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Absätze der Stiefeletten

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Und Jack, gefolgt von

Ich aber hatte mich zuvor geschwind in eine der oberen Kojen verkrochen. Sehen konnte ich sie nicht, wohl aber riechen, so viel Branntwein hatten sie […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Araber Sind Feinde Der Kurden Mit Stiefel Und Gamaschen ...

Durchs wilde Kurdistan - Zweites Kapitel AK

Die Flasche ging von Hand zu Hand. Ich hatte mit ihr die größte Freude gestiftet, die es nur geben kann. Als sich das Entzücken des Vorstehers einigermaßen gelegt hatte, wandte er sich wieder zu mir: Herr, dieser Hund ist nun dein. Spucke ihm dreimal in das Maul, und nimm ihn heut unter deinen Mantel, wenn du schlafen gehest, so wird er dich nie wieder verlassen! Der Engländer hatte das alles mit angesehen, ohne den Vorgang recht zu verstehen. Er fragte mich: Zem-Zem verschenkt, Master? Ja. Well! Immer fort damit! Wasser ist Wasser! Wißt Ihr, was ich dafür bekommen habe? Was? Diesen Hund. Wie? Was? Nicht möglich! Warum nicht? Zu kostbar. Kenne die Hunde! Dieser ist fünfzig Pfund wert! Noch mehr. Aber dennoch gehört er mir. Warum? Weil ich der Tochter des Ortsvorstehers das Armband geschenkt habe. Schrecklicher Kerl! Kolossales Glück! Erst Pferd von Mohammed Emin, gar nichts zu bezahlen, und nun auch Windhund! Ich Pech dagegen. Nicht einen einzigen Fowling-bull gefunden. Schauderhaft! Auch Mohammed bewunderte den Hund, und ich glaube gern, daß er ein klein wenig eifersüchtig auf mich war. Ich muß gestehen, ich hatte Glück. Kurz bevor ich mich zur Ruhe begab, ging ich noch einmal zu den Pferden. Der Vorsteher traf mich dort. Emir, fragte er halblaut, darf ich eine Frage aussprechen? Sprich! Du willst nach Amadijah? Ja. Und noch weiter? Das weiß ich noch nicht. Es ist ein Geheimnis dabei? Das vermutest du? Ich vermute es. Warum? Du hast einen Araber bei dir, der nicht vorsichtig ist. Er schlug den Aermel seines Gewandes zurück, und dabei habe ich die Tättowirung seines Armes gesehen. Er ist ein Feind der Kurden und auch ein Feind des Mutessarif; er ist ein Haddedihn. Habe ich richtig gesehen? Er ist ein Feind des Mutessarif, aber nicht ein Feind der Kurden, antwortete ich. Dieser Mann war ehrlich; ich konnte ihn nicht belügen. Es war jedenfalls besser, ihm zu vertrauen, als ihm eine Unwahrheit zu sagen, die er doch nicht geglaubt hätte. Die Araber sind stets Feinde der Kurden; aber er ist dein Freund und mein Gast; ich werde ihn nicht verraten. Ich weiß, was er in Amadijah will. Sage es! Es ist viele Tage her, daß die Krieger des Mutessarif einen gefangenen Araber hier durchführten. Sie stiegen bei mir ab. Er war der Sohn des Scheik der Haddedihn und sollte in Amadijah gefangen gehalten werden. Er sah deinem Freunde so ähnlich wie der Sohn dem Vater. Solche Aehnlichkeiten kommen sehr oft vor. Ich weiß es, und ich will dir dein Geheimnis gar nicht rauben; aber eins will ich dir sagen: Kehrest du von Amadijah zurück, so kehre bei mir ein, es mag am Tage sein oder mitten in der Nacht, im geheimen oder öffentlich. Du bist mir willkommen, auch wenn der junge Araber bei dir ist, von dem ich gesprochen habe. Ich danke dir! Du sollst mir nicht danken! Du hast mir das Wasser des heiligen Zem-Zem gegeben; ich werde dich beschützen in jeder Not und Gefahr. Wenn dich aber dein Weg nach einer andern Richtung führt, so mußt du mir eine Bitte erfüllen. Welche? Im Thale von Berwari liegt das Schloß Gumri. Dort wohnt der Sohn des berühmten Abd el Summit Bey; eine meiner Töchter ist sein Weib. Grüße sie und ihn von mir. Ich werde dir ein Zeichen mitgeben, an dem sie erkennen, daß du mein Freund bist. Ich werde es thun. Sage ihnen jede Bitte, die du auf dem Herzen hast; sie werden sie dir gern erfüllen, denn kein wackerer Kurde liebt die Türken und den Mutessarif von Mossul. Er trat in das Haus. Ich wußte, was der brave Mann bezweckte. Er erriet, was wir vorhatten, und wollte mir auf alle Fälle nützlich sein. Ich ging nun schlafen und nahm den Windhund mit. Als wir am andern Morgen erwachten, erfuhren wir, daß der Dolmetscher des Engländers Spandareh bereits verlassen habe. Er hatte den Weg nach Bebozi eingeschlagen. Ich hatte mit Mohammed Emin in demselben Gemache geschlafen; dem Engländer aber war ein anderer Raum angewiesen worden. Er trat jetzt zu uns herein und wurde mit einem hellen Gelächter empfangen. Niemand kann sich den Anblick denken, welchen uns der brave Master Lindsay bot. Vom Halse bis herab zu den Füßen war er vollständig rot und schwarz, allerdings noch nicht karriert, und auf dem hohen, spitzigen Kopfe saß wie ein umgekehrter Kaffeesack die kurdische Mütze, von welcher lange Bänder wie die Fangarme eines Polypen herabhingen. Good morning! Warum lachen? grüßte er sehr ernst. Vor Freude über Euer außerordentlich amüsantes Exterieur, Sir. Well! Freut mich! Was tragt Ihr hier unter dem Arme? Hier? Hm! Ein Paket, denke ich! Das sehe ich allerdings auch. Was enthält es? Ist mein Hat-box, meine Hutschachtel. Ah! Habe den Hut eingewickelt, auch Gamaschen und Stiefel. Well! Das konntet Ihr alles hier lassen! Hier? Warum? Wollt Ihr Euch mit diesen unnützen Kleinigkeiten schleppen? Unnütz? Kleinigkeiten? Schauderhaft! Brauche sie doch wieder! Aber wohl nicht gleich. Kehren wir zurück nach hier? Das ist zweifelhaft. Also! Hat-box wird also mitgenommen! Versteht sich!

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Araber sind feinde der kurden mit stiefel und gamaschen by www.7sky.de.

Reisen und Erholung - TopReiseBilder

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Englisch-Grundkurs bzw. Englisch-Anfängerkurs (A1) für Teilnehmer ohne bzw. mit sehr geringen Vorkenntnissen. Beginn und Dauer: jeden ersten Montag im Monat; Lehrgangsdauer 5 Wochen (15 mehr lesen >>>

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Unter Einzelunterricht verstehen wir in unserer Sprachschule auch Fortbildung für zwei oder mehr Personen, z.B. Ehepaare, Freunde, Kollegen, die sich dafür mehr lesen >>>

About our language school and

Our language school was founded in 1999 and has two offices with well-equipped, light tutorial rooms in Dresden-Neustadt and Dresden-Striesen, mehr lesen >>>

The advantages and key

The teacher can focus 100 per cent of his attention on the student´s needs and objectives. The language courses and individual language mehr lesen >>>

Optimaler Lernerfolg durch

Möglichkeit einer flexiblen, individuellen Zeitplanung für den Sprachkurs, wobei vereinbarte Unterrichtstermine aus wichtigem mehr lesen >>>


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Förderverein für Kinder und Jugendliche Zuckerstachel e.V.

Förderverein für Kinder und Jugendliche mit Diabetes - Um betroffenen Kindern und Eltern einen weitgehend normalen Alltag zu sichern, sind aller zwei Jahre ca. 20 Stunden Management-Schulung zum Diabetes notwendig, eine Aufgabe, die im Rahmen der normalen medizinischen Betreuung nicht zu lösen ist. Ab 1995 führt unser Verein ein spezielles zweiwöchiges Schulungs- und Ferienlager für in zwischen 45 Kinder und Jugendliche mit Diabetes durch. Die Kinder können zusammen mit Gleichbetroffenen den Status des schwierigen Ausnahmefalls ablegen, Eltern wissen ihr Kind trotz des aufwändigen Umgangs mit der Krankheit in sicherer Obhut. Für beide Seiten bedeutet dies eine hilfreiche Atempause. In Deutschland sind wir die größte derartige Initiative ausserhalb einer medizinischen oder Kureinrichtung. Alle Ärzte und Betreuer arbeiten ehrenamtlich. […] Mehr lesen >>>


Absätze der Stiefeletten klippern und klappern

Ebony, eine ungewöhnliche Frau von unbestreitbarer Weisheit, stand allein am Strand und blickte mit ihren stählern, königsblauen Augen über das dunkelblaue Seewasser. Ihr Mahagonihaar tanzte leicht in der Meeresbrise und kitzelte an einer Wange, als sie versuchte, trotz ihrer ungeduldigen Erregung still zu bleiben. Sie legte ihre Wange an eine Hand, während sie die Absätze ihrer Stiefeletten zusammen klippern und klappern liess. Sie trug ein Tanktop in Neon Farbe, ihre Schultern glitzerten wohltuend dunkel in der Sonne und ein Onyxrock, brachte ihre kupfernen Waden zur Geltung. Ihre Mähne floss in einem Kakaostrom über ihre Schultern und ergänzte ihr brennendes rotbraunes Antlitz. Eine kastanienbrauner Haarsträhne strich über ihre Lippen. Ein kaum wahrnehmbares Siegel bestätigte ihre Abstammung. Ihre Gedanken wanderten zurück zu ihren Tagen in Jasmines Gesellschaft. Es muss das vergängliche Schicksal gewesen sein, das sie zusammengebracht hat. Sie wusste von dem Moment an, als sie sie ansah, dass sie sein sollten. Von da an waren sie unzertrennlich. Sie teilten jeden Teil ihres Lebens miteinander. Ein aufgebrachter Kiel legt alle Sanftmuth nieder, und weis aus Rachgier oft von keiner Höflichkeit. Ganz anders geht es zu, wo schöne Kinder singen: Wer wollte da so scharf auf ihre Lieder seyn? Wer ließe sich so gar den Unverstand bezwingen, Der zarten Laute gleich den Untergang zu dräun? So war es bis heute. Fürwahr das hieße sich der Grobheit ganz ergeben, das wäre zweifelsfrey der gröbste Baurenstreich! Wo bliebe wohl dabey die Art geschickt zu leben? Was wär an Aberwitz dergleichen Spöttern gleich? Sieh auf das Alterthum, und die darinn geschrieben, Sieh auch zu dieser Zeit die Dichterinnen an: Ja blick auf alle die, so Phöbus je getrieben, Und sprich, ob irgend dich ihr Schicksal schrecken kann? Da ihre Großmuth es mit Lachen überwand. Ihr Namen blüht gleichwohl, man ehret ihre Schriften, doch ihrer Spötter Zahl deckt die Vergessenheit: Was säumst du denn so sehr, auch dir ein Lob zu stiften? […] Mehr lesen >>>


Und Jack, gefolgt von Bill, trat ein.

Ich aber hatte mich zuvor geschwind in eine der oberen Kojen verkrochen. Sehen konnte ich sie nicht, wohl aber riechen, so viel Branntwein hatten sie geladen. Gott sei Dank, daß ich keinen trinke, aber ich glaube, sie hättens doch nicht gerochen, denn mir war fast der Atem vergangen, so beklommen fühlte ich mich. Da lieg' aber auch mal einer und atme, wenn zwei dicht unter seiner Nase solches Zeug verhandeln! Sie sprachen leise und eifrig. Bill wollte Turner durchaus töten. Spricht Bill: Er hat gedroht, uns zu verraten, und er wird's thun, wenn wir ihn jetzt laufen lassen und wenn wir ihm selbst unser Teil noch dazu geben. Das weißt du so gut wie ich, Jack, warum also zögern? Ich bin dafür, daß wir ihn von dieser Welt erlösen! Ich auch! bestätigt Jack sehr ruhig. Hol's der Teufel, das hab' ich bis jetzt nicht gemerkt! Gut also, desto besser, voran denn! Wart' noch eine Minute, Bill, und hör' mich erst zu Ende, ich bin noch nicht fertig. Eine Kugel ist ganz gut, aber es giebt auch noch eine geräuschlosere Art, so was zu thun, wenn's gethan sein muß! Warum die Gefahr wählen, wenn du ganz dasselbe ohne jede Gefahr haben kannst? Hab' ich nicht recht? Natürlich! Aber was willst du eigentlich thun? Hör' mich an! Ich denke, wir sehen noch einmal alle Räume nach, ob wir nichts vergessen, mitzunehmen, drauf stoßen wir ab ans Ufer und verbergen die Beute. Dann warten wir's ruhig ab. In weniger als zwei Stunden geht diese alte Rattenfalle doch auseinander und wenn der Kerl dann mit ersäuft, wer ist Schuld dran außer ihm? Warum kommt er her? Merkst du's nun? Ich bin immer dagegen gewesen, einen Menschen zu töten, wenn man's vermeiden kann, - 's ist dumm und 's ist unmoralisch! Da hast du recht! […] Mehr lesen >>>


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Am Berge wehn glühende Der goldne Tag ist heimgegangen; ich sah ihn über die Berge ziehn, und all mein sehnendes Verlangen floh mit ihm hin. Bunt ist wohl um des Jünglings Hüften der schimmernde Mantel hingewallt, und leise in den […]
Euro-Agentur Die Euro-Agentur bietet eine große Auswahl an Hotels, Gaststätten, Pensionen und Ferienwohnungen in Dresden - Sachsen - Sachsen - Deutschland - Europa - Touristisch versteht sich die Urlaubsregion Teutoburger Wald als […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Spanisch-Intensivkurse / Spanisch-Crashkurse für sehr schnelle Lernfortschritte

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Spanischkurse können an unserer Sprachschule in Berlin-Mitte im Einzeltraining bzw. Privatunterricht auch als Spanisch-Intensivkurse bzw. Spanisch-Crashkurse auf allen Niveaustufen (A 1 bis C2) […]

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The individual German courses / German lessons of our language school are held by qualified, experienced German teachers and tutors with a special training in the field of teaching German as a […]

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