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Sachsen, preußische

grenzt im Norden an Hannover ebenso wie an Brandenburg, im Osten an Brandenburg ebenso wie an Schlesien, im Süden an die Monarchie Sachsen sowie die […] Mehr lesen

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Blicke in das Meer von

Diese Besorgniß des Doctors drückte, im Verein mit den letzten Ereignissen der Reise, die Stimmung der drei Reisenden merklich herab; es wurde weniger […] Mehr lesen

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Wunderdinge, wie Wasser

Nach dem Frühstück holte der König ein altes dreckiges Spiel Karten hervor, und er und der Herzog spielten "Sieben auf" zu fünf Cent das Spiel. Als […] Mehr lesen

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Internet-Magazin List Ist Eine Bessere Waffe Als Gewalt ...

Durchs wilde Kurdistan - Fünftes Kapitel AU

Es ließ sich erwarten, daß der Bey sich auch noch des Persischen zu bedienen verstand, und im Verlaufe meines leider nur sehr kurzen Beisammenseins mit ihm erfuhr ich, daß ich mit dieser Vermutung das Richtige getroffen hatte. Es wurden Pfeifen gebracht, zu denen man uns einen lieblich schmeckenden Reisbranntwein kredenzte, dem die Kurden mit großem Eifer zusprachen. Was denkst du von den Kurden von Berwari? fragte mich der Bey. Diese Frage sollte wohl ohne alle Verfänglichkeit nur als Einleitung dienen. Wenn alle so sind wie du, dann werde ich von ihnen nur Gutes erzählen können. Ich weiß, was du mir sagen willst. Du hast bisher nur Uebles von ihnen erfahren, bemerkte er. *) Herrscher, eine Höflichkeitssteigerung von Chodih, Herr. Oh, nein! Habe ich nicht an Dohub und seinen beiden Verwandten nur Freunde gefunden? Du hast dir ihre Freundschaft und auch die meinige sehr reichlich verdient. Wir aber haben dir mit Undank vergolten. Willst du mir verzeihen? Ich wußte nicht, daß du es warst. Verzeihe auch du mir! Es hat einer von deinen Leuten sein Leben eingebüßt; aber wir tragen keine Schuld daran. Erzähle mir, wie es zugegangen ist! Ich gab ihm einen ausführlichen Bericht und fragte ihn dann, ob hier ein Grund zur Blutrache vorliege. Nach der Sitte dieses Landes muß er allerdings den Tod seines Vaters rächen, wenn er sich nicht die Verachtung aller erwerben will. Es wird ihm wohl schwer gelingen! Du bist mein Gast, und so lange du dich bei mir und in meinem Lande befindest, bist du vollständig sicher. Aber er wird dir später folgen auf Schritt und Tritt, auch wenn du bis an das Ende der Erde gehen wolltest. Ich fürchte ihn nicht. Du magst stark genug sein, um ihn im offenen Kampfe zu überwinden; dann aber würden neue Rächer erstehen. Und kannst du dich gegen eine Kugel wehren, die aus dem Verborgenen abgeschossen wird? Willst du nicht den Preis bezahlen? Nein! antwortete ich mit Nachdruck. Allah gab dir vielen Mut, einen Rächer zu verachten. Ich werde dafür sorgen, daß dieser Mut dich nicht in das Verderben bringt. Du warst bei dem Vater meines Weibes in Spandareh? Ich war sein Gast und wurde sein Freund. Ich weiß es. Wärest du nicht sein Freund, so hätte er dir nicht das Geschenk für uns anvertraut. Allah hat Wohlgefallen an dir, denn er läßt dich überall Freunde finden. Allah giebt Gutes und Böses; er erfreut die Seinen und betrübt sie auch zuweilen, um sie zu prüfen. Ich habe auch Feinde in Amadijah gefunden. Wer war dein Feind? Der Mutesselim? Dieser war mir weder Freund noch Feind; er fürchtete mich. Aber es kam ein Mann zu ihm, der mich haßte und die Schuld trug, daß ich sogar gefangen genommen werden sollte. Wer war es? Der Makredsch von Mossul. Der Makredsch? fragte der Bey sehr aufmerksam. Er ist ein Feind der Kurden; er ist ein Feind aller Menschen, was wollte er in Amadijah? Er befand sich auf der Flucht nach Persien; denn der Anadoli Kasi Askeri ist gekommen, um ihn und den Mutessarif von Mossul abzusetzen. Diese Kunde erregte die allergrößte Ueberraschung bei dem Bey. Er teilte die Neuigkeit sofort den Seinigen mit, von denen sie mit demselben Erstaunen aufgenommen wurde. Ich mußte alles sehr ausführlich erzählen. So wird der Mutesselim wohl auch abgesetzt? fragte der Bey. Das kann man nicht wissen. Er war der Kerkermeister des Mutessarif, der einen jeden, der aus Mossul verschwinden sollte, nach Amadijah sandte. Doch wohl nur Verbrecher? Nein. Hast du nicht gehört von Amad el Ghandur, dem Sohne des Scheik der Haddedihn? Ist auch er gefangen genommen und nach Amadijah geschickt worden? Ja. Er hat nichts von ihrer Hinterlist geahnt. Wäre ich ein Haddedihn, so zöge ich nach Amadijah, um den Sohn meines Scheik zu befreien. Bey, das ist eine schwere Sache! Und dennoch würde ich es thun. Die List ist oft eine bessere Waffe als die Gewalt. So wisse denn, daß es einen Haddedihn giebt, welcher nach Amadijah gegangen ist. Einen einzigen? Ich bejahte es. So kann ihm nichts gelingen, meinte der Bey. Zu einem solchen Werke gehören viele. Und dennoch ist es ihm gelungen, entgegnete ich.

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Reisen und Erholung - TopReiseBilder

Der Bauer, der sein Kalb

aus dem Französischen Um ein verlornes Kalb zu suchen, Ging einst ein Bauer in den Wald, Bestieg die höchste aller Buchen Und lauschte rings umher. Doch bald Naht ihm sich ein mehr lesen >>>

Snurkers Kinners

De Klock sleit acht, nu Kinners, go Nacht. Man gau un man fixen herut ut de Büxen, man flink ut de Schoh un rinne int Stroh. De Klock sleit negen, de Oellsten, de sägen, de mehr lesen >>>

Was, ein paar Monate hier

während wir uns in England gut amüsieren könnten, bloß um zu wissen, ob Mary Jane angesteckt ist oder nicht? Du bist wohl nicht gescheit. Ja, Fräulein Mary Jane mehr lesen >>>

An der Zehe gleich vorn

An der Zehe gleich vorn Saß ein Leichdorn. Der Bader, den man befragte, der sagte: Der Leichdorn sei eine Sommersprosse. Verzeihe mir, Leser, diese Posse! mehr lesen >>>

Reiter auf sumpfig, feuchten

Von Görlitz veröffentlicht wurde das Garnison Butlerischer Dragoner, welche waren absolut nicht die besten, sowie es ward den Bewohnern vor ihnen mehr lesen >>>


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Sachsen, preußische Provinz - Provinz Sachsen

grenzt im Norden an Hannover ebenso wie an Brandenburg, im Osten an Brandenburg ebenso wie an Schlesien, im Süden an die Monarchie Sachsen sowie die thüringischen Staaten und im Westen an Hessen-Nassau, Hannover sowie Braunschweig. Abgesondert von dem Landesteil sind die Kreise Schleusingen auf dem Thüringer Tann und Ziegenrück an der obern Saale, wiewohl binnen ihrer Grenzen Teile der thüringischen Staaten und von Braunschweig liegen und das Herzogtum Anhalt den Regierungsbezirk Magdeburg beinahe in Gänze von dem übrigen Teil der Provinz. Das Kriegsende in Sachsen bewegte, zu decken u. die Garnison von Antwerpen im Zaum zu halten, u. ließ zu diesem Zwecke die Sachsen eine Position zwischen Ath, Mons u. Am 15. Febr. wurde Tournay u. Courtray besetzt u. am 20. Febr. capitulirte Gorkum, u. nun marschirte die preußische Brigade Zielinski erst vor Mastricht, dann ihrem Corps nach. Der russische Oberst Geismar u. der preußische Major Hellwig machten zu dieser Zeit mehre Streifzüge, überfielen Depots u. machten Gefangene; der Letztere wurde aber am 22. Febr. von Ypern nach Courtray u. von da nach Oudenaarde zurückgetrieben, u. am 24. Febr. besetzte Maison Courtray wieder u. machte Miene nach Gent vorzudringen, da indessen die Anhaltthüringische Brigade (etwa 5000 Mann stark) unter Prinz Paul von Württemberg, welche am 26. Febr. in Brüssel angekommen war, nach Alost u. Termonde geschickt wurde, so kehrte Maison nach Courtray zurück. Am 1. März unternahm Hobe eine Recognoscirung von Tournay aus nach Courtray, rückte nach einem hitzigen Gefechte mit einer aus Lille kommenden Abtheilung Franzosen am 2. März bis vor Courtray, fand aber hier am 3. März ernsten Widerstand, indem Maison mit 4000 Mann u. 18 Kanonen Lille verlassen hatte, um die Verbündeten zu allarmiren. Hobe zog nun nach Oudenaarde, wurde hier von Maison am 5. März erfolglos angegriffen u. bestand am 7. März ein bedeutendes Gefecht bei Courtray, in Folge dessen Maison diese Stadt räumte u. sich nach Lille zurückzog. Mit den Bewegungen Maisons übereinstimmend, hatte die Garnison von Antwerpen einen Ausfall auf das linke Scheldeufer unternommen u. war bis Lokeren auf dem halben Weg nach Gent vorgedrungen, kehrte aber auf die Nachricht, daß Maison sich nach Lille zurückgezogen habe, wieder um. […] Mehr lesen >>>


Blicke in das Meer von Gold getaucht

Diese Besorgniß des Doctors drückte, im Verein mit den letzten Ereignissen der Reise, die Stimmung der drei Reisenden merklich herab; es wurde weniger als je gesprochen, und jeder war in seine eigenen Gedanken versunken. Der Anblick des Landes wurde hier übrigens beunruhigend; es nahm allmälig den Charakter der Wüste an. Weder ein Dorf noch die kleinste Vereinigung von Hütten war zu entdecken; die Vegetation verschwand mehr und mehr, kaum ließen sich noch, wie in den Heidedistricten Schottlands, einige verkrüppelte Zwergpflanzen entdecken; überall bezeichneten weißlicher Sand und Feuersteine den Anfang der Wüste. In dieser Unfruchtbarkeit erschien das rohe Gerippe der Erdoberfläche in scharfen, jäh abfallenden Felskämmen. Diese Anzeichen trostlosester Dürre riefen dem Doctor allerhand trübe Gedanken wach. In der letzten Minute noch ein Verzweiflungsangriff. Die ursprünglichen Parks der 1920er Jahre und die Forests sind in nahezu unbeeinflusstem Naturzustand und bedürfen keiner speziellen Naturschutz- oder Pflegemaßnahmen. In Einzelfällen regeln die Ranger des National Park Service den Strom der Besucher, um negative Einflüsse zu minimieren. Zum Tall-Tree-Grove, einem Waldabschnitt am Redwood Creek im Süden des Parkes, in dessen Umfeld mit Hyperion der höchste bekannte Baum der Erde wächst, dürfen täglich nur 50 PKW anfahren. Wer keine Genehmigung reserviert hat und auch lastminute kein Glück hatte, muss auf einen der nächsten Tage warten oder zu Fuß die knapp 30 km wandern. In anderen Teilen des Parks sind jedoch beinahe genauso eindrucksvolle Wälder besser erschlossen und auch für Tagesbesucher problemlos zu erreichen. * Mietwagen * Last Minute Urlaub * Pauschalreisen * Reiseziel Infos * Flug buchen * Sein Gang auf dem Boden ist mehr ein Schreiten als ein Hüpfen, sein Flug leicht und schön. Die Töne sind reich an Wechsel, werden aber mit großer Schnelligkeit und anscheinender Verwirrung ausgestoßen und so eifrig fortgesetzt, daß man zuweilen den Gesang von einem halben Dutzend zu vernehmen glaubt, während doch nur ein einziger singt. Aber die Wirkung des ganzen ist gut. Er sprang vor lauter Freude mehrere Male um das Feuer herum. Susi kam es so vor, als sei er verrückt geworden, doch das, was Bimbo da zeigte, war nur sein soeben neu erfundener Freudentanz. Diesem folgte das Gelage zusammen mit dem Nymphensittich vor dem schönen warmen Feuer. Keine Banane war vor ihm sicher. […] Mehr lesen >>>


Wunderdinge, wie Wasser und Gold mit der Wünschelrute finden, Behexungen besprechen und dergleichen mehr

Nach dem Frühstück holte der König ein altes dreckiges Spiel Karten hervor, und er und der Herzog spielten "Sieben auf" zu fünf Cent das Spiel. Als sie dessen müde waren, steckte der Herzog seinen Arm in seinen Reisesack, holte daraus eine Anzahl kleiner gedruckter Anschlagzettel und las laut vor. Auf einem stand: "Der berühmte Dr. Armand de Montalban aus Paris wird einen Vortrag über Phrenologie halten in ... an ...." (Ort und Datum waren freigelassen) "Eintritt 10 Cents; Untersuchungen pro Person 25 Cents." Der Herzog sagte: Das bin ich selbst. In einem andern Zettel war er der weltberühmte Shakespeare-Tragöde, Garrick der Jüngere vom Drury-Lane-Theater, London. An den Theatern sind Neuproduktionen von zentralen Werken beider Komponisten zu erleben. Eine Gemeinsamkeit: Den Instrumentalpart spielen jeweils Barockensembles auf historischen Instrumenten. Die 1727 in Venedig uraufgeführte Oper «Orlando furioso» von Antonio Vivaldi basiert auf dem gleichnamigen Epos des Dichters Ludovico Ariosto. Die Geschichte des Helden, der wahnsinnig wird, weil er nicht verwindet, dass die begehrte Angelica einen anderen liebt, gehört zu den Lieblingsstoffen der Barockoper. Seinen Ariost kann man in Basel aber getrost zu Hause lassen, denn der australische Regisseur Barrie Kosky erzählt die Geschichte von Liebe und Eifersucht aus heutiger Sicht. Vivaldis Oper ist für Kosky in erster Linie erotisch und obsessiv. Laszive Reize und viel Bewegung sind für ihn die theatralischen Mittel, um auf der Bühne ein Äquivalent zu jener Spannung zu erzeugen, die von Vivaldis Musik ausgeht. Musiziert wird in der Aufführung am Theater Basel, die in über drei Stunden eine Fülle von prachtvollen Arien ausbreitet, in Zusammenarbeit mit der Schola Cantorum Basiliensis auf historischen Instrumenten. Das Barockorchester La Cetra spielt unter der Leitung von Andrea Marcon farbenreich und ausdrucksstark. Es bildet gemeinsam mit den im Barockgesang erfahrenen Sängerinnen und Sängern das Kraftzentrum des Abends. Theophilus kam und wurde von jenem nach langem Wandern an einen Ort gebracht, da scheußliche Gespenster sich drängten und in weißen Gewändern, mit Kerzen in der Hand Bewohner der Hölle umherstanden. […] Mehr lesen >>>


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Individuelle Französischkurse als Französisch-Einzelunterricht (ab 15,00 € / Schulstunde = 45 Minuten) mit freier Zeiteinteilung für den Teilnehmer und flexiblen Inhalten, bei Bedarf auch als […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Englisch-Nachhilfe und Begabtenförderung für Schüler, Auszubildende und Studenten

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Nachhilfeunterricht sowie Sprachkurse zur Talente- bzw. Begabtenförderung in der englischen Sprache für Schüler, Studenten und Auszubildende werden an unserer Sprachschule in Berlin-Mitte generell […]

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Englisch-Nachhilfeunterricht und Begabtenförderung für Schüler, Berufsschüler, Abiturienten und Studenten - Nachhilfeunterricht in der englischen Sprache sowie Unterricht zur Förderung besonders […]