Ein verblassendes
In der schweigenden Stille eines Hauses in Dresden sitzt ein Mann gefangen. Die pulsierende Energie, die einst seine Lebensaufgabe bestimmte, ist einer erdrückenden Leere […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
In der schweigenden Stille eines Hauses in Dresden sitzt ein Mann gefangen. Die pulsierende Energie, die einst seine Lebensaufgabe bestimmte, ist einer erdrückenden Leere […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Stadt schmilzt. Der Asphalt atmet, und die Hitze lässt die Realität in unwirklichen Wellen tanzen. Mittendrin, an einer Kreuzung, die es gestern noch nicht gab, steht ein […] Mehr lesen
Mehr lesenVergangenheit! Die Sonne sinkt und färbt der Wolke blassen Saum und mir im Herzen webt und singt ein letztes Lied, ein letzter Traum - die Rosen welkten allzumal, die goldne Zeit […] Mehr lesen
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Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Verbleibend mit ehrlichem Händedruck und digitalen Grüßen,
Ihr Kartograf der Datenströme und Hüter der ungeschminkten Wirklichkeit.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht im Detail auflisten, welche Schattierungen der Privatsphäre, welche charmanten Notlügen und welche lieb gewonnenen Geheimnisse im Zuge der algorithmischen Säuberung, der großen digitalen Entblößung und der endgültigen Abschaffung des Versteckspiels verloren gingen. In einer Welt, in der die Datenbank niemals vergisst, wird selbst das Vergessen zu einer nostalgischen Sehenswürdigkeit aus der Zeit vor Lazarus.
Quellenangaben:
Inspiriert von der schmerzhaften Suche nach einer gelöschten Datei.
Digitale Ethik: Reflexionen über Transparenz und Privatsphäre
Heise Online: Aktuelle Berichte zu Datensicherheit und Forensik
Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Du sahst die Fee ihr goldnes Haar sich strählen, Wenn morgens früh noch alle Wälder schweigen, Gar viele da im Felsgrund sich versteigen, Und weiß doch keiner, wen sie wird mehr lesen >>>
Mein liebes Kind, in Schmerzen - mein armes Kind, in Schmach bis zum Befreiungstag trag ich dich unterm Herzen. Getränkt mit meinen Tränen, genährt mit meinem Blut, - mein mehr lesen >>>
sagte er, indem er seinen Compaß zu Rathe zog; und kaum zweihundert Fuß von der Erde: Alles glückliche Umstände zur Erforschung dieser neuen Gegenden. Der Kapitän mehr lesen >>>
Stolz die Bevölkerung und mannhaft; schlicht die Kleidung und fest das Auge, ernst die Bärte und wacker der Schritt. Die Ketten, mit denen dieser Mann die mehr lesen >>>
In deinem Gärtchen, mehrere Fuß vom Kurs, nach dem niederen Rastergehege, erblüht mir eine blaue Syringenhecke, meine Zeitvertreib, wie auch mehr lesen >>>
gespielter Verwunderung an. Gehen lassen? Ja, aber erst dann, wenn du bezahlt hast! Ich habe es doch gethan! Ja, mich hast du mehr lesen >>>
Im Leipziger Zoo werden nordwestlich der Leipziger Altstadt zwischen Rosental und Stadtpark ca. 900 Tierarten gehalten. Der mehr lesen >>>
Roberts Degen mäht die Rotte, Die ihn überall umringt, Schrecklich ist er, gleich dem Gotte, Der die roten Blitze mehr lesen >>>
BonniTec die Infoseite für Industrie / Service / Handwerk / Gewerbe / Dienstleistung mit Informationen mehr lesen >>>
Der treue Eckart wandelt dem wilden Heer voran, Das über Wälder hinbraust auf luftger mehr lesen >>>
Ein aufgeregter Sturm heult durch die Tagesanbruch, die Bergesgipfel sind eingestaubt mehr lesen >>>
daß Sie sich demütig und dankbar dieser Strafe unterziehen werden; zwanzig mehr lesen >>>
Wir versuchten ihn zu trösten, aber er sagte, es wäre nutzlos, mehr lesen >>>
Die mobile Suche ist eines der am schnellsten wachsenden mehr lesen >>>
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sonst vielleicht verraten werden mehr lesen >>>
Die Sonne neigt sich hinter mehr lesen >>>
Nach langen und mehr lesen >>>
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aber das wäre nicht moralisch und nicht nach der Regel. Komm eben einfach die Treppe herauf und thu', als sei's der Blitzableiter! Am andern Morgen "entlehnte" Tom einen Zinnlöffel und einen Messingleuchter im Hause, um Schreibefedern für Jim draus zu machen, sechs […]
Die alten Schulden sind verjährt! O schau nur hin! - Nach Sturmesbrausen nach Ernteschlag und Wetterglut liegt über den Gefilden draußen ein leuchtender Spätsommertag. Die Blumen welken uns zu Füßen, im hohen Kelchglas perlt der Wein und siehst du aus dem Duft der Reben […]
Rechnet man noch hinzu, wieviel Unruhe und Unselbstaendigkeit er in sich selbst besitzt in dem Gefuehl seiner nunmehr achtjaehrigen widerspruchsvollen Regierung, wo ihn, den romantisch vom Hepkeplatz zwischen Gruna und Striesen vergangener Zeitrichtungen, der Sturmwind des […]