Die flüsternde Magie
Wenn purpurnes Licht der gehenden Sonne die schroffen Zinnen des Erzgebirges küsst, erwacht eine Welt, die sich tagsüber hinter dem Schleier des Gewöhnlichen verbirgt. Es ist […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Wenn purpurnes Licht der gehenden Sonne die schroffen Zinnen des Erzgebirges küsst, erwacht eine Welt, die sich tagsüber hinter dem Schleier des Gewöhnlichen verbirgt. Es ist […] Mehr lesen
Mehr lesenDas unsichtbare Gitterwerk der Wirklichkeit offenbart sich nur dem der bereit ist den Blick vom sicheren Boden abzuwenden. In einer Welt die vor lauter Gewissheiten das Staunen […] Mehr lesen
Mehr lesenEin Hauch von Ozon mischt sich unter den metallischen Geruch von Rost und Verfall, während das vertraute Stadtbild Berlins im Rückspiegel zu einer blassen Erinnerung verblasst. […] Mehr lesen
Mehr lesen
Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Andreas Fromm, nachdem er die lateinische Schule in Ruppin und Perleberg, schließlich das "graue Kloster" in Berlin besucht hatte, studierte Theologie in Frankfurt und Wittenberg, wurde Rektor in Alt-Damm, bald darauf Professor der Philosophie am Gymnasium zu Alt-Stettin und sah sich 1651 plötzlich und ohne vorgängige Schritte seinerseits von Berlin aus als Propst an die Petrikirche berufen. Er nahm auch an. Mitglieder des Berlin-Cöllner Magistrats hatten ihn wenige Monate früher, während eines Besuches in der Hauptstadt, im Hause seines Vetters, des Archidiakonus Johannes Fromm, kennengelernt, und der Eindruck, den er bei dieser verhältnismäßig flüchtigen Begegnung gemacht hatte, war bedeutend genug gewesen, um bei eintretender Vakanz sich seiner in erster Reihe zu erinnern.
Unser Fromm trat, bewillkommt von Magistrat und Gemeinde, in sein neues Amt ein; drei Jahre später, 1654, ward er zum Mitgliede des geistlichen Konsistoriums ernannt, das damals aus dem ersten Konsistorialrat Joh. George Reinhardt (nicht zu verwechseln mit dem starren Lutheraner, Archidiakonus Elias Sigismund Reinhart), aus dem Hofprediger Stosch, dem Kammergerichtsrat Seidel und Andreas Fromm bestand. Gottfried Schardius war Protonotar.
Die ersten Jahre vergingen verhältnismäßig in Frieden, die von ihm gehegten Erwartungen erfüllten sich, und alle gleichzeitigen Zeugnisse sprechen sich in hohem Maße günstig über seine Gaben und seine Wirksamkeit als Prediger und Seelsorger aus. Er übernahm freiwillig den Religionsunterricht in den oberen Klassen des Cöllnischen Gymnasiums, benutzte die wöchentlichen Betstunden, die Bibel vorzulesen und zu erklären, stellte mit seinen Geistlichen Disputationen an und erwies sich dabei, mehr als es den Eiferern hüben und drüben lieb war, als ein Mann des Friedens, der Versöhnung und des schönen Maßes, dem es am Herzen lag, das echt biblische Christentum an die Stelle des schroff-lutherischen und schroff-calvinistischen zu setzen.11 Als Lutheraner geboren und erzogen, stand er freilich innerhalb der lutherischen Kirche, aber ohne von der Unantastbarkeit einzelner den Streit nährender und zum Teil erst in nach-lutherischer Zeit vereinbarten Glaubenssätze durchdrungen zu sein.
Verstummt ist Scherz und Kosen. - Die mir geblüht in tiefster Brust, das alte Leid, die alte Lust - sie starben mit den Rosen! Nach so vielen Jahren ging er noch in Trauer um seine mehr lesen >>>
aber wir achteten nicht darauf. Dojan, geri! Der Hund sprang auf. Ich nahm die Büchse in die Hand, wirbelte sie um den Kopf; Lindsay that dasselbe, und unsere Pferde mehr lesen >>>
Der Leiter der Notaufnahme des Universitätsklinikums Wuhan hat eine genauere Charakterisierung vorgenommen: Seiner Erfahrung nach ist das Coronavirus mehr lesen >>>
Dank, Dank Dir, treuer Warner, wer Du auch immer bist, Der mir ein Stern des Trostes in Nacht erschienen ist. Der mit Prophetenstimme mein starres Herz mehr lesen >>>
Die Gräfin spricht wehmütig: Die Liebe ist eine Passion! Und präsentieret gütig, Die Tasse dem Herren Baron. Am Tische war noch ein mehr lesen >>>
Aller Menschheit, ruhelos, schmerzbefangen, wahnverloren, ward der Friede heut geboren aus der ew'gen Liebe Schoß! - Die der Welt das mehr lesen >>>
Was willst auf dieser Station So breit dich niederlassen? Wie bald nicht bläst der Postillion, Du mußt doch alles lassen. mehr lesen >>>
Es entstand ein tiefes Dunkel. Ein schwarzes Gewölbe rundete sich über dem Erdball, wie um ihn zu zerschmettern. mehr lesen >>>
Der Wind öffnet das Fenster in den Weiden der Massenei, kann man Gespenster sehen, Schätze finden und es mehr lesen >>>
Die Badewanne prahlte sehr. Sie hielt sich für das Mittelmeer und ihre eine Seitenwand für mehr lesen >>>
Das Haupt im Hintergrund der heißen Hauche befällt Besinnung an der Hestia Herd: Wer mehr lesen >>>
Im silbrigen Dämmerlicht kurz nach Mitternacht liegt die Welt still wie ein mehr lesen >>>
Fürst Midas mit den Eselsohren, Vom Hauptschmuck so genannt, Wars, mehr lesen >>>
setzten wir uns auf die Betten, baumelten uns was mit den mehr lesen >>>
Die ganze Versammlung erschrak und bekümmerte mehr lesen >>>
Bildgewaltige Sätze wie ihr Herz mehr lesen >>>
Toxicstudios - Webhosting mehr lesen >>>
Als er das mehr lesen >>>
Ein mehr lesen >>>
Ein Licht mit Unruhe und wie immer: mit den gedanken in córdoba! früher als die krähen, früher als die nacht am morgen, nach prag: "...tras el verano el invierno y tras invierno el verano..." nach prag: von ezeiza träumen im morgennebel, wo, adriana, wohnen unsre seelen? - […]
Die Liebste mit lieblichem Lächeln Hat meinen Schlummer bewacht. O hellgestirnter Äther, O einzig schöne Nacht! Ich sah sich über mich neigen Im Traum ihr holdes Gesicht, Das sorgende, sinnende Schweigen Erschien ihr so süße Pflicht. Ich bin an einem Verräter, An ihrem […]
daß er 'was zu essen bekommt, Du wirst recht hungrig sein, Tom? Endlich, endlich kann ich dich einmal nach Herzenslust betrachten, mein Junge, Gott, wie sich meine Augen darnach gesehnt haben seit Jahren und Jahren. Aber ich habe dich schon länger erwartet, seit ein paar […]