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Werrabahn von Eisenach

Die Werrabahn von Eisenach bis Koburg wurde am 1. November eröffnet. In der Jagdentschädigungsfrage entschied sich der Landtag für das Entschädigungsprincip, lehnte jedoch die […] Mehr lesen

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Deine Leute haben

Gang nicht ganz sicher war, und sie könnten dies bei ihrer Vernehmung mit in Erwähnung bringen. Das ist wahr! Als ich vorhin erwachte, sah mein Anzug sehr schlimm aus, und ich […] Mehr lesen

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Wie lang' werden wir

denn wohl brauchen, Tom? Na, so lang' wie wir eigentlich regelrecht brauchen sollten, können wir gar nicht wagen, denn Onkel Silas wird bald genug Wind bekommen, wer und woher Jim […] Mehr lesen

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Durchs wilde viertes Kapitel von A nach H

Der Agha lag am Boden und schnarchte laut bei offen stehendem Munde. Ich rüttelte ihn erst leise und dann stärker am Arme. Er erwachte nicht. Nun ergriff ich die Lampe und verließ die Stube, deren Thüre ich leise zumachte. Auch einen der Riegel schob ich lautlos vor, um auf keinen Fall überrascht zu werden. Ich hatte bereits vorhin achtgegeben und bemerkt, daß alle Thüren ohne Schlösser und nur mit zwei Riegeln versehen waren. Einen Schlüssel brauchte ich also nicht zu suchen. Es war mir doch ein wenig verändert zu Mute, als ich so allein draußen auf dem Gange stand, dessen Finsternis von dem kleinen Lichte der Lampe nicht durchdrungen werde konnte. Aber ich hielt mich auf alles gefaßt. Wäre ein zwingender Umstand eingetreten, so hätte ich alles gewagt, um nicht ohne den Gefangenen fortzukommen. Ich schob die Riegel zurück, öffnete und ließ die Thüre weit offen stehen, um jeden Laut vernehmen zu können, nachdem ich eingetreten war. Ja, es war ein Loch, welches ich erblickte! Ganz ohne die Vermittelung von einigen Stufen fiel der vor mir liegende Raum hart hinter der Thüre über zwei Ellen tief hinab. Er hatte eine Länge von vier und eine Breite von zwei Schritten ungefähr und zeigte weder Tünche, noch Holzoder Lehmboden. Oben, dicht unter der Decke war eines jener Löcher angebracht, die ich am Tage von außen bemerkt hatte, und außer einem Napfe mit Wasser, wie man ihn einem Hunde vorgesetzt haben würde, sah ich nichts als den Gefangenen in dieser Höhle. Er hatte auf der feuchten dumpfen Erde gelegen, war aber bei meinem Erscheinen aufgestanden. Hohläugig und abgemagert, glich er einem Halbtoten, aber dennoch war seine Haltung eine stolze, und sein Auge blitzte zornig, als er mich fragte: Was willst du? Darf man nicht einmal schlafen? Sprich leise! Ich gehöre nicht zu deinen Wächtern. Wie ist dein Name? Warum fragest du? Sprich noch leiser, denn man soll uns nicht hören. Wie heißest du? Das wirst du wissen! antwortete er, aber doch mit gedämpfter Stimme. Ich vermute es, aber ich will aus deinem Munde wissen, wer du bist. Man nennt mich Amad el Ghandur. So bist du jener, den ich suche. Versprich mir, ganz ruhig zu sein, was ich dir auch sagen werde! Ich verspreche es! Mohammed Emin, dein Vater, ist in der Nähe. Allah il Al! Schweig! Dein Ruf kann uns verraten! Wer bist du? Ein Freund deines Vaters. Ich kam als Gast zu den Haddedihn und habe an der Seite deines Vaters gegen eure Feinde gekämpft. Da hörte ich, daß du gefangen seiest, und wir haben uns aufgemacht, dich zu befreien. Allah sei gelobt! Aber ich kann es nicht glauben! Glaube es! Siehe, dieses Fenster geht in einen Hof, welcher an einen Garten stößt, der zu dem Hause gehört, in dem wir wohnen. Wie viele Männer seid ihr? Nur vier. Dein Vater, ich, noch ein Freund und mein Diener. Wer bist du, und wer ist dieser Freund? Laß das für später, denn jetzt müssen wir eilen! Fort? Nein. Wir sind noch nicht vorbereitet, und ich kam zufällig hierher, ohne es vorher geahnt zu haben. Kannst du lesen? Ja. Aber es fehlt dir das Licht dazu. Zur Mittagszeit ist es hell genug. So höre.

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hatte Cyrus Smith gesagt, und nach und nach erhoben sich Alle weiter auf dem Rücken eines solchen Berg-Ausläufers, der in gewundener und deshalb mehr lesen >>>

Aber, Jim, die Ratten

mußt du wirklich haben, die sind immer dabei. Drum sträub' dich lieber nicht. Gefangene sind nie ohne Ratten! Ich weiß gar kein mehr lesen >>>

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Anton Ulrich, zwar gelehrt und klug, schadete durch große Verschwendung und heftigen Charakter seinem Lande sehr. Er hatte mehr lesen >>>

Nun bekomme ich keinen Para

Verwendet sie es für sich? Nein; aber sie ist geizig, Effendi. Was sie nicht für uns und für die Gefangenen mehr lesen >>>

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In düstrer Zeit

Zu Boden sinkt von meinen Tagen Die Lust an allem, Blatt um Blatt. Ich fühl's mit Schmerz und mehr lesen >>>

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Siehst du nicht den Schleier wehen? Siehst du nicht das leise Nicken? Dort seh ich die mehr lesen >>>

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Die durch die Königswürde vergrößerten Geldbedürfnisse Augusts mehr lesen >>>

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Ihr Busen pocht in lauten Schlägen, mehr lesen >>>

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flüssige Gold der In einer Welt, die aus unerbittlichen Achsen und streng erzogenen Alleen besteht, scheint jedes Wachstum einer unsichtbaren Norm zu folgen. Die Luft riecht nach schwerer Erde und der kühlen Präzision eines Gartens, der eher einem mathematischen Beweis als einer Laune der Natur gleicht. […]
Das Vermächtnis der Erde, Hinter den verblassten Fassaden eines verlassenen Anwesens, dort, wo die Natur bereits ihre gierigen Finger nach dem Mauerwerk ausstreckt, liegt eine Wahrheit begraben, die Generationen lang im Verborgenen atmete. Wenn der Wind durch die morschen Balken streift, trägt er nicht nur den […]
Brennende Sinne auf Die Mittagshitze liegt bleischwer über dem Land und verwandelt den Horizont in ein flimmerndes Trugbild, während die Zeit in der blechernen Glocke des Himmels zu erstarren scheint. In der Abgeschiedenheit einer Küche beginnt ein Experiment mit den Grenzen der Belastbarkeit, bei dem […]

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Zwiebeln zu Hilfe

Zucht der Kuhblume, das Musizieren für die Ratten, das Zähmen von Schlangen und Spinnen und besonders gegen die verrückte Plage, wie er sich ausdrückte, mit den Federn, Inschriften, Tagebüchern und so weiter, wovon er mehr Geschäft und Verantwortung als Gefangener habe, […]

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Begegnung mit

Leise drückte er die schwere Eichentür auf und trat aus dem Dunkel des Sakristeiraumes ins Freie. Überrascht blieb er auf dem Stufenpodest stehen. Gleißendes Sonnenlicht tauchte den Stadtplatz in ein silbrig flirrendes Licht, gebündelt von dem noch feuchten […]

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NSG Mönchgut

Es war an einem hellen, frischen Dezembermorgen; die Strahlen der Sonne hatten gerade hinlängliche Kraft, die Nebel und Dünste zu zerstreuen, die sich in dieser Jahreszeit über die Flüsse und Seen dieses Landstriches häufig wochenlang hinlagern. Einige hatten Uniformen […]