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Intermezzo mit Sinnen

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Servicebuch für wichtige

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Morgengruß von weissen

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Internet-Magazin List Ist Eine Bessere Waffe Als Gewalt ...

Durchs wilde Kurdistan - Fünftes Kapitel AU

Es ließ sich erwarten, daß der Bey sich auch noch des Persischen zu bedienen verstand, und im Verlaufe meines leider nur sehr kurzen Beisammenseins mit ihm erfuhr ich, daß ich mit dieser Vermutung das Richtige getroffen hatte. Es wurden Pfeifen gebracht, zu denen man uns einen lieblich schmeckenden Reisbranntwein kredenzte, dem die Kurden mit großem Eifer zusprachen. Was denkst du von den Kurden von Berwari? fragte mich der Bey. Diese Frage sollte wohl ohne alle Verfänglichkeit nur als Einleitung dienen. Wenn alle so sind wie du, dann werde ich von ihnen nur Gutes erzählen können. Ich weiß, was du mir sagen willst. Du hast bisher nur Uebles von ihnen erfahren, bemerkte er. *) Herrscher, eine Höflichkeitssteigerung von Chodih, Herr. Oh, nein! Habe ich nicht an Dohub und seinen beiden Verwandten nur Freunde gefunden? Du hast dir ihre Freundschaft und auch die meinige sehr reichlich verdient. Wir aber haben dir mit Undank vergolten. Willst du mir verzeihen? Ich wußte nicht, daß du es warst. Verzeihe auch du mir! Es hat einer von deinen Leuten sein Leben eingebüßt; aber wir tragen keine Schuld daran. Erzähle mir, wie es zugegangen ist! Ich gab ihm einen ausführlichen Bericht und fragte ihn dann, ob hier ein Grund zur Blutrache vorliege. Nach der Sitte dieses Landes muß er allerdings den Tod seines Vaters rächen, wenn er sich nicht die Verachtung aller erwerben will. Es wird ihm wohl schwer gelingen! Du bist mein Gast, und so lange du dich bei mir und in meinem Lande befindest, bist du vollständig sicher. Aber er wird dir später folgen auf Schritt und Tritt, auch wenn du bis an das Ende der Erde gehen wolltest. Ich fürchte ihn nicht. Du magst stark genug sein, um ihn im offenen Kampfe zu überwinden; dann aber würden neue Rächer erstehen. Und kannst du dich gegen eine Kugel wehren, die aus dem Verborgenen abgeschossen wird? Willst du nicht den Preis bezahlen? Nein! antwortete ich mit Nachdruck. Allah gab dir vielen Mut, einen Rächer zu verachten. Ich werde dafür sorgen, daß dieser Mut dich nicht in das Verderben bringt. Du warst bei dem Vater meines Weibes in Spandareh? Ich war sein Gast und wurde sein Freund. Ich weiß es. Wärest du nicht sein Freund, so hätte er dir nicht das Geschenk für uns anvertraut. Allah hat Wohlgefallen an dir, denn er läßt dich überall Freunde finden. Allah giebt Gutes und Böses; er erfreut die Seinen und betrübt sie auch zuweilen, um sie zu prüfen. Ich habe auch Feinde in Amadijah gefunden. Wer war dein Feind? Der Mutesselim? Dieser war mir weder Freund noch Feind; er fürchtete mich. Aber es kam ein Mann zu ihm, der mich haßte und die Schuld trug, daß ich sogar gefangen genommen werden sollte. Wer war es? Der Makredsch von Mossul. Der Makredsch? fragte der Bey sehr aufmerksam. Er ist ein Feind der Kurden; er ist ein Feind aller Menschen, was wollte er in Amadijah? Er befand sich auf der Flucht nach Persien; denn der Anadoli Kasi Askeri ist gekommen, um ihn und den Mutessarif von Mossul abzusetzen. Diese Kunde erregte die allergrößte Ueberraschung bei dem Bey. Er teilte die Neuigkeit sofort den Seinigen mit, von denen sie mit demselben Erstaunen aufgenommen wurde. Ich mußte alles sehr ausführlich erzählen. So wird der Mutesselim wohl auch abgesetzt? fragte der Bey. Das kann man nicht wissen. Er war der Kerkermeister des Mutessarif, der einen jeden, der aus Mossul verschwinden sollte, nach Amadijah sandte. Doch wohl nur Verbrecher? Nein. Hast du nicht gehört von Amad el Ghandur, dem Sohne des Scheik der Haddedihn? Ist auch er gefangen genommen und nach Amadijah geschickt worden? Ja. Er hat nichts von ihrer Hinterlist geahnt. Wäre ich ein Haddedihn, so zöge ich nach Amadijah, um den Sohn meines Scheik zu befreien. Bey, das ist eine schwere Sache! Und dennoch würde ich es thun. Die List ist oft eine bessere Waffe als die Gewalt. So wisse denn, daß es einen Haddedihn giebt, welcher nach Amadijah gegangen ist. Einen einzigen? Ich bejahte es. So kann ihm nichts gelingen, meinte der Bey. Zu einem solchen Werke gehören viele. Und dennoch ist es ihm gelungen, entgegnete ich.

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Reisen und Erholung - TopReiseBilder

Sonnenkind

Und dennoch, Seele, sei gewiß: Wie eng sich auch die Fesseln schlingen, es wird der Lenz, das Sonnenkind, dem Schoß der Erde sich entringen. Jetzt, mit dem Element im Kampf, Verbirgt ihn mehr lesen >>>

Schloßgarten

Zierlich aus dem Brunnenbecken nippt die Taube perlend Licht, das umgrünt von dunklen Hecken quillt aus einem Steingesicht, und des Vogels Glanzgefieder spielt der Welle Farben mehr lesen >>>

Was sollen wir denn mit einem

wenn wir Jim doch unter dem Schuppen herausbohren wollen? Na, dafür giebt's genug berühmte Vorbilder. Genug haben's schon gethan. Wenn sie die Kette nicht anders mehr lesen >>>

Berg und Sturm, im Brausen

Über Felsen, windumflattert, klimm ich hoch hinan zum Freien; droben will ich mich entladen dieser Qual, im Sturme baden, neugeboren meine Seele weihen. mehr lesen >>>

Die Versammlung hörte diesen

Aufmerksamkeit zu, mir aber war es sehr lieb, als sie zu Ende waren und wir uns zur Ruhe begeben konnten. Zu diesem Zweck führte uns der Bey in mehr lesen >>>


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Intermezzo mit Sinnen und Singen

Wohl vor lauter Sinnen, Singen Kommen wir nicht recht zum Leben; Wieder ohne rechtes Leben Muß zu Ende gehn das Singen; Ging zu Ende dann das Singen: Mögen wir auch nicht länger leben. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Gedichte 1841 www.zeno.org In ähnlicher Weise äußert sich der, offensichtlich inspirierte, von ungehörten Klang und Effekten und harmonischen Reibungen spricht, welche durch die Schwüle des Gedichts hervorgerufen würden. Worin diese Effekte und Reibungen konkret bestehen, wird von den Autoren nicht spezifiziert und bleibt aus analytischer Perspektive als eine bloße Setzung und atmosphärische Platitüde bestehen. Es existiert eine weitere, mit dem Lied nicht verwandte Vertonung des Gedichts für vierstimmigen Männerchor, die ebenfalls im Jahr 1840 entstanden und als Fünf Lieder erschienen ist. Der Autor vermutet, dass das Chorlied vor allem aus der Motivation entstanden sei, die Kompositionen dem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Wo er für sich und seine eigenste Person eintrat, in den privaten Verhältnissen des alltäglichen Lebens, war er eine wenig erfreuliche Erscheinung: kleinlich, geizig, unschön in fast jeder Beziehung. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Auf dem mit Rasen überdeckten Platz, etwa hundert Schritte vom Grabe entfernt, erhebt sich ein hoher, zugespitzter Feldstein mit einer in den Stein eingelegten Platte. Der Freundeskreis will neuen Lebensmut geben, das heitere, glückselige Leben jener Naturkinder wurde in Deutschland und England geradezu sprichwörtlich. Hinter ihnen kamen unternehmende Kaufleute in immer wachsender Zahl, dann Pflanzer; endlich in der Neuzeit auch die auf Kolonialerwerb ausgehenden Vertreter der Großmächte. Die Lebenseinheiten leben ewig. […] Mehr lesen >>>


Servicebuch für wichtige persönliche Daten - Fachgeschäft Pfiffikus

Das Servicebuch für Ihre wichtigen persönlichen Daten. Geschäfts- und Werbepräsente sowie pfiffige Geschenkideen erhalten Sie in Fachgeschäft Pfiffikus auf der Karlsruher Straße 91 in 01189 Dresden Telefon/Fax: 0351 424751 Mobil: 0172 6402096. Neuheiten und aktuelle Top-Produkte für Geschäftspräsente und Geschenke, besonders geeignet für Jubiläen, Geburtstage und andere Anlässe, Produkte aus Leder und Holz, Porzellan aus Meissen und Romantik mit Kerzenlicht für besinnliche u. romantische Stunden, Romantik mit Kerzenlicht. Werbeagentur und Anzeigen-Service Frank Baensch - Dienstleister für individuelle Werbung, Werbemittel und Werbepräsente in Sachsen. Effiziente und zielgerichtete Werbung für alle Branchen und regionalen Dienstleister. Spezielle effiziente Projekte für Gesundheitsdienstleister, Hotel, Gastronomie, Kunst, Kultur, Freizeit, Erholung, Fahrschulen und sonstige Anbieter, Firmen und Dienstleister. Eberhardskapelle genannt. In der damaliger Zeit hatte beinahe jedes Adelsgeschlecht ein eigenes Kloster, um darin den Gottesdienst zu pflegen und eine erbliche Begräbnisstätte zu haben, wo Grabmäler, ewige Lichter und Jahrtage das Gedenken an die Hingeschiedenen auf die Nachwelt brachten. Auch Eberhard beschäftigte sich längere Zeit mit einem solchen Plan, aber er konnte sich nicht entscheiden, welchen Ort er für seine beabsichtigte Gründung wählen sollte, ob im Elsass oder in Schwaben. Es ist die Auferstehungskapelle, auch St. Das nahm Graf Eberhard für ein Zeichen und begann an der betreffenden Stelle zunächst mit dem Bau einer Kapelle. Das wichtigste Werk aus Eberhards Leben ist wohl die Gründung des Benediktinerklosters Allerheiligen bei Schaffhausen. […] Mehr lesen >>>


Morgengruß von weissen Rosen - Ein Habdichlieb! Ein Denkedein!

Das Glück teilt seine Rosen aus, macht auch wohl mal ein Kränzlein draus, aus roten, die gleich Sonnen glühn, aus weißen, die gleich Sternen blühn. Der roten viel am Wege stehn, die weißen muß es suchen gehn. Viel flinke Hände schickt es aus, Hilfsenglein sucht von Haus zu Haus: Ein Wunsch, von Herz zu Herz gedacht, ein Seufzer in verschwiegener Nacht, ein Tränlein, oder was es sei, gib acht, flieg nicht daran vorbei! Vor dem Wirthshauss musten zwei Burschen nach Schweizermanier in dem Gras mit einander ringen. Der verwitwete Bankier hatte Marianne als junges Mädchen aufgenommen und lebte mit ihr im Konkubinat. Im Sommer 1814 reiste Goethe in die Rhein- und Maingegend. Von damals hat sie auch einen gewissen martialischen Zug und die Neigung behalten, sich zu Zeiten mit einer etwas herausfordernden Miene den Bart zu streichen. Später an den Rhein versetzt, verlebte der Sohn seine erste Jugend in Mainz und Coblenz, besuchte hier die Gymnasien und versuchte sich frühzeitig in dichterischen und kritischen Productionen. So oft die deutsche Nation geschichtlich ihre Zelte abbricht und weiter zieht, um die Himmelsgegend der Freiheit zu suchen, so oft auch tritt Schillers Dichtung an ihre Spitze und erfüllt sie mit ihrem Schwung und Pathos, ihrem Stil und Impulse. Doch Narren zünden nie! In der Tragödie verfügt er über den Pomp und das Pathos im Schillerschen Genre und im Lustspiel über den geistreichen und glänzenden Dialog eines Scribe zwei Gegensätze, die man selten vereinigt finden wird. Er krümmt zwischen den hohen Bergen bald herüber bald über die Aar die bei Hof sich zwischen zwei hohen Felsenwänden durchdrängt und eine halbe Stunde drauf wieder herauskommt. Der Weg nach Brienz ist grad und schön von fruchtbaren Bergen eingefasst. Da seht ihr bei Nationen und einzelnen Menschen dann unzählige Grade. Bald aber umschleiert sich das Bild. Nur noch eine kleine Weile Geduld und der Mond, ein recht islamischer Mond, einer Silbersichel ähnlich, schwimmt lustig unter den klaren Sternenbildern herum. Denn die ganze Säule ist in Gips abgegossen worden, die Abgüsse wiederum photographiert. Auch der neue Organismus ist ein einzelner, der daher ebenfalls sterben muss. Dunkelrote Schleier steigen wie eine jungfräuliche Schamröte höher und verlöschen die weißglühenden Zacken. […] Mehr lesen >>>


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Weinbereitung - Wachler Zu jedem Gericht den richtigen Wein - so soll eine Tafel vollendet sein! Wir führen alles, was zur Weinbereitung oder Obstkonservierung benötigt wird. Wein lässt sich nicht nur aus Weintrauben herstellen. Die Früchte […]

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Lehrgangsgebühren

Lehrgangsgebühren gelten fürs Einzeltraining in allen Fremdsprachen sowie die Einzelnachhilfe in allen Fächern für Ausgewachsene, Nachwuchs und Jugendliche. 15,00 € pro Unterrichtseinheit (45 […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Nachhilfeunterricht und Förderunterricht für Schüler im Einzeltraining

Nachhilfeunterrich

Im Rahmen des Nachhilfeunterrichts wird in Regel zunächst zurückliegender Unterrichtsstoff wiederholt und systematisiert, damit die Schüler ihre Wissenlücken schließen und wieder Anschluss an den […]