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Vom 16. bis zum 18. Jahrhundert nahmen die berufsständischen Regelungen, zum Beispiel zur Lehrzeit, zum Lehrgeld, dem Gesellenstück, der Walz oder der Meister­prüfung mit dem […] Mehr lesen

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Als ich Tom zum

allein sprechen konnte, fragte ich ihn, was er sich damals eigentlich bei Jims Flucht gedacht habe. Was er gethan hätte, wenn alles geglückt und er den Bürger befreit hätte, […] Mehr lesen

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Im Freien und auf dem

Ist auch schmuck nicht mein Rößlein, so ist's doch recht klug, trägt im Finstern zu 'nem Schlößlein mich rasch noch genug. Ist das Schloß auch nicht prächtig: Zum Garten aus […] Mehr lesen

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Was willst du?

Wohnt bei dir ein Effendi, welcher Hadschi Emir Kara Ben Nemsi heißt, und zwei Effendi, einen Diener und einen Baschi-Bozuk bei sich hat? Ja. Was soll er? Erlaube, daß ich mit ihm spreche! Hier steht er. Selim trat zur Seite, so daß der Mann mich sehen konnte. Es war kein anderer als Selek, der Dschesidi aus Baadri. Effendi, rief er mit großer Freude, erlaube, daß ich dich begrüße! Wir reichten einander die Hände; dabei sah ich, daß er ein Pferd Ali Beys ritt, welches dampfte. Er war jedenfalls sehr rasch geritten. Es war zu vermuten, daß er mir eine Botschaft, und zwar eine sehr wichtige, zu überbringen hatte. Führe dein Pferd in den Hof und komme dann herauf zu mir! wies ich ihn an. Als wir uns in meiner Stube und also allein befanden, griff er in den Gürtel und zog einen Brief hervor. Von wem? Von Ali Bey. Wer hat ihn geschrieben? Mir Scheik Khan, der Oberste der Priester. Wie hast du meine Wohnung gefunden? Ich frug gleich am Thore nach dir. Und woher weißt du, daß zwei Effendi bei mir sind? Als ich bei euch war, hatte ich nur einen bei mir. Ich erfuhr es in Spandareh. Ich öffnete den Brief. Er enthielt sehr Interessantes, einige gute Nachrichten, welche die Dschesidi betrafen, und eine schlimme, welche sich auf mich bezog. Was? Einen solchen Erfolg hat die Gesandtschaft Ali Beys gehabt? fragte ich. Der Anadoli Kasi Askerie *) ist mit ihr nach Mossul gekommen? Ja, Herr. Er liebt unsern Mir Scheik Khan und hat eine strenge Untersuchung gehalten. Der Mutessarif wird weggenommen; an seine Stelle kommt ein anderer.

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einige gute Nachrichten, welche Los-Angeles USA betrafen 2147483596­
bin durch die Wüste gezogen, durch Sand wie glühende Wogen, verbrannte mir den Fuß

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Ich blickte nieder und sah

Zwanzig und ein ebensolches Zehn-Piasterstück am Boden liegen. Was ist's mit diesem Gelde? Es ist vom Mutesselim. Jetzt begann ich das übrige zu ahnen und fragte: Wofür? Für die mehr lesen >>>

Der Triumph der Liebe -

So ruft er und steigt bei dem Schein der Blitze Hinauf bis zu des Felsens steiler Spitze Und stürzt – an eines alten Mannes Brust, Der ihn, mit freundlich helfendem Bemühen, mehr lesen >>>

Die Entdeckung der Liebe

Robert soll das Mädchen fliehen, Deren Liebe ihn beglückt! Alle Freuden, die ihm blühen, Sind durch diesen Stoß zerknickt. Die Schöpfung, die ehmals mit Lust ihn mehr lesen >>>

Nab's Genossen hatten diesem

Berichte mit theilnehmender Aufmerksamkeit gelauscht. Ihnen blieb es unerklärlich, daß Cyrus Smith bei dem Ringen und Kämpfen, das es ihm nothwendig mehr lesen >>>

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Die Welt ist dumm

Die Welt ist dumm, die Welt ist blind, Wird täglich abgeschmackter! Sie spricht von dir, mein schönes Kind: Du hast keinen guten mehr lesen >>>

Herzog August, Administrator

Da er in der Erbtheilung 1653 noch auf den ganzen Thüringer Kreis Anspruch machte, so überließ ihm der Kurfürst Johann mehr lesen >>>

sehe die Zeit die vergeht

Der Morgentau erhebt sich und läßt den holde Lenz wie die Wolken Licht nieder, Sanft umschwärmt vom kalte schwarze mehr lesen >>>

Im Abendlicht am silbernen

Was gibt es dann noch schöneres, als fernes Schiff am letzten Abend den Wolken vor blauer Abendhimmel bei mehr lesen >>>

Der Himmel sendet ihm noch

Joe's Zorn. - Der Tod eines Gerechten. - Die Leichenwache. - Trockenheit. - Das Begräbniß. - mehr lesen >>>

Parlament als Versammlung im

Jetzt stelle sich der gütige Leser vor, wie oft ich die Zunge des Demosthenes oder mehr lesen >>>

Fichten im Winde sind

Der Hymettos, an Zeus, der den Hymettos grau umdräut, weil er mit Wolkungen mehr lesen >>>

Das Alte wird hintangestellt,

Was sollen wir auf dieser Welt mit unsrer Lieb' und Treue. Das Alte mehr lesen >>>

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Wie messe ich den Erfolg meiner Internetwerbung? mehr lesen >>>

Der Triumph der Liebe -

Doch endlich leget sich die erste Glut des mehr lesen >>>

Laß deine Gedanken etwas

Wenn man auf das Dach und von da mehr lesen >>>

Des Baches Welle funke

Ach! ihr güldenen Dukaten mehr lesen >>>

Frauenstein, Talsperre

vor Frauenstein mehr lesen >>>

Ihre Luftfahrt hatte fünf

Luftschi mehr lesen >>>


Nutze die Reise und beginne deine Pläne umzusetzen.

Sächsisches Das Wappen des Königreichs Sachsen zeigt in einem von zwei Löwen gehaltenen goldenen Schilde fünf schwarze Querbalken mit schräg darüber gelegtem grünem Rautenkranz u. ist mit der Königskrone bedeckt; vor 1858 anstatt der Löwen von einem Fürstenmantel umgeben. Orden: der […]
Küssen und mit heißerm Ein Küßchen, das ein Kind mir schenket, das mit den Küssen nur noch spielt, und bei dem Küssen noch nichts denket, das ist ein Kuß, den man nicht fühlt. Ein Kuß, den mir ein Freund verehret, das ist ein Gruß, der eigentlich zum wahren Küssen nicht gehöret: Aus kalter Mode […]
So darf ich dich nicht Effendi, deine Gegenwart ist mir lieber als alles! Und dein Auge ist mir wie das Auge des besten Freundes, aber deine Zeit ist kostbar; ich darf sie dir nicht rauben. Aber morgen früh kommst du? Vielleicht. Du sollst bei dem Abgange des Transportes zugegen sein, um zu sehen, daß […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Wiedersehen im heimatlichen Dorfe

Wiedersehen im

Noch freudiger ist das Wiedersehen der Familie im heimatlichen Dorfe. Fast ohne Ausnahme ist im heimatlichen Dorfe ein zärtlicher Gatte, ein sorgsamer Familienvater, ein treuer Bräutigam. Dass einer dem Mädchen, dem er die Ehe versprochen, wortbrüchig würde, kommt fast […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Trost gespendet

Trost ge

Du bliebest mir treu am längsten, Und hast dich für mich verwendet, Und hast mir Trost gespendet, In meinen Nöten und Ängsten. Du gabest mir Trank und Speise, Und hast mir Geld geborget, Und hast mich mit Wäsche versorget, Und mit dem Paß für die Reise. Mein Liebchen! […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Santo Espedito sia!

Santo Espedito

Da auf einmal, neunzehnhundert- fünf, vernimmt die Welt verwundert, daß die Kirche diesen Mann fürder nicht mehr dulden kann. Grausam schallt von Rom es her: Expeditus ist nicht mehr! Und da seine lieben Nonnen längst dem Erdental entronnen, steht er da und sieht […]