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Sachsen in Verbindung

Seit Kurfürst Johann Georg II. entwickelte der sächsische Hof eine Prachtliebe, welche Dresden zu einem Mittelpunkt italienischer und französischer […] Mehr lesen

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Meine Gespenst

Ich aber verhänge die Fenster Des Zimmers mit schwarzem Tuch; Es machen mir meine Gespenster Sogar einen Tagesbesuch. Die alte Liebe erscheinet, Sie […] Mehr lesen

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Böhmen, Sachsen,

Böhmen, Sachsen, Thüringen und die Weserlandschaften liegen zwischen den beiden Hauptzügen; aber da diese sich gegen Nordwesten einander immer mehr […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Stimme Klang Wie Donner Im Langen Schmalen Raum ...

Durchs wilde Kurdistan - Viertes Kapitel AI

Ich könnte dich gleich jetzt mitnehmen, aber das wäre zu gefährlich; doch ich versichere dir, daß es nur ganz kurze Zeit noch dauern wird, bis du frei sein wirst. Noch weiß ich nicht, was wir beschließen werden; aber wenn du einen Stein durch das Fenster fallen hörst, so hebe ihn auf; es wird ein Papier daran gebunden sein, welches dir sagt, was du thun sollst. Herr, du giebst mir das Leben zurück; denn beinahe wäre ich verzweifelt! Wie habt ihr erfahren, daß man mich nach Amadijah geschleppt hat? Ein Dschesidi sagte es mir, den du am Wasser getroffen hast. Das stimmt, antwortete er schnell. O, nun sehe ich, daß du die Wahrheit redest! Ich werde warten, aber grüße den Vater von mir! Ich werde es noch heute thun. Hast du Hunger? Sehr! Könntest du Brot, Licht und Feuerzeug verstecken? Ja. Ich grabe mit den Händen ein Loch in die Erde. Hier hast du meinen Dolch dazu. Es ist für alle Fälle gut, wenn du eine Waffe hast. Aber sie ist mir kostbar; laß sie nicht entdeckt werden! Er griff hastig zu und drückte sie an die Lippen. Herr, Allah mag dir das in deiner Todesstunde gedenken! Nun habe ich eine Waffe; nun werde ich frei sein, auch wenn ihr nicht kommen könnt! Wir werden kommen. Unternimm ja nichts Vorschnelles; das könnte dich und deinen Vater in große Gefahr versetzen. Ich werde eine ganze Woche warten. Seid ihr dann noch nicht gekommen, so handle ich selbst. Gut! Wenn es geht, werde ich dir noch diese Nacht Speise, Licht und Feuerzeug durch das Fenster bringen. Vielleicht können wir auch miteinander sprechen. Wenn es ohne Gefahr geschehen kann, sollst du die Stimme deines Vaters hören. Jetzt, lebe wohl; ich muß gehen! Herr, reiche mir deine Hand! Ich hielt sie ihm entgegen. Er drückte sie mit beiden Händen, daß es mich schmerzte. Allah segne diese Hand, solange sie sich bewegt, und wenn sie sich zum Todesschlaf gefaltet hat, so möge dein Geist sich im Paradiese freuen der Stunde, in welcher du mein Engel wurdest! Jetzt gehe, damit dir nichts widerfahre! Ich verschloß das Gefängnis und begab mich leise zum Agha zurück. Er schlief und schnarchte noch immer, und ich setzte mich nieder. So saß ich wohl eine ganze Stunde lang, bis ich Schritte vernahm, welche vor der Hausthür halten blieben. Schnell zog ich die bisher offene Thüre zu und rüttelte den Agha munter. Es war dies keine leichte Arbeit, besonders da sie schnell geschehen mußte. Ich stellte ihn aufrecht empor. Er starrte mich verwundert an. Du, Emir? Wo sind wir? Im Gefängnisse. Raffe dich zusammen! Er schaute sich verdutzt um. Im Gefängnisse? Ah! Wie kommen wir hierher? Denke an den Juden und an die Arznei; denke auch an den Sergeant, den wir überraschen wollen! Den Serg Maschallah, jetzt weiß ich es! Ich habe geschlafen. Wo ist er? Ist er noch nicht da? Sprich leiser! Hörst du? Sie stehen noch unter der Thüre und reden miteinander. Reibe dir den Schlaf aus dem Gesichte! Der gute Selim sah sehr jämmerlich aus; aber er hatte wenigstens die Besinnung wieder gefunden und vermochte ohne Schwanken aufrecht zu stehen. Und jetzt, als die Hausthür verschlossen wurde, nahm er die Lampe in die Hand, stieß unsere Thüre auf und trat in den Gang hinaus. Ich folgte ihm. Die Uebelthäter blieben erschrocken stehen, während er auf sie zuschritt. Wo kommt ihr her, ihr Hunde? fuhr er sie an. Seine Stimme klang wie Donner in dem langen, schmalen Raum. Vom Kawedschi, antwortete der Sergeant nach einigem Zögern. Vom Kawedschi! Während ihr hier wachen sollt! Wer hat euch die Erlaubnis erteilt, fortzugehen? Niemand! Die Leute zitterten vor Angst; sie dauerten mich. Ihre Nachlässigkeit war mir ja von so großem Vorteile gewesen. Trotz des kleinen Flämmchens sah ich, wie schrecklich der Agha seine Augen rollen ließ. Die Spitzen seines Bartes bebten, und seine Hand ballte sich vor Wut. Aber er mochte bemerken, daß er denn doch noch nicht ganz fest auf den Füßen stehe, und daher besann er sich eines Besseren. Morgen erhaltet ihr eure Strafe! Er setzte die Lampe auf eine der Treppenstufen und wandte sich zu mir: Oder meinst du vielleicht, Emir, daß ich gleich jetzt das Urteil fälle? Willst du haben, daß ich den einen durch die andern auspeitschen lasse?

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Sachsen in Verbindung mit Polen - Reiseland Deutschland

Seit Kurfürst Johann Georg II. entwickelte der sächsische Hof eine Prachtliebe, welche Dresden zu einem Mittelpunkt italienischer und französischer Kunst in Deutschland machte, aber die Finanzen des Staats zerrüttete; der Adel gewöhnte sich an den Genuß der Hofämter, und fremde Abenteurer sammelten sich in Dresden. Sein Sohn Johann Georg III. war kriegerisch, errichtete das erste stehende Heer in Sachsen und nahm an den Kriegen des Kaisers und Reichs gegen die Türken, namentlich am Entsatz von Wien und am Kriege gegen Frankreich hervorragenden Anteil. Nach seinem frühen Tod folgte ihm sein älterer Sohn, Johann Georg IV. dann der jüngere, Friedrich August I. der an Prachtliebe und Verschwendungssucht seinem Großvater glich und daher 1697 die sächsischen Ansprüche an das 1689 erledigte Sachsen-Lauenburg für 1.100.000 Gulden an Braunschweig verkaufte. Um seinen eitlen Wunsch nach einer Königskrone zu befriedigen und in Polen zum König gewählt zu werden, trat er 1697 zur katholischen Kirche über und wandte ungeheure Summen zur Bestechung des polnischen Reichstags auf. Durch den Übertritt des Kurprinzen zum Katholizismus wurde die Albertinische Linie dauernd der römischen Kirche gewonnen, die sofort unter dem Schutz Friedrich Augusts die Propaganda in Sachsen begann. In Dresden wurde katholischer Gottesdienst eingeführt und ein katholischer Ausländer, Fürst von Fürstenberg, zum Statthalter ernannt. Die Stände, welche ihre Sonderrechte und Interessen verfolgend, mit dem Volke keinen Zusammenhang hatten und sich vom Landesherrn die schwersten Eingriffe in ihre Rechte, wie die Einführung der Generalaccise und die Einsetzung des Geheimen Kabinetts, gefallen lassen mußten, wahrten den Bestand der evangelischen Kirche in Sachsen durch Einsetzung des Geheimen Kirchenrats, der das Direktorium in allen Kirchensachen erhielt. Informationen für Reisen und Urlaub, Fluglinien nach Dresden, Angebote für billige Flugreisen, Mietwagen, Geld sparen beim Anmietung von Mietwagen. […] Mehr lesen >>>


Meine Gespenster

Ich aber verhänge die Fenster Des Zimmers mit schwarzem Tuch; Es machen mir meine Gespenster Sogar einen Tagesbesuch. Die alte Liebe erscheinet, Sie stieg aus dem Totenreich; Sie setzt sich zu mir und weinet, Und macht das Herz mir weich. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Schweden und Norwegen zum zweiten Male, als Tegnér, fünfzig Jahre später, zum Heldenleben des alten Nordens zurückkehrte, den Stoff zu einem Romanzencyclus in einer alten Sage fand, und Schweden ein Bild von Vikingsleben und Vikingsliebe im Norden gab, wie sich die Zeitgenossen dies vorstellten. Zuletzt geschah es endlich vor einem Menschenalter, als vierzig Jahre, nachdem Finnland von seinem alten Mutterlande losgerissen wurde der grösste von Finnlands Söhnen, von seinen Kindheitserinnerungen inspirirt, den ehrenvollen Kampf seines Vaterlandes gegen russische Uebermacht, und dadurch den Nationalcharakter des finnischen Volkes, realistischer malte als man es zu jener Zeit noch gewagt hatte. Runeberg drängte in einer seelenvollen Bivouacpoesie Kriegsidyllen und Schlachtfeldtragödien auf den knappsten Raum zusammen. Er besang, wo der Regen weilt, wenn gutes Wetter ist, und das gute Wetter, wenn's regnet; er sang vom Hagel, vom Reif, vom Schnee, vom Nebel; er sang, wenn ich mich recht erinnere, von der Zimmervermieterin, die sich das Lachen verhält, wenn man weint, und von jener anderen, die sich das Weinen verhält, wenn man lacht; und zuletzt sang er, was für ein Feuer das ist, das dem Glühwurm unterm Arsch brennt, und ob die Grille mit dem Leibe oder dem Munde zirpt. Nanna: Von der Feindseligkeit der Wärme gegen die Kälte und der Kälte gegen die Wärme; er besang, warum der Sommer lange Tage und der Winter kurze hat. […] Mehr lesen >>>


Böhmen, Sachsen, Thüringen und die Weserlandschaften

Böhmen, Sachsen, Thüringen und die Weserlandschaften liegen zwischen den beiden Hauptzügen; aber da diese sich gegen Nordwesten einander immer mehr nähern, werden die zwischen ihnen lagernden Landschaften nach Nordwesten immer kleiner. Sachsen bildet infofern eine Ausnahme, als es nicht, wie die übrigen genannten Länderstriche, auch auf der Nordseite von Waldgebirgen abgeschlossen ist, also offener und ungehindert in das norddeutsche Flachland übergeht. Dazu ist auch feine Abgrenzung vom südlichen Nachbarlande Böhmen durch den eigenartigen Querzug eines Gebirges, das von Südwesten nach Nordosten streicht und in der neuen Zeit Erzgebirge genannt ist, viel schärfer und bestimmter erfolgt, als sonst zwischen den übrigen Landschaften innerhalb der hercynischen Bergketten. In Sachsen drängte August den Einfluss des alteingesessenen Adels zurück und regierte mittels des 1706 geschaffenen Geheimen Kabinetts als zentraler Schaltstelle exekutiver Befugnisse, dessen bedeutendste Minister und Offiziere v. Die Herausgabe eines Staatshandbuches in Gestalt des Hof- und Staatskalenders erfolgte erstmals 1728. Für die Zeit seiner Abwesenheit von Sachsen ernannte August, ohne Bestätigung durch die Stände, 1697 bis 1706 den schwäbischen Reichsfürsten Anton Egon von Fürstenberg-Heiligenberg, seit 1698 auch Präsident des Generalrevisionskollegiums für die Abstellung von Missständen im Steuerwesen, zu seinem Statthalter ebenda. August der Starke war es auch, der den Juden erstmals seit ihrer Vertreibung 1430 wieder die Ansiedlung in Sachsen gestattete; eine große Rolle spielte hierbei auch sein Hofjude Lehmann, den er 1696 aus Halberstadt nach Dresden holte, wo in der Folge eine jüdische Gemeinde von einiger Bedeutung entstand. Mäubeuge bewegte, zu decken u. die Garnison von Antwerpen im Zaum zu halten, u. ließ zu diesem Zwecke die Sachsen eine Position zwischen Ath, Mons u. 300 Mann waren geblieben, 2 Generäle u. 2000 Mann wurden gefangen. […] Mehr lesen >>>


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Lehrgangsgebühren für den 17,50 € pro Unterrichtseinheit (45 Minuten) bei Vereinbarung von insgesamt 40 Unterrichtseinheiten (je 45 Minuten), d.h. 40 Unterrichtseinheiten = 700,00 €. 20,00 € pro Unterrichtseinheit (45 Minuten) bei Vereinbarung […]
Schwerpunkte unserer Aufbaukurse (B1 bis B2): Gebrauch der Zeitformen der Verben in der Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit; regelmäßige und unregelmäßige Verben; Konjugationen und Deklinationen; Bildung zusammengesetzter Sätze (Hauptsatz […]
Referenzenliste von Neben einem sehr vielfältigen Produktangebot an Sprachkursen für Private Personen in nahezu allen bedeutenden Fremdsprachen vorbereitet unsre Sprachschule seit 1999 Firmensprachkurse für Betrieb, Institutionen und […]
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Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Herbsttag nur der Nebel ist's, der heute so düster an den Bergen hängt

Herbsttag nur der

Nicht der Herbst ist's, der mich einst erfreute und jetzt mit Schwermut mich bedrängt. Denn höher in die Berge, weiter mit unsern Tagen zieht er hin, mit diesem Himmel, der so heiter auf unsre […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Anblick des Gerechten in der Dämmerung

Anblick des

In der Nähe davon stehe ich allein in der Dämmerung und schaue auf den Abfall - die Trostlosigkeit. Als die Nacht tiefer wird, füllt sich die Grube mit einer kleinen Flamme. Ihre Strahlen glühen aus […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Wie ich mich erinnere,

Wie ich mich

schien es mir, als ich in Liliput war, die Züge jener Diminutivmenschen seien die schönsten in der Welt. Als ich mich einst mit einem dortigen Gelehrten, einem vertrauten Freunde, darüber […]