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Durchs wilde Kurdistan - Viertes Kapitel AK

Wir stiegen hinaus und von dem Dache in den Hof hinab. Die Thüre des letzteren war verschlossen; wir befanden uns also allein und gingen in den Garten, in welchem einst die schöne Esma Khan geduftet hatte. Nun trennte uns von dem Gefängnisse nur eine Mauer, deren Höhe wir mit der Hand erreichen konnten. Warte, bat ich den Scheik. Ich will der Sicherheit wegen erst sehen, ob wir auch wirklich unbeobachtet sein werden. Ich schwang mich leise hinauf und drüben wieder hinab. Aus dem ersten kleinen Fensterloche rechts im Parterre sah ich einen fahlen Lichtschein. Dort war die Stube, in welcher der Agha geschlafen hatte. Und dort saßen jetzt wohl die Arnauten, die vor Angst nicht schlafen konnten. Das nächste, also das zweite Fenster gehörte zu dem Raume, in welchem Amad el Ghandur auf uns wartete. Ich durchsuchte den schmalen Hofraum, ohne auf etwas Verdachterregendes zu stoßen, und fand auch die Thüre verschlossen, welche aus dem Gefängnisse in den Hof führte. Nun kehrte ich zu der Stelle der Mauer zurück, hinter welcher der Haddedihn stand. Mohammed! Wie ist es? Alles sicher. Kannst du herüber? Ja. Aber leise! Er kam. Wir huschten über den Hof hinüber und standen nun unter dem Fensterchen, welches ich beinahe mit der Hand erreichen konnte. Bücke dich, Scheik, stütze dich gegen die Wand und stemme die Hände auf die Kniee! Er that es, und ich stieg auf seinen Rücken, welcher jetzt eine beinahe wagrechte Lage angenommen hatte. Ich stand mit dem Gesicht grad vor dem Loche des Kerkers. Amad el Ghandur! sprach ich in dasselbe hinein und hielt dann schnell das Ohr hin. Herr, bist du es? klang es hohl von unten herauf. Ja. Ist mein Vater auch da? Er ist hier. Er wird dir Speise und Licht an einer Schnur herablassen und dann mit dir sprechen. Warte; er wird gleich oben sein. Ich stieg von dem Rücken des Arabers herab. War ich schwer? Lange ist es nicht auszuhalten, denn die Stellung ist zu unbequem. So werden wir es jetzt anders machen, da du jedenfalls nicht nur einen kurzen Augenblick mit deinem Sohne reden willst: du kniest auf meine Achseln; dann kann ich aufrecht stehen und es so lange aushalten, wie es dir beliebt. Hat er dich gehört? Ja. Er fragte nach dir. Ich habe in der Tasche eine Schnur, an welcher du das Paket hinablassen kannst. Die Schnur wurde befestigt; ich bildete mit auf dem Rücken gefalteten Händen einen Tritt, auf welchen er den Fuß setzen konnte, und er stieg auf. Nachdem ich meine Hände an seine Kniee gelegt hatte, so daß er nicht abrutschen konnte, kniete er auf meinen Achseln so sicher wie zur ebenen Erde. Er ließ das Päckchen hinab, und nun begann ein leises, aber desto eifrigeres Zwiegespräch, von dem ich nur den von Mohammed Emin gesprochenen Teil vernehmen konnte. Dazwischen hinein fragte mich der Scheik zuweilen, ob er mir nicht zu schwer werde. Er war ein langer, starker Mann, und deshalb war es mir schon recht, als er nach ungefähr fünf Minuten zu Boden sprang. Emir, er muß heraus; ich kann es nicht erwarten, sagte er. Vor allen Dingen wollen wir gehen. Steig einstweilen voran; ich will dafür sorgen, daß man am Tage keine Fußspur findet. Der Boden ist ja hart wie Stein! Vorsicht ist besser als Nachlässigkeit. Er ging voran, und ich folgte bald nach. In kurzer Zeit waren wir auf demselben Wege, den wir gekommen waren, zurückgekehrt und befanden uns in dem Zimmer des Scheik. Er wollte nun sogleich einen Plan zur Befreiung seines Sohnes mit mir beraten; ich aber empfahl ihm, darüber zu schlafen, und schlich mich auf mein Zimmer. Am andern Morgen besuchte ich zunächst meine Patientin; sie hatte nichts mehr zu befürchten. Die Mutter war ganz allein bei ihr, wenigstens bekam ich weiter niemand zu sehen. Sodann machte ich einen Gang durch und um die Stadt, um eine Stelle in der Mauer ausfindig zu machen, an der es möglich war, hinaus in das Freie zu gelangen, ohne das Thor passieren zu müssen. Es gab eine, aber sie war nicht für Pferde, sondern nur für Fußgänger zu passieren. Als ich wieder nach Hause kam, hatte sich Selim Agha erst vom Lager erhoben. Emir, jetzt ist es Tag, meinte er. Bereits schon lange, antwortete ich. O, ich meine, daß man nun besser als gestern über unsere Sache reden kann. Unsere Sache? Ja, unsere. Du bist ja auch dabei gewesen. Soll ich Anzeige machen oder nicht? Was meinst du, Effendi? Ich an deiner Stelle würde es unterlassen. Warum? Weil es besser ist, es wird gar nicht davon gesprochen, daß du während der Nacht im Gefängnisse gewesen bist.

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Reise News + Infos

Der Triumph der Liebe - Erster Gesang Z.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Drum denn hinüber nach dem schönen Lande, Wo uns des Glückes hohe Palme winkt, Gelöset von des Lebens ehrner Bande, Der Mensch ans mütterliche Ufer sinkt Und neu belebt an Lethes Strande Vergessenheit in vollen Zügen trinkt. Am Strand angekommen erwartet den Wanderer ein scheinbar endloser Weg durch feinsten Sand. Nach dem Besuch des einheimischen Wnochenmarktes empfiehlt sich die Besichtigung der Festungsanlagen. Erst nach etwa 5 Kilometern endet der Ausflug abrupt durch den schon oben erwähnten Grenzfluss. Als Zielpunkt bietet sich die typisch portugiesische Kleinstadt Tavira mit dem historischen Rathaus, den kleinen Gassen und einem kleinen botanischen Garten mit herrlichem Blick über die Stadt an. An der Küstenstraße reihen sich die kleinen Orte der Sandalgarve wie Perlen auf einer Schnur aneinander. Am Abend laden die kleinen Tapas-Bars zu einer kulinarischen Entdeckungstour durch Andalusien ein. Die Rückfahrt kann zügig über die Autobahn mit der Überquerung der imposanten Europabrücke erfolgen. Die Vorgelagerte Dünenlandschaft (ca. 300 Meter breit) ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen, da hier der einzige europäische Lebensraum des Chamäleons zu finden ist. Nach Osten hin lockt natürlich Sevilla mit seiner weltberühmten Kathedrale, der Plaza de Espana und dem maurischen Alcazar. Diese wurden nach dem Rückzug der Mauren zum Schutz der iberischen Halbinsel errichtet. Doch was wäre ein Urlaub ohne die abendlichen Shows. Der Rückweg zum Hotel kann auch bequem mit dem Linienbus absolviert werden. Was gibt es dann nnoch schöneres, als am letzten Abend der Flamenco-Schule von Huelva bei Ihren feurigen Tänzen zuzuschauen. Nach der Kinderdisco steht die professionelle Showbühne dem Animationsteam oder einheimischen Künstlern zur Verfügung. Auch die Badefreuden im Meer kommen nicht zu kurz. Bis Mitte Oktober bleibt die Wassertemperatur nnoch bei angenehmen 19 Grad, ansonsten steht ein großes Hallenbad zur Verfügung. Zufällig ist die eine Version desselben, die Dithmarsische, im Gebiete der Altsachsen, an der Grenze des Heimatlandes der Angeln aufgezeichnet, in der nämlichen Gegend, aus der mit ihren Auswanderern auch die Märe von Beowulf und so manch andre Erinnerung an deutsche Heldensage nach England überging. […]

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Firmenseminare sowie firmeninternes Einzeltraining für Mitarbeiter unter optimalen Bedingungen an privater Sprachschule in Berlin.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Kommunikationstraining in Wort und Schrift, berufsbezogener Informationsaustausch, Geschäftskommunikation, Umgangssprache und Fachsprache für Wirtschaft, Technik, Naturwissenschaften, Medizin, Landeskunde, Vermittlung von Sprachkenntnissen für die Bürokommunikation, Telefonsprache, allgemeiner Schriftverkehr und Geschäftskorrespondenz, Vorbereitung auf Urlaub im Ausland und Sprachreisen, Verhandlungssprache, Konferenzsprache, Präsentationen, Textverständnis und Übersetzungstechniken. Unverbindlicher Probeunterricht zum Kennenlernen unserer Sprachschule in Berlin-Mitte und unserer Dozenten kann jederzeit kurzfristig organisiert werden. […]

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NetYourBusiness - Internetwerbung in Dresden und Umgebung.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Toxicstudios Internet Marketing Agentur - Internetagentur.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Toxicstudios - Internet Marketing Agentur aus Dresden in Sachsen - Ihr Partner für Webdesign, Hompageerstellung, Webhosting, Domainregistrierung und CMS. Suchmaschinenoptimierte Webseiten sind in Zeiten steigender Internetnutzung und zunehmender Recherche nach Dienstleistungen und Produkten im Internet immer bedeutender. Wir gestalten Ihre Webseiten so, dass Sie von Suchmaschinen optimal erfasst werden. So bleiben Ihre Webseiten innerhalb des Internets konkurrenzfähig. Anmeldung in den wichtigsten Suchmaschinen (Google, Yahoo, Altavista usw.). Bereitstellung von Links zu Ihrer Domain. Pagerankvererbung durch Direktverlinkung auf Ihre Webseite. Je mehr Verlinkungen Sie von anderen Internetseiten erhalten, um so besser wird Ihr Ranking. Damit Ihre Webseiten gut gefunden werden, verlinken wir zu Ihren Seiten (ohne Backlinkpflicht). Der Pagerank Ihrer Webseiten steigt und Ihre Seiten werden in Suchmaschinen entsprechend höher eingestuft. Ein Internet Service der Internetagentur www.7sky.de - Das einzigartige Spektrum umfasst Forschung und Entwicklung, Produktion sowie professionelle und hoch effiziente Lösungen für den privaten Anwender wie auch für Profis in Handwerk, Gewerbe und Industrie. Auch Spezialprodukte, Dienstleistungen und Zubehör, kompromisslose Qualität und regelmäßige Innovationen. Der Basis-Eintrag in den Webkatalog ist für Unternehmen, Handwerker, Freiberufler, Vereine ist kostenfrei. Gastgeberverzeichnis Lausitz, Gastgeber der Niederlausitz und Oberlausitz. Online-Marketing Netzwerk für Unternehmer, Agenturen und Webseitenbetreiber. Erfahrung und Kompetenz unterstützen dabei Anwender und Kunden, sich erfolgreich am Markt auszurichten und sich den Herausforderungen des Tages zu stellen. Internet Marketing was ist das Besondere daran? Eine erste Operationalisierung erfuhr das Empfehlungsgeschäft mit dem Aufkommen der großen Direktvertriebsorganisationen in den USA in den 1950er und 1960er Jahren. Das Branchenbuch mit Unternehmen aus Handwerk, Gewerbe, Industrie, Toursimus und Dienstleistung. Professionelle Beratung, ein durchdachtes Servicekonzept, und eine internationale Logistikkette damit begeistert wir die Profi-Anwender im Bau- und Kfz-Handwerk sowie der Industrie. Mitarbeitern im Außendienst stehen täglich in Kundenkontakt. Eine industriemäßige Gewerbeausübung setzt voraus, dass eine entsprechende Kapitalausstattung, Mitarbeiteranzahl, technologische Ausstattung vorliegt und oder andere für die betreffende Branche industrietypische Merkmale nachgewiesen werden. Die persönliche Beratung kombiniert mit Vorzügen digitaler Vertriebskanäle und einem perfekten Rundum-Service. Der Slogan Experten aus Leidenschaft fasst zusammen, wofür wir stehen: Kompetenz, Sympathie und Mitarbeiter, welche die Begeisterung für das Handwerk antreibt. […]

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Quelle und Wald.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die lustigen Kameraden, Lerchen, Quellen und Wald, Sie rauschen schon wieder und laden: Geselle, kommst du nicht bald? Und wie ich durch die Gardinen Hinaussah in keckem Mut, Da hört ich lachen im Grünen, Ich kannte das Stimmlein recht gut. Dieser Held durchzieht dritthalbhundert Jahre vor seiner Geburt viele Länder und erfährt mancherlei, was schon aus den bisher erörterten Sprüchen und Liedern bekannt ist: die Hasenjagd der drei verkehrten Gesellen, den Wald ohne Baum und den Bach ohne Wasser, die drei mangelhaften Schiffe, Häuser mit Fleisch gedeckt und Zäune von Bratwürsten, nebst andrem, was um jene Zeit von Lügenmärchen gangbar sein mnochte, alles gesteigert und erweitert, in acht Tagreisen eingeteilt und mit der Geburt des Helden schließend. Die eigentümlichste Fabel dieses Büchleins ist auch ein Spielmannsstück, das großartigste von allen: ein Lautenschläger spielt jeden Sonntag neun Dörfern auf einmal zum Tanze, mit großer Arbeit richtet er die Laute zu, der Finkenritter, der ihm helfen will, fällt durch den Lautenstern eine Viertelstunde weit hinunter und steigt auf einer Leiter von sechsundvierzig Sprossen wieder heraus; nachdem die Laute aufgezogen ist, läuft der Ton über das Feld zu den neun Dörfern und die lustige Tanzweise klingt dann in jedem besonders, der Lautenschläger selbst geht allgemach in alle neun und tanzt mit oder sieht zu, daß es recht dabei hergehe, am Abend vergeht der Ton von selbst und zieht wieder allmählich heim in seine Laute. In der letztein Hälfte des 16. Jahrhunderts erschien zu Straßburg ein kleiner Lügenroman, der in die Reihe der nnoch jetzt marktfähigen Volksbücher eingetreten ist, der Finkenritter. Nachdem nämlich Erzbischof Guidobald, Graf von Thun, welcher in den Jahren 1654 bis 1668 den Krummstab führte, durch seinen Leibarzt Oswald Krems berichtet worden war, daß die Heil kraft einzelner Bestandtheile des Steinwildes eine außerordentliche sei, ließ der Kirchenfürst in der Hofapotheke zu Salzburg eine förmliche Niederlage von allerlei Steinbocksarzeneien errichten und dieselben theuer verkaufen. Ein neuerer ungenannter Berichterstatter, dessen Darstellung eine sorgfältige, an Ort und Stelle vorgenommene Quelle nicht verkennen läßt, glaubt übrigens, daß die Bischöfe selbst der Vermehrung des Steinwildes hinderlich waren und schließlich den Befehl zum Abschießen desselben gaben. […]

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Hilfe kontra die Hussiten.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Kurfürst Friedrich leistete dem Kaiser zum wiederholten Male gegen die Hussiten Beistand, erlitt aber die großen Pleiten 1425 bei Brüx u. 1426 bei Aussig, wobei die Blüthe der sächsischen Schlachtmannschaft ihren Untergang fand. Da in letzter Schlacht auch der Burggraf von Meißen, Heinrich von Hartenstein, geblieben war, so belehnteder Kaiser mit dem Kastellgrafenthum den Voigt Heinrich Reuß von Plauen; gleichwohl brachte der Kurfürst dasselbe nach längerem Schlagabtausch 1440 an sich. Ebenso wird vermutet, dass der Pirat Benito Benito (Bennet Graham) einen Teil seiner Beute auf der Insel vergrub und nie wieder abholte. Diese in der Regel wöchentlich erscheinenden Periodika schwankten zwischen literarisch durchaus anspruchsvollen Veröffentlichungen und Schundliteratur. Die Mehrzahl der Piraten, ob in der Karibik oder andernorts, dürfte aber nicht genug Reichtümer besessen haben, dass es sich lohnte, dafür ein Loch in die Erde zu graben. Groß ist ferner der Gewinn an Boden, welcher früher zur Gewinnung des Futters für die jetzt durch die Dampfmaschinen in großer Menge entbehrlich gewordenen Pferde gebraucht wurde und nun zur Erzeugung anderer, dem Menschen nützlicherer Producte benutzt werden kann. Unschätzbar ist die Ersparniß an Kosten, Zeit und Gefahr durch die Dampfschiffahrt und durch das Dampffuhrwerk, namentlich in Verbindung mit Eisenbahnen, wodurch wnochenlange Reisen auf Tage beschränkt und den Binnenländern, welche des Seeund Kanaltransportes entbehren, diese Vortheile gewonnen werden; unberechenbar ist der Gewinn, welcher für Verbreitung der Civilisation aus dieser Beschleunigung und zehnfachen Erleichterung des Weltverkehrs erwachsen muß. Unter seiner Regierung erreichte der Steinwildstand Tirols und Salzburgs seinen Höhepunkt, indem im Jahre 1699 im Floitenthale über dritthalbhundert Stück gezählt wurden. Der wirkliche Sachverhalt war ein anderer Fürstbischof Johann Ernst selbst befahl das Steinwild auszurotten, nachdem man ihn überzeugt hatte, daß durch die ungeheuerlichen Gesetze, Todschlag und Meuchelmord, ja förmliche Schlachten zwischen Wildhütern und Wilddieben in erschrecklicher Weise sich häuften. Sieben Jahre später waren die Steinböcke verschwunden, und das Volk flüsterte sich zu, daß die ewige Gerechtigkeit handelnd eingegriffen habe, um die Fürstbischöfe für ihre grausame Strenge zu bestrafen. […]

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