Don Ramiro
Doña Clara! Doña Clara! Heißgeliebte langer Jahre! Hast beschlossen mein Verderben, Und beschlossen ohn' Erbarmen. Doña Clara! Doña Clara! Ist doch süß die Lebensgabe! Aber […] Mehr lesen
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Mehr lesenDas nicht, versetzt in tiefem Ton der Geist, nein ich bin keiner, mir fehlt Kanonisation, doch bin ich nicht viel kleiner. Mein Nam ist überall bekannt, mit Ehrfurcht wird er […] Mehr lesen
Mehr lesenIhre Onkel müssen so bald als möglich wieder in England sein? Wird ein Prediger einen Dampfbootbeamten täuschen, nicht bloß hier, sondern auch in New-York oder sonst - damit […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen aus dem nebligen Zwischenreich der Chroniken,
Ihr Archivar des Unausgesprochenen und flanierender zwischen den Zeiten.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass im Nebel der Geschichte jene Orte, Namen und Denkmäler verloren gingen, die im Mahlstrom zweier Weltkriege, dem pragmatischen Eifer einer sozialistischen Gesellschaft und dem bürokratischen Sturm mehrerer Rechtschreibreformen entweder demoliert, umgetauft oder schlicht weggemeißelt wurden. In einer Welt, die sich schneller dreht als ein Steinmetz seinen Meißel führen kann, bleibt die Wahrheit oft dort hängen, wo der Prunk endet und das Schweigen beginnt.
Quellenangaben:
Inspiriert von einem Stück Pappe.
Historische Staetten und Denkmale in Straupitz
Geschichte der Frauenkirche Dresden
Kunstprojekt Monument: Busse vor der Frauenkirche
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
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Er sieht und spricht: Sagt, gute Männer, ob, was ich Euch gezeigt, Nicht Eurem nichtgen Streben, ob's Eurem Selbst nicht gleicht? Ihr fasst mich nicht? Der Schimmer, wie flog mehr lesen >>>
Seulment la belle Antoinette Ferme à tes charmes ses yeux Et mes soupirs tendres rejette. Vainque la belle, bon Dieu! Quelle: Gedichte Franz Grillparzers 1872 mehr lesen >>>
In der Epoche des gelehrten Ruppin war es, daß Andreas Fromm, nicht der gekannteste, aber höchst wahrscheinlich der gelehrteste Mann, den die Ruppiner mehr lesen >>>
Lampedusa 361 am Theaterplatz, da sind keine Flecken, nur Wunden. Ach! und nur Wunden, welche die Hand der Freunde, nicht die der Feinde in der mehr lesen >>>
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Vergnüglich flog ein Irrlicht durch die Moore, Da rief aus Wolkenhöh'n herab ein Stern: Wer bist du? Welcher Raum hat dich mehr lesen >>>
Der Krieg von 1806 traf Weimar schwer, der Herzog stellte sein Jägerbataillon für Preußen und nahm am Feldzuge als mehr lesen >>>
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Ich reise übers grüne Land, Der Winter ist vergangen, Hab um den Hals ein gülden Band, Daran die Laute hangen. Der Morgen tut ein'n roten Schein, Den recht mein Herze spüret, Da greif ich in die Saiten ein, Der liebe Gott mich führet. Doch gibt es im gesamten Südamerika […]
interessirt fühlen mochte, suchte mit einem durch den Hunger verdoppelten Spürsinn umher. Es stand sogar zu befürchten, daß er, im Fall ihm ein Stück Wild unter die Zähne kam, den Anderen nichts davon übrig lassen, also mehr auf eigene Rechnung jagen würde. Nab behielt […]
Die heilige Nacht das war einmal! Das war unsern einzigen Jungen der Krieg verschlungen. Das war, als noch dem heiligen Kind mit Tannenbaum und Angebind dein jauchzend Lied erklungen! Das war das Lied der Qual, dein Lied will keine Seele hören. In vollen Chören erschallt der […]