topreisebilder

Internet-Magazin

Diktatorisch verordneter

Eine Gesellschaft, in der es normal war, daß, nachdem der Ehemann während eines von der Gattin diktatorisch verordneten Einkaufsbummels in der Fußgängerzone plötzlich mit […] Mehr lesen

Mehr lesen

Lebens Lust

Der, doch mäßig und bescheiden, Auch des Lebens Lust genießt, Und zum Kelche seiner Leiden Manchen Tropfen sanfter Freuden Weise und bedachtsam gießt. Es macht mir große […] Mehr lesen

Mehr lesen

mickrige Schöne, küsse

kompakte Schönheit, knutsche mich. kurze goldene, schämst du dich? Schmatze geben, Küsse nehmen, möchte dein jetzt nicht und niemals verlegen machen. Küsse mich nach wie vor […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...

Heimkehr durch Europa – Ein Reisetagebuch mit Kaffee to go und andere Katastrophen

Morgens in Wien: Frühstück und Kofferchaos

Der Tag begann, wie so viele andere in einem Wiener Ibis Hotel, mit einem Frühstück, das aus schmackhaften Brötchen und Toastbrot bestand. Das Buffet war gesäumt von Touristen, die sich wie Ameisen um die leckersten Krümel von Croissants stritten, eine Szenerie, die ein Lächeln auf das Gesicht jeden Beobachters zaubert. Beim Packen der Koffer kam es, wie es kommen musste, alles passte, bis ich versuchte, den Koffer zu schließen. Dieses klassische Raum-Zeit-Problem, kann jeder Physiker bestens erklären.

Die Odyssee der Grenzkontrolle

Die Fahrt zur Grenze war unerwartet reibungslos – zumindest bis zu dem Punkt, an dem wir auf den Stau stießen. Ein Stau an der Grenze hat eine eigene Persönlichkeit, eine Art mürrischer alter Onkel, der zu viel getrunken hat und nun nicht weiß, ob er schlafen oder schreien soll. Die Grenzbeamten hatten sichtlich ihren Spaß daran, jedes Auto zu inspizieren, als wäre es Teil einer Schmugglerbande aus dem 21. Jahrhundert. Hier fand ich heraus, dass mein Wiener Kaffee „to go“ eher ein „to stop“ war – ich trank ihn, während ich zusehen musste, wie ein Grenzbeamter meine Socken inspizierte.

Raststätten und das surreale Warten

Die Raststätte Bayrischer Wald bot eine willkommene Pause vom Sitzkrieg an der Grenze. Doch die wahre Herausforderung war der Besuch der Toilette. Das Papier war alle, ein Zustand, der anscheinend zur Grundausstattung deutscher Autobahnraststätten gehört. Man musste sich mit kreativen Alternativen behelfen, was zu diversen Diskussionen und Gelächter unter den Leidensgenossen führte. Das Bohrturmbild an der Wand der Raststätte Waldnaabtal Ost, welches mysteriöserweise mehr Beachtung fand als die Speisekarte, wurde zum zentralen Treffpunkt für verwirrte Touristen.

Kleine Missgeschicke und große Erleuchtungen

In Hirschberg eine Pause zu machen, sollte eine einfache Angelegenheit sein. Doch einfach ist, wenn man reist, ein sehr dehnbarer Begriff. Der Versuch, sich die Füße abzustreichen, während man in einen gelben T-Bus umsteigt, hat etwas von einer olympischen Disziplin. Merane und Chemnitz waren schnelle Stopps – eine Mischung aus Eile und Verwirrung, gepaart mit dem sanften Duft von Erschöpfung, der sich durch den Bus zog. Als wir schließlich Dresden erreichten, war die Luft kühl und erfrischend, ganz im Gegensatz zu dem hektischen Treiben, das wir hinter uns gelassen hatten. Die Taxifahrt zum Bahnhof Neustadt war die letzte Etappe unseres kleinen Abenteuers, geprägt von einem Gefühl der Erleichterung und einem Hauch von Melancholie – wie es oft der Fall ist, wenn eine lange Reise endet.


Mit den besten Wünschen aus den Tiefen der Reisemiseren und den Höhen der kulturellen Entdeckungen,
Ihr Reiseratgeber und Humorbeauftragter.

uwR5

Quellenangaben:
Inspiriert von der Poesie zwischen Kaffeeduft und dem brummen der Motoren.
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

Elbe-0242 Elbe-0256­


= Ende der Busreise =

Tag 1 - 2 - 3 - 4 - 5 -

Internet-Magazin für Informationen + Suche

Die Stille am Dom zu Köln

Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt mehr lesen >>>

Das Echo des Schmerzes hat am

Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann mehr lesen >>>

Jeder Regentropfen ist ein

Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es mehr lesen >>>

Im Zauberspiegel blieb ein

Die Luft im Garten war schwer vom Duft verwelkender Rosen und einer unsagbaren Stille. Im Haus, hinter der schweren Samtgardine, die nach diesem Garten mehr lesen >>>

Goldene Wellen, ein

Die steinerne Stille des Archivs, nur durchbrochen vom leisen Rascheln vergilbten Pergaments, verbarg ein Geheimnis aus einer anderen Zeit. Ein mehr lesen >>>

Ritter steigen aus der Gruft,

Die kalte Nachtluft lag schwer über dem verlassenen Steinbruch bei Forchheim. Ein eisiger Wind fuhr durch die leeren Maschinenhallen und mehr lesen >>>

Der Wind erzählt von einem

Das Königreich atmete den süßen, fauligen Atem der Angst. Er hing über den Märkten, wo das Gemurmel der Händler jetzt ein mehr lesen >>>

War das Knarren im

Ein ganz normales Haus, erfüllt von der Vorfreude auf neues Leben. Ein helles, unfertiges Kinderzimmer. Doch dann mehr lesen >>>

Kein Wettgesang

Die Dresdner Chorszene, ein stolzes Echo jahrhundertealter Tradition, erbebt, als ein renommierter Dirigent mehr lesen >>>

Ein Spatzen Lied webt die

Stell dir eine Landschaft vor, in der die Morgenstille nicht von Vogelgesang, sondern von einem mehr lesen >>>

Das Haus, es seufzt und

Ein alter Brief mit einem unbekannten Erbe zieht einen Mann in die Stille eines mehr lesen >>>

Das Netzwerk der stummen

Dresden ist kein Ort aus Stein, sondern ein lebendiges Uhrwerk, dessen mehr lesen >>>

Das steinerne Gedächtnis

Die sächsischen Straßenzüge strahlen eine Schwere aus, den mehr lesen >>>

Branntwein und eine

Die Elbe liegt erstarrt unter einer Decke aus schwerem mehr lesen >>>

Verbrannter Hände greifen

In den gewaltigen Ausmaßen der Marienkirche zu mehr lesen >>>

Halme und Schatten schmieden

In einem vergessenen Winkel der Welt, mehr lesen >>>

Die Mi-9 Chiffre der Toten

Die See vor der namenlosen mehr lesen >>>

Wenn Im Schatten der Eschen

Hügeldorf ist mehr lesen >>>

Vom Geheimnis der sprechenden

Die mehr lesen >>>


Nutze die Reise und beginne deine Pläne umzusetzen.

Viele Boten gehn und Viele Boten gehn und gingen Zwischen Erd und Himmelslust, Solchen Gruß kann keiner bringen, Als ein Lied aus frischer Brust. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Gedichte 1841 www.zeno.org Im Notfalle brütet der Fink auf Bäumen oder selbst nahe am Boden. So bemerkte ich im […]
Habdichlieb - Denk Und sinnend siehts, närrischer Traum, es schon vorweg im Himmelsraum; gar lieblich gehts mit seinem Kranz und überstrahlt der Engel Glanz. Im Schürzlein hat es, weiße Pracht, ein Häuflein Rosen mitgebracht. Als unversehns vor Gott es steht, ein Schreck ihm durch die Glieder geht. […]
Sonnenschein ich denk an Erschrocken sind gegenwärtig die Wogen, Die Krach machend uns geteilt, Die Wolken sind schief, orthodox scheint das Sternenzelt, darüber hinaus beispielsweise in jenen Räumen Wird's dieweil im Busen stumm, Ich kann derzeit abermals tagträumen sowie nachdenken, was ich meinerseits […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Mittelmeer, Hellas und Italien

Mittelmeer,

Des Mittelmeeres Schwermut war dein Sagen, nach der Versunkenheit verlorner Ruf; was Hellas wagte und Italien schuf, verwunderte das Herz durch altes Fragen: So dumpfe Schöpfung, sprich, warum wir zagen? Wo erweckt uns Helios' Rossehuf: Erschütterte sind wir, ohne Beruf, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Keines von beidem war Eigentum

Keines von beidem

des berühmten Ismail Pascha und blieb seitdem herrenlos, bis ich es in Besitz nahm. Komm, ich werde dir alles zeigen! Dieser wackere Befehlshaber der Arnauten hatte jedenfalls großes Wohlgefallen an meinem Backschisch gefunden. Doch war mir sein Anerbieten sehr willkommen, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Ich habe keine mehr

Ich habe keine

und werde wohl alle mit ausgeworfen haben ... Verflucht!" fuhr der Seemann auf, der diesen Kraftausdruck nicht nieder zu würgen im Stande war. Es ist wohl kein Streichhölzchen zur Hand? Kein einziges, und folglich auch kein Feuer! Bewegungslos und doch nicht ohne Unruhe […]