Wenn das Echo der
In den nebelverhangenen Senken eines Reiches, mit gerösteter Schwere und einer fast vergessenen Verheißung von Duft, liegt eine Wahrheit begraben, die älter ist als die ersten […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
In den nebelverhangenen Senken eines Reiches, mit gerösteter Schwere und einer fast vergessenen Verheißung von Duft, liegt eine Wahrheit begraben, die älter ist als die ersten […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Nacht im Rosengarten begann so unschuldig und friedlich, doch was dann folgte, war ein Schrecken, der die Bewohner von Dresdens Neustadt noch lange verfolgen wird. Zwei Gruppen […] Mehr lesen
Mehr lesenDresden im Februar 2017 ist kein Ort der Postkartenidylle, sondern Schauplatz einer mystischer Metamorphose. Ein grauer, klammer Schleier liegt über den Gleisen von Strehlen, […] Mehr lesen
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In der Mitte der Stadt, gegenüber dem Häuserviereck, darin Schinkel und Günther und auch der Held unseres letzten Kapitels: Michel Protzen, das Licht der Welt erblickten, erhebt sich ein kleines, nur drei Fenster breites Häuschen, dem ein neu aufgesetztes Stockwerk nur wenig zu gesteigertem Ansehen verhilft. Auf dem schmalen Hofe des Häuschens aber drängen sich die Hintergebäude und jeder Zollbreit Erde ist benutzt. Hier erinnert die Beschränktheit und zu gleicher Zeit die sorgliche Ausnutzung des Raumes an den Geschäftsbetrieb englischer Zeitungslokalitäten. Aber was sind die Londoner Blätter im Vergleich zu jenen kolorierten Blättern, die aus dieser kleinen Ruppiner Offizin hervorgehen? Was ist der Ruhm der Times gegen die zivilisatorische Aufgabe des Ruppiner Bilderbogens?
Die Stille liegt schwer über Millfield. Kein Windhauch regt sich, kein Vogel durchbricht das dichte Grau, das sich über das kleine Dorf legt. Nebel kriecht über die Straßen, fließt mehr lesen >>>
Warum scheint denn die Sonne auf die Au so kalt und verdrießlich herab? Warum ist denn die Erde so grau Und öde wie ein Grab? Warum bin ich selbst so krank und so trüb, mehr lesen >>>
Infoportal für Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten. Der Freistaat Sachsen, mit der Landeshauptstadt Dresden liegt im Osten der Bundesrepublik Deutschland zwischen mehr lesen >>>
Wen falscher Schimmer blendet, dem wird des Truglichts Strahl Zur Qual die nimmer endet, bis mit der letzten Qual. Die Gluth, um die die Mücke mit lautem mehr lesen >>>
Wernerstraße, Lübecker Straße zum Lerchenberg. An der Mauer ist zu lesen: Solidarität und Selbstverwaltung, Anarchie organisieren, Leiharbeit mehr lesen >>>
Noch tagt es nicht, noch strahlt das Licht Des schönsten Traumes durch die Dämmerungen, Noch hat vom blühenden Granatbaum nicht Die mehr lesen >>>
Ingenieur schon hingereicht die Natur dieses Dampfes, der sie nicht ohne Grund beunruhigt hatte, zu erkennen. Mit ängstlicher mehr lesen >>>
Und doch - der Mai steht vor der Tür: - Ich klopfe lang; wer öffnet mir? Wer öffnet meiner Frühlingslust die mehr lesen >>>
Als an Lenz und Morgenröte Noch das Herz sich erlabte, du stilles, heiteres Glück! Wie ich nun auch heiß mehr lesen >>>
damit ich dir meine Botschaft an den Bey sagen kann! Ich schrieb auf ein Blatt meines mehr lesen >>>
Der Stifter dieser Linie, Johann Ernst, der siebente Sohn Ernst des Frommen, bekam mehr lesen >>>
Innerhalb des Lausitzer Gebirges liegt die zur Heidenzeit berühmt gewesene mehr lesen >>>
Die Stadt Dresden birgt viele Geheimnisse und unentdeckte Schätze. mehr lesen >>>
War der aber glücklich, uns zu sehen! Er nannte uns mehr lesen >>>
Wieder mußten sich diese Urlauber nach mehr lesen >>>
Der TraumBazar für die schönsten mehr lesen >>>
Das bisher geführte mehr lesen >>>
Ja, Liebe, deine mehr lesen >>>
Es war mehr lesen >>>
Im Süden des Stadtweichbildes finden sich vier lohnende Ausflugsziele, die von Naturfreunden gern aufgesucht werden: Der Pfaffenberg mit dem Goldenen Stiefel (Gasthaus), die Babisnauer Pappel, der Tonberg mit der Bismarcksäule und die Goldene Höhe. In ihrem Bereiche liegen […]
Er bildete im Geist eine Linie zwischen der Pfeilspitze und dem Ziel. Er hörte wie die Bogensehne vibrierte als er den Pfeil abschoss und einige Momente später hatte er sein Ziel erreicht. Der Pfeil blieb genau in der Mitte des Astes stecken "Oh, sehr schön! Du kannst also […]
Endlich ist die Mannschaft mit den Booten beim Schiffe angekommen, dem der Sturm auch übel mitspielt und es trotz seiner Größe wie einen Kreisel hin und her schleudert. Mit großer Gefahr, von den Wellen an das schwankende Schiff geschleudert zu werden, in welchem Fall das […]