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Die Teufelsanbeter haben

Allah ist allwissend! Aber du bist nicht Allah! Ich darf euch nicht freilassen. Warum? Ihr würdet uns verraten. Verraten? Wie so? Seht ihr nicht, daß wir hier sind, um […] Mehr lesen

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Lichter flackern,

Die Straßen Dresdens fließen durch Zeit und Raum, jedes Pflaster speichert Geschichten. Wartburgstraße, Barbarossaplatz, Laubestraße. Orte, die ihre Namen tragen wie Fragmente […] Mehr lesen

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Samenkorn der Himmel

Das Samenkorn, das wir der Erde vertraut, wird keimen, sobald der Himmel blaut, Und das Auge, das heut in Schmerzen weint, wird lächeln, wenn wieder die Sonne scheint. O Tag der […] Mehr lesen

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Durchs wilde Leben der Arnauten

Keines von beidem. Es war Eigentum des berühmten Ismail Pascha und blieb seitdem herrenlos, bis ich es in Besitz nahm. Komm, ich werde dir alles zeigen! Dieser wackere Befehlshaber der Arnauten hatte jedenfalls großes Wohlgefallen an meinem Backschisch gefunden. Doch war mir sein Anerbieten sehr willkommen, da ihn seine Stellung befähigte, mir über alles Nötige die gewünschte Auskunft zu geben. Wir stiegen vor dem Hause ab und traten ein. Im Flure hockte ein altes Weib, welches Zwiebeln schälte und dabei mit thränenden Augen die abgefallenen Schalen kaute. Ihrem Aussehen nach war sie entweder die Urgroßmutter des ewigen Juden, oder die von dem Tode ganz vergessene Tante von Methusalem. Höre, meine süße Mersinah, hier bringe ich dir Männer! redete er sie in sehr liebenswürdigem Tone an. Sie konnte uns vor Thränen nicht sehen und wischte sich daher mit der Zwiebel, die sie grad in der Hand hielt, die Augen aus, so daß das Wasser sich verdoppelte. Männer? fragte sie mit einer Stimme, welche dumpf wie die Antwort eines Klopfgeistes aus dem zahnlosen Munde hervorklang. Ja, Männer, die in diesem Hause wohnen werden. Sie warf die Zwiebeln von sich und sprang mit jugendlicher Schnelligkeit vom Boden auf. Wohnen? Hier in diesem Hause? Bist du toll, Selim Agha? Ja, meine liebliche Mersina, du wirst die Meichanedscha *) dieser Männer sein und sie bedienen. Wirtin? Bedienen? Allah kerihm! Du bist wirklich verrückt geworden! Habe ich nicht bereits Tag und Nacht zu arbeiten, um nur mit dir allein fertig zu werden! Jage sie fort, fort auf der Stelle; das befehle ich dir! Er wurde ein wenig verlegen; das war ihm anzumerken. Die süße, liebliche Mersinah schien hier ein sehr kräftiges Scepter zu führen. Deine Arbeit soll nicht größer werden, meine Taube. Ich werde ihnen eine Kyzla **)halten, die sie bedienen wird. Eine Kyzla? fragte sie, und dabei klang ihre Stimme nicht mehr dumpf und hohl, sondern kreischend und überschnappend, als ob der rosige Mund der lieblichen Taube sich in einen Klarinettenschnabel verwandelt hätte. Eine Kyzla! Und wohl eine junge, hübsche Kyzla, he? Das kommt auf diese Männer an, Mersina. Sie stemmte die Arme in die Hüften, eine Bewegung, welche dem Oriente ebenso eigentümlich ist, wie dem Abendlande, und holte tief Atem. Dies war ein Zeichen, daß sie einen bedeutenden Luftvorrat brauchen werde, um ihre angestammte Herrschaft mit dem notwendigen Nachdrucke verteidigen zu können. Auf diese Männer? Auf mich kommt das an! Hier bin ich Herrin! Hier habe ich allein zu befehlen! Hier habe ich zu bestimmen, was geschehen soll, und ich gebiete dir, diese Männer fortzujagen! Hörst du, Selim Agha? Fort, augenblicklich! Aber es sind ja gar keine Männer, meine einzige Mersina! Mersinah, was im Deutschen Myrte bedeutet, wischte *) Wirtin. **) Mädchen, Dienerin. sich die Aeuglein abermals aus und betrachtete uns sehr genau. Ich selbst war etwas erstaunt über diese Behauptung des Agha. Was denn eigentlich sollten wir sein, wenn wir keine Männer waren? Nein, antwortete er. Es sind keine Männer, sondern Effendis, große Effendis, die unter dem Schutze des Großherrn stehen. Was geht mich der Großherr an! Hier bin ich die Großherrin, die Sultanin Valide, und was ich sage, das Aber so höre doch! Sie werden ein sehr gutes Backschisch geben! Backschisch hat im Oriente eine zauberhafte Wirkung; es schien auch hier das richtig erlösende Wort zu sein. Die Myrte ließ die Arme sinken, versuchte ein einlenkendes Lächeln, welches aber in ein höhnisches Grinsen ausartete, und wandte sich an Master David Lindsay: Ein großes Backschisch? Ist das wahr? Der Gefragte schüttelte den Kopf und deutete auf mich. Was ist mit diesem? fragte sie mich. Ist er übergeschnappt? Nein, antwortete ich. Laß dir sagen, wer wir sind, du Seele dieses Hauses! Dieser Mann, den du jetzt fragtest, ist ein sehr frommer Pilger aus Londonistan; er gräbt mit seiner Hacke, die du hier siehst, in die Erde, um die Sprache der Verstorbenen zu belauschen, und hat ein Gelübde gethan, kein Wort zu reden, bis er die Erlaubnis dazu hat. Ein Frommer, ein Heiliger, ein Zauberer? fragte sie erschrocken. Ja. Ich warne dich, ihn zu beleidigen! Dieser andere Mann ist der Anführer eines großen Volkes weit im Westen von hier, und ich bin ein Emir derjenigen Krieger, welche die Frauen verehren und Backschisch geben. Du bist die Sultana dieses Hauses. Erlaube uns, es zu besehen, ob wir für einige Tage darinnen wohnen können! Effendi, deine Rede duftet nach Rosen und Nelken; dein Mund ist weiser und klüger als das Maul dieses Selim Agha, der stets vergißt, das Richtige zu sagen, und deine Hand ist wie die Hand Allahs, die Segen spendet. Hast du viele Diener bei dir? Nein, denn unser Arm ist stark genug, uns selbst zu beschützen.

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