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Durchs wilde Kurdistan - Drittes Kapitel AB

In der Festung. Wir ritten weiter. Der Weg ging bergab in das Thal von Amadijah hinunter. Dieses Thal wird von einer Sandsteinablagerung gebildet und von sehr vielen Schluchten durchschnitten, in denen rauschende Waldbäche strömen. Sie führen alle ihr Wasser dem Zab entgegen. Die Schluchten und Gelände sind mit kräftigen Eichenwaldungen bestanden, die bedeutende Galläpfelernten liefern, mit denen die Bewohner einen einträglichen Handel treiben. In der Ebene liegen zahlreiche chaldäische Dörfer, die aber entweder öde und verlassen sind, oder nur wenige Bewohner zählen, da die Chaldäer sich vor den Bedrückungen der Türken und den Einfällen räuberischer Kurdenstämme gern in die Berge zurückziehen. Durch diese Landschaft, deren Eichen mich heimatlich anmuteten, ritten wir unserm Ziele entgegen. Darf ich reden? fragte Lindsay leise. Ja. Wir sind ja unbelauscht. Aber der Kurde hinter uns? Kommt nicht in Betracht. Well! Dorf hieß Spandareh? Ja. Wie Euch gefallen? Sehr. Und Euch, Sir? Prächtig! Guter Wirt, gute Wirtin, feines Essen, schöner Tanz, prachtvoller Hund! Bei dem letzten Worte blickte er auf das Windspiel, welches neben meinem Pferde hertrabte; ich war so vorsichtig gewesen, es mittels einer Leine an meinen Steigbügel zu binden. Uebrigens hatte der Hund bereits Freundschaft mit meinem Pferde geschlossen und schien es genau zu wissen, daß ich sein Herr geworden sei. Er blickte mit seinen großen, klugen Augen sehr aufmerksam zu mir empor. Ja, antwortete ich. Alles war schön, besonders das Essen. Excellent! Sogar Taube und Beefsteaks! Hm! Glaubt Ihr wirklich an die Taube? Well! Warum nicht? Weil es keine war. Nicht? Keine Taube. War welche! War keine! Was sonst? Es war das Tier, das von den Zoologen den lateinischen Namen Vespertilio murinus oder myotis erhalten hat. Bin kein Zoolog. Auch nicht Latein! Diese Taube heißt gewöhnlich Fledermaus. Fleder Er hielt inne. Seine Geschmacks und Verdauungsnerven wurden beim Klange dieses Wortes in eine Anstrengung versetzt, durch welche sein Mund in eine trapezoide und perennierende Höhlenöffnung verwandelt wurde, in welcher man die schönste Entdeckungsreise vornehmen konnte. Sogar die lange Nase schien in Mitleidenschaft gezogen zu sein, denn ihre Spitze bekam jene weiße Fär bung, von welcher der Dichter gesungen haben soll: Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, daß mir so traurig ist! Ja, Fledermaus war es, Sir. Fledermaus habt Ihr gegessen. Er hielt sein Pferd an und starrte in das Blaue. Endlich hörte ich einen lauten Klapp; der Mund war wieder zugefallen, und ich ahnte, daß ihm nun auch das Vermögen, seine Gefühle in Worte zu fassen, zurückgekommen sei. maus!!! Mit dieser kleinen Silbe setzte er das vorhin begonnene Fleder fort; dann langte er von seinem Pferde herüber und faßte mich am Arme. Sir! Was? Vergeßt die Achtung nicht, die man einem jeden Gentleman schuldig ist! Habe ich sie Euch gegenüber vergessen? Sehr, sage ich! Inwiefern? Wie könnt Ihr behaupten, daß Sir David Lindsay Fledermäuse ißt! Fledermäuse? Ich habe nur von einer einzigen gesprochen. Gleich! Eine oder mehrere, die Injurie bleibt sich gleich Ihr werdet mir Genugthuung geben! Satisfaktion! Well! Die habt Ihr ja bereits! Ich habe? Ich hätte? Ah! Wie? Ihr habt eine Satisfaktion erhalten, die Euch vollständig genügen wird. Welche? Weiß von keiner! Ich habe selbst auch Fledermaus gegessen; auch Mohammed Emin. Auch? Ihr und er? Ah! Ja. Auch ich hielt es für Taube. Als ich mich aber erkundigte, hörte ich, daß es Fledermaus sei. Fledermaus hat Häute! Waren weggeschnitten. Also wirklich wahr? Wirklich. Kein Scherz, kein Spaß? Ernst! Fürchterlich! Oh! Bekomme Kolik, Cholera, Typhus, oh! Er machte ein wirkliches Choleragesicht; ich mußte Erbarmen zeigen: Fühlt Ihr Euch unwohl, Sir? Sehr! Yes! Soll ich helfen? Schnell! Womit? Mit einem homöopathischen Mittel. Habt Ihr eins? Mir ist wirklich übel! Armselig! Welches Mittel? Similia similibus. Wieder Zoologie? Latein? Ja. Latein ist es: gleiches mit gleichem. Und zoologisch ist es auch, nämlich Heuschrecken. Was! Heuschrecken? Ja, Heuschrecken. Gegen das Uebelsein? Soll ich essen? Ihr sollt sie nicht essen, sondern Ihr habt sie bereits gegessen. Habe bereits? Ich? Ja. Dulness, Dummheit! Unmöglich! Wann? Gestern abend. Ah! Erklärung! Ihr sagtet vorhin, die Beefsteaks seien sehr gut gewesen. Sehr! Ungeheuer gut! Well!

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Reise News + Infos

Eine männliche Briefmarke.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ein männlicher Briefmarke erlebte was Schönes, bevor er klebte. Er war von einer Prinzessin beleckt. Da war die Liebe in ihm erweckt. Er wollte sie wiederküssen, da hat er verreisen müssen. So liebte er sie vergebens. Das ist die Tragik des Lebens! […]

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Am Berge wehn glühende Locken.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der goldne Tag ist heimgegangen; ich sah ihn über die Berge ziehn, und all mein sehnendes Verlangen floh mit ihm hin. Bunt ist wohl um des Jünglings Hüften der schimmernde Mantel hingewallt, und leise in den Himmelslüften sein Lied verhallt. Ich sah wohl die glühenden Locken am Berge wehn, oben ihn stehn, und freundlich goldne Flocken auf die Bahn hinsäen, drauf weiter zu gehen. […]

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Gartenfest, Rosen, Guitarren und Lachen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Schatten geistern von ferne - ach wie bald, und der heiterste Tag schläft, und es wandeln die Sterne. Becher und atmende Brüste! Glück ist ein Augenblinken - einmal muß auch der zärtlichste Arm vom Nacken sich lösen und sinken. Trübsinn ist Sünde, seid fröhlich! Horch! wer trat in den Garten? Sieh in geöffneter Pforte den Tod, wortloses Winken und Warten. Fräulein, was brachte Euch Schrecken? Lachen verstummt und Geklimper - klirrendes Glas und entblätterter Kranz, Seufzer und sinkende Wimper. […]

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Altes Weib in junger Tracht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Sieh Freund! sieh da! was geht doch immer dort für ein reizend Frauenzimmer? Der neuen Tracht Vollkommenheit, der engen Schritte Nettigkeit, die bei der kleinsten Hindrung stocken, der weiße Hals voll schwarzer Locken, der wohlgewachsne schlanke Leib, verrät ein junges art'ges Weib. Komm Freund! komm, laß uns schneller gehen, damit wir sie von vorne sehen. Es muß, triegt nicht der hintre Schein, die Venus oder Phyllis sein. Komm, eile doch! O welches Glücke! Jetzt sieht sie ungefähr zurücke. Was wars, das mich entzückt gemacht? Ein altes Weib in junger Tracht. Schließlich gesellten sich zu ihnen auch Leute, welche die Gabe hatten, die neuentdeckte Inselwelt in Europa populär zu machen, wie Kotzebue und Chamisso. Seine in englischer und französischer Sprache abgefassten Reisebeschreibungen machten ungeheures Aufsehen. Hinter ihnen kamen unternehmende Kaufleute in immer wachsender Zahl, dann Pflanzer; endlich in der Neuzeit auch die auf Kolonialerwerb ausgehenden Vertreter der Großmächte. Man behielt aber zunächst noch ganz verworrene Anschauungen von den in nebelhafter Ferne liegenden Inseln. Was er entdeckte, verkündigte er auch alsbald dem staunenden Europa. Man sprach zu der Zeit von den Südseeinseln wie von einem wiedergefundenen Paradies. Erst die drei Reisen des berühmten Kapitäns James Cook, deren erste ins Jahr 1769 fällt, brachten einen wirklichen Fortschritt. Aber auch in der Beschreibung der Eingeborenen sparte man die Lobsprüche nicht. Besonders der letztere war es, der durch seine bekannten Dichtungen ein liebliches Phantasiegemälde nach dem andern vor dem deutschen Lesepublikum erstehen ließ. Die Südsee-Schwärmerei war nun einmal Mode geworden, und immer neue Forscher und Abenteurer zogen aus, die so schnell berühmt gewordenen Inseln zu besehen. Ihre zum ersten Male geschaute Naturschönheit übte einen mächtigen Zauber auf die nordischen Besucher aus. In Deutschland wurden die Entdeckungen namentlich durch seinen Begleiter auf der zweiten Reise, unsers Landsmann Reinhold Forster, bekannt. Man ließ sich hierin auch nicht durch die Tatsache beirren, dass Cook auf seinen späteren Reisen schon heftige Zusammenstöße mit diesen vermeintlichen Paradiesbewohnern hatte; Enttäuschungen, die sich in der Folgezeit noch häuften. Das heitere, glückselige Leben jener Naturkinder wurde in Deutschland und England geradezu sprichwörtlich. […]

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Familiensinn und im besonderen die herzlichste Liebe.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Von 1861 ab stabilisierte sich sein Leben immer mehr. In eben diesem Jahre verheiratete er sich mit Fräulein Ida von Damitz, Tochter des Kreisbaumeisters von Damitz, aus welcher Ehe ihm in den zwei folgenden Jahren, 1862 und 1863, ein Sohn Ismael und eine Tochter Mirjam geboren wurden. Ismael, auf den sich das malerische Talent des Vaters vererbt hatte, zeigte schon früh eine hervorragende Begabung für das Charakteristische in der Kunst, und mehrere gute Porträts, darunter eine Serie bekannter Berliner Persönlichkeiten: Werner Siemens, Lothar Bucher, Minister Friedberg, Dubois-Reymond, Frau von Großheim, Fanny Lewald, Paul Meyerheim, Max Klinger, Amberg, Max Klein, Saltzmann, Geh. Rat von Bergmann, Geh. Rat Dr. Tobold, Bleibtreu, Albert Hertel, Gussow, Rangabé, Reichstagsmitglied von Benda, Prof. Vogel u.a.m. rühren von ihm her. Am 4. April trat ein Frauen- und Jungfrauen Verein in hiesiger Stadt zu dem Zwecke zusammen, arme tugendhafte Mädchen bei der ersten Feyer des Abend­mahls zu bekleiden oder mit Geschenken zu erfreuen. Am 9 April wurde an die Stelle des am 16ten Januar gestorbenen Essenkehrers Sturm der Essenkehrermeister Leonhardt in Pflicht genommen. Am 2 Juli wurde die neue Knaben Schule feierlich eingeweihet. Die beiden Lehrer welche in solcher Wohnung erhielten der Rector Ahner oben, der Cantor Golz unten waren schon mehrere Tage vorher eingezogen. Am 31 Mai wurde der Copist Schulze als Gemeinde Schulze in der Grünstraße verpflichtet. Im November wurde auf Anordnung der Regierung zu Merseburg ein herabgesetzter Pflaster Gleits Tarif in hiesiger Stadt eingeführt. Hochlöbl. August Der Senator Schmidt, dem, an des verstorbenen Ehrenberg Stelle, das Amt als Hospital Vorsteher mit einem Gehalt von 100 Thaler übertragen worden war, wurde im Monat August als solcher von Hoch­löblicher Regierung zu Merseburg bestätigt. Zur besseren Beaufsichtigung und Hebung des Communal Schulwesens wurde auf Anordnung der K. Im M September wurde der Chirurg Hoppe an die Stelle des verstorbenen Zimmermann als Stadt und Hospital Wundarzt angestellt. Auch wurde der Expedient Eduard Weidenhammer als Schulgeld Einnehmer angenommen. Desgleichen wurde am 2ten Juli das Schützen Jubiläum des 50 Jahre gedienten Schützen Peter Heinze gefeiert. Regierung zu Merseburg ein Schulvorstand gebildet, und am 19ten October außer einem Magistrats­deputierten und den beiden Diaconen 7 hiesige Bürger zu Mitgliedern desselben gewählt. […]

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Wehmut 2.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Sage mir mein Herz, was willst du? Unstet schweift dein bunter Will; Manches andre Herz wohl stillst du, Nur du selbst wirst niemals still. Eben, wenn ich munter singe, Um die Angst mir zu zerstreun, Ruh und Frieden manchen bringe, Daß sich viele still erfreun: Um Euch diese Neuigkeit sobald als möglich zukommen zu lassen, will ich mein Schreiben schließen mit dem herzlichsten Dank für Alles, seit langer Zeit bei und von Euch empfangene und genossene Liebe und Gute, mit den herzlichsten Grüßen von Louis und der gesammten Kellnerei, mit väterlichem Kusse an Dich und Hermine, und mit großväterlichem Kusse an meinen Schatz, Herminchen, der aber von den lieben Aeltern in meinem Auftrage und Namen alle Tage wenigstens Einmal zu wiederholen und zu appliciren ist, damit die kleine Herzensmaus ihren Opapa nicht vergessen möge, sondern täglich von Neuem an ihn erinnert werde, bis dieses äußere Erinnerungszeichen nicht mehr nöthig ist. Groos, jetzt stellvertretender Regimentsarzt im Braunschweigischen Husarenregiment Nr. 17. Mit eigener Lebensgefahr zeichnete er sich in verschiedenen Schlachten durch Eifer und Sorgfalt für die Verwundeten aus. Spamer am 5. die Ilseder brieflich mit den neuesten Erlebnissen aus Wetzlar bekannt. Mit dem Eisernen Kreuze wurde ebenfalls dekorirt der früher in unserer Stadt als Arzt thätige und beliebte Dr. E. Seine Mitteilungen schlossen mit folgenden Zeilen: In diesem Augenblick wurde Anna die Koblenzer Zeitung vom heutigen Tage, und zwar von Koblenz aus, übersandt, in welcher folgender Artikel zu lesen ist: Wetzlar, 4. Nov. Am 3. November mit Anna nach Wetzlar zurückgekehrt, machte einen Dampfkessel mit erhöhter Verdampfung. Diese wurde dadurch erzielt, daß in den Wasserraum des Kessels ein Schaufelrad eingebaut war, das in Drehung versetzt wurde und das Wasser gegen die beheizten Kesselwandungen schleuderte. Diese schlug er auch für die Entwässerung von Bergwerken vor. Hier begegnen wir also bereits einer Anregung, die Steuerung der Maschine durch diese selbst zu bewirken. Zu diesem Zweck schlug er einen mit einer Aussparung versehenen Hahn vor. Fall ging jedoch noch weiter, indem er die Wärme der Feuergase mehrfach ausnutzte. Den Antrieb der Schiffe bewirkte er mit Hilfe der Reaktionskraft von Wasser, das er am Heck austreten ließ. […]

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Es wurde unter den drei Reisenden .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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ausgemacht; daß sie bei dem ersten günstigen Landungsplatze aussteigen wollten. Man beabsichtigte, einen längern Halt zu machen und das Luftschiff einer sorgfältigen Prüfung zu unterziehen. Die Flamme des Knallgasgebläses wurde gemäßigt; die aus der Gondel ausgeworfenen Anker streiften bald die hohen Gräser einer unermeßlichen Wiese; von einer gewissen Höhe ab schien sie mit glattem Rasen bedeckt, aber in Wirklichkeit war derselbe sieben bis acht Fuß hoch. Führerloses Militär-Luftschiff treibt ab. Am Nachmittag war das Luftschiff zu dem Testflug aufgebrochen und hatte neben den Piloten noch einen Techniker sowie den Chefkonstrukteur Hagenlocher an Bord. Selbst mit dem Heckpropeller konnte das Luftschiff nicht mehr stabil in der Luft gehalten werden, da die Motoren nur noch im Leerlauf liefen. Das Luftschiff sackte in dieser Zeit von 300 auf nur noch 150 Meter Flughöhe ab. Erst nachdem der Testpilot 400 Liter Ballastwasser über dem Bodensee abgelassen hatte und die Seitenpropeller in Vertikalposition gebracht worden waren und der Chefkonstrukteur Hagenlocher zudem fünf 20-Liter Wasserkanister über Bord geworfen hatte, konnte die bedrohliche Situation in den Griff gebracht werden, und das Luftschiff konnte zum Flughafen zurückkehren. Der Testpilot bereitete daraufhin die Bodenmannschaft auf eine Notlandung vor. Kurz vor der Landebahn des Flughafens versagte zudem die Hydraulik des rechten Propellers, sodass dieser in einer vertikalen Position stecken blieb. Der erfahrenere Luftschiffkapitän und Kopilot auf diesem Flug, Scott Danneker, übernahm daraufhin die Steuerung und schaffte es mit nur einem funktionsfähigen Propeller, dennoch am mobilen Luftschiffmast anzudocken, sodass das Luftschiff nicht havarierte und alle Insassen unverletzt den Vorfall überstanden. Die beiden Testpiloten analysierten später diesen Vorfall und waren äußerst dankbar, doch die fünf zusätzlichen Wasserkanister an Bord genommen zu haben, obgleich der Chefkonstrukteur Hagenlocher auf diese kurz vor Beginn des Fluges verzichten wollte. Nur durch diesen zusätzlichen Ballast, welcher nach dem abrupten Absacken des Luftschiff über dem Bodensee bei Immenstaad abgeworfen wurde, konnte die Havarie verhindert werden. […]

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