Vom Gold der Krone und
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Unterm 13. Juni 1734 wurde seitens des strengen Vaters eine Instruktion20 aufgesetzt, die bestimmt war, die Lebensweise des "Kronprinzen Liebden" zu regeln.
Darin heißt es:
"Wenn Er zu Hause speiset, so soll Seine Tafel nicht mehr als von 8 Schüsseln sein, jedesmal 4 und 4, des Abends aber soll weiter nichts als kalter Braten gegeben werden. Insonderheit befehlen S. K. M., daß an seiner, des Kronprinzen Tafel, nichts gesprochen werde, so wider Gott und dessen Allmacht, Weisheit und Gerechtigkeit, noch wider dessen heiliges Wort läuft; desgleichen denn keine groben Scherze noch schmutzige Zoten gesprochen werden müssen, falls aber sich jemand in des Kronprinzen Gegenwart so weit vergäße, so soll ihm gesagt werden que ce ne sont point des Discours
qu'on doit tenir en presence du Prince Royal, et qu'il voudrait mieux de parler d'autres affaires."
"Alle Sonntage soll der Kronprinz dem Gottesdienst beiwohnen, auch alle Woche zwei bis dreimal in die Betstunde mitgehn."
"Und dieweilen nach dem göttlichen Wort Unzucht, Saufen und Spielen ernstlich verboten ist, wollen sich S. K. M. von Dero Kronprinzen Liebden dergleichen weder versehen noch vermuthen. Falls aber doch ein Exceß stattfinden und des Kronprinzen Liebden (was Gott verhüten wolle) in Sünde und Laster verfallen sollte, so befehlen S. K. M. denen beiden Generalmajors v. Schulenburg und v. Kleist Ihm darüber sofort gehörige Erinnerung zu thun und Ihn aufs höchste zu bitten und zu zu ermahnen, davon abzustehen, zugleich aber alles an S. K. M. per Estafette zu melden. Auch sollen Kronprinzen Liebden nicht Karten noch Würfel Würfel spielen, auch nicht paar oder unpaar oder wie die Spiele sonst noch heißen mögen."
So einige der wichtigsten Punkte der im ganzen fünfundzwanzig Paragraphen umfassenden Instruktion. Worauf der König vorzugsweise Gewicht legte, das war Einfachheit und Sparsamkeit, anständiger Ton, Kirchlichkeit und Keuschheit.
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