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Morgentau über der Adria

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Nun ward der erste

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Durchs wilde Kurdistan - Viertes Kapitel AS

Der Zweck unsers Spazierrittes war somit erreicht, und wir kehrten nach Amadijah zurück. Dort richtete ich es so ein, daß wir an der beschädigten Mauerstelle vorüberkamen. Das ist der Ort, den ich meine, Halef. Wenn du nachher ausgehest, so magst du diese Bresche einmal genau untersuchen, aber so, daß es nicht auffällt. Das werde ich baldigst thun müssen, Sihdi, antwortete er; denn es wird sehr bald Abend werden. Der Tag war, als wir unsere Wohnung erreichten, allerdings schon weit vorgeschritten. Ich bekam keine Zeit, mich von dem Ritte auszuruhen, denn Selim Agha empfing mich an der Thüre: Hamdulillah, Allah sei Dank, daß du endlich kommst! meinte er. Ich habe auf dich mit Schmerzen gewartet. Warum? Der Mutesselim sendet mich, um dich zu ihm zu bringen. Was soll ich dort? Ich weiß es nicht. Du vermutest es auch nicht? Du sollst mit einem Effendi reden, der vorhin ankam. Wer ist es? Der Mutesselim hat mir verboten, es dir zu sagen. Pah! Der Mutesselim kann mir nichts verheimlichen! Ich wußte längst, daß dieser Effendi kommen werde! Du wußtest es? Aber es ist ja ein Geheimnis! Ich werde dir beweisen, daß ich dieses große Geheimnis kenne. Es ist der Makredsch von Mossul, der gekommen ist. Wahrhaftig, du weißt es! rief er erstaunt. Aber er ist nicht allein bei dem Mutesselim. Wer ist noch da? Ein Arnaute. Ah, ich ahnte, welcher es war, und sagte daher: Auch das weiß ich. Kennst du den Mann? Nein. Er hat keine Waffen bei sich. Allah akbar; das ist richtig! Effendi, du weißt alles. Wenigstens siehst du, daß der Mutesselim nicht der Mann ist, mir etwas zu verbergen. Aber, Herr, sie müssen bös von dir gesprochen haben! Warum? Ich muß darüber schweigen. Gut, Selim Agha, ich sehe nun, daß du mein Freund bist und mich liebst! Ja, ich liebe dich, Emir; aber der Dienst erfordert, daß ich gehorche. So sage ich dir, daß ich dir noch heute Befehle geben werde, denen du grad so gehorchen wirst, als ob du sie von dem Kommandanten erhieltest! Seit wann ist der Makredsch hier? Seit fast zwei Stunden. Und so lange Zeit wartest du bereits auf mich? Nein. Der Makredsch kam allein, ganz heimlich und ohne alles Gefolge. Ich war grad beim Kommandanten, als er eintrat. Er sagte, daß er heimlich komme, weil er in einer sehr wichtigen Sache reise, von welcher niemand eine Ahnung haben dürfe. Sie unterhielten sich weiter, und da erwähnte der Kommandant auch dich und deine Gefährten. Der Makredsch muß dich kennen, denn er wurde sehr aufmerksam, und der Mutesselim mußte dich ihm beschreiben. Er ist's! rief er dann und bat den Kommandanten, mich hinauszuschicken. Nachher wurde ich gerufen und erhielt den Befehl, dich zu holen und Nun, und Und Emir, es ist gewiß wahr, daß ich dich lieb habe, und darum will ich es dir sagen. Aber, wirst du mich verraten? Nein. Ich verspreche es dir! Ich mußte mehrere Arnauten mitnehmen, um den Platz zu besetzen, daß deine Gefährten sich nicht entfernen können. Und auch für dich stehen im Palaste einige meiner Arnauten bereit. Ich soll dich festnehmen und in das Gefängnis schaffen. Ah, das ist ja sehr interessant, Selim Agha! So ist wohl bereits eines deiner Löcher für mich in Bereitschaft gesetzt worden? Ja du kommst neben dem Araber zu liegen, und ich mußte einige Strohdecken hineinthun lassen; denn der Mutesselim sagte, du seist ein Emir und solltest feiner behandelt werden, als die andern Spitzbuben! Für diese Rücksicht bin ich ihm wirklich sehr großen Dank schuldig. Sollen meine Gefährten auch eingesteckt werden? Ja, aber ich habe über sie noch keine weiteren Befehle. Was sagt die Myrte dazu? Ich habe es ihr gesagt. Sie sitzt in der Küche und weint sich die Augen aus. Die Gute! Aber du sprachst von einem Arnauten? Ja. Er war da, noch ehe der Makredsch kam, und hat mit dem Mutesselim lange Zeit gesprochen. Dann wurde ich gerufen und gefragt. Wonach? Danach, ob der schwarzrote Effendi auch in der Wohnung kein Wort rede. Was hast du geantwortet? Ich sagte die Wahrheit.

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Morgentau über der Adria Strand

Morgentau erhebt sich, Frühlingssehnsucht über der Adria Strand, ein Foto vom Strand. Am Strand angekommen erwartet den Wanderer ein scheinbar endloser Weg durch feinsten Sand. Auch die Badefreuden im Meer kommen nicht zu kurz. Bis Mitte Oktober bleibt die Wassertemperatur noch bei angenehmen 19 Grad, ansonsten steht ein großes Hallenbad zur Verfügung. Was gibt es dann noch schöneres, als am letzten Abend der Flamenco-Schule von Huelva bei Ihren feurigen Tänzen zuzuschauen. Am Abend laden die kleinen Tapas-Bars zu einer kulinarischen Entdeckungstour durch Andalusien ein. Von dort liegt Ihnen die Algarve zu Füßen. Nach Osten hin lockt natürlich Sevilla mit seiner weltberühmten Kathedrale, der Plaza de Espana und dem maurischen Alcazar. Die Rückfahrt kann zügig über die Autobahn mit der Überquerung der imposanten Europabrücke erfolgen. Von dort ist es nicht mehr weit nach Castro Marim. Nach der Kinderdisco steht die professionelle Showbühne dem Animationsteam oder einheimischen Künstlern zur Verfügung. Der Rückweg zum Hotel kann auch bequem mit dem Linienbus absolviert werden. Ich empfehle, mit der Fähre den Grenzfluss Rio Guadina zwischen Spanien und Portugal zu überqueren. Diese wurden nach dem Rückzug der Mauren zum Schutz der iberischen Halbinsel errichtet. Die Vorgelagerte Dünenlandschaft (ca. 300 Meter breit) ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen, da hier der einzige europäische Lebensraum des Chamäleons zu finden ist. Als Zielpunkt bietet sich die typisch Kleinstadt mit dem historischen Rathaus, den kleinen Gassen und einem kleinen botanischen Garten mit herrlichem Blick über die Stadt an. Erst nach etwa Kilometern endet der Ausflug abrupt durch den schon oben erwähnten Grenzfluss. Nach dem Besuch des einheimischen Wochenmarktes empfiehlt sich die Besichtigung der Festungsanlagen. Doch was wäre ein Urlaub ohne die abendlichen Shows. […] Mehr lesen >>>


Bereisung Afrikas als Lebensglück

Ich beabsichtige, mich nicht eher von meinem Luftschiff zu trennen, als bis ich auf der Westküste Afrikas angekommen bin. Mit diesem Ballon ist Alles möglich; ohne ihn aber fiele ich wieder den Gefahren und natürlichen Hindernissen solcher Expeditionen zum Opfer. Mit ihm gedenke ich ebenso der Hitze, den Strömen und Stürmen, wie dem Samum und dem ungesunden Klima zu trotzen; weder wilde Thiere noch Menschen können mir etwas anhaben. Ist mir zu heiß, so steige ich; wird es zu kalt, so lasse ich mich herab. Ueber einen Berg fliege ich hinweg, über jeden Abgrund schwebe ich hin; ich schieße über Flüsse und Ströme wie ein Vogel, und entladet sich ein Gewitter, so erhebe ich mich über dasselbe und beherrsche es von oben herab. Ich komme vorwärts, ohne zu ermüden, und halte an, ohne der Ruhe zu bedürfen! Und vor ihm kann der junge Notker nicht mehr fliehen. Seine Skepsis bleibt allerdings bestehen, jedoch bleibt er seinem Volk vorerst treu. Angewidert probt er den Aufstand und sucht in der Abgeschiedenheit der Unterwelt seinen Frieden. Seine Idealvorstellung war eine vom Volk ausgehende und von diesem getragene deutsche Kunst, wobei er das Nationale nur als dekoratives Element verstanden wissen wollte: So soll das Kunstwerk der Zukunft den Geist der freien Menschheit über alle Schranken der Nationalitäten hinaus umfassen; das nationale Wesen in ihm darf nur ein Schmuck, ein Reiz individueller Mannigfaltigkeit, nicht eine hemmende Schranke sein. Wagners revolutionäre Kunstideen stießen allerdings zu seiner Zeit eher auf Ablehnung im konservativen Kunstbetrieb. Gegen Mittag schwebte das Luftschiff kaum noch 2000 Fuß über dem Meere. Unter diesen Umständen ist die ausschlaggebende Rolle der Luftflotten im Kriege nicht zu verwundern. Wolkengleich strichen dicke Nebel über die Erde; dazu fiel ein mit Schnee untermischter Regen. Eine einzige Hilfe gab es noch, und zu dieser griff man in diesem Augenblicke. […] Mehr lesen >>>


Nun ward der erste Frühling

Ich lasse dir die Sträucher, die Bäum' und Blumen all'; Lass mir dafür den Kraken, den Behemoth, das Wall. Will mir schon Bäume schaffen, auch Blumen, tief im Schos an purpurrothem Strauchwerk grünt mein Korallenmoos. Und lass uns Pfänder tauschen, Erinnrung alter Zeit; ich will um Inseln rauschen, die bleiben mir geweiht, du magst mit grünen Ringen von Blumen und Gestein um manchen See Dich schlingen, er soll Dein eigen sein. Nun ward der erste Frühling dem armen nackten Land als eine reiche Buhle vom Himmel zugesandt; sie kommt daher gezogen mit köstlichem Geschmeid, und deckt den dunklen Riesen mit ihrem Blumenkleid. Auch die Unterweser bei Bremen trug bis in die 1890er Jahre in den meisten Wintern eine tragfähige Eisschicht. Den Strapazen nicht mehr gewachsen, begannen die Männer der Essex zu sterben. Nur 187 Mann konnten durch die britischen Schiffe gerettet werden. Da sie damit keinen Erfolg hatten, machen sie an einer im Nebel auftauchenden Boje fest. Dann begannen die halb verhungerten Seeleute, ihre toten Kameraden zu verspeisen. Die zwei ersten Toten bestattete man noch nach Seemannsart. 1828 wettete eine Gruppe Bremer Junggesellen darauf, dass am Neujahrstag des Folgejahres die Eisschicht auf der Weser einem 99 Pfund schweren Schneider samt glühendem Bügeleisen die Überquerung des Stromes trockenen Fußes ermögliche. Daraus entstand die Bremer Eiswette, die alljährlich mit einem Festmahl zugunsten der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger begangen wird, auch wenn die Unterweser seit Begradigung und Vertiefung nur noch sehr selten zufriert. Deshalb wird heute gelost; meistens verliert die Partei, die durch Los bestimmt auf zugefroren setzen muss. Der Verlierer hat dann ein Festmahl für etwa 600 Gäste auszurichten, Hauptspeisen Kohl und Pinkel. […] Mehr lesen >>>


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Abendschein komme und die Stets liebt er das außerordentliche, grauen Meer, mag es tollkühne die Stille, spiegelt Abenteuer, Ausschweifung, Ungeheures von Abendschein und Wagniss; wie ein Meteor durch die Dämmrung zu fahren, leuchtend und […]
100 Jahre Tadeus Punkt alias Struppi, Frau Elster, Flax und Krümel, Heinz Fülfe. Bekannt aus Funk und Fernsehen ist Heinz Fülfe als Sprecher von Herrn Fuchs, Frau Elster, Flax und Krümel, Struppi sowie als Schnellzeichner Taddeus Punkt. […]
Niederlausitz - Dolna Im Süden von Brandenburg, im Nordosten von Sachsen und im Westen Polens, grenzt die Niederlausitz im Süden an die Oberlausitz und an Niederschlesien. Ihr Zentrum ist die Stadt Cottbus. Die Niederlausitz hat einen […]

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