Spätsommer am Str
Da weht von Süd ein sanfter Hauch aus sonnenlichten Tagen; die goldbelaubten Aeste dehnt der Ahorn voll Behagen. Kein Vogelsang, kein Blütenduft, die weiche, warme Sommerluft […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Da weht von Süd ein sanfter Hauch aus sonnenlichten Tagen; die goldbelaubten Aeste dehnt der Ahorn voll Behagen. Kein Vogelsang, kein Blütenduft, die weiche, warme Sommerluft […] Mehr lesen
Mehr lesenWas mich betrifft, sagte der Seemann, so will ich nicht mehr Pencroff heißen, wenn ich nicht zu jeder Arbeit willig bin, und wenn es Ihnen beliebt, Mr. Smith, so machen wir aus […] Mehr lesen
Mehr lesenEi Gott ist allzeit gewest, er ist noch, und wird allzeit bleiben ein guter Zahler, und zwar mit gleicher Münz. Darum hat der gerechte Gott zugelassen, daß dieser stolze Limmel […] Mehr lesen
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Der Wald ist ein Ort aus Holz und Blättern, er ist ein atmender Organismus, der seine Tore für jene öffnet, die den Mut besitzen, das Schweigen der Zivilisation zu ertragen. Unter mehr lesen >>>
In den verwinkelten Gassen einer Stadt, die aus Elbenstaub und barockem Sandstein errichtet scheint, liegt eine bleierne Erwartung über den Dächern. Wenn der erste Dunst des mehr lesen >>>
An einem vergessenen Küstenstreifen, wo das Land mürbe wird und die Gezeiten mit unerbittlicher Härte gegen das Ufer hämmern, herrscht ein Gesetz der ständigen mehr lesen >>>
In den fensterlosen Kammern der digitalen Isolation herrscht ein künstliches Zwielicht, das keine Gnade kennt. Hier, wo klimatisirte Luft nach Ozon und mehr lesen >>>
In den kühlen Röhren des Dresdner Waldschlößchentunnels, wo das Licht der energieeffizienten LED-Systemen ein künstliches Zwielicht auf den mehr lesen >>>
Das Tal liegt eingebettet in ein smaragdgrünes Schweigen, das nur vom steten Rhythmus des Wassers und dem fernen Knarren uralter mehr lesen >>>
Dresden flirrt unter einer Last, die nichts mit der sommerlichen Trägheit der Elbe zu tun hat. Die Stadt, sonst ein stolzes mehr lesen >>>
In einem Grenzbereich, in dem das Gold der Unendlichkeit durch die Finger rinnt, die spröde Verankerung der Zeit mehr lesen >>>
Dunstschleier hängen schwer über dem nassen Kopfsteinpflaster, während das fahle Licht der mehr lesen >>>
In den nebelverhangenen Senken eines Reiches, mit gerösteter Schwere und einer fast vergessenen mehr lesen >>>
Die Nacht im Rosengarten begann so unschuldig und friedlich, doch was dann folgte, war mehr lesen >>>
Dresden im Februar 2017 ist kein Ort der Postkartenidylle, sondern Schauplatz mehr lesen >>>
In den grauen Stunden vor dem ersten Atemzug der Stadt, wenn der mehr lesen >>>
Wenn purpurnes Licht der gehenden Sonne die schroffen mehr lesen >>>
Das unsichtbare Gitterwerk der Wirklichkeit mehr lesen >>>
Ein Hauch von Ozon mischt sich unter mehr lesen >>>
Stellen Sie sich vor, von mehr lesen >>>
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Nach Durchschreitung dieses Gehölzes erreichten die Bergsteiger, einer hinter dem Andern fast hundert Fuß hoch empor über einen schmalen Abhang kletternd, einen höhern, ziemlich hohen Absatz, dessen Boden von ausgesprochener vulkanischer Natur war. Von diesem aus wollte man […]
Am Geburtstage meines Freundes Hofmann Monden schwinden, Jahre fliehen Auf den Fittigen der Zeit! Kaum siehst du die Rose glühen, Kaum siehst du das Veilchen blühen, Hat ein Windstoß sie zerstreut. Auch Regen, Gewitter mit Starkregen und Sturm, ist das Besondere daran das […]
Selige Kinderzeit! Aus der Vergangenheit dämmernden Tiefen tauchst du, ein Stern, herauf, - schlägst du die Augen auf, die - ach, wie lange Zeit! - müde schon schliefen! Die Kinder und Mitarbeiter der Kinderkrippe hatten alle Hände voll zu tun, um die gespendeten Dinge in […]