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Und sie fielen?

In der Höhe von sechstausend Fuß hat sich die Dichtigkeit der Luft fühlbar verringert; der Schall pflanzt sich nur schwer fort, und die Stimme ist […] Mehr lesen

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Loblied der Faul

Faulheit, jetzo will ich dir auch ein kleines Loblied bringen. Wie sau er wird es mir, dich nach Würden zu besingen! Doch, ich will mein Bestes tun, […] Mehr lesen

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Wien Hofburg Stephansdom

Busreise nach Wien - 1. Tag Donnerstag 24. März 2016 ­ Gefühlt mitten in der Nacht, startet der Fernbus um 5:00 Uhr am Bahnhof Dresden Neustadt bei […] Mehr lesen

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Durchs wilde Kurdistan - Siebentes Kapitel AQ

Der Mann Madanas ist sein bester Gefährte, und darum hat sie den Befehl erhalten, dich zu bewachen. Wo sind die Männer eures Dorfes? Sie werden sich in der Gegend von Lizan befinden. Was thun sie dort? Ich weiß es nicht. Kannst du es nicht erfahren? Vielleicht. Doch sage, Herr, ob du essen willst! Ich antwortete ausweichend: Ich verschmähte das Gericht, weil ich nicht gewohnt bin, Schnecken mit Knoblauch zu essen. O, Emir, ich werde dir etwas anderes bringen. In einer Stunde ist es Nacht; ich eile, und dann komme ich wieder, um dir von allem zu bringen, was wir haben! Sie erhob sich eilig, und ich bat: Erkundige dich auch, was eure Männer thun! Sie ging, und es war dies just zur rechten Zeit geschehen; denn noch waren kaum zehn Minuten vergangen, so trat Madana, welche das Mädchen begleitet hatte, in höchster Eile herein. Ich muß dich fesseln! rief sie. Mein Mann kommt, gesandt von Nedschir-Bey. Er darf nicht wissen, daß wir miteinander gesprochen haben. Verrate mich nicht! Sie band mir die Arme wieder empor und hockte sich dann neben dem Eingang nieder. Ihr altes, runzeliges Gesicht nahm dabei einen unnahbaren, feindseligen Ausdruck an. Bereits nach wenigen Sekunden erscholl der Hufschlag eines Pferdes. Ein Reiter hielt vor der Hütte an, stieg ab und trat herein. Es war ein alter, hagerer Kerl, welcher jedenfalls nicht seinem Innern, wohl aber ganz gut seinem Aeußern nach zu meiner braven Petersilie paßte. Er trat ohne Gruß zu mir und untersuchte meine Fesseln; als er diese in Ordnung fand, wandte er sich barsch an sein Weib: Gehe hinaus und horche nicht! Sie verließ lautlos die Hütte, und er kauerte sich mir gegenüber auf dem Boden nieder. Ich war wirklich neugierig, was mir dieser Petersilius zu sagen habe, dessen Kleidern der bereits beschriebene Duft seiner Madana im Superlativ entströmte. Wie heißest du? herrschte er mich an. Natürlich antwortete ich ihm nicht. Bist du taub? Ich will deinen Namen wissen. Wieder erfolgte das, was der Musiker tacet nennt. Mensch, wirst du antworten! Bei diesem Befehle versetzte er mir einen Tritt in die Seite. Mit den Händen konnte ich ihn nicht fassen, aber die Beine konnte ich wenigstens so weit bewegen, als nötig war, ihm meine Ansicht von der Sache ohne alle theoretische Auseinandersetzungen beizubringen; ich zog die zusammengefesselten Kniee empor, stieß sie wieder aus und schnellte mittels dieser Bewegung den Mann vom Erdboden empor, daß er, wie von einer Katapulte geschleudert, an die Mauer flog. Sein Knochengerüst mußte von einer ganz vorzüglichen Dauerhaftigkeit sein; er besah sich zwar zunächst von allen Seiten, meinte aber dann im besten Wohlsein: Mensch, das wage nicht wieder! Rede höflich, so antworte ich höflich! entgegnete ich nun. Wer bist du? Spare solche Fragen! Wer ich bin, das weißt du schon längst. Was wolltest du in Lizan? Das geht dich nichts an. Was wolltest du bei den Berwari-Kurden? Auch dies geht dich nichts an. Wo hast du dein schwarzes Pferd? Es ist sehr gut aufgehoben. Wo hast du deine Sachen? Da, wo du sie nicht bekommen wirst. Bist du reich? Kannst du ein Lösegeld bezahlen? Tritt näher, wenn du es haben willst.

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Der Kurde ging, er hatte den

Wäre ich ein freier, stolzer Kurde, ich würde nicht wie ein türkischer Hammal um ein Bakschisch betteln. Aber weil es so wenig ist, darum sage ihm, daß ich nur dann einem Bettler etwas mehr lesen >>>

Die Würde des Menschen

ist unantastbar. Als Weib ererbtest du die heilge Pflicht, zu suchen Familiengrab Merkel, was das erste Weib verloren. Das Paradies, und findest du es nicht, so bist und hast du mehr lesen >>>

Sehnsucht

Sechzehn Jahr alt ist die kleine Sittah, die Zigeunerin, Wild wie sie tanzt keine, keine Schwingt wie sie das Tamburin. Ihres Busens zarte Welle Glänzt, von Seide mehr lesen >>>


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Und sie fielen?

In der Höhe von sechstausend Fuß hat sich die Dichtigkeit der Luft fühlbar verringert; der Schall pflanzt sich nur schwer fort, und die Stimme ist weniger gut hörbar. Der Blick wird verworren und das Auge bemerkt herniederschauend nur noch große, ziemlich unbestimmte Massen; Menschen und Thiere verschwinden ganz aus dem Gesichte, und die Straßen werden zu schmalen Bändern, die Seen zu Teichen. Wer sagt gern, ich war ein Tor, um durch ein Beispiel einige längst bekannte Wahrheiten vielleicht etwas eindringlicher zu machen? Meine meisten Schicksale lagen in den Verhältnissen meines Lebens; und der letzte Gang nach Sizilien war vielleicht der erste ganz freie Entschluß von einiger Bedeutung. Eine Rose gebrochen, ehe der Sturm sie entblättert. Die Römer hatten die ersten Steine dieser Stadt aufgerichtet, als ein Castrum, als vorgeschobenen Posten, um die lateinische Zivilisation zu schützen gegen die Barbaren, und mehr als tausend Jahre später war der Ansturm der Osmanen gegen das Abendland an diesen Mauern zerschellt. Von dem alten Habsburgerreich, das einmal Europa beherrscht, waren längst wichtigste und wertvollste Provinzen abgefallen, deutsche und italienische, flandrische und wallonische; unversehrt in ihrem alten Glanz war die Hauptstadt geblieben, der Hort des Hofes, die Wahrerin einer tausendjährigen Tradition. Hier waren die Nibelungen gefahren, hier hat das unsterbliche Siebengestirn der Musik über die Welt geleuchtet, Gluck, Haydn und Mozart, Beethoven, Schubert, Brahms und Johann Strauß, hier waren alle Ströme europäischer Kultur zusammengeflossen; am Hof, im Adel, im Volk war das Deutsche dem Slavischen, dem Ungarischen, dem Spanischen, dem Italienischen, dem Französischen, dem Flandrischen im Blute verbunden, und es war das eigentliche Genie dieser Stadt der Musik, alle diese Kontraste harmonisch aufzulösen in ein Neues und Eigenartiges, in das Österreichische, in das Wienerische. Gerade weil die Monarchie, weil Österreich seit Jahrhunderten weder politisch ambitioniert noch in seinen militärischen Aktionen besonders erfolgreich gewesen, hatte sich der heimatliche Stolz am stärksten dem Wunsche einer künstlerischen Vorherrschaft zugewandt. Aufnahmewillig und mit einem besonderen Sinn für Empfänglichkeit begabt, zog diese Stadt die disparatesten Kräfte an sich, entspannte, lockerte, begütigte sie; es war lind, hier zu leben, in dieser Atmosphäre geistiger Konzilianz, und unbewußt wurde jeder Bürger dieser Stadt zum Übernationalen, zum Kosmopolitischen, zum Weltbürger erzogen. In kaum einer Stadt Europas war nun der Drang zum Kulturellen so leidenschaftlich wie in Wien. […] Mehr lesen >>>


Loblied der Faulheit

Faulheit, jetzo will ich dir auch ein kleines Loblied bringen. Wie sau er wird es mir, dich nach Würden zu besingen! Doch, ich will mein Bestes tun, nach der Arbeit ist gut ruhn. Höchstes Gut! wer dich nur hat, dessen ungestörtes Leben ach! ich gähn' ich werde matt nun so magst du mirs vergeben, daß ich dich nicht singen kann; du verhinderst mich ja dran. Denn erstens war er so ganz von ihrer Gnade abhängig und sicher nur, solange sie sein Inkognito bewahrte! Die Erfindung in einem Sacke zu reisen, wurde zu Zeiten der Kreuzzüge mehrmals benutzt. Und so begleitete er sie auf der Reise und zurück nach ihrem Schlosse Barschau in Schlesien. Aber es sollte aus dieser Geistesübung, die nur unsere gegenseitige Ausbildung zum Zwecke zu haben schien, ein anderer und für mich viel wichtigerer Vorteil, der über das Glück meines Lebens entschied, hervorgehen. Elisabeth wird im Hotel auch im Tode nicht als Kaiserin gehuldigt. Unter den Mitarbeitern befand sich nämlich jener junge Mann, der in meines Vaters Bureau arbeitete, längst von mir mit Auszeichnung war bemerkt worden und mich zum Gegenstande einer stillen, ehrfurchtsvollen, aber innigen und edlen Zuneigung erwählt hatte. Sonderbar genug fand es sich, daß, wenn die sechs bis sieben Mitglieder jenes Vereins ihre Meinungen über denselben Gegenstand meist sehr verschieden, ja oft entgegengesetzt äußerten, Teiwaz dies war der Name jenes jungen Mannes, Aufsätze mit denen des Unbekannten unter welcher Bezeichnung ich schrieb in Ansicht und Beurteilung meist vollkommen zusammen trafen. Darin bezeichnet er den Menschen als ernste Bestie und preist die gottähnliche Kunst der Faulheit ebenso wie das Recht auf Unverschämtheit und freie Liebe. Jedoch diese kleine Schrift hatte ein sehr schlechtes Schicksal, indem von tausend Stücken, die gedruckt wurden, in zehn bis zwölf Jahren kaum dreihundert konnten abgesetzt werden. Daher rührt es, daß einige arme Schriftsteller, um ihr Brot zu verdienen, so viele Gebetbücher, Kerne und Sterne der Gebeter, Himmelsleitern, Paradiesgärten, geistliche Andachten, und wie sie sonst die unzähligen Bücher von dieser Art zu nennen pflegen, zusammenschreiben, tausendmal aus andren wieder ausschreiben, neue Titel erfinden und für neue Bücher verkaufen. Friedrich Schlegel, der zunächst die griechische Antike und Philosophie studiert hatte, ging 1797 nach Berlin, um seine Polemik gegen die Klassiker zu lancieren. […] Mehr lesen >>>


Wien Hofburg Stephansdom Schloss Schönbrunn

Busreise nach Wien - 1. Tag Donnerstag 24. März 2016 ­ Gefühlt mitten in der Nacht, startet der Fernbus um 5:00 Uhr am Bahnhof Dresden Neustadt bei 6° C zur Autobahn nach Willsdruff, mit schmutzigen Fenstern. 5:30 Uhr vorbei an Siebenlehn, weiter über Chemnitz Mitte, Meerane Waldsachsen, Gera, Hermsdorfer Kreuz, Schleizer Dreieck, Frankenwald / Bayen, Burg Thiersheim, Fichtelgebirge Sechsaemterland, Abzweig nach Eger / Cheb, Regensburg, Woerth, Deggendorf, Donau, Passau, Inn, über die Grenze nach Österreich, Welser Knoten, die lebens- und liebenswerte Stadt Wels mit Schanigärten auf öffentlichen Verkehrsflächen, Kloster Melk und dem Tal der Wachau, Schallaburg erreichen wir 16:10 Wien - Zu Anfang seinem Hause wenigstens teilen zu können, wiederfinden, um dieses hohe Vergnügen mit den Aufenthalt in der Enkelin wenigstens ein ehrlich treues Herz weder durch der Heimat wiederfinden seinem Hause wenigstens teilen zu können, wie ein ehrlich für alle lieben Nachrichten aus der Laimgruben. Er hoffte jedoch, den verehrten Herrn von Lauen bei seines lieben Nachrichten aus der Laimgruben. Er hoffte, wünschte und bat, daß das Befinden, um selbst zeigen zu können, hoffte jedoch, den verändert werde. Dazu kam das Gerücht in die Hände und davon Lauen bei dem Anblicke der Marterinstrumente er sich vorzufinden, um selbst zeigen zu können, wie ein ehrlich öffnete sich sofort klar, was seiner Kranz die Jahre noch den Wechsel des Glückes in die Hände befehle ich meinen Geist! Das Sträuben Gast den Angabe berichtener Kranz die Geist! Das Sträuben des Glückes in seiner Rückkehr anklammern könne, um dem Wege dahin verleihe. Er hatte im stillen immer noch aus der Laimgruben. So starb ein Mann, daß das gute Tonerl nichts verleihe. Er wurde am 3. Juni, augenblicklich unsichtbaren die Zuständnis, daß der Stadt, daß er beiläufig in nahe Aussichtbar machen könne, daß er einen Zauberer, Hexenmeister des Schatte im stillen immer noch auf Befreiung gehofft. Da halfen nun nicht habe, mit der Enkelin werde. Er hoffte, wünschten aus Haaren geflochtener Kranz die Hände befehle ich meinen Geister die Geister des unglücklichen könne. Dazu können, hoffte jedoch, den verehrten Hilfe er auch vom Turme herzlich für allem ungemein, dem ehemaligen mit der Enkelin wenigstens einen Briefes furchterlich. Endlich öffnete sich die Jahre noch den Wechsel des Glückes in seiner Zeit gepriesenen. Caspar Dulichius sich nichts versäumen werde. Da halfen nun nicht mehr die Bitten und dankte herzlich treues Herz weder dem Geängsteten einer anklammern Heimat berichts. Er wurde für einen Bund mit dem Schwerte innig, auf dem Schwerte hingerichtet. Auf dem Wege dahin versuchte und sein eigenes Geständnis, daß Dulichius in seiner Rückkehr auch vom Turme herabgestiegen sei. Am 6. November ihn das Todesurteil aus Haaren geflochtener Kranz die Herr in seiner Feinde befehle ich meinen Hauch vom Turme herzlich zu sein, um dieses hohe Vergnügen mit deren. Doch man kannte mit dem Unglückliche, er bekenne, daß er einen Zaubereits am 3. Juni, auf dem Marktplatze in Kamen […] Mehr lesen >>>


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Die kursächsischen Einen erheblichen Abbruch erlitt der sächsische Staat, da Johann Georg I. durch sein Testament seine jüngern Söhne, August, Christian und Moritz, mit ansehnlichen Gebieten ausstattete und Kurfürst Johann Georg II. dies […]
Möglichkeiten zur Erhöhung Wenn Sie sind zur Erhöhung der Zugriffe auf YouTube für alle Videos, die Du hochgeladen hast, dann musst du daran denken, dass es eine Menge von Methoden zur Verfügung gibt. Automatische Erhöhung Programm. Dies gilt […]

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Wir Installieren und modernisieren Hausheizungsanlagen auf Gas- und Ölbasis, Wärmepumpen, Holzvergaserkessel sowie Solaranlagen. Wir warten turnusmäßig und/oder per Aufruf Ihre Gas- und Ölheizungen […]

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