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Wolken am Himmel

Oft wenn ich bläuliche Streifen Seh über die Dächer fliehn, Sonnenschein draußen schweifen, Wolken am Himmel ziehn: Da treten mitten im Scherze Die Tränen ins Auge mir, Denn […] Mehr lesen

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Qual verzehrt in Noth

So manche, die sich glühend in bittrer Qual verzehrt und dieser Welt entfliehend nach dir sich hingekehrt, die hülfreich uns erschienen in mancher Noth und Pein. Wir kommen nun […] Mehr lesen

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Herbsttag, treuer Wald,

Still harren, ihres Schmucks entkleidet, die Buchenhöh'n der Abendruh, die Wiese liegt schon abgeweidet, den Weiher deckt der Nebel zu. Vor Jahren unter diesen Bäumen mit meinem […] Mehr lesen

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Durchs wilde Kurdistan - Drittes Kapitel AJ

Giebt es viele solche Unglückliche in dem Hause? Noch nicht zwanzig. Die sind alle aus Amadijah? O nein. Es sind mehrere arnautische Soldaten, die sich vergangen haben, einige Chaldäer, ein Kurde, ein paar Einwohner von Amadijah und auch ein Araber. Ein Araber? Araber giebt es hier ja gar nicht! Er wurde von Mossul gebracht. Was bekommen sie zu essen? Brotfladen, die ich backe, und dann des Mittags oder des Nachmittags, ganz wie es mir paßt und gefällt, dieses warme Essen. Worin besteht es? Mehl in Wasser gequirlt. Wer bringt es ihnen? Ich selbst. Der Sergeant öffnet mir die Löcher. Hast du schon einmal ein Gefängnis gesehen, Emir? Nein. Wenn du es sehen willst, so darfst du es mir nur sagen; ich nehme dich mit. Der Sergeant würde es mir nicht erlauben! Er erlaubt es dir, denn ich bin seine Herrin. Du? Ja. Bin ich nicht die Herrin seines Agha? Das ist wahr! Ich werde mir einmal überlegen, ob es sich für die Würde eines Emir schickt, ein Gefäng nis zu besuchen und denen, welche dies erlauben, ein gutes Bakschisch zu geben. Es schickt sich, Herr; es schickt sich sehr. Du wirst vielleicht deine Gnade leuchten lassen auch über die Gefangenen, daß sie mir einige Speisen und auch Tabak abkaufen können, was sie sonst nicht haben! Nichts konnte mir lieber sein als die Erfahrung, welche ich hier machte; aber ich war so vorsichtig, eingehendere Fragen jetzt noch zu vermeiden, da ich durch dieselben leicht hätte Verdacht erregen können. Halef, der Buluk Emini und der Kurde aus Spandareh wurden gerufen, uns zu begleiten; dann gingen wir. Die Bazars waren wie ausgestorben. Kaum daß wir eine Kaffeeschänke fanden, wo uns ein Trank gereicht wurde, der mir sehr nach gebrannten Gerstenkörnern schmeckte. Dort erfuhren wir auch, was die Ursache der jetzigen Leblosigkeit in Amadijah war. Trotz der hohen und freien Berge dieser Stadt ist sie nämlich außerordentlich ungesund, so daß sich bei Anbruch der wärmeren Jahreszeit schleichende Fieber erzeugen. Dann verlassen die Einwohner den Ort und begeben sich in die benachbarten Wälder, um dort in Sommerwohnungen zu leben, welche Jilaks genannt werden. Nachdem wir den mysteriösen Trank überwunden und uns die Pfeifen neu gestopft hatten, begaben wir uns auf den Kleiderhandel. Der Kaffeewirt hatte uns einen Ort beschrieben, an dem wir das Gesuchte finden konnten. Der Handel wurde unter der schweigsamen Assistenz des Engländers und zu seiner sichtbaren Befriedigung abgeschlossen. Er erhielt ein vollständiges, rot und schwarz karriertes Gewand für einen verhältnismäßig billigen Preis. Dann wurden auch die übrigen Einkäufe besorgt und die Diener mit denselben nach Hause geschickt. Der Kurde erhielt als Geschenk einen perlengestickten und gefüllten Tabaksbeutel, den er mit stolzer Genugthuung sofort an seinem Gürtel befestigte, damit dieser Beweis seiner männlichen Würde jedermann in die Augen falle. Nun begann ich mit dem Engländer allein einen Gang durch die Stadt, um dieselbe einigermaßen kennen zu lernen, und erhielt die Ueberzeugung, daß diese einst so wichtige Grenzfestung, auf welche die Türken auch heute noch einen nicht geringen Wert legen, von einigen hundert unternehmenden Kurden leicht überrumpelt werden könne. Die wenigen Soldaten, welche wir trafen, sahen hungrig und fieberkrank aus, und die Verteidigungswerke befanden sich in einem Zustande, der ihnen alles Recht auf diesen Namen raubte. Als wir heimkehrten, wartete der Agha bereits meiner. Emir, ich harre schon lange auf dich. Warum? Ich soll dich zum Mutesselim bringen. Bringen? fragte ich mit lächelnder Betonung dieses Wortes. Nein, sondern begleiten. Ich habe ihm alles erzählt und diesem Aufseher des Palastes die Fäuste unter die Nase gehalten. Allah beschützte ihn, sonst hätte ich ihn vielleicht gar getötet oder erwürgt! Dabei rollte er die Augen und bog die zehn Finger wie Zangen zusammen. Was sagte der Kommandant? Emir, soll ich dir die Wahrheit sagen? Ich erwarte das! Er ist nicht erfreut über deinen Besuch. Ah! Warum nicht? Er liebt die Fremden nicht und empfängt überhaupt sehr selten Besuche. Ist er ein Einsiedler? Nein. Aber er bekommt als Kommandant neben freier Wohnung monatlich sechstausendsiebenhundertachtzig Piaster, und es geht ihm, wie uns allen: er hat seit elf Monaten nichts erhalten und weiß nicht, was er essen und trinken soll.

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Der Traumgott zeigt die

Im Traum sah ich ein Männchen klein und putzig, das ging auf Stelzen, Schritte ellenweit, trug weiße Wäsche und ein feines Kleid, inwendig aber war es grob und schmutzig. Inwendig war mehr lesen >>>

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Oben baut er sich Hütten, Hütten des Friedens, sehnt sich und liebt, schaut hinüber, bis die willkommenste aller Stunden hinunter ihn in den Brunnen der Quelle zieht – das mehr lesen >>>

Herz und Schmerz

Um dich - es sei mein letzter Schmerz. Fortan wird für mein lautlos Herz Die Erde nichts mehr sein als Erde; Schlaf wohl, o Mutter! Mein Trost ist, Daß, wie's auch mehr lesen >>>

Pension Forsthaus mit

Feiern Sie Ihre Hochzeit in idyllischer Wald- und Teichlandschaft mit Parkanlage, Bühne und Tanzfläche, ein Paradies für Urlauber, Geburtstags- und mehr lesen >>>

Allein in der Höhle des

ich werde allein gehen; diese guten Leute bilden sich ein, daß ihre große Göttin Luna herabgekommen sei, um ihnen einen Besuch zu machen, ich mehr lesen >>>

Ich nahm eine der Patronen

und that, als ob ich lud. Dann zielte ich in die Höhe und gab den Zweig an, von welchem fünf Galläpfel verschwinden sollten. Ich mehr lesen >>>

Zusage bezüglich der

Angenommen wurden die Vorlagen über Revision der Gemeindeordnung, über eine Erweiterung des Gesetzes bezüglich der mehr lesen >>>

Gesicht und Augen

O Sonne, brich mit deiner Glut Auch in den andern Wald, Wirf deine Strahlen in Gesicht und Augen Verhärmter mehr lesen >>>

Morgenbote, Wald und Herz

Die Lerch als Morgenbote Sich in die Lüfte schwingt, Eine frische Reisenote Durch Wald und Herz erklingt. mehr lesen >>>

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und der klebrigen, welche sich dem unerschrockenen Cyrus Smith so innig angeschlossen hatten, mehr lesen >>>

Reis im Topf - Kuß im Ko

Schon lang ist's her. Es starb das Reis im Topf. Sie selbst hab ich seit Jahren nicht mehr lesen >>>

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In einen richtigen Winterzeit mit Frost und Tau untergeht mehr lesen >>>

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Kirchenturm und eurer Hölle

Was bimmelt ihr vom Kirchenturm und mehr lesen >>>

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Flugzeug zum Aeroporto

Der Aeroporto mehr lesen >>>

Militärgerichtsordnung und

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Silvester und Wenn die Silvesterfeuerwerke zu Asche zerfallen und der beissende Geruch von Schwefel in den leeren Gassen des Januars verweht, erwacht ein Verlangen, das staerker ist als die Bequemlichkeit des Stillstands. In den Schatten einer Welt, die sich bisher nur im Schritttempo erschloss, […]
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Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Mit wenigen Worten erfuhren Gedeon Spilett

Mit wenigen

Harbert und Nab den betrübenden Zufall. Bei den schweren Folgen, welche dieser, wenigstens nach Pencroff's Meinung, haben konnte, machte derselbe doch auf die Gefährten des wackeren Seemanns einen sehr verschiedenen Eindruck. Ueber der Freude, seinen Herrn wieder gefunden zu […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und NetYourBusiness - Internetwerbung

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NetYourBusiness, Ihr Partner für Internetwerbung vernetzt Ihre Webseiten durch Einträge in Internetmagazine und Portalseiten. Mit NetYourBusiness bekommen Sie mehr Zugriffe für Ihre Website, mehr Kundenkontakte und höhere Umsätze. Damit Ihre Webseiten in der Masse von […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Zeitenstürme

Zeitenstürme

Ob Zeitenstürme brausend am Fels vorüberwehn, Jahrtausend auf Jahrtausend wird unbesiegt er stehn. Und durch die Schlachtendonner, durch ungeheuern Drang Dringt hold der Quelle Rieseln, tönt süss des Liedes Klang. Der Jugend Herzen brennen, in heller Lust erglüht; Mit […]