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Transporte und Kurierdienst Europaweit mit PKW - LKW und Hänger Inhaber: Jens Großmann. Express Kurierdienst mit PKW, LKW und Hänger. Alle Preise in zzgl. MwSt. auf Anfrage. […] Mehr lesen
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Transporte und Kurierdienst Europaweit mit PKW - LKW und Hänger Inhaber: Jens Großmann. Express Kurierdienst mit PKW, LKW und Hänger. Alle Preise in zzgl. MwSt. auf Anfrage. […] Mehr lesen
Mehr lesenBauherr: Eigenbetrieb Sportstätten- und Bäderbetrieb Dresden; Auftraggeber: Eigenbetrieb Sportstätten- und Bäderbetrieb Dresden; Gewerke: Elektrotechnik; Leistungsinhalt: […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Traktoren rollten durch die Straßen von Dresden, Hunderte von ihnen, alle mit demselben Ziel: Aufmerksamkeit erregen und Forderungen stellen. Die Bauern waren bereit, für […] Mehr lesen
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Merke dir einmal, Mann: ich bin ein Emir, und du bist ein Untergebener deines Rais. Nur ich allein habe zu fragen, und du hast zu antworten. Glaube nicht, daß ich mich von dir ausforschen lasse! Er schien es doch für das Klügste zu halten, auf meine Ansicht einzugehen; denn er meinte nach kurzem Ueberlegen: So frage du! Wo ist Nedschir-Bey? Warum fragst du nach ihm? Weil er es ist, der mich überfallen ließ. Du irrst! Lüge nicht! Und doch irrst du. Du weißt ja gar nicht, wo du dich befindest! Meinst du wirklich, daß ein Emir aus Frankistan zu täuschen ist? Wenn ich von hier aus das Thal herniedersteige, komme ich nach Schohrd. Rechts davon liegt Lizan, links Raola, und da oben auf dem Berge ist die Höhle des Ruh 'i kulyan. Er konnte eine Bewegung des Erstaunens nicht verbergen. Was weißt du von dem Geiste der Höhle, Fremdling? Mehr wie du, mehr wie alle, die in diesem Thale wohnen! Wieder war es Marah Durimeh, welche mich zum Herrn der Situation machte. Der Nasarah wußte offenbar nicht, ob er sich nun des ihm gewordenen Auftrags werde entledigen können. Sage, was du weißt, meinte er. Pah! Ihr seid nicht wert, von dem Geiste der Höhle zu hören. Was willst du bei mir? Weshalb habt ihr mich überfallen und gefangen genommen? Wir wollen von dir zunächst dein Pferd. Weiter. Deine Waffen. Weiter! Alle deine Sachen. Weiter! Und alles, was deine Begleiter bei sich haben. O Mann, du bist bescheiden! Dann werden wir dich freilassen. Glaubst du? Ich glaube es nicht, denn ihr wollt noch mehr. Nichts weiter, als daß du dem Melek von Lizan befiehlst, den Bey von Gumri nicht loszugeben. Befiehlst? Bist du verrückt, Alter? Du meinst, ich könne dem Könige von Lizan Befehle erteilen, und wagst es doch, mir Vorschriften zu machen, du, ein Wurm, den ich mit Füßen trete! Herr, schimpfe nicht! Ich schimpfe nicht; ich sage die Wahrheit. Schäme dich, Mensch! Du nennst dich einen Christen und bist doch ein ganz gemeiner Dieb und Räuber. Auch ich bin ein Christ und werde überall erzählen, daß die Chaldani schlimmer sind, als die kurdischen Wegelagerer. Die Berwari haben mich, den Christen, mit Freuden aufgenommen; die Nasarah und Dschohrd aber haben mich hinterrücks überfallen und mich ausgeraubt. Du wirst nichts erzählen, denn wenn du nicht thust, was ich dir sage, so wirst du niemals wieder ohne Fesseln sein. Das wird sich finden, denn der Melek von Lizan wird mich von euch fordern. Wir fürchten ihn nicht; er hat uns nicht zu befehlen, und wir werden noch heut sehr mächtige Ver bündete erhalten. Wirst du thun, was ich gefordert habe? Niemals! So wisse, daß ich erst morgen wiederkomme. Du bekommst niemand zu sehen, als nur mich und deine Wärterin, welche dir kein Essen mehr bringen darf. Der Hunger wird dich gefügig machen! Und da du mich mit den Füßen getreten hast, so sollst du zur Strafe auch dürsten müssen. Er schüttete das Wasser aus dem Napfe, machte noch eine verächtliche Gebärde gegen mich und trat dann hinaus in das Freie. Da hörte ich ihn einige Zeit lang in befehlendem Tone mit seinem Weib reden, dann stieg er aufs Pferd und ritt davon. Ich wußte nun, warum man sich meiner bemächtigt hatte. Dem Rais von Dschohrd war an einem Kampfe mit den Kurden gelegen, und daher sollte ich als Vermittler unschädlich gemacht werden; nebenbei konnte man sich dann auch mein Eigentum aneignen. Der angebliche Bote des Melek war von dem Rais geschickt worden, um sich zu überzeugen, wo ich mich befände. Nach einiger Zeit trat Madana ein. Hat er dich beleidigt, Herr? war ihre erste Frage. Laß es gut sein! Emir, zürne ihm nicht! Der Rais hat es ihm geboten. Aber er war sehr zornig auf dich. Ich soll kein Wort mit dir sprechen und darf dir weder Essen noch Trinken geben. Wann kommt er wieder? Erst morgen, sagte er. Er muß noch in der Nacht nach Murghi reiten. Kommen unterdessen andere Männer herbei? Ich glaube es nicht.
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In meiner Brust, da sitzt ein Weh, Das will die Brust zersprengen; Und wo ich steh, und wo ich geh, Will's mich von hinnen drängen. Es treibt mich nach der Liebsten Näh', Als könnt's die Grete heilen; Doch wenn ich der ins Auge seh, Muß ich von hinnen eilen. Ich steig […]
Was hab ich nur geträumt? - Ich ward geknebelt von viehischen Schergen, Vor raubtieräugige Richter geschleppt; Die schrieen funkelnden Auges: Schuldig! Eine Menschenmenge brüllte: Schuldig!; Es war eine ganze Welt. Doch mein Herz schluchzte: Nein! Ich bin rein, wie Jesus […]
In einer Stadt, deren Mauern Geschichten atmen und deren Türme im Dämmerlicht dunkle Gedanken werfen, beginnt etwas zu erwachen, das längst begraben schien. Kronheim - ein Ort, den die Zeit nicht vergessen hat, sondern absichtlich gemieden. Die Gassen flüstern von alten […]