topreisebilder

Internet-Magazin

Sehnsuchtflamme und ein

Die Morgenluft schmeckt nach verbranntem Papier, ein Echo von etwas, das nicht sein sollte. Er erwacht in der erdrückenden Stille einer Welt, in der sich die Schatten wie […] Mehr lesen

Mehr lesen

Befreiung von der

Neben mancher Sonderbarkeit besaß er viel Genialität und begünstigte Künste und Wissenschaften; er st. 17. Mai 1822 ohne Sohn, deshalb folgte ihm in der Regierung sein Bruder […] Mehr lesen

Mehr lesen

Sonne, Sand und We

In der Sonne sah ich den weißen Sand und die azurblauen Wellen, zusammen mit ein paar schaumigen Wellen, die Gischt schwebten über den Wellen. Ich hatte Schmerzen von der […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...

Durchs wilde erstes Kapitel von B nach A

Er hatte es in das Innere eines hohlen Thinarbaumes versteckt, und wir ließen uns in der Nähe desselben nieder, wo ich meinen Sprachübungen ungestört obliegen konnte. Darüber verging der Tag, und der Abend kam heran. Auf den Höhen, welche das Thal von Scheik Adi umgaben, leuchtete ein Wachtfeuer neben dem andern auf. Es war den Türken unmöglich, zu entkommen, selbst wenn der Kaimakam gegen sein Versprechen die Nacht zu einem Durchbruche hätte benutzen wollen. Die Zeit der Dunkelheit verging ohne alle Störung, und am Morgen kehrte Pali zurück. Die Schnelligkeit und Ausdauer seines guten Pferdes hatte die Entfernung zwischen Scheik Adi und Mossul bedeutend abgekürzt. Ich hatte in dem Zelte des Bey geschlafen und befand mich noch dort, als der Bote eintrat. Hast du den Mutessarif getroffen? fragte ihn Ali. Ja, Herr; noch spät am Abend. Was sagte er? Erst wütete er und wollte mich tot peitschen lassen. Dann ließ er viele Offiziere und seinen Diwan effendisi *) kommen, mit denen er sich lange Zeit beraten hat. Dann durfte ich zurückkehren. Bei dieser Beratung warest du nicht zugegen? Nein. Welche Antwort hast du erhalten? Einen Brief an dich. Zeige ihn!
*) Versammlung der Räte.
Pali zog ein Schreiben hervor, welches mit dem großen Möhür mutessarifün *) verschlossen war. Ali Bey öffnete und betrachtete die Zeilen. In dem großen Schreiben lag ein kleiner, offener Brief. Er reichte mir beide Schriftstücke. Lies du, Emir! Ich bin begierig, zu erfahren, was der Mutessarif beschlossen hat. Die Zuschrift war von dem Schreiber des Statthalters verfaßt und von dem letzteren unterzeichnet worden. Er versprach, am andern Morgen mit zehn Mann Begleitung, in Dscherraijah zu sein, und stellte die Bedingung, daß Ali Bey auch nur von einer so geringen Anzahl begleitet werde. Er erwartete, daß der Ausgleich ein friedlicher sein werde, und bat, dem Kaimakam den inneliegenden schriftlichen Befehl zu übergeben. Dieser enthielt die allerdings sehr friedliche Weisung, bis auf weiteres jede Feindseligkeit einzustellen, den Ort Scheik Adi zu schonen und die Dschesidi als Freunde zu behandeln. Angeschlossen war dann die Bemerkung, diesen Befehl recht genau zu lesen. Ali Bey nickte befriedigt mit dem Kopfe. Nach einer kleinen Pause machte der Dschesidi-Häuptling seinem vollen Herzen mit den Worten Luft: Wir haben gewonnen und dem Mutessarif eine nachhaltige Lehre erteilt; merkst du dies, Emir? Der Kaimakam soll diesen Brief erhalten, und morgen werde ich in Dscherraijah sein. Wozu dem Kaimakam diese Zuschrift geben? Sie gehört ihm. Ist aber überflüssig, da er sich ja bereits verbindlich gemacht hat, das zu thun, was ihm hier geboten wird.
*) Siegel der Statthalterschaft.
Er wird es um so sicherer und treuer thun, wenn er sieht, daß es auch der Wille des Mutessarif ist. Ich muß dir gestehen, daß dieser schriftliche Befehl meinen Verdacht erweckt. Warum? Weil er überflüssig ist. Und wie eigentümlich klingen die letzten Worte, daß der Kaimakam den Befehl ja ganz genau lesen möge! Dies soll uns von dem guten Willen des Mutessarif überzeugen und den Kaimakam zum pünktlichsten Gehorsam ermuntern. Diese Pünktlichkeit ist selbstverständlich, und darum scheint mir der Befehl mehr als überflüssig. Dieser Brief gehört nicht mir; der Gouverneur hat ihn meiner Ehrlichkeit anvertraut, und der Kaimakam soll ihn erhalten. Es war, als wolle der Zufall diesem Vorsatze des Bey seine ganz besondere Genehmigung erteilen, denn gerade jetzt meldete ein eintretender Dschesidi: Herr, es kommt ein Reiter aus dem Thal herauf. Wir gingen hinaus und erkannten nach einiger Zeit in dem Nahenden den Kaimakam, der allerdings ohne alle Begleitung heraufgeritten kam. Wir erwarteten ihn im Freien. Seni selamlar-im ich begrüße dich! sagte er beim Absteigen erst zum Bey und dann auch zu mir.

weiterlesen =>

Internet-Magazin für Informationen + Suche

Pensionspferdehaltung im

Günstige, artgerechte Unterbringung für Pensionspferde am Stadtrand von Dresden, dreimal täglich Fütterung inclusive Futter, Hafer, Pellets, Heu, Stroh, individuell auf Ihr Pferd mehr lesen >>>

Infoportal für Handwerk,

Infoportal für Handwerk, Gewerbe und Dienstleister, Klavierbau, Kaufmannsladen und Onlineshop, Orgelwerkstatt, Heimtextilien, Fahrschule, Fremdsprachenunterricht und mehr lesen >>>

Flocken in der

Die Rückreise beinahe vorbei, nachdenkliches kreuzfahren was ich erblicke, horchst weit in unbekannten Weltraum, leb ich ohne Zweifel in dem Herzenswunsch, so mehr lesen >>>

Geschichte von Sachsen und

Sachsen, preuß. Provinz, neben Hannover unter allen Provinzen des Königreichs die am wenigsten arrondierte, grenzt im Norden an Hannover und Brandenburg, mehr lesen >>>

Abendschein komme und die

Stets liebt er das außerordentliche, grauen Meer, mag es tollkühne die Stille, spiegelt Abenteuer, Ausschweifung, Ungeheures von Abendschein und mehr lesen >>>

Niederlausitz - Dolna £uzyca

Im Süden von Brandenburg, im Nordosten von Sachsen und im Westen Polens, grenzt die Niederlausitz im Süden an die Oberlausitz und an mehr lesen >>>

Das ist nun zu spät

– den hol' ich nicht mehr ein! O, bitte, sagte nun auch Tante Sally, es ist uns gar keine Mühe, nur Freude. Du mußt bleiben! mehr lesen >>>

Fremdling

Geschlechtern vor Poseidons Zornesworten: Wer nie auf ausgestreckten Klippen kniete, blieb Fremdling dem Geschick, an mehr lesen >>>

DataBeacon - Infoportal für

Die 7sky.de Internetagentur unterstützt Sie durch die Bereitstellung von Links zu Ihrer Domain. mehr lesen >>>

Mensch + Pflasterstein

Ein Pflasterstein, der war einmal und wurde viel beschritten. Er schrie: "Ich bin ein Mineral und mehr lesen >>>

Friedhof, Perlendraht,

Raschelnde Rosen an Perlendraht, Badepüppchen im Heiligenstaat, Gruftkapellchen mit mehr lesen >>>

Urlaubszeit + Reisezeit in

Infoportal für Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten, haben Sie auch alle mehr lesen >>>

Er versuchte es, und siehe

es ging recht leidlich. Effendi, das ist ja ein Kiosk, meinte er, mehr lesen >>>

Keine volle Wahrheit von

Mittlerweile (2014) ist ziemlich klar, in wie weit die mehr lesen >>>

Zwölf Uhr mittags trug ein

Es bestand ausschließlich aus einem nahrhaften mehr lesen >>>

Kunst von unschätzbarem

Im Morgengrauen des Montags bricht mehr lesen >>>

Zwinger Dresden

Der Hut baut, Wie der mehr lesen >>>

We were off Madagas

or Yokohama and mehr lesen >>>

Winteranbruch eingeschneit

Ein mehr lesen >>>


Nutze die Reise und beginne deine Pläne umzusetzen.

Lied im Süden - Sonnenuntergang! Lautlos ruhen Säulengang und verlassne Marmorbäder, wo den stillen Weg entlang noch antiker Wagenräder Furchen trägt der Lavastein. Rot im Abendschein wirft der Ölwald längre Schatten längs der braunen Felsenplatten um den Bergabhang Sonnenuntergang. […]
Wenn der Himmel flüstert Der bleiche Heinrich ging vorbei, Schön Hedwig lag am Fenster. Sie sprach halblaut: Gott steh' mir bei, Der unten schaut bleich wie Gespenster!« Der unten erhub sein Aug' in die Höh', Hinschmachtend nach Hedewigs Fenster. Schön Hedwig ergriff es wie Liebesweh, Auch sie ward bleich […]
Dreißigjährigen Krieg, All die Zeit über, namentlich während des vierzehnten und fünfzehnten Jahrhunderts, hatte Ruppin, wie die Mehrzahl der märkischen Städte, seine Fehden mit dem umwohnenden Adel, Fehden, zu denen sich von Zeit zu Zeit auch innere städtische Streitigkeiten und sogar Volksausbrüche […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Zu Ende das Lied

Zu Ende das L

Herr Ulrich singt ein hübsches Lied, Das Liedchen von der Reue, Und hat er zu Ende gesungen das Lied, So singt er es wieder aufs neue. Quelle: Heinrich Heine Lieder Romanzen Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org O Reichtum der Natur! verkriecht […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Dichterin an Meeresstrand

Dichterin an

An Meeresstrand bist du geboren, umrauscht von seinem frischen Wind, erblühtest du, der Welt verloren, der Freiheit unentwegtes Kind! Dein Wiegenlied schon sang der Wogen geheimnisvolle Melodie so ward, in ihrem Hauch erzogen, dein Traum und Sinnen Poesie. Nun wogt die See […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und NetYourBusiness - Internetwerbung

NetYourBusiness -

NetYourBusiness, Ihr Partner für Internetwerbung vernetzt Ihre Webseiten durch Einträge in Internetmagazine und Portalseiten. Mit NetYourBusiness bekommen Sie mehr Zugriffe für Ihre Website, mehr Kundenkontakte und höhere Umsätze. Damit Ihre Webseiten in der Masse von […]