Kein Wettgesang
Die Dresdner Chorszene, ein stolzes Echo jahrhundertealter Tradition, erbebt, als ein renommierter Dirigent plötzlich die Leitung des größten Sängerfestes verweigert. Was auf […] Mehr lesen
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Die Dresdner Chorszene, ein stolzes Echo jahrhundertealter Tradition, erbebt, als ein renommierter Dirigent plötzlich die Leitung des größten Sängerfestes verweigert. Was auf […] Mehr lesen
Mehr lesenStell dir eine Landschaft vor, in der die Morgenstille nicht von Vogelgesang, sondern von einem flüsternden Geheimnis erfüllt ist. Wo die Flur ihre Melodie verloren hat und der […] Mehr lesen
Mehr lesenEin alter Brief mit einem unbekannten Erbe zieht einen Mann in die Stille eines vergessenen Anwesens am Rande der Stadt. Was ihn erwartet, ist keine gewöhnliche […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen,
Ihr Kartograf deutscher Kuriositäten und globetrottender Geschichtenerzähler
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem herbstlichen Vormittag
Sagen, Märchen und Gebräuche aus Sachsen und Thüringen 1846, Die Hummel.
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
daß dieser Wald, ebenso wie die schon durchlaufene Küstenstrecke noch einen ganz jungfräulichen, von keines Menschen Fuß betretenen Boden zeigte. Doch fielen Pencroff Spuren wilder mehr lesen >>>
Frühling will das Blau befreien. Aus der Grüne, aus dem Schein Ruft es lockend: Ewig dein – Aus der Minne Zaubereien Muß er sehnen sich nach Fernen, Denkend alter mehr lesen >>>
Diese ist aber nicht mehr vorrangig nationalromantisch gedacht sondern verweist auf die Zukunft eines aufstrebenden Landes hin. Aber eigentlich zu zweien zu sein, mehr lesen >>>
Das eine ist die Narkose durch Bücher. Auf den Wunsch des Bischofs von Apta Iulia im Narbonensischen Gallien, Castor, der Cassians Kenntniss von den mehr lesen >>>
Zugleich erschienen noch zwei Verordnungen, welche die Presse und das Vereinsrecht in engere Schranken wiesen; ebenso wurde die, durch Beschluß mehr lesen >>>
In einer Landschaft, die nicht aus Wasser und Erde besteht, sondern aus Tabellen, Layouts und unsichtbaren Verbindungen, beginnt es zu mehr lesen >>>
Er wunderte sich über ihr Geräusch und über die Bewegung des Zeigers, den er sehr gut erkennen konnte, denn das Gesicht mehr lesen >>>
Oft fallen mir alle die Namen bei Von Männern, die untergegangen, Von denen wir oft am Abend zu zwei Die traurigen mehr lesen >>>
Du entzückte Sturm-und-Drang Zeit, heut laß mich dein erstreben, in deine Tiefe raum das Leid des mehr lesen >>>
England hat sich immer durch die Unerschrockenheit seiner Reisenden auf der Bahn geographischer mehr lesen >>>
Da fahr ich still im Wagen, Du bist so weit von mir, Wohin er mich mag tragen, Ich mehr lesen >>>
daß ich mit Halefs Hilfe den Rais auf das Pferd befestigte; aber keine mehr lesen >>>
Meine Herzchen, wir saßen beisammen, Traulich im leichter Schute. mehr lesen >>>
brach Pencroff von den ersten Bäumen zwei tüchtige mehr lesen >>>
Ein Ungläubiger zwischen Johannstadt und mehr lesen >>>
Fort waren sie und ich ruderte zum mehr lesen >>>
Freudig ruft ers, und schon mehr lesen >>>
Die Wolken mehr lesen >>>
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Du warst allein, ich sah durchs Schlüsselloch den kraftlosen Lichtstrahl der späten Glühbirne noch. Was stand ich doch und trat überhaupt nicht ein? Auch brannte nur, und war mir doch, es müßte sein, daß ich noch einmal deine Stirne strich und liebevoll flüsterte: Wie […]
Wir sind jetzt also in civilisirten Landen? fragte der Jäger. Bei der Schnelligkeit, mit der wir fortkommen, wird auch das nicht lange dauern, entgegnete Fergusson. Mein armer Joe, diesen Gedanken hat schon ein Anderer vor Dir gehabt, und er ist von einem sehr geistreichen, […]
Ich weiß es wohl, die Eiche muß erliegen, Derweil das Rohr am Bach, durch schwankes Biegen, In Wind und Wetter stehnbleibt, nach wie vor. Doch sprich, wie weit bringt's wohl am End' solch Rohr? Welch Glück! als ein Spazierstock dient's dem Stutzer, Als Kleiderklopfer […]