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Internet-Magazin Umweg Zu Pferde Zum Hoehlengeist Thunder Strom ...

Durchs wilde Kurdistan - Siebentes Kapitel BE

Ist dies nicht unmöglich bei diesem Wege? Es giebt einen Umweg, antwortete er, der zwar länger ist, auf dem wir aber zu Pferde die Höhle eher erreichen, als wenn wir die Höhen mühsam erklettern. Du reitest mit, Herr? Ja, obgleich ich nicht mit zum Geiste gehen werde. Was aber soll mit Nedschir-Bey geschehen? Der Genannte wartete meine Antwort gar nicht ab, sondern sagte tückisch: Ich gehe nicht mit; ich bleibe hier! Du hast gehört, daß dich der Ruh 'i kulyan verlangt, warnte ihn der Melek mit ernster Stimme. Was dieser Fremde sagt, brauche ich nicht zu beachten! So willst du dem Geiste nicht gehorchen? Ich gehorche ihm, aber nicht, wenn er mir diesen Franken schickt! Aber ich befehle es dir! Melek, ich bin Nedschir-Bey, der Rais von Schohrd; du hast mir nichts zu befehlen! Der Melek sah mich fragend an, darum wandte ich mich zu meinem kleinen Hadschi Halef Omar: Halef, hast du gesehen, ob es hier Stricke giebt? Siehe, dort im Winkel liegen genug, Herr, antwortete er. Nimm davon und komm! Der kleine Hadschi merkte, was geschehen solle. Er versetzte dem Rais, der ihm in der Richtung stand, einen nicht sehr freundschaftlichen Rippenstoß und nahm dann die aus Leff *) gearbeiteten Stricke vom Boden auf. Ich aber erklärte dem Melek: Will er nicht mit, so wird er gezwungen. Wir binden ihn auf das Pferd, so daß er sich nicht bewegen kann. Versucht es, drohte der Rais. Wer mir nahe *) Dattelfaser. kommt, dem thue ich so, wie du es mit dem Manne Madanas gemacht hast! Was meint er? fragte Halef. Er soll auf das Pferd gebunden werden, will aber einen jeden niedertreten, der es wagt, sich ihm zu nahen. Maschallah, der Mensch ist verrückt! Bei diesen Worten that der kleine Mann einen Sprung, und im nächsten Augenblick lag der riesige Chaldani, der allerdings an den Händen gefesselt war, auf der Erde. Eine halbe Minute später waren ihm die Beine so fest und eng zusammengebunden, daß seine ganze Gestalt so unbeweglich war, als ob sie in einem Futterale stäke. Aber, Halef, er soll ja auf dem Pferde sitzen? erinnerte ich. Ist nicht nötig, Sihdi, antwortete er. Wir legen diesen Dschadd *) mit dem Bauch auf das Pferd; so kann er schwimmen lernen. Wohl; schaffe ihn hinaus! Der Kleine faßte den Großen beim Kragen des Gewandes, hob ihn halb empor, drehte sich um, so daß Rücken auf Rücken kam, und schleifte ihn hinaus. Die anderen folgten. Jetzt trat Lindsay zu mir heran. Master, sagte er. Habe nichts verstanden, nothingnot, weniger als nichts. Wohin geht Ihr? Zum Höhlengeist. Höhlengeist? Thunder-strom! Darf ich mit? Hm! eigentlich nicht. Pshaw! Werde diesen Geist nicht aufessen! Glaube es! Wo wohnt er? Droben in den Felsen.
*) Großvater.
Felsen? Giebt's da Ruinen? Weiß nicht. Es war dunkel oben während meiner Anwesenheit. Felsen! Höhlen! Ruinen! Geister! Vielleicht auch Fowling-bulls? Ich glaube nicht. Und dennoch gehe ich mit! War hier so lange allein; kein Mensch versteht mich. Bin froh, daß ich Euch wieder habe. Nehmt mich mit! Nun wohl; aber zu sehen werdet Ihr wohl nichts bekommen. Disagreeable, uncivil! Wollte auch einmal Geist sehen Geist oder Gespenst! Gehe aber doch mit! Yes! Als wir aus dem Hause traten, war die ganze Bevölkerung Lizans vor demselben versammelt; doch herrschte trotz der vielen Menschen eine tiefe Stille.

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Bis zum Untergang des weströmischen Reiches 476, zeigt sich die Literatur im Absterben begriffen. Abgesehen von der Jurisprudenz, die in den ersten 100 Jahren nach Hadrian ihren Höhepunkt mehr lesen >>>

Tausend Piaster! Zu wen

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O - da hab ich noch was vergessen!

Glaubst du, daß du hier eine Blume ziehen könntest, Jim? Als sich die wilde Jagd durch die von uns offen gelassene Thüre etwas verzogen hatte, kriegte die arme abgehetzte Frau einen Rohrstock her, klopfte uns, ohne viel zu fragen, die Kleider am Leibe tüchtig aus und wir brauchten dann zwei volle Stunden, um weitere fünfzehn oder sechzehn Ratten zu fangen, die den andern das Wasser nicht reichten an Größe und Schönheit. Es waren eben auserlesen schöne Exemplare gewesen, wie ich nie wieder gesehen habe. Im übrigen aber war er unfähig, zu dem Ruhme seines Hauses auch nur eine Kleinigkeit hinzuzufügen; er fühlte sich nur als Verwalter dieses Ruhmes, ein Gefühl freilich, das ihm unter Umständen Bedeutung und selbst Würde lieh. Wo er für sich und seine eigenste Person eintrat, in den privaten Verhältnissen des alltäglichen Lebens, war er eine wenig erfreuliche Erscheinung: kleinlich, geizig, unschön in fast jeder Beziehung. Von dem Augenblick an aber, wo die Dinge einen Charakter annahmen, daß er seine Person von dem Namen Zieten nicht mehr trennen konnte, wurde er auf kurz oder lang ein wirklicher Zieten. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. Auf dem mit Rasen überdeckten Kirchenplatz, etwa hundert Schritte vom Grabe Hans Joachims entfernt, erhebt sich ein hoher, zugespitzter Feldstein mit einer in den Stein eingelegten Eisenplatte. Und auf eben dieser Eisenplatte stehen in Goldbuchstaben goldene Worte. Leblos, sind diese beseelter als die hier lebenden Menschen. Ein Maulesel mit dem Gepäk wird uns auf dem Fuse folgen. Er sagt der Braut ein Wort ins Ohr, und sie erbleicht. Ein Genie ist ja etwas sehr Seltenes und Kostbares. Wie man dabei verfuhr, darüber berichte ich an anderer Stelle. […] Mehr lesen >>>


Ausflug zum Barockschloss Rammenau

Barockschloss Rammenau, in Rammenau bei Bischofswerda, Landkreis Bautzen eines der schönsten barocken Landschlösser Sachsens, von Johann Christoph Knöffel errichteter, hufeisenförmiger zweigeschossigen Bau mit hohem Mansarddach. Barockschloss Rammenau ruinierte den Bauherrn von Knoch. 1744 ersteigerte Familie von Hoffmann, seit 1778 als von Hoffmannsegg im Reichsgrafenstand das Schloss. 1794 kaufte Friedrich von Kleist das Erbrittergut Rammenau von seinem Schwager Johann Centurius von Hoffmannsegg. Kleist ließ den barocken Garten in einem englischen Landschaftspark umwandeln. Im Innern des Schlosses wurden fast alle Wände im klassizistischen Stil neu gestaltet. Typisch für Rammenau sind wertvolle Tapeten und Wandmalereien. Viele Schlossherren von Rammenau waren naturwissenschaftlich interessiert, auch Johann Centurius Hoffmann von Hoffmannsegg war Botaniker und Insektenforscher. Im Ersten Weltkrieg wird Schloss Rammenau Lazarett. Das Schloss wurde 1945 von der Rote Armee besetzt und Helldorffs durch die Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone enteignet. 1993 kommt Barockschloss Rammenau, Park und Wirtschaftshof in den Besitz des Freistaates Sachsen und zum Staatlichen Schlossbetrieb. Einer der letzten Eigentümer von Schloss Rammenau wurde in der Novelle Der grüne Posern von dem Dichter Borries v. Münchhausen beschrieben. Im Museum im Barockschloss Rammenau finden Ausstellungen und Sonderführungen statt. Ein scharfes Auge erkennt die Türme von Lübbenau im Spreewalde. Dazu ist der ganze Talboden südwärts bis Pirna großenteils mit magerem Heidesand bedeckt, auf dem sich, die Hälfte des ganzen Gebietes einnehmend, das Pillnitzer Tännicht ausbreitet. Nach Norden hinaus schweift der Blick in eine fast endlos erscheinende Ebene. Ganz andere erscheint uns die Landschaft am Steilabfall, der sich von Pillnitz nach Osten zieht und das volle Sonnenlicht von Süden empfängt. Die Wohnung befindet sich im Erdgeschoss eines zweigeschossigen Hauses mit zwei Wohneinheiten. In diesem Teiche, dessen Röhricht und Schilf im Frühlinge und Sommer von zahlreichen Wasserenten belebt ist, entspringt die Prießnitz, die auf ihrem weiteren Lauf die Dresdener Heide durchfließt und ein anmutiges Tal, den romantischen Prießnitzgrund, bildet. Ist die Luft klar, dann schweift bei solchem Wetter das Auge sogar bis in die Oschatzer Gegend, und deutlich tritt am westlichen Horizonte der Kolmberg hervor. Wer Gelegenheit gehabt hat, diese vom Keulenberge aus je beobachtet zu haben, der wird diesen Anblick nie wieder vergessen. Gern suchen dasselbe zu jeder Jahreszeit die Dresdener auf. […] Mehr lesen >>>


"Im Schutze Gottes, sagte er

wir stehen in seiner Hand; er allein kann uns retten. Bereiten wir uns auf jegliches Ereigniß vor, selbst auf einen Brand. Unser Fall kann nur langsam von Statten gehen. Der Ballon drehte sich in stetem Wirbel, aber er stieg fortwährend. Nach einer Viertelstunde war er über die Zone der Wetterwolken hinaus; die elektrischen Ausströmungen entwickelten sich unter ihm, wie der ungeheure Pechkranz eines Feuerwerks. Die New York Times hatte berichtet, dass das neue, damals noch unerprobte, Luftschiff auf eine Reise über die Hauptstädte der USA und der restlichen Welt sowie zu beiden Polen geschickt werden würde. Diese Ankündigung war jedoch weit von der Realität entfernt. Die Heliumfüllung mit ihrem geringeren Auftrieb hatte die Reichweite des Schiffs drastisch verringert. Die Besatzung bekam erst durch den Umgang mit dem Schiff Erfahrung in dessen Handhabung. Die US-Marine hatte zwar eine große Luftschiffbasis, aber 1924 tastete man sich noch immer an den Gebrauch von Ankermasten heran. Diese Versuche hatten mit Blick auf die Arktisfahrt begonnen, da Ankermasten dann die einzigen verfügbaren Basen für das Luftschiff sein würden. Die Planungen für die Polarfahrt wurden Mitte Februar von Präsident Coolidge unterbrochen. Trotzdem erwarteten Admiral Moffet und die Marineführung, getragen von der Luftschiff-Propaganda und der allgemeinen öffentlichen Begeisterung, immer noch zu viel innerhalb zu kurzer Zeit von ihrem Großluftschiff. Deutsches Luftschiff ist der Koloss von Friedrichshafen. Als 1917 General Paul von Lettow-Vorbeck mit der Schutztruppe an die deutschostafrikanische Küste abgedrängt wurde und eine Unterstützung durch Dampfer wegen der Seesperre nicht mehr möglich war, sollte ein Luftschiff den bedrängten Truppen Waffen und vor allem dringend benötigte Medikamente bringen. Man versuchte, durch Schießen in die Zellen das Gas entweichen zu lassen, um ein Hochreißen des Schiffes zu verhindern. Dabei ging aber das Schiff in Flammen auf und verbrannte mitsamt der Ladung. Zwei Stunden später gab das Marineamt der Zeppelinwerft in Stocken bei Berlin Anweisung, den kurz vor der Fertigstellung befindlichen L 59 in gleicher Weise wie L 57 umzubauen. Am 3. November 1917 war L 59 fertiggestellt, mit Fracht beladen und wurde nach dem Luftschiffhafen Jamboli in Bulgarien überführt. […] Mehr lesen >>>


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