das Pferd gebunden werden, will aber einen jeden niedertreten, der es wagt, sich ihm zu nahen. Maschallah, der Mensch ist verrückt! Bei diesen Worten that der kleine Mann einen Sprung, und im nächsten Augenblick lag der riesige Chaldani, der allerdings an den Händen gefesselt war, auf der Erde. Eine halbe Minute später waren ihm die Beine so fest und eng zusammengebunden, daß seine ganze Gestalt so unbeweglich war, als ob sie in einem Futterale stäke. Aber, Halef, er soll ja auf dem Pferde sitzen? erinnerte ich. Ist nicht nötig, Sihdi, antwortete er. Wir legen diesen Dschadd *) mit dem Bauch auf das Pferd; so kann er schwimmen lernen. Wohl; schaffe ihn hinaus! Der Kleine faßte den Großen beim Kragen des Gewandes, hob ihn halb empor, drehte sich um, so daß Rücken auf Rücken kam, und schleifte ihn hinaus. Die anderen folgten. Jetzt trat Lindsay zu mir heran. Master, sagte er. Habe nichts verstanden, nothingnot, weniger als nichts. Wohin geht Ihr? Zum Höhlengeist. Höhlengeist? Thunder-strom! Darf ich mit? Hm! eigentlich nicht. Pshaw! Werde diesen Geist nicht aufessen! Glaube es! Wo wohnt er? Droben in den Felsen.
*) Großvater.
Felsen? Giebt's da Ruinen? Weiß nicht. Es war dunkel oben während meiner Anwesenheit. Felsen! Höhlen! Ruinen! Geister! Vielleicht auch Fowling-bulls? Ich glaube nicht. Und dennoch gehe ich mit! War hier so lange allein; kein Mensch versteht mich. Bin froh, daß ich Euch wieder habe. Nehmt mich mit! Nun wohl; aber zu sehen werdet Ihr wohl nichts bekommen. Disagreeable, uncivil! Wollte auch einmal Geist sehen Geist oder Gespenst! Gehe aber doch mit! Yes! Als wir aus dem Hause traten, war die ganze Bevölkerung Lizans vor demselben versammelt; doch herrschte trotz der vielen Menschen eine tiefe Stille.

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Frankfurt an der Oder.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Nicht Oderkrebse aß ich, nein: ersten frischen Blumenkohl mit Bröseln. Dazu las ich, was du mir so ausführlich schriebst, daß du die Miete schuldig bliebst. Ich freute mich, daß du mich liebst. Die Miete, die vergaß ich. Denn Frankfurt war so spaßig. Besonders weil’s Karfreitag war, war alles Langerweile voll. Ich frug den Mixer an der Bar, was man an Frankfurt rühmen soll. Da mußte der gerade mal raus. Und das war schade, denn bald darauf ging schon mein Zug. Ich konnte nicht mehr warten und hatte just noch Geld genug für ein paar Ansichtskarten. Da machte W. bekannt, wer die Sonne befreie, solle besondere Gunst von ihm erfahren. Lediglich die allgegenwärtigen Sicherheitsdienste erinnern daran, dass die Probleme zwischen Israelis und Palästinensern noch nicht gelöst sind. Auch Oded verlor durch einen Bombenanschlag einen Freund, und er selbst erlebte, wie sich ein flüchtender Selbstmordattentäter in seiner Nähe in die Luft sprengte, nachdem man ihn zuvor vom Versuch abgehalten hatte, mit anliegendem Bombengürtel in ein ein Kaufhaus einzudringen. Den Astronomen ist er unter der Bezeichnung "der Nebel des Herkules" bekannt. Tel Aviv ist eine Stadt im Aufbruch. Um ca. 4:4 Uhr sollten wir an der Pension abgeholt werden. Das flache Ufer war wüst und leer, keine Spur, kein Fußtapfen zu sehen. Zu viele Israelis haben durch Attentate Freunde und Familie verloren. Das Nachtgeschirr flog zielbewußt Der Tante Berta an die Brust. Kurz nach :00 Uhr war der Bus immer noch nicht da. Das Project erschien nur sehr gefahrvoll, aber doch ausführbar. Vermochten die föderierten Gefangenen die Stadt nicht zu verlassen, so konnten es die Konföderierten eben auch nicht, denn die Heere des Nordens schlossen diese in dichtem Ringe ein. Ob Engländer oder Maoris, wir träfen auf jeden Fall Menschen. Erwähnter Jofo kam deshalb auf den Einfall, die Linien der Belagerer mit Hilfe eines Ballons zu überschreiten und auf diese Weise nach dem Lager der Separatisten zu gelangen. Die Belagerung nahm ihren weiteren Verlauf, und wenn die Gefangenen Alles anwandten, um zu entwischen und die Heere Grant's zu gewinnen, so hatten auch nicht wenige Belagerte die eiligste Absicht, davon zu gehen, um die separatistische Armee zu erreichen, und unter diesen ein gewisser Jon, ein curagirter Südstaatler. […]

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Herzens Grund.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Und weil du meinem besseren Wesen mich entfremdet hast in jener schwülen Stunde, weil ich dich liebe, darum hass' ich dich, ja,hass' ich dich aus meines Herzens Grunde! Ich rüttle wild das eiserne Geflecht, das ich mir selber habe schmieden müssen; in deinen Armen hass' ich dich erst recht - und töten möcht' ich dich mit meinen Küssen! Zur Winterszeit heizte man in diesen Scheunen, den Zufluchtsstätten des Wildes, sogar täglich ein, weil die Kälber des indianischen Wildes die Kälte nicht vertragen konnten. Die Aufsicht über den Stolpener Tiergarten hatten die sogenannten Wildpretswerter, die in einem besonderen Ansehen standen und hochachtbare Personen waren. Der Chronist Gercken nennt deren folgende: 1595 Martin Fritzsche, 1617 Hannß Schäfer, 1639 Ägidius Lindner, 1641 Thomas Höle, 1672 Hannß Jakob Stiehl, 1690 Christian Otto, 1729 Joh. Christoph Götze, 1736 Joh. George Schultze, 1754 Joh. Christian Schultze. Mit beiden Händen umschloß und drückte ich krampfhaft das kleine hölzerne Kreuz, das an einem Strick hing, den ich um meine Hüfte so fest geschlungen hatte, daß er tief in das Fleisch einschnitt. Inbrünstig, wild preßte ich's an meine Lippen und näßte es mit meinen Thränen und stammelte jammernde hilfeflehende Worte in mich hinein. Als er erschien und verkündete, dass es sich um ein Todesspiel handelt zeigte Kirito nur eine geringe Reaktion und konnte schnell die neuen Bedingungen des Spiels akzeptieren, während viele andere in Panik gerieten. Er hat verschiedene Stimmungen in der Serie gezeigt, mal eher fröhlich oder mal eher düster und niedergeschlagen. In einem Kampf wird er unglaublich hart und aggressiv. Manchmal ist er so wild darauf bis er an einem Punkt kommt, die Kontrolle über sich selbst zu verlieren und danach nicht mehr in der Lage zu sein, sich daran zu erinnern, was er getan hat. Nun erhob sich die Sonne von der Erde, wie ein großer Ballon. Die unruhige Vergangenheit mit den allgegenwärtigen Bombenattentaten durch palästinensische Selbstmordattentäter auf öffentliche Plätze, öffentliche Verkehrsmittel, Restaurants, Bars und Diskotheken vor allem in den Neunzigerjahren merkt man Tel Aviv heute kaum noch an. Woher kam dieses Luftschiff, dieser Spielball des entsetzlichen Sturmes? Schon schäkernd mit der U-Bootsmine Besann er sich auf die Lawine. […]

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Welche Vorschläge hast du zu machen?.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Du wirst sie hören. Aber ich verstehe euer Kurdisch nicht. Ich werde dir das Nötige von Zeit zu Zeit verdolmetschen. Wir gelangten zwischen den weit auseinander stehenden Büschen und Bäumen hindurch an eine Lichtung, die genug Raum zur bequemen Verhandlung bot. Rundum waren die Pferde angebunden. Etwa zwanzig martialische Krieger saßen mit dem Agha in der Mitte des Platzes; die übrigen aber hatten sich ehrerbietig zurückgezogen, entweder bei den Pferden oder tiefer im Busche stehend, um für unsere Sicherheit zu sorgen. Es war ein malerischer Anblick, den diese sonderbar gekleideten Kurden mit ihren so verschieden aufgeschirrten Tieren boten; doch hatte ich keine Zeit, weitere Betrachtungen darüber anzustellen. Herr, begann der Agha, wir sind bereit, zu hören, was du uns zu sagen hast. Aber gehört dieser auch mit zu den Assiretha? Er deutete dabei auf Mohammed Emin. Diesen bös gemeinten Hieb mußte ich sofort zurückgeben. Mohammed Emin ist der berühmte Emir der Beni Haddedihn vom Stamme der Arab-esch. Komm, man erwartet uns; wir trennen uns nicht wieder. Erwähnter Jonathan kam deshalb auf den Einfall, die Linien der Belagerer mit Hilfe eines Ballons zu überschreiten und auf diese Weise nach dem Lager der Separatisten zu gelangen. Was beim Gemüsemarkt geschah, Kommt einer Schlacht bei Leipzig nah. Je mehr Motorluftfahrzeuge eine Großmacht im Kriege besitzt, um so stärker ist sie. Die Belagerung nahm ihren weiteren Verlauf, und wenn die Gefangenen Alles anwandten, um zu entwischen und die Heere Grant's zu gewinnen, so hatten auch nicht wenige Belagerte die eiligste Absicht, davon zu gehen, um die separatistische Armee zu erreichen, und unter diesen ein gewisser Jonathan Forster, ein couragierter Südstaatler. Nur wer das Zeppelinsche Aluminiumluftschiff in der Nacht vom 4. auf den . Der Fußballwahn ist eine Krank- Heit, aber selten, Gott sei Dank. Das flache Ufer war wüst und leer, keine Spur, kein Fußtapfen zu sehen. Da sah man Blutorangen, Zwetschen An blassen Wangen sich zerquetschen. Schon lange Zeit war jede Verbindung zwischen dem Kommandanten von Richmond und dem General Lee unterbrnochen, trotzdem es im höchsten Interesse der Stadt lag, Jenem ihre Lage mitzuteilen, um den Anmarsch eines Ersatzheeres zu beschleunigen. […]

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Hochgefühl noch dazu Friede.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Zur Maske ward jenes Wort Zur heitern, in Bälde zur traurigen, ebenso wob einander simpel sonstwo Bis zu jener Gestirne fernsten. Vielmals schaute uns an im Fluge Aus bedrohlichem Schlangenhaare dieser Schmerz, o weithin genügend bei abgrundtief Beklemmungsjahre! Gleichwohl sank davor sogleich dieser Elfenschleier nieder darüber hinaus ließ uns hinein ein Paradies Des Dusels sowie Friedens hinunter. Wie ein Liebeskummer den Schmerz verändert. Das Männlein geht voran, furchtlos folgt der Postknecht. Da öffnet sich plötzlich der Berg. Ein weiter und hellerleuchteter Gang liegt vor ihnen. Beide treten ein. Von den Wänden und der Decke des Ganges flimmert und glitzert es in wundervollem Glanze. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. […]

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XX. Zaubermord..

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das Leben gleicht der Lilie, die blüht im hellen Schein; Auch Unschuld gleicht der Lilie, so himmlischzart und rein. Oft vom Verderber werden die Lilien geknickt, Oft, eh' sie noch verblühten, von rauher Hand zerpflückt. In Frankfurt nun weilt Faustus, noch still, noch unerkannt; Da naht der Geist mit Wagner, von ihm vorausgesandt. "Du bist zu spät gekommen, schon ist ein Faustus hier, Der stiehlt mit Gaukelkünsten Ruhm, Ansehn, Ehre Dir!" Vermochten die föderirten Gefangenen die Stadt nicht zu verlassen, so konnten es die Conföderirten eben auch nicht, denn die Heere des Nordens schlossen diese in dichtem Ringe ein. Da schwirrten Äpfel, Apfelsinen Durch Publikum wie wilde Bienen. Schon lange Zeit war jede Verbindung zwischen dem Commandanten von Richmond und dem General Lee unterbrnochen, trotzdem es im höchsten Interesse der Stadt lag, Jenem ihre Lage mitzutheilen, um den Anmarsch eines Ersatzheeres zu beschleunigen. Ich kenne wen, der litt akut An Fußballwahn und Fußballwut. Das Wesen einer jeden Schlacht zu Lande wie zu Wasser besteht in dem Luftangriund folgende Doch als pompöser Fußballstößer Fand er die Erde noch viel größer. Übrigens sprach unser auch Deutsch, da seine Frau aus Deutschland kommt. Ohne ein Wort dazu zu sagen, hörte Cyrus Smith dem Seemann zu. Gegen Mittag schwebte das Luftschiff kaum noch 2000 Fuß über dem Meere. Das Eigelb überzog die Leiber, Ein Fischkorb platzte zwischen Weiber. In letzteren, roh aufgeführten Steinthürmen mit Schießlöchern, muß der vom Kopfe bis zum Fuße in Grau gekleidete Schütze vollständig verborgen sein und regungslos verharren, um dem scharfsichtigen Wilde unbemerkt zu bleiben; wird er von ihm gesehen, so ist der Anstand auch trotz der vielen Treiber vergeblich. Francisci-Ordens, hat es wohl angriffen, als dieser aus Gehorsam nach der Stadt Vicenz gereist, unterwegs aber ein so unerhörtes Wetter entstanden, daß der häufige Platzregen fast dem ganzen Land und Gegend daselbst den Untergang gedrohet, er aber, der gottselige Mann, unter dem freien Himmel sich befunden; damit er aber gleichwohl ein Dach habe, und nit also in das Bad komme, hat er seinen hölzernen Rosenkranz auf den Kopf gelegt, zugleich sich der übergebenedeiten Mutter Gottes befohlen, wodurch dann geschehen ist, daß er in Mitte des Platzregens von allem Wasser befreit, und nicht von einem einigen Tropfen berührt worden. […]

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Die Reue.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Du frommes Kindlein im stillen Haus, Schau nicht so lüstern zum Fenster hinaus! Frag mich nicht, Kindlein, woher und wohin? Weiß ich doch selber nicht, wo ich bin! Von Sünde und Reue zerrissen die Brust, Wie rasend in verzweifelter Lust, Brech ich im Fluge mir Blumen zum Strauß, Wird doch kein fröhlicher Kranz daraus! – Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Gott erhörte das Seufzen u. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Hinter dem Hügel wenn Pferde sich zusammenrollen oder loslaufen. Rosenkranz seynd gewirkt worden, hat diese marianische Andacht bei allen Geistlichen dergestalten zugenommen, daß nit ein einiger Orden ist, welcher nit ein oder das andere Wunderwerk zählet, so da seine Ordensleut durch den h. Rosenkranz geprediget; von derselben Zeit an, da der selige Alanus nit hat können genug aufzeichnen und schreiben nur die Wunder, welche durch den h. Der berühmte Liebhaber Mariä, Antonius de Probes, St. Rosenkranz gewirkt hätten; und weil deren fast alle Bücher gedenken, scheinet unnöthig, selbige beizufügen. […]

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Nimmer zurück!.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Tot liegt er vor meinen Füßen, Tot vor meinem feuchtem Blick, Unerweckbar meinen Küssen, Nimmer kehret er zurück! Über die Erlösung verwünschter Jungfrauen durch Küsse und die zauberische Gewalt überhaupt, welche in Sagen dem Kusse zugeschrieben wird, vergl. Und dies war eben der Irrtum, sagte er, der mich zur Liebe entflammte. So schön wie die ist keine mehr, noch vier Jahre muß ich dienen. 921.1055 und meine Abhandlung De Theophili cum diabolo foedere S. Ich Unglückliche habe gesündigt gesündigt gegen mich und gegen dich. sagte Manilia. Und möge den glücklichen Liebenden Alles zum besten gedeihen! Als Tochter einer solchen Mutter musst du so liebeglühend wie Venus sein! Endlich erlag sie ihrem Kummer und ihr Lebenslicht erlosch. 7. Myth. Möchte Venus dir den Garaus machen, du süsser Windbeutel! rief ich. Aber einmal noch vorm Ende will ich so ein Kind mir fangen, Augen hell und Locken kraus, nehms behutsam in die Hände, küsse Mund und Brust und Wangen, zieh ihm Rock und Höslein aus. Die Mönche ehrten den Schlaf des Abtes als eine Folge geistlicher Nachtwachen. Ich glaube, selbst Lais besass nicht den Vorzug eines so beweglichen Popos! Nachdem er dies gesprochen hatte, stand er auf, und o Wunder! Alle Zugänge waren verschlossen und wir waren in vollster Sicherheit. Auf ihr ritt Chrysogonus und bewegte mit mächtigen Stössen den Hintern. Nachher dann, in Gottes Namen, soll der Tod mich holen. Amen. Du hast mir den Tod in den Leib gepflanzt und nicht das Kraut Moly. Alfonso pries begeistert ihre Anmut, und Eleonora stimmte ihm zu. Er warf ihm Synagogenstolz vor und schrieb: doch möcht? ich nicht sein Liebchen sein; Denn seine Küsse sondern ab Knoblauchsgeruch. In ihrem Fehltritt, Octavia, siehst du das Weib, in ihrer Sühne die Heldin. Dies zeigte sich besonders deutlich in der so genannten Platen-Affäre: Aus einem literarischen Streit mit dem Dichter August Graf von Platen entwickelte sich eine persönliche Auseinandersetzung, in deren Folge Heine auch wegen seiner jüdischen Herkunft angegriffen wurde. Du bist kein Weib wie die andern, die ich kenne, antwortet er mir. So bezeichnete Platen ihn in einem 1829 veröffentlichten Lustspiel als Petrark des Lauberhüttenfestes und des sterblichen Geschlechts der Menschen Allerunverschämtester. […]

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Sieh, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Und der Gerechtigkeit Frucht wird Friede sein, ihr Nutzen ewige Stille und Sicherheit, daß mein Volk in Häusern des Friedens wohnen kann, in sicheren Wohnungen und in stolzer Ruhe. Wer die Taschen so leichtfertig aufmacht, darf sich nicht wundern. Wie passt das zu dem angeblich so leistungsorientierten Deutschen? Der öffentliche Dienst hat seit Jahren einen Maulkorb intern von oben verhängt bekommen. Man tut so, als sei das alles normal oder besser noch, nicht existent, was sich da außerhalb von politischen Debatten, Talkshows und medialer Schönschreiberei in der realen Welt abspielt. Die Entscheidungsträger scheinen nicht in Städten zu leben, fahren keine U-Bahn, tragen keine Konflikte auf der Straße aus. Unsere Gesellschaft pflegt seit vielen Jahrzehnten eine Doppelmoral von Scheinfrieden, die uns gerade alle einholt. Geld, persönlicher Erfolg war wohl irgendwie wichtiger, als gesellschaftliche Weiterentwicklung auf Augenhöhe mit all ihren Mitgliedern. Das Entstehen von einer immer größeren Zahl sozial Schwächeren wurde billigend in Kauf genommen. Ein perfekter Nährboden für jede Form von Gewalt und Übergriffen. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann die Lage ins Unkontrollierbare abdriftet. Genau dann schwappt die braune Leiche wieder an die Oberfläche, die man so schamvoll versucht hat abzubüßen. Der Staat verrät gerade seine Kinder zu Gunsten eines mühsam aufgebauten Images in dieser Welt. Meine Wahl fiel auf eine Weltbeschreibung in welcher man zwar noch Wundermenschen mit Hundsköpfen oder einem so breiten Fuß, daß er beim Ausruhen im Gras als Sonnenschirm sich benützen ließ, doch aber auch manches Nützliche fand. Woher ich das alles wisse, fragte er. Ich bekannte und war nun Hahn im Korb, was mich antrieb, auch in 50 den anderen Lerngegenständen allen Fleiß zu verwenden und die Süßigkeit des ersten Platzes dauernd zu verschmecken. Bunte Knöpfe zum Knuspern und eine wunderschöne Keksdose, wunderschöner Kleingarten in idyllischer Lage. […]

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