Lebens Lust
Der, doch mäßig und bescheiden, Auch des Lebens Lust genießt, Und zum Kelche seiner Leiden Manchen Tropfen sanfter Freuden Weise und bedachtsam gießt. Es macht mir große […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Der, doch mäßig und bescheiden, Auch des Lebens Lust genießt, Und zum Kelche seiner Leiden Manchen Tropfen sanfter Freuden Weise und bedachtsam gießt. Es macht mir große […] Mehr lesen
Mehr lesenkompakte Schönheit, knutsche mich. kurze goldene, schämst du dich? Schmatze geben, Küsse nehmen, möchte dein jetzt nicht und niemals verlegen machen. Küsse mich nach wie vor […] Mehr lesen
Mehr lesenHotel mit Terrasse, Meerblick und das Meer wirft helle weiße Perlen über den Strand umher, Tisch und Liege Hotel am Strand der Adria Gang zur Sonnenterrasse Weg zur […] Mehr lesen
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Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Mit den besten Wünschen aus den Tiefen der Reisemiseren und den Höhen der kulturellen Entdeckungen,
Ihr Reiseratgeber und Humorbeauftragter.
Quellenangaben:
Inspiriert von der Poesie zwischen Kaffeeduft und dem brummen der Motoren.
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
= Ende der Busreise =
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt mehr lesen >>>
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann mehr lesen >>>
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es mehr lesen >>>
Die Luft im Garten war schwer vom Duft verwelkender Rosen und einer unsagbaren Stille. Im Haus, hinter der schweren Samtgardine, die nach diesem Garten mehr lesen >>>
Die steinerne Stille des Archivs, nur durchbrochen vom leisen Rascheln vergilbten Pergaments, verbarg ein Geheimnis aus einer anderen Zeit. Ein mehr lesen >>>
Die kalte Nachtluft lag schwer über dem verlassenen Steinbruch bei Forchheim. Ein eisiger Wind fuhr durch die leeren Maschinenhallen und mehr lesen >>>
Das Königreich atmete den süßen, fauligen Atem der Angst. Er hing über den Märkten, wo das Gemurmel der Händler jetzt ein mehr lesen >>>
Ein ganz normales Haus, erfüllt von der Vorfreude auf neues Leben. Ein helles, unfertiges Kinderzimmer. Doch dann mehr lesen >>>
Die Dresdner Chorszene, ein stolzes Echo jahrhundertealter Tradition, erbebt, als ein renommierter Dirigent mehr lesen >>>
Stell dir eine Landschaft vor, in der die Morgenstille nicht von Vogelgesang, sondern von einem mehr lesen >>>
Ein alter Brief mit einem unbekannten Erbe zieht einen Mann in die Stille eines mehr lesen >>>
Dresden ist kein Ort aus Stein, sondern ein lebendiges Uhrwerk, dessen mehr lesen >>>
Die sächsischen Straßenzüge strahlen eine Schwere aus, den mehr lesen >>>
Die Elbe liegt erstarrt unter einer Decke aus schwerem mehr lesen >>>
In den gewaltigen Ausmaßen der Marienkirche zu mehr lesen >>>
In einem vergessenen Winkel der Welt, mehr lesen >>>
Die See vor der namenlosen mehr lesen >>>
Hügeldorf ist mehr lesen >>>
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des berühmten Ismail Pascha und blieb seitdem herrenlos, bis ich es in Besitz nahm. Komm, ich werde dir alles zeigen! Dieser wackere Befehlshaber der Arnauten hatte jedenfalls großes Wohlgefallen an meinem Backschisch gefunden. Doch war mir sein Anerbieten sehr willkommen, […]
und werde wohl alle mit ausgeworfen haben ... Verflucht!" fuhr der Seemann auf, der diesen Kraftausdruck nicht nieder zu würgen im Stande war. Es ist wohl kein Streichhölzchen zur Hand? Kein einziges, und folglich auch kein Feuer! Bewegungslos und doch nicht ohne Unruhe […]
Das war ein laut verworrnes Schallen, Das mich aus meinen Träumen rief. Verklungen war jetzt die Legende, Die Leute schlugen in die Hände, Und riefen Bravo! ohne Ende; Die Sängerin verneigt sich tief. Quelle: Heinrich Heine Lieder Romanzen Junge Leiden - 1817-1821 Buch der […]