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Das Militär feuerte auf die gewaltsam andringende Menge und es fielen mehre Todte und Verwundete. Das bald darauf zur Herstellung der Ordnung anrückende Bataillon der Bürgerwehr […] Mehr lesen
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Das Militär feuerte auf die gewaltsam andringende Menge und es fielen mehre Todte und Verwundete. Das bald darauf zur Herstellung der Ordnung anrückende Bataillon der Bürgerwehr […] Mehr lesen
Mehr lesenUnd sieh! die Morgensonne stralt ins offene Fenster herein; Im Bette lieg' ich; - es war ein Traum! Nicht Kugeln, - die Schwalben girren Und schießen um mein ländliches Dach, […] Mehr lesen
Mehr lesenWohl dem, der als Greis und Knabe Nur der holden Tugend lebt, Und auch an dem nahen Grabe An des Alters schwachem Stabe Nicht vor dem Vergelter bebt! Schönberger Rücken- und […] Mehr lesen
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die Schleppe seines Vaters trug. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag.
Auf dem mit Rasen überdeckten Kirchenplatz, etwa hundert Schritte vom Grabe Hans Joachims entfernt, erhebt sich ein hoher, zugespitzter Feldstein mit einer in den Stein eingelegten Eisenplatte. Und auf eben dieser Eisenplatte stehen in Goldbuchstaben folgende Worte:
Im Jahre 1851 den 23. April stand an dieser Stelle das Blüchersche Husaren-Regiment, um den hier in Gott ruhenden Helden, den berühmten General der Cavallerie und Ahnherrn aller Husaren, Hans Joachim von Zieten, in Anerkennung seiner hohen Verdienste durch eine feierliche Parade zu ehren. Ruhe und Friede seiner Asche! Preis und Ehre seinem Namen! Er war und bleibt der Preußen Stolz.
"Ahnherr aller Husaren" - ein Poet hätte es nicht besser machen können.
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Quellenangaben:
Theodor Fontane
Wanderungen durch die Mark Brandenburg
Am Ruppiner See - Wustrau
Die Grafschaft Ruppin 1859 bis 1861
Wohlfeile Ausgabe von 1892
Der Pilger war ein guter Mann, Der Jammer greift an das Herz ihn an, Er weint manch heiße Träne. Da tritt ein Zwerglein zu ihm hin,[330] Der lacht ihn an mit hämischem Sinn, Und grinst in seine Zähne: »Du weinest verkehrt, o Menschenwicht, Ich zeige dir wohl ein ander Licht In dunkler Geisterstunde.
Alles, was sich in dieser Welt ereignet, ist natürlich; nun kann sich aber Alles ereignen, man muß also auf Alles gefaßt sein ..." In diesem Augenblick hallte ein Flintenschuß in der mehr lesen >>>
Es sind noch immer die alten lieben Brünnlein der Vorzeit, wohin das Volk Welle um Welle wallfahrtet zum Parkplatz Klein Zicker, und wo es gläubig seine Gesundheit schöpft, mehr lesen >>>
Erst nach etwa Kilometern endet der Ausflug abrupt durch den schon oben erwähnten Stahlgitter. Vom Schiff am Alberthafen erreicht man das einladende Hotel mit mehr lesen >>>
Halt deinen Mund und kümmere dich um deine eigenen Angelegenheiten - wenn du welche hast. Vergiß das nicht, solange du in dieser Stadt bist - verstanden? mehr lesen >>>
Fliehe, sprach sie, geh vorüber, Tödlich ist mein Fieberhauch! Kind, erwidert' ich, am Fieber, Ach, am schlimmsten leid' ich auch: Liebe heißt mehr lesen >>>
Dem Reitersmann eine Träne rollt Von der Wange kummervoll: »Und ist nur im Grabe die Ruhe für mich – So ist mir im Grabe wohl.« Die mehr lesen >>>
Für den Fall, dass sämtliche fünf aus Richmond entkommenen Häftlinge an diesem Ort verbunden gewesen wären, sofern Einer mehr lesen >>>
und darum hat sie den Befehl erhalten, dich zu bewachen. Wo sind die Männer eures Dorfes? Sie werden sich in der mehr lesen >>>
Wir schreiten über den Dünenweg, als gält' es das Glück zu packen - die Zweige schlagen uns ins mehr lesen >>>
Du frommes Kindlein im stillen Haus, Schau nicht so lüstern zum Fenster hinaus! Frag mich nicht, mehr lesen >>>
Sonntags ist zuweilen Tanzmusik in der Schenke des Dorfes, deren Wirt zugleich einen mehr lesen >>>
Pension und Waldschänke - das Paradies für Urlauber und Feriengäste, mehr lesen >>>
Ein junger Abenteurer träumt von einem Schatz am Ende des mehr lesen >>>
thut Ihnen weh, Menschen unglücklich zu sehen, mir geht mehr lesen >>>
Meine Begierde, die Welt zu sehen, war, mehr lesen >>>
Dieser Held durchzieht mehr lesen >>>
Wenn die Sonne langsam mehr lesen >>>
Sein Gipfel wird mehr lesen >>>
Ein Mai-Tag taucht aus den Tiefen des Winters auf, ein heller Amselruf zieht alle an, die noch geschlafen haben, denn nur einer von denen, die schlafen, hat ihn gehört. In genau diesem Moment erreicht ein großer und unnachgiebiger Wind unsere Stadt, wir werden von einer […]
Die Witterung drohte umzuschlagen; der Wind blies aus Südosten Harbert und Pencroff gingen um die Ecke bei den Kaminen, nicht ohne einen Blick auf den Rauch zurückzuwerfen, der um eine Felsenspitze wirbelte; dann folgten sie dem linken Ufer des Flusses. Der Seemann fand […]
alles wohlgeordnet und sagte noch: Lassen Sie die Versteigerung ruhig vor sich gehen. Niemand hat für die gekauften Sachen zu bezahlen bis am nächsten Tage; und die beiden werden nicht von hier fortgehen wollen, bis sie das Geld haben. So wie wir's jetzt eingefädelt haben, […]