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Internet-Magazin Herde Schafe Welche Gedankenlos Dem Wolf Entgegen Rennen ...

Durchs wilde Kurdistan - Sechstes Kapitel BM

Der Mann dauerte mich wirklich. Es war sehr leicht zu erkennen, daß er sich auf seine Leute nicht verlassen könne. Der so lange auf ihnen lastende Druck hatte sie entmannt. Zu einem hinterlistigen Ueberfall hatten sie gestern den Mut gehabt; heute aber, wo es nun galt, die Folgen davon zu tragen, mangelte es ihnen an der nötigen Thatkraft. Es war nicht eine Spur von militärischer Zucht zu bemerken; sie glichen einer Herde von Schafen, welche gedankenlos den Wölfen entgegen rennen. Auch der Melek selbst machte nicht den Eindruck eines Mannes, der die jetzt so nötige Willenskraft und Widerstandsfähigkeit besaß. Es war mehr als Sorge, es war fast Angst, die sich auf seinem Angesicht abspiegelte, und vielleicht wäre es von Nutzen für ihn gewesen, wenn Nedschir-Bey sich noch an seiner Seite befunden hätte. Es war mir sehr klar, daß die Chaldäer gegen die Berwari-Kurden den kürzeren ziehen würden. Daher antwortete ich auf die Klage des Melek: Willst du meinen Rat hören? Sage mir ihn! Die Kurden sind euch überlegen. Es giebt nur zwei Wege, die du jetzt einschlagen kannst. Du ziehst dich mit den Deinen schleunigst auf das andere Ufer des Flusses zurück und verteidigst den Uebergang. Dadurch gewinnst du Zeit, Verstärkungen an dich zu ziehen. Dann aber muß ich ihnen alles opfern, was am rechten Ufer liegt. Sie werden dies ohnehin nehmen. Welches ist der zweite Weg? Du unterhandelst mit ihnen. Durch wen? Durch mich. Durch dich? Chodih, willst du mir entfliehen? Das fällt mir gar nicht ein, denn ich habe dir ja mein Wort gegeben. Werden sich diese Kurden auf Unterhandlungen einlassen, nachdem wir sie gestern überfallen haben? Ist nicht ihr Anführer dein Gefangener? Das giebt dir eine große Macht über sie. Du bist ihr Gastfreund; du wirst so mit ihnen verhandeln, daß sie den Nutzen, wir aber den Schaden haben. Ich bin auch dein Gastfreund; ich werde so mit ihnen reden, daß beide Teile zufrieden sein können. Sie werden dich festhalten; sie werden dich nicht wieder zu mir zurückkehren lassen. Ich lasse mich nicht halten. Sieh mein Pferd an! Ist es nicht zehnmal mehr wert, als das deinige? Fünfzigmal, nein, hundertmal mehr, Herr! Glaubst du, daß ein Krieger so ein Tier im Stiche läßt? Niemals! Nun wohl! Laß uns einstweilen tauschen! Ich lasse dir meinen Rapphengst als Pfand zurück, daß ich wiederkomme. Ist dies dein Ernst? Mein vollständiger. Vertraust du mir nun? Ich glaube und vertraue dir. Willst du deinen Diener auch mitnehmen? Nein, er wird bei dir bleiben; denn du kennst mein Pferd nicht genau. Es muß jemand bei dir sein, der den Hengst richtig zu behandeln versteht. Hat es ein Geheimnis, Herr? In der That. Chodih, dann ist es für mich gefährlich, das Roß zu reiten. Dein Diener mag es besteigen, und du nimmst das seinige, während er bei mir zurückbleibt. Das war es ja eben, was ich wünschte. Mein Pferd war in den Händen des kleinen Hadschi Halef Omar jedenfalls besser aufgehoben, als in denen des Melek, der nur ein gewöhnlicher Reiter war. Dann antwortete ich: Ich füge mich in deinen Willen. Erlaube, daß ich sofort die Tiere wechsele! Sogleich, Herr? Allerdings.
Wir haben keine Zeit zu verlieren. Wirst du die Kurden wirklich finden? Sie werden schon dafür sorgen, daß sie gar zu bald gefunden werden. Aber, könnten wir nicht meine beiden Vorschläge vereinigen? Wenn deine Leute mit den Berwari ins Handgemenge kommen, ehe man mich gehört hat, so ist alles verloren. Gehe mit ihnen über den Fluß zurück, so habe ich mehr Hoffnung auf Erfolg! Aber wir geben uns da in ihre Hände! Nein, ihr entkommt ihnen und gewinnt Zeit. Wie wollen sie euch angreifen, wenn ihr die Brücke besetzt? Du hast recht, Herr, und ich werde sofort das Zeichen geben. Während ich vom Pferde sprang und Halefs Tier bestieg, setzte der Melek eine Muschel an den Mund, die an seiner Seite gehangen hatte.
Der dumpfe, aber kräftige Ton war weithin vernehmbar. Die Chaldani kamen von allen Seiten zurückgeeilt, denn diese Richtung behagte ihnen weit mehr als diejenige eines gefährlichen Angriffes auf die tapfern und wohlbewaffneten Kurden. Ich hingegen ritt vorwärts, nachdem ich Halef einige Verhaltungsmaßregeln erteilt hatte, und befand mich bald ganz allein, da auch Dojan zurückgeblieben war.

Quelle:
Carl May's gesammelte Reiseromane
Band II: Durchs Wilde Kurdistan
Freiburg im Breisgau Verlag von Friedrich Ernst Fehlenfeld
Druck der Hoffmannschen Buchdruckerei in Stuttgart
www.deutschestextarchiv.de

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Befreiungstag

Mein liebes Kind, in Schmerzen - mein armes Kind, in Schmach bis zum Befreiungstag trag ich dich unterm Herzen. Getränkt mit meinen Tränen, genährt mit meinem Blut, - mein höchstes Erdengut - ich darf dich nicht ersehnen! Und doch hatte ich die Süssigkeiten dieser Wonnen durchaus noch nicht vollständig gekostet. Es tat mir recht leid, dass Caviceus mit seinem Ritt so schnell am Eingang der Stechbahn fertig geworden war, und nicht in der Stechbahn selber. Als Caviceus jetzt schlaff wurde, ergriff mich eine juckende Wollust, fast wie ein Drang, mein Wasser zu lassen; da hob ich aus eigenem Antrieb mein Gesäss empor und ich fühlte mit grossem Entzücken, wie in mir sich irgend ein Saft absonderte, der mir eine wundervolle Linderung verschaffte. Eine so reichliche Flut eines prickelnden Saftes strömte aus mir heraus, dass es fast mehr nach einem Harn- als einen Samenerguss aussah. Halte meine entfliehende Seele zurück! Ich verdrehte die Augen, mein Atem keuchte, mein Gesicht brannte wie Feuer, mein ganzer Körper schien sich aufzulösen. Vorwärts, Octavia, antwortete er, gib dich mit ganzer Seele dieser Wollust hin, gib tapferen Sinnes den Saft von dir, der mit so süssem Kitzeln die Sinne reizt. Und ich rief: Ach, ach, ach, Caviceus, ich sterbe! Diese Berührung erregte nun vollends einen neuen Brand an jener Stelle. Wonne: Ich will es dir gestehen, meine Tullia: jetzt zum ersten Male begriff ich, was Venus ist! Unterdessen hatte er die Spitze des schon schlaff werdenden Gliedes wieder zwischen meine Schenkel gebracht; er unterstützte es mit der Linken und schob es abermals in meine Pforte hinein. Lass ab von diesem Tun, das auf so wonnige Weise tötet! Mein Wesen atmete in Wonne auf und verlor sich wie ein schöner Liebesvers hinströmend und doch unerschöpft in die Nachtweite über das schlafende Land, an die ferne leuchtenden Wolken streifend, von jedem aus der Schwärze sich wölbenden Baum und von jedem matten Hügelfirst wie von Liebeshänden berührt. Das alles sah und hörte ich wie ein König von meiner hohen Glücksburg herab, es gehörte mir und war nur da, um meiner tiefen Lust ein schöner Rastort zu sein. […] Mehr lesen >>>


Schloss Wackerbarths Ruh - Dresden / Radebeul

Schloss Wackerbarths Ruh an der Straße von Dresden/Radebeul nach Meißen ist umgeben von Weinbergen der Lößnitz. Schloss Wackerbarth wurde von 1728-1730 dem Ende der Barockzeit nach Plänen von Landesbaumeister Johann Christoph Knöffel als Alterssitz für den Reichsgrafen Christoph August von Wackerbarth einen Minister von August dem Starken erbaut. 1853 wurde das Hauptgebäude teilweise umgebaut. Das von Matthäus Daniel Pöppelmann errichtete achteckige Belvedere auf halber Höhe ist durch eine Freitreppe mit dem Palais verbunden. 1925 wurde in Radebeul das Staats-Weingut gegründete. 1952 entstand der VEG Weinbau Radebeul. Bis 1957 wurden dort Weine gekeltert, 1958 begann die Herstellung von Sekt. Ein leises fernes Donnern tönte je und je herüber, schwach und von fremdartigem Klang, als ob irgendwo weit weg die Wälder und Berge im Schlafe sich regten und schwere, müde Traumworte lallten. Es ist nichts, um es mit Worten zu sagen, aber es lebt noch unverloren in mir weiter, und ich könnte, wenn es dafür eine Sprache gäbe, jede in die Dunkelheit verlaufende Bodenwelle, jedes Wipfelgeräusch, die Adern der entfernten Blitze und den geheimen Rhythmus des Donners noch genau beschreiben. Der laue Wind tat mir wie eine Mutterhand, vor dem hochgelegenen Fensterchen flüsterten und dunkelten die großen, runden Kastanienbäume, ein leichter Felderduft wehte hin und wieder durch die Nacht, und in der Ferne flog das Wetterleuchten golden zitternd über den schweren Himmel. So eine Nacht möchte ich noch einmal haben. Ich will es dir gestehen, Octavia: niemals ist in einem einzigen Begattungsakt mein Liebesheiligtum mit so viel Wonne überströmt worden. Er fühlte, wie ich meine Seele verhauchte und kam in glühender Brunst mit noch schnelleren Stössen meiner Wollust zur Hilfe. Wonne: Sinnlos vor Wollust rief ich aus: Ich sehe den Himmel! ich sehe den Himmel offen! Und im selben Augenblick öffneten sich meine Schleussen und mein Saft strömte hervor. Endlich nahte dieser Kampf sich seinem Ende. […] Mehr lesen >>>


Der Heidut kann einen hören

Vom Heidut auf dem Eierberg erklingt des Des Nachts ein tutendes Gebrüll aus einer beachtlichen Fichte bei Gegend um das Landstädtchen Pulsnitz. Der Heidut ein gar gütiger Mann zu Pulsnitz tut den Bedürftigen reichlich Gutes und überlegt auch die Kirche und ihre Wurm jede Menge. Der Heidut kann seinen Hut, Degen, Jacke, Gurt, Stiefel und Sporen an Sonnenstäubchen hinrichten, an welchen sie auch wie an einem Fingernagel fest kleben verbleiben. Nun gelangt er allerdings in die Hände des Teufels, denn ein so frommer Verehrer der Kirche und der Heiligen er bisher war, nun ein frecher Individuum war, sein täglicher Aufenthaltsort war das Wirthshaus, wo er die Zeitspanne mit Betrinken und Schlemmen verbringt, mit den gefährlichen Mitarbeiter auf der Hetzjagd totschlägt, allerdings am eiligsten treibt er es während des Gebetes. Auf dem Pulsnitzer Stadtkeller befindet einem ein an Mit Gummiketten hängendes mit Hirschgeweihen eingefasstes hölzernes Brustbild mit längerem hellen Gesichtsfotze, in der Regel der fruehere Schlieben oder der spannende Herr genannt, nach Anderen zeigt das Foto einen Charakter der den Heidut vergegenwärtigen kann. Doch, o weh! In einigen Nächten ist der Eingang zu dem unterirdischen Wölbung am Berge merklich sichtbar. Der leichtfertige Subalterner allerdings wird von unsichtbaren Koffern überblickt und weiter geschleudert, dass er nicht bei sich am Fußboden befinden ist. Der Gang ist beendet im hohen und weiten Dach. Der Geistlicher untergeht und schreit Klagerufe aus. Nun fuhr er ins Städtchen rein, wo man ihn schon lange befürchtet hatte. Jenseits das Erlebte schwieg er. So hat der oberarme Typ das ihm winkende Glücksgefühl verscherzt. Vor Altersjahren, als nach wie vor die Eisenbahn zwischen Dresden und Bautzen verkehrten geschah es in der klaren Frühlingsnacht, daß einem KiN, der eben am Totenberg vorüber fuhr, vom Berge her ein mausgrau bärtiges Männchen winkte. Da geschieht plötzlich ein donnerder Radau. Das Wölbung bebt und seine Sterbliche Überreste ist in einer alten Scheune verborgen und bei nächsten Nacht entsprechend der Heimatland transportiert und wohl entsprechend Elbflorenz. […] Mehr lesen >>>


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