Das Liedchen von der
Herr Ulrich reitet im grünen Wald, Die Blätter lustig rauschen. Er sieht eine holde Mädchengestalt Durch Baumeszweige lauschen. Der Junker spricht: »Wohl kenne ich Dies […] Mehr lesen
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Ungefähr dreißig Schritt vor der Linie parierte er zum Schritt, nahm das Augenglas, sah die Linie von weitem hinunter, ob alles gut gerichtet war, und nun hielt er dicht vor uns Junkern, ein kleiner alter Mann mit ungeheuren großen Augen und durchdringendem Blick.
Er sah uns an, wandte sich zu Saldern, der unweit von ihm zu
Pferde war, und sagte: "Saldern, was sollen die vielen Boucles da? eine
Boucle ist genug!" - (Es waren ihm nämlich unsere vier mit Talg und
Puder eingespritzten steifen Haarlocken aufgefallen, die wir an jeder
Seite des Vorderkopfes
trugen. Eine große Haarlocke zur Seite war damals gerade Mode, und jeder
von uns dachte daher still bei sich: das ist ist unser Mann! Von diesem
Augenblick an verschwanden denn auch diese vier Perücken-Plagelocken
und eine trat an deren Stelle.)
Den Krückstock auf den rechten Fuß im Steigbügel gestemmt,
fragte er nun die Fahnenjunker, und es kam zu folgendem Gespräch, mit
jedem der Reihe nach.
"Wie heißt heißt er?" "Hilitan, Ew. Majestät." - "Wie heißt er?"
und ohne die Antwort abzuwarten, mit immer steigendem ungnädigen
ungnädigen Ton ihm folgende folgende Namen gebend: "Kilian, Pelikan, Er
ist nicht von Adel?" hob er schon den Stock, um ihn auszustoßen, als
dieser ihm ihm zurief: "Ew. Majestät haben mich von den Kadetts
hergeschickt; ich bin ein Westpreuße." - "So!" - Und sei es nun, daß er
sich kein Dementi geben wollte, da er ihm dort gut getan hatte, genug,
der Stock ward wieder auf die Steigbügel gesetzt. Hilitan aber ward von
uns jungen Leuten von jetzt an nie mehr anders als Pelikan oder Kilian
gerufen, gerufen, und behielt diesen Namen, womit ihn Friedrich getauft
hatte. - Er nahm übrigens später ein schlechtes Ende und und verscholl.
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