Wenn der Nebel über
Die nächtliche Dunkelheit hat Dresden fest im Griff, und ein Nebel breitet sich träge über die Elbe und ihre Ufer aus, als würde er die Stadt mit seinen unsichtbaren Fingern […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Die nächtliche Dunkelheit hat Dresden fest im Griff, und ein Nebel breitet sich träge über die Elbe und ihre Ufer aus, als würde er die Stadt mit seinen unsichtbaren Fingern […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Stadt atmet schwer, sie röchelt unter Sirenen, Hupen und digitalem Geschrei. Auf den Dächern flackert der Beton in der Hitze, und irgendwo klappert ein einsames Windspiel. […] Mehr lesen
Mehr lesenund geschwatzt und Tom und ich waren immer auf unsrer Hut, uns nicht zu verplappern. Von einem durchgebrannten Bürger aber war nie die Rede, soviel wir auch aufpaßten, und wir […] Mehr lesen
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Gebrochen ist dein Herz, ich weiß es wohl, Ich hör' ja die zerrissne Saite schwirren, Ich seh' den Wahnsinn, o ich seh' ihn wohl Durch deiner Wimpern Nacht im Dunkel irren. O deine mehr lesen >>>
Durch die Ungunst, welche das Verlangen nach einer selbständigern Entwickelung des Volkslebens schon länger von Seiten der Regierung erfuhren, wurde bes. seit 1845 eine mehr lesen >>>
Tief eingebettet in die schweigenden Täler des Erzgebirges liegt ein Land, in dem die Zeit einen anderen Takt schlägt, einen Rhythmus aus fallenden Spänen und dem mehr lesen >>>
sich mit einer der Flinten bewaffnend, ich muß Ihnen helfen, Herr Dick, oder das nimmt kein Ende. Der Elephant blieb stehen, richtete seinen Rüssel empor mehr lesen >>>
Zwölf winddürre Musiker schlendern herein; blind Fiedelweib holpert wohl hintendrein. Da schleppt der Hanswurst, in buntscheckiger Jack', den mehr lesen >>>
Die Werrabahn von Eisenach bis Koburg wurde am 1. November eröffnet. In der Jagdentschädigungsfrage entschied sich der Landtag für das mehr lesen >>>
Gang nicht ganz sicher war, und sie könnten dies bei ihrer Vernehmung mit in Erwähnung bringen. Das ist wahr! Als ich mehr lesen >>>
denn wohl brauchen, Tom? Na, so lang' wie wir eigentlich regelrecht brauchen sollten, können wir gar nicht wagen, mehr lesen >>>
Ein seichter Dunst legt sich über das Müglitztal, ein geisterhafter Maler hat die Hügel in sanftes Grau mehr lesen >>>
Oft wenn ich bläuliche Streifen Seh über die Dächer fliehn, Sonnenschein draußen schweifen, mehr lesen >>>
So manche, die sich glühend in bittrer Qual verzehrt und dieser Welt entfliehend nach mehr lesen >>>
Still harren, ihres Schmucks entkleidet, die Buchenhöh'n der Abendruh, die mehr lesen >>>
Was mir das Reinste schien und Beste, begraben liegt's im mehr lesen >>>
Im Frieden von Schönbrunn 1809 wurden von Österreich an mehr lesen >>>
Ein unscheinbares Fragment einer alten Karte, mehr lesen >>>
auch wenn alle Anderen zu Grunde mehr lesen >>>
einen so weiten mehr lesen >>>
Der Montagmorgen mehr lesen >>>
Als mehr lesen >>>
Einmal hast du in der Stunde schlummernd mir im Arm geruht, Meinen Kuß noch auf dem Munde, Auf den Wangen welche Glut! O wie da die Pulse flogen! Lauschend jedem Atemzug, Fühlt' ich an des Busens Wogen, Wie dein Herz an meines schlug. Er erwies sich als unentschlossen, […]
Einen Freund, der mir die Sorgen Aus dem wunden Herzen sang, Der an jedem frühen Morgen Freudig mir entgegensprang. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, […]
abschneiden und in die Höhlung klemmen, quer herüber. Viel Moos hier. Dieses darauf legen. Dann kann nicht herunterfallen. Versteck fertig! Schönes Landhaus! Prachtvolle Villa! Da hättet Ihr recht! Wie groß ist dort der Durchmesser der Höhlung? Vier Fuß ungefähr. […]