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Goldpokale volle Schale

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Internet-Magazin Nachbarn Hinter Ihm Warfen Bereits Ihre Spiesse ...

Durchs wilde Kurdistan - Sechstes Kapitel AD

Sofort brachen die beiden nächsten Nachbarn von uns hinter ihm her und warfen bereits von weitem ihre Spieße, von denen nur einer traf, aber ohne stecken zu bleiben. Sofort wandte sich der Bär nach ihnen. Der Bey merkte dies, kehrte um, ritt wieder auf ihn zu und warf den zweiten Spieß, welcher noch tiefer eindrang, als der erste. Das jetzt wütende Tier erhob sich und versuchte, den Schaft abzubrechen, während die beiden anderen Reiter von neuem auf dasselbe eindrangen. Soll ich jetzt, Sir? rief mir Lindsay zu. Ja, macht der Qual ein Ende! So haltet mein Pferd. Er ritt, da wir dem Bären ausgewichen und dabei auseinander gekommen waren, wieder auf mich zu, stieg ab und übergab mir das Pferd. Schon wollte er sich abwenden, da prasselten die Zweige nieder und es erschien ein zweiter Bär. Es war die Bärin, welche nur langsam zwischen den Büschen hervortrat, weil ein schutzbedürftiges Junges bei ihr war. Sie war größer als das Männchen, und ihr zorniges Brummen konnte schon mehr ein Brüllen genannt werden. Es war ein nicht ungefährlicher Augenblick: dort der Bär, hier die Bärin, und wir zwischen ihnen. Aber die Kaltblütigkeit meines Master Fowling-Bull kam nicht aus der Fassung. Die Bärin, Sir? fragte er mich. Gewiß! Well! Werde galant sein. Die Dame hat den Vorzug! Er nickte vergnügt, schob sich den Turban aus der Stirn und schritt mit angelegter Büchse auf die Bärin zu. Diese sah den Feind kommen, zog das Junge zwischen ihre Hinterbeine und erhob sich, um den Nahenden mit ihren Vorderpranken zu empfangen. Dieser trat bis auf drei Schritte zu ihr heran, hielt ihr die Mündung des Gewehres so ruhig, als ob er auf ein Bild schieße, vor den Kopf und drückte ab. Zurück! warnte ich ihn. Es war unnötig, denn er war sofort auf die Seite gesprungen und hielt das Gewehr für den zweiten Schuß bereit. Dieser war nicht nötig. Die Bärin schlug die Tatzen in die Luft, drehte sich langsam und zitternd herum und stürzte zu Boden. Ist sie tot? fragte Lindsay. Ja, aber wartet noch, ehe Ihr sie berührt. Well! Wo ist der andere? Da drüben! Bleibt hier. Werde ihm die zweite Kugel geben. Gebt die Büchse her! Ich will zuvor den leeren Lauf laden. Dauert mir zu lange! Er schritt dem Platze zu, wo sich der verwundete Bär noch immer mit seinen Verfolgern abmühte. Eben wollte der Bey dem Tiere einen neuen Spieß geben, als er den Engländer sah und erschrocken inne hielt. Er hielt ihn für verloren. Lindsay aber blieb ruhig stehen, als er sah, daß der Bär auf ihn losrannte. Er ließ ihn herankommen, wartete, bis er sich zur tödlichen Umarmung erhob, und drückte los. Der zweite Schuß hatte denselben Erfolg wie der erste: das Tier war tot. Es erhob sich ein lauter Jubel, der nur von dem Geheul der Hunde übertönt wurde, die mit Mühe von den toten Bären abzuhalten waren. Der Engländer aber kehrte sehr gleichmütig zu seinem Pferde zurück und übergab mir die Büchse.

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Reisen und Erholung - TopReiseBilder

Noch einmal ließen die

Insel Lincoln die Blicke umherschweifen, schritten einmal rings um die Krateröffnung und waren eine halbe Stunde später auf dem ersten Absatze an ihrer Lagerstätte zurück. Pencroff mehr lesen >>>

Ich hatte das erwartet, wich

zur Seite, und er fiel strauchelnd zu Boden. Sofort kniete Ali Bey auf ihm. Halt, Kaimakam! rief er; du bist falsch und treulos; du bist jetzt zu mir gekommen, ohne dich mehr lesen >>>

Marschlieder erscho

Pi mal Daumen halb sieben Uhr am Abend befand sich dieser Victoria im Vorhinein dem Duthumi-Berge; er mußte sich, um ihn zu übersteigen, darüber hinaus dreitausend Fuß mehr lesen >>>


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Goldpokale volle Schale des Glücks

Noch schäumt der Wein im Goldpokale, noch duftet frisch der Blütenstrauß, die Jugend gießt die volle Schale des Glücks ob unsern Häupten aus; - mit allen seinen Glutgedanken zu eigen nimm mein tiefstes Sein . . . und mag der Erdball morgen wanken: Für heut, Geliebter, bist du mein! Quelle: Alte Lieder Gedichte von Clara Müller-Jahnke Berlin 1910 www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Freie Journalisten sind arm, aber verblüffend glücklich. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Berliner Poesiefestival: Von Kapital und Glück. Caspar Dulichius wurde am 8. Juli 1655, nach einer anderen Angabe bereits am 3. Juni, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte hingerichtet. Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! So starb ein Mann, der das Opfer seiner Feinde und des furchtbaren Aberglaubens seiner Zeit geworden war. Das waren die Zustände der so oft gepriesenen guten, alten Zeit. […] Mehr lesen >>>


Miliz begann einen donnernden Wirbel

Sie haben sich gestern schrecklich betragen! Wollte das Putzleder zur Trommel sagen. Aber die Trommel spannte schnell ihr dickes Fell und begann einen donnernden Wirbel zu schlagen, na - und da blieb dem Putzleder vor Schrecken das Wort im Munde stecken. Schrecken einfach als die Niederlage von Saalfeld am 10. Oktober 1806 und der Tod des bei den preußischen Truppen allseits beliebten Prinzen Louis Ferdinand im preußischen Heerlager bekannt wurde, setzte Unruhe und Schrecken bei den Mannschaften ein. Nach Gneisenau hielt man den Herzog zunehmend für altersbedingt unentschlossen und zudem mit Feldherrnunglück befleckt. Auch kam Graf von Kalckreuths alte Gegnerschaft gegen den Herzog von Braunschweig, in diesen Oktobertagen in wenig erfreuliche Weise zum Durchbruch. Eine Abordnung der verdrossenen Offiziere suchte am Abend des 11. Oktober sogar General von Kalckreuth als dienstältestem Korpskommandeur mit dem Ersuchen auf, beim König wegen der Ablösung des Herzogs vorstellig zu werden! Das war ein in der preußischen Armee unerhörter Vorgang! Kalckreuth, der bisher permanent Kritik an den Maßnahmen Braunschweigs geübt hatte, lehnte aber eine Intervention als aussichtslos ab. Der ohnehin unsichere König hätte zu diesem Zeitpunkt kaum einen Wechsel im Oberbefehl vorgenommen. Der Monarch und sein Feldmarschall ritten vielmehr am Vormittag des 12. Oktober einträchtig ins Lager des Heeres des Fürsten von Hohenlohe-Ingelfingen vor Jena! Ein Schmierendirektor ohne Truppe, ohne Kostüme, ohne Kulissen verspricht den Zuschauern eine Vorstellung voll der rarsten Wunder. Aber nur der werde seine Freude daran haben, der wirklich ganz rassenrein ist. Maurenabkömmlinge, Judenstämmlinge, die sehen nichts. Die Angst unter den Honoratioren ist naturgemäß groß, denn wer schon könnte sich in dem spanischen Schmelztiegel eines reinen Stammbaums erfreuen? Der Direktor führt den biblischen Simson vor, wie er die Säulen des Tempels einreißt, zaubert einen wütigen Ochsen herbei, der alle in Angst und Schrecken versetzt, usw. usf. Und alle geben vor, zu sehen, was nicht zu sehen ist. Zuletzt tritt ein tatsächlicher Offizier auf, der Quartier für seine Soldaten sucht. […] Mehr lesen >>>


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Fremdsprachiges Das fremdsprachige Bewerbungstraining kann sowohl ein Bestandteil als auch der ausschließliche Schwerpunkt des Fremdsprachenunterrichts an unserer Sprachschule sein. Im Mittelpunkt steht die Vorbereitung auf das […]
Englisch-Firmenseminare und Unsere Sprachschule kann Englisch-Firmenseminare zu günstigen Bedingungen bundesweit arrangieren und durchführen, z.B. Englischkurse sowie Sprachkurse in so gut wie der Masse bedeutenden Fremde Sprachen in Potsdam, […]
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Die Englisch-Grundkurse und Englisch-Aufbaukurse unserer Berliner Sprachschule behandeln Themen von allgemeinem Interesse, insbesondere Alltag, Tourismus, Landeskunde (u.a. Großbritannien, die USA, […]

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Effektive Prüfungsvorbereitung, u.a. Vorbereitung auf alle Sprachprüfungen, die Abschlussprüfungen der Mittelschule / Realschule, die Abiturprüfungen, die Fachabitur-Prüfungen sowie die […]