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Mit Power und Heckschaufelrad gegen die Elbe.

Dienstag 15. März 2016 

Der Morgen, an dem die Zeit stockte.

Die Elbe floss an jenem Morgen wie immer. Sie trug das erste Licht des Tages auf ihrem Rücken, ließ die Wellen leuchten, bevor die Sonne über den Dächern Dresdens stand. Die Albertbrücke war noch leer, nur ein einzelner Radfahrer überquerte sie, der Atem zog weiße Fahnen in die kalte Luft. Unten, unter den Bögen, kündigte sich nichts an. Kein Knirschen, kein Stöhnen des Steins. Nur Wasser, das um Pfeiler rauschte, wie an jedem anderen Morgen. Der Frachter Albis näherte sich aus Richtung Hamburg, mit 800 Tonnen Salz im Bauch. Ziel: Tschechien. Ein gewöhnlicher Transport, eine gewöhnliche Durchfahrt. Der Kapitän hatte diese Strecke schon hundertmal gemacht. Er kannte jede Krümmung der Elbe, jede Strömung, jede Laune des Flusses. An diesem Morgen würde er die Dresdner Stromschnellen neu kennenlernen.

Der Morgen der Havarie.

Kapitán Novák stand auf der Brücke der Albis, die Hände locker auf dem Steuerrad. Die Elbe lag vor ihm wie ein offenes Buch. Er hatte sie gelesen, Seite für Seite, in all den Jahren. Hier, vor den Bögen der Albertbrücke, verengte sich der Fluss. Das wusste er. Das Wasser presste sich durch die Öffnung, wurde schneller, unruhiger. Er hatte das hundertmal durchfahren. Aber an diesem Morgen war die Strömung anders. Sie war stärker, wilder, sie war nur anders. Er spürte es, bevor er es sah. Ein Ziehen am Rumpf, ein leises, tiefes Knurren, das durch das Metall fuhr. Er gab gegen. Die Maschine antwortete. Doch der Fluss antwortete nicht. Die Albis drehte sich, kippte langsam, fast sanft, als wolle sie sich hinlegen. Novák rief nach Steuerbord, nach Backbord. Seine Stimme blieb ohne Echo. Das Schiff gehorchte nicht mehr. Es legte sich quer, zwischen die Brückenpfeiler, und blieb liegen. Der Aufprall war leiser, als erwartet. Ein dumpfes, knirschendes Geräusch, dann Stille. Novák stand mit offenem Mund. Er hatte den Fluss unterschätzt. Zum ersten Mal in vierzig Jahren.

Blockade mit Stil.

Die Nachricht verbreitete sich schneller als die Strömung. Die Albertbrücke war gesperrt, hieß es. Ein Frachter, quer, zwischen den Pfeilern. Die ersten Schaulustigen kamen schon nach einer Stunde. Sie standen am Terrassenufer, die Hände in den Taschen, und starrten auf die Albis, die da lag wie ein gestrandeter Wal. Die Weiße Flotte musste ablegen, die Dampfschiffe blieben an den Kais. Die Fähre der Verkehrsbetriebe fuhr noch, ein schmales Band zwischen den Ufern, die einzige Verbindung über den Fluss. Klaus Kautz vom Wasser- und Schifffahrtsamt stand auf der Brücke und zündete sich eine Zigarette an. Seine Finger zitterten. Er hatte solche Lagen erlebt, aber nie mitten in der Stadt, nie unter den Augen von Tausenden. Die Albis trug 800 Tonnen Salz, und die Strömung drückte sie gegen den Pfeiler. Sie würde nicht von allein weggehen.

Die erste Nacht.

Novák saß in seiner Kabine, die Hände um eine kalte Tasse Kaffee geklammert. Draußen war die Elbe schwarz, nur die Lichter der Brücke spiegelten sich im Wasser. Er hörte das Summen der Schlepper, die draußen warteten. Beskydy, Rio 2, Vera. Namen, die er kannte, Schiffe, die er respektierte. Aber sie waren nicht stark genug. Keiner war stark genug. Er hatte es am Nachmittag gesehen. Die Taue hatten gehalten, die Motoren hatten gearbeitet. Die Albis hatte keinen Zentimeter nachgegeben. Er dachte an seine Frau, zu Hause in Ústí nad Labem. Sie würde auf den Nachrichten warten, würde die Bilder sehen. Er nahm das Telefon, legte es wieder hin. Was sollte er sagen? Die Maschinisten kamen in die Kabine, fragten nach Zigaretten, nach etwas zu essen. Novák verteilte, was er hatte. Sie redeten nicht über das Schiff. Sie redeten über zu Hause, über Kinder, über die Elbe, wie sie früher war, als die Frachter noch kleiner waren und die Brücken weiter. Draußen floss der Fluss. Er hörte ihn nicht mehr.

Die Kinder an der Brücke.

Paul war neun Jahre alt und wollte nicht zur Schule gehen. Nicht an diesem Morgen. Er stand am Geländer der Albertbrücke, den Ranzen auf dem Rücken, und starrte hinunter. Das Schiff lag da wie ein schlafendes Ungeheuer. Seine Mutter hatte gesagt, es stecke fest. Paul wusste nicht, dass ein Schiff stecken bleiben konnte. Er dachte, Schiffe schwammen immer. Unter ihm zogen Schlepper an Taue, die dicker waren als sein Arm. Männer in orangefarbenen Westen riefen sich etwas zu, aber der Wind trug die Worte fort. Paul fragte sich, ob die Männer auf dem Schiff Angst hatten. Ob sie ihre Familien vermissten. Er blieb, bis die zweite Stunde begonnen hatte, dann ging er langsam zur Schule. Aber er dachte an das Schiff. Er dachte daran, wie es sich anfühlen musste, festzustecken, während alles andere um einen herum floss.

Rettungsaktion mit Hindernissen.

Die Beskydy war stark, aber die Elbe war stärker. Das Heckradschaufelrad griff ins Wasser, der Schlepper stemmte sich gegen die Strömung, die Taue spannten sich wie Saiten. Auf der Albertbrücke hielt Pauls Vater den Atem an. Er war gekommen, um zu sehen, wie die Männer den Fluss besiegten. Aber der Fluss gab nicht nach. Die Taue rissen, zweimal, dreimal. Das Metall schrie, die Motoren stöhnten, und die Albis lag still. Am Nachmittag kam der Saugbagger. Ein langer Schlauch verschwand im Bauch des Frachters, sollte das Salz aus dem Laderaum pumpen. Doch die Luft war feucht, der Nebel kroch aus dem Elbtal, und das Salz verklumpte in den Rohren. Die Maschine spuckte weiße Brocken aus, hustete, verstummte. Die Männer fluchten. Pauls Vater zündete sich eine Zigarette an. Er dachte an die alten Zeiten, als die Kettenschlepper die Elbe beherrschten, als der Mensch den Fluss an die Kette legte. Aber die Ketten waren fort, und der Fluss war frei.

Das Rasseln der Tiefe.

Herr Lehmann stand am Ufer und hörte etwas, das die anderen nicht hörten. Er hörte nicht die Motoren der Schlepper, nicht die Rufe der Bergungshelfer. Er hörte Ketten. Vor sechzig Jahren war er als Junge mit seinem Vater an der Elbe gewesen, hatte die Kettenschlepper gesehen, wie sie sich an der schweren Kette entlangzogen, die im Flussbett lag. Die Kette war unter Wasser, unsichtbar, aber sie war da. Ein Band aus Eisen, das den Fluss hielt. Die Dampfschiffe rasselten daran, zogen sich stromaufwärts, gegen die Strömung, immer gleichmäßig, immer sicher. Das Rasseln war der Klang der Zuversicht. Jetzt hörte er es wieder. Nicht laut, nicht wirklich. Nur ein Echo, das in seinem Kopf blieb. Er sah auf die Albis, die da lag wie ein gestrandeter Wal, und dachte an die Zeit, als der Mensch den Fluss noch kannte, als sie sich verstanden, die Schiffer und die Strömung. Jetzt kämpften sie. Aber vielleicht, dachte er, musste man nicht kämpfen. Vielleicht musste man nur warten.

Die Bergepanzer kommen.

Am fünften Tag kamen sie. Zwei Bergepanzer, schwer wie Elefanten, rollten über die Brücke. Die Männer vom Wasser- und Schifffahrtsamt hatten sie aus einer Kaserne angefordert, uralte Maschinen, die eigentlich nur noch für Übungen gebraucht wurden. Aber jetzt waren sie hier. Paul war wieder von der Schule weggelaufen. Er stand auf der Brücke, die Hände auf dem Geländer, und sah zu, wie die Panzer sich in Stellung brachten. Taue wurden befestigt, dicker als bei den Schleppern. Auf der Albis liefen die Maschinen, die Schrauben griffen ins Wasser. Kapitán Novák gab Vollgas. Die Panzer zogen. Die Elbe widerstand. Die Taue knirschten, der Fluss stöhnte, die Steine der Brücke schienen zu beben. Paul hielt den Atem an. Dann, ganz langsam, als hätte der Fluss endlich aufgegeben, drehte sich die Albis. Ein Zentimeter. Dann zehn. Dann zwanzig. Das Schiff glitt frei, löste sich vom Pfeiler, richtete sich aus. Die Panzer ließen die Taue sinken, die Schlepper griffen ein. Kapitán Novák stand auf der Brücke, das Steuerrad in den Händen. Die Albis schwamm wieder.

Die Stille nach der Befreiung.

Am Abend war die Elbe wieder frei. Die Schlepper zogen sich zurück, die Panzer rollten über die Brücke, die Schaulustigen gingen nach Hause. Paul stand noch eine Weile am Ufer. Die Albis war nur noch ein kleiner Punkt im Westen. Er dachte an die Männer an Bord, an Kapitán Novák, der jetzt vielleicht wieder bei seiner Familie war. Er dachte an die Bergepanzer, die den Fluss besiegt hatten. Aber er dachte auch an Herrn Lehmann, der von Ketten gesprochen hatte, von einer Zeit, als Mensch und Fluss noch im Takt waren. Paul wusste nicht, was das bedeutete. Aber er spürte, dass die Elbe nicht mehr dieselbe war. Sie floss wieder, ja. Aber sie floss anders. Sie hatte etwas gelernt, vielleicht, oder etwas vergessen. Paul ging langsam nach Hause. Hinter ihm floss der Fluss. Er würde immer fließen, dachte Paul. Aber manchmal, ganz selten, stand er still.

Das Echo der Ketten.

Wochen später, als die Albis längst in Tschechien entladen worden war, als die Schlepper wieder ihren Dienst taten und die Dampfschiffe die Touristen flussaufwärts trugen, stand Herr Lehmann wieder am Ufer. Es war still. Keine Motoren, keine Rufe. Nur die Elbe, die vorbeizog. Er schloss die Augen und hörte. Am Anfang war da nur das Plätschern, das leise Rauschen des Wassers. Aber dann, ganz tief, ganz fern, hörte er etwas anderes. Ein Rasseln. Leise, fast nicht zu hören. Aber es war da. Die Ketten, dachte er. Sie sind immer da. Unter dem Wasser, im Flussbett, wo sie vor hundert Jahren gelegt wurden. Die Schlepper sind fort, die Dampfschiffe sind fort. Aber die Ketten sind geblieben. Sie liegen im Schlamm, wachsen zu mit Algen unter Steinen. Und manchmal, gegen Mitternacht, wenn die Elbe still ist, wenn kein Wind geht und kein Schiff fährt, rasseln sie noch. Ein Echo aus alter Zeit. Eine Erinnerung daran, dass der Mensch den Fluss einmal kannte. Dass sie sich verstanden, die Schiffer und die Strömung. Herr Lehmann öffnete die Augen. Die Elbe floss, wie sie immer geflossen war. Aber in ihrem Rauschen hörte er die Antwort auf eine Frage, die er nie gestellt hatte: Der Fluss lässt sich nicht besiegen. Aber manchmal, wenn man geduldig ist, lässt er sich überzeugen.


In freundschaftlicher Verbundenheit und mit Hoffnung auf eine baldige Befreiung der Albis,
Ihr Lotse durch die Strömungsgeheimnisse und Wasserhindernisse an der Albertbrücke und Navigator durch die Wogen der Elbe.

*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von der fragilen Balance zwischen moderner Schifffahrt und den unbezwingbaren Kräften der Elbe, die weiterhin für Abenteuer an Dresdner Brücken sorgt.
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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