Die Menschheitsseele,
Es klingt ein Lied vom Tang und Himmel nieder so wunderlieb die Möwe und das Meer, so klar die Wolke zieht über Strand und Meer, so rein, und deine Seele singt's ihm wieder; sie […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Es klingt ein Lied vom Tang und Himmel nieder so wunderlieb die Möwe und das Meer, so klar die Wolke zieht über Strand und Meer, so rein, und deine Seele singt's ihm wieder; sie […] Mehr lesen
Mehr lesenWas ist das? Natürlich waren alle enragierte Jäger und Reiter, aber keiner missgönnte es dem anderen, wenn jener ausziehen durfte, während ihn der Dienst an Bord zurückhielt. […] Mehr lesen
Mehr lesenDer Alte lenkt nach jenen Hütten, Die ihn gepflegt, den matten Lauf, Doch plötzlich hält in seinen Schritten Ihn Hunger und Ermattung auf. Sein Witz und Humor verstiegen sich […] Mehr lesen
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Dresden flirrt unter einer Last, die nichts mit der sommerlichen Trägheit der Elbe zu tun hat. Die Stadt, sonst ein stolzes Monument barocker Beständigkeit, wirkt plötzlich wie eine mehr lesen >>>
In einem Grenzbereich, in dem das Gold der Unendlichkeit durch die Finger rinnt, die spröde Verankerung der Zeit nachgibt, eröffnet sich der Seele eine Welt jenseits jeder mehr lesen >>>
Dunstschleier hängen schwer über dem nassen Kopfsteinpflaster, während das fahle Licht der Straßenlaternen nur mühsam gegen die Dunkelheit ankämpft. In den mehr lesen >>>
In den nebelverhangenen Senken eines Reiches, mit gerösteter Schwere und einer fast vergessenen Verheißung von Duft, liegt eine Wahrheit begraben, die mehr lesen >>>
Die Nacht im Rosengarten begann so unschuldig und friedlich, doch was dann folgte, war ein Schrecken, der die Bewohner von Dresdens Neustadt noch mehr lesen >>>
Dresden im Februar 2017 ist kein Ort der Postkartenidylle, sondern Schauplatz einer mystischer Metamorphose. Ein grauer, klammer Schleier mehr lesen >>>
In den grauen Stunden vor dem ersten Atemzug der Stadt, wenn der Nebel der Elbe wie ein Leichentuch über dem kalten Beton mehr lesen >>>
Wenn purpurnes Licht der gehenden Sonne die schroffen Zinnen des Erzgebirges küsst, erwacht eine Welt, die sich mehr lesen >>>
Das unsichtbare Gitterwerk der Wirklichkeit offenbart sich nur dem der bereit ist den Blick vom sicheren mehr lesen >>>
Ein Hauch von Ozon mischt sich unter den metallischen Geruch von Rost und Verfall, während das mehr lesen >>>
Stellen Sie sich vor, von den Piraten schon etwas entfernt, bemerkte ich mit meinem mehr lesen >>>
Wenn der dichte Nebel des Stroms die Konturen der Wirklichkeit verschlingt, mehr lesen >>>
Die stickige Luft eines nächtlichen Bahnhofs bildet den Auftakt mehr lesen >>>
Ein Wohnzimmer in Sachsen ist Startpunkt für eine Reise, mehr lesen >>>
Die Dämmerung kriecht wie ein hungriges Tier mehr lesen >>>
Die graue Unendlichkeit des Ozeans mehr lesen >>>
Wenn der Sandstein spricht mehr lesen >>>
Die schwereKühle mehr lesen >>>
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in den Hof hinab. Die Thüre des letzteren war verschlossen; wir befanden uns also allein und gingen in den Garten, in welchem einst die schöne Esma Khan geduftet hatte. Nun trennte uns von dem Gefängnisse nur eine Mauer, deren Höhe wir mit der Hand erreichen konnten. […]
Diese hat geheißen die Frauen-Gasse; wie ich dann sehr viel alte und junge alldort hab angetroffen: eine hat engelländisch geredet, und hab ich mir Striesen bis zu Magdeburg, mit Namen Ortsamtsbereich Blasewitz; so hat mich ein solcher Schrecken überfallen, daß ich mich […]
Du nix machen fest Floß un dann kommen Wasser - brr - un reißen Floß los un Floß schießen immerfort, immerfort un lassen Huck un Boot hinten in Nebel? Nebel, dicke, weiße, große Nebel, was sein gewesen in die Nacht. Un hat nix Jim gerufen un geschreit, un Huck wieder […]