Sonnberg im Reich der
Es war Markt in Sonnberg. Alar betrachtete seinen Stand mit Rüben, die er in der letzten Woche auf dem Feld gezupft hatte. Einige waren riesig. Voller Vorfreude rieb er die […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Es war Markt in Sonnberg. Alar betrachtete seinen Stand mit Rüben, die er in der letzten Woche auf dem Feld gezupft hatte. Einige waren riesig. Voller Vorfreude rieb er die […] Mehr lesen
Mehr lesenNun lasse den Sturm aus Norden wehn und herbstlich sich die Fluren faerben wir glauben nicht an Sterben, an Sterben und Vergehn! Uns wirft der früchtereife Baum die roten Aepfel […] Mehr lesen
Mehr lesenNur an der Mündung des Wasserlaufes hatte der Gesteinschutt nicht eine Grotte, aber eine Anhäufung von gewaltigen Felsenstücken gebildet, denen man in Ländern mit […] Mehr lesen
Mehr lesen
Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen über 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und eine Vielzahl an Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Das Seebad Koserow auf Usedom, seine Natur, seine Eigentümlichkeiten, seine Umgebungen - 1867 von Carl Koch
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
weiterlesen =>
Es sind noch immer die alten lieben Brünnlein der Vorzeit, wohin das Volk Welle um Welle wallfahrtet zum Parkplatz Klein Zicker, und wo es gläubig seine Gesundheit schöpft, bis auf mehr lesen >>>
Erst nach etwa Kilometern endet der Ausflug abrupt durch den schon oben erwähnten Stahlgitter. Vom Schiff am Alberthafen erreicht man das einladende Hotel mit Genusswelten. mehr lesen >>>
Halt deinen Mund und kümmere dich um deine eigenen Angelegenheiten - wenn du welche hast. Vergiß das nicht, solange du in dieser Stadt bist - verstanden? Der König mehr lesen >>>
Fliehe, sprach sie, geh vorüber, Tödlich ist mein Fieberhauch! Kind, erwidert' ich, am Fieber, Ach, am schlimmsten leid' ich auch: Liebe heißt es, dies mehr lesen >>>
Dem Reitersmann eine Träne rollt Von der Wange kummervoll: »Und ist nur im Grabe die Ruhe für mich – So ist mir im Grabe wohl.« Die Stimm' mehr lesen >>>
Für den Fall, dass sämtliche fünf aus Richmond entkommenen Häftlinge an diesem Ort verbunden gewesen wären, sofern Einer von ihnen mehr lesen >>>
und darum hat sie den Befehl erhalten, dich zu bewachen. Wo sind die Männer eures Dorfes? Sie werden sich in der Gegend von mehr lesen >>>
Wir schreiten über den Dünenweg, als gält' es das Glück zu packen - die Zweige schlagen uns ins Gesicht, der mehr lesen >>>
Du frommes Kindlein im stillen Haus, Schau nicht so lüstern zum Fenster hinaus! Frag mich nicht, Kindlein, mehr lesen >>>
Sonntags ist zuweilen Tanzmusik in der Schenke des Dorfes, deren Wirt zugleich einen kleinen mehr lesen >>>
Pension und Waldschänke - das Paradies für Urlauber und Feriengäste, Inhaber: mehr lesen >>>
Ein junger Abenteurer träumt von einem Schatz am Ende des Regenbogens. Eines mehr lesen >>>
thut Ihnen weh, Menschen unglücklich zu sehen, mir geht es auch mehr lesen >>>
Meine Begierde, die Welt zu sehen, war, ungeachtet meines mehr lesen >>>
Dieser Held durchzieht dritthalbhundert Jahre mehr lesen >>>
Wenn die Sonne langsam hinter den mehr lesen >>>
Sein Gipfel wird mit dem mehr lesen >>>
Wo Demeter nun mehr lesen >>>
hätte mehr lesen >>>
Es ist Ihre Rakete zum Mond, denken die Anwesenden? Bevor Sie in Ihre Rakete zum Mond steigen, denken Sie daran, die wirklich wichtigen Dinge einzupacken. Wie auch immer, es ist cool zuzuschauen. Siehst du er wird deine Rakete in 9 Tagen zum Mond bringen. Dann ist folgendes […]
Die Stadt liegt in Staub und Schweigen. Die Sonne brennt, die Luft ist trocken, und niemand erinnert sich mehr an den Klang von Regen. Doch in den Ruinen eines alten Laboratoriums, zwischen Schutt und vergessenen Maschinen, findet jemand etwas, das nicht dort sein sollte - ein […]
Lebt wohl! Mein Diener ruft mir! Er geht hinab zum Ross, Das, als er's kaum bestiegen, mit ihm die Luft durchschoss; Weit fort und immer weiter, sich selber zu entfliehn Peitscht es der düstre Reiter, und zürnend trägt es ihn. Ihm stellt voll bunten Glanzes sich nicht das […]