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Hölleriegel

Man kauft ihm Lust mit einem Beil, Mit Kolben und mit Prügeln, Man laust ihn für die lange Weil Mit allen Hölleriegeln. Die Böck und Brömmer, die […] Mehr lesen

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Noch eins ist über alle Pein Und über alle Plagen, Das sie so lang, als Gott wird sein, Am schrecklichsten wird nagen. Das sie mehr brennt als […] Mehr lesen

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Seele und Herz verdorren

Dies ist der Wurm, der nimmermehr In den Verdammten stirbet, Durch den die Seele noch so sehr Als durch das Feur verdirbet. Dies ist der […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Ich Sagte Die Wahrheit Du Weisst Alles ...

Durchs wilde Kurdistan - Viertes Kapitel AS

Der Zweck unsers Spazierrittes war somit erreicht, und wir kehrten nach Amadijah zurück. Dort richtete ich es so ein, daß wir an der beschädigten Mauerstelle vorüberkamen. Das ist der Ort, den ich meine, Halef. Wenn du nachher ausgehest, so magst du diese Bresche einmal genau untersuchen, aber so, daß es nicht auffällt. Das werde ich baldigst thun müssen, Sihdi, antwortete er; denn es wird sehr bald Abend werden. Der Tag war, als wir unsere Wohnung erreichten, allerdings schon weit vorgeschritten. Ich bekam keine Zeit, mich von dem Ritte auszuruhen, denn Selim Agha empfing mich an der Thüre: Hamdulillah, Allah sei Dank, daß du endlich kommst! meinte er. Ich habe auf dich mit Schmerzen gewartet. Warum? Der Mutesselim sendet mich, um dich zu ihm zu bringen. Was soll ich dort? Ich weiß es nicht. Du vermutest es auch nicht? Du sollst mit einem Effendi reden, der vorhin ankam. Wer ist es? Der Mutesselim hat mir verboten, es dir zu sagen. Pah! Der Mutesselim kann mir nichts verheimlichen! Ich wußte längst, daß dieser Effendi kommen werde! Du wußtest es? Aber es ist ja ein Geheimnis! Ich werde dir beweisen, daß ich dieses große Geheimnis kenne. Es ist der Makredsch von Mossul, der gekommen ist. Wahrhaftig, du weißt es! rief er erstaunt. Aber er ist nicht allein bei dem Mutesselim. Wer ist noch da? Ein Arnaute. Ah, ich ahnte, welcher es war, und sagte daher: Auch das weiß ich. Kennst du den Mann? Nein. Er hat keine Waffen bei sich. Allah akbar; das ist richtig! Effendi, du weißt alles. Wenigstens siehst du, daß der Mutesselim nicht der Mann ist, mir etwas zu verbergen. Aber, Herr, sie müssen bös von dir gesprochen haben! Warum? Ich muß darüber schweigen. Gut, Selim Agha, ich sehe nun, daß du mein Freund bist und mich liebst! Ja, ich liebe dich, Emir; aber der Dienst erfordert, daß ich gehorche. So sage ich dir, daß ich dir noch heute Befehle geben werde, denen du grad so gehorchen wirst, als ob du sie von dem Kommandanten erhieltest! Seit wann ist der Makredsch hier? Seit fast zwei Stunden. Und so lange Zeit wartest du bereits auf mich? Nein. Der Makredsch kam allein, ganz heimlich und ohne alles Gefolge. Ich war grad beim Kommandanten, als er eintrat. Er sagte, daß er heimlich komme, weil er in einer sehr wichtigen Sache reise, von welcher niemand eine Ahnung haben dürfe. Sie unterhielten sich weiter, und da erwähnte der Kommandant auch dich und deine Gefährten. Der Makredsch muß dich kennen, denn er wurde sehr aufmerksam, und der Mutesselim mußte dich ihm beschreiben. Er ist's! rief er dann und bat den Kommandanten, mich hinauszuschicken. Nachher wurde ich gerufen und erhielt den Befehl, dich zu holen und Nun, und Und Emir, es ist gewiß wahr, daß ich dich lieb habe, und darum will ich es dir sagen. Aber, wirst du mich verraten? Nein. Ich verspreche es dir! Ich mußte mehrere Arnauten mitnehmen, um den Platz zu besetzen, daß deine Gefährten sich nicht entfernen können. Und auch für dich stehen im Palaste einige meiner Arnauten bereit. Ich soll dich festnehmen und in das Gefängnis schaffen. Ah, das ist ja sehr interessant, Selim Agha! So ist wohl bereits eines deiner Löcher für mich in Bereitschaft gesetzt worden? Ja du kommst neben dem Araber zu liegen, und ich mußte einige Strohdecken hineinthun lassen; denn der Mutesselim sagte, du seist ein Emir und solltest feiner behandelt werden, als die andern Spitzbuben! Für diese Rücksicht bin ich ihm wirklich sehr großen Dank schuldig. Sollen meine Gefährten auch eingesteckt werden? Ja, aber ich habe über sie noch keine weiteren Befehle. Was sagt die Myrte dazu? Ich habe es ihr gesagt. Sie sitzt in der Küche und weint sich die Augen aus. Die Gute! Aber du sprachst von einem Arnauten? Ja. Er war da, noch ehe der Makredsch kam, und hat mit dem Mutesselim lange Zeit gesprochen. Dann wurde ich gerufen und gefragt. Wonach? Danach, ob der schwarzrote Effendi auch in der Wohnung kein Wort rede. Was hast du geantwortet? Ich sagte die Wahrheit.

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Hölleriegel

Man kauft ihm Lust mit einem Beil, Mit Kolben und mit Prügeln, Man laust ihn für die lange Weil Mit allen Hölleriegeln. Die Böck und Brömmer, die allhier Manch ehrlich Mensch verführten Und manche Dirn zur Ungebühr Bekleideten und zierten, Die müssen unerhörte Pein Von ihrer Brunst empfinden Und ewiglich gequälet sein Mit Fühlung dieser Sünden. Die geilen Säcke, die so oft Den Jünglingen nachgingen Und manchen, der es nicht verhofft, Mit ihren Stricken fingen, Die werden jämmerlich gekränkt Von ihren bösen Lüsten, Mit Skorpionen hart bedrängt An Leib und an den Brüsten. In Summa, wer ists, der sogar Die Peinen kann beschreiben, Die der Vermaledeiten Schar Ohn Ende werden bleiben. Es wird mit höchster Grimmigkeit An ihnen da gerochen, Was sie mit ihrer Üppigkeit Und bösem Tun verbrochen. Rechnen wir die Nonnenklöster desselben Ordens mit ein, die, wenigstens was die Bekehrung, Lehre und Unterweisung angeht, die gleichen Ziele wie die Mönchsklöster verfolgten, so haben wir über zwanzig Zisterzienser-Klöster in der Mark und Lausitz zu verzeichnen, von denen die große Mehrzahl vor Ablauf eines Jahrhunderts entstand. Zwischen diesen beiden Regionen können an einzelnen Tagen Temperaturunterschiede von bis zu 10 Grad herrschen. Originell und schauerlich schön ist außerdem seine nächtliche Heerschau, die von Neukomm würdig in Musik gesetzt wurde. In neuester Zeit lieferte Z. den Anfang einer im Ganzen trefflich gelungenen Uebersetzung von Lord Byron's Childe Harald, deren Fortsetzung gewiß von allen gewünscht wird, die gleichermaßen den britischen Sänger, wie den würdigen Dolmetscher desselben lieben. Nach mannichfach in Zeitschriften und Taschenbüchern verstreuten Gedichten, die ihm überall Theilnahme und viele Freunde erweckten, ließ er mehrere Trauerspiele folgen, die ein schönes, wiewohl zu sehr der Lyrik huldigendes Talent beurkundeten. […] Mehr lesen >>>


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Noch eins ist über alle Pein Und über alle Plagen, Das sie so lang, als Gott wird sein, Am schrecklichsten wird nagen. Das sie mehr brennt als siedig Zinn Und alle höllschen Flammen, Das sie mehr kränkt im Geist und Sinn Als alle Pein zusammen: Es ist, daß sie in Ewigkeit Die Marter müssen leiden Und die verscherzte Himmelsfreud In Ewigkeit vermeiden. Daß sie von Gottes Angesicht Verstoßen bleiben müssen Und sein so lieblich seligs Licht Nun nimmermehr genießen. Da geht erst die Verzweiflung an, Da gehts in ein Verfluchen, Da will man erst im Pfuhl die Bahn Zur Buß und Beichte suchen. Da fängt man an, jedoch umsonst, Das Böse zu bereuen Und sich vor viehscher Lust und Brunst, Vor Sünd und Schand zu scheuen. Sie fluchen, daß sie Menschen sein, Und wolln sich stets ermorden, Sie wünschen Gott die ewge Pein, Daß sie geschaffen worden. Sie schrein und gillen nach dem Tod, Und sieh! er fleucht vor ihnen, Sie henkern selbst sich, daß sie Gott Nicht haben wollen dienen. Es schmerzet sie das milde Blut, Das Christus hat vergossen, Sie denken an die Gnadenflut, Die sie umsonst genossen. Sie wissen, wie Gott sie geliebt, Was er für sie gelitten, Wie er gewest um sie betrübt Und bis in Tod gestritten. Ach, schrein sie, wie leicht hätten wir In Himmel können kommen, Nun ists umsonst und müssen hier In Ewigkeit verstummen. Wie leichte konnten wir zu Gott Durch Buß und Christi Wunden, Nun sind uns alle Mittel tot Und sein Verdienst verschwunden! Nun müssen wir in Ewigkeit Vergehn in diesen Qualen Und unsre Lust und Eitelkeit Mit Leib und Seel bezahlen. […] Mehr lesen >>>


Seele und Herz verdorren und verschwinden

Dies ist der Wurm, der nimmermehr In den Verdammten stirbet, Durch den die Seele noch so sehr Als durch das Feur verdirbet. Dies ist der allergrößte Schmerz, Den sie, die Hund, empfinden, Dies macht, daß ihnen Seel und Herz Verdorren und verschwinden. Geh nun, verruchtes Sündenkind, Und folge deinem Willen, Geh, sei verbost, verstockt und blind, Laß dich den Teufel füllen. Stolziere, geize, zürne, friß, Begeh des Fleisches Lüste, Denk aber, daß durch dies gewiß Die ewge Qual einniste. Kehr um und eile heute noch Mit Reu und Leid zur Buße, Reiß dich aus dem verfluchten Joch Und fall dem Herrn zu Fuße. Betreug dich nicht, tus, weil es Zeit, Weil Gnad und Gunst zu finden, Sonst wird dir Gotts Barmherzigkeit Und alle Huld verschwinden. Ach, daß du noch so töricht bist Und dich so tief verbrennest! Ach, daß du doch in Kot und Mist So unbesonnen rennest! O Ewigkeit, o Ewigkeit! Wer kann die Läng aussprechen? Wer zählt die Jahre dieser Zeit, In der man uns soll rächen? Statt die Gefangenen in ein Krankenhaus oder eine Forschungsinstitution zu bringen ein Alptraum in Sachen Sicherheitsvorkehrungen und Bürokratie stellt er seit 1907 seinen Wohnwagen in den Innenhöfen der Gefängnisse ab. So kommt er schneller voran: Konnte er zuvor 250 Probanden in 15 Jahren scannen, schafft er nun ca. 500 pro Jahr. Was er so findet, bestätigt nicht nur die Validität des von Hare entwickelten Psychopathen-Tests. Kiehl hat auch eine Theorie, was im Gehirn von Psychopathen schief läuft. Recht häufig singt das Männchen übrigens auch im Sitzen und dann unter lebhafter Begleitung mit den Flügeln, nach Art unsers Stares. In seinen Bewegungen zeigt sich der Paperling als sehr gewandter Vogel. […] Mehr lesen >>>


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Traumhaft rauschen der Und wenn die Sehnsuchtslieder der Nachtwind auf den Fluren singt, - in meinem Herzen hallt und klingt sein traumhaft Rauschen wider. Der Nachtwind wehte und ich ward erhoben. Es duftete von Lindenlaub die Stadt. Die […]
Zwölf Uhr Mittags gingen Das Wasser stieg ziemlich schnell und schwemmte eine Menge Holz mit sich. Auch ein Floß trieb vorbei, oder ein Teil von einem, etwa neun zusammen gebundene Baumstämme; wir stiegen in unser Boot und brachten sie an's […]

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