Ich habe eine Frage
Merian saß nur mit offenem Mund da und starrte Bertard an. Diese Fülle von Information war überwältigend. Und der Gedanke daran, dass er bald einen Menschen töten würde, war […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Merian saß nur mit offenem Mund da und starrte Bertard an. Diese Fülle von Information war überwältigend. Und der Gedanke daran, dass er bald einen Menschen töten würde, war […] Mehr lesen
Mehr lesenDer auf sechs Monate geschlossene Stillstand wurde später bis zu Ende des Kriegs erneuert und die Steuer bis auf 8000 Thlr. vermindert. Erst zwei Jahre nach dem Westfälischen […] Mehr lesen
Mehr lesenEs jagt ein dunkler Erdengeist In ihren finstern Seelen; Sie fliegen, wo sein Finger weist, Dahin aus ihren Höhlen. Dort fliegen sie, je vier und vier - Wohin wohl heut […] Mehr lesen
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Mit den besten Wünschen und der Leidenschaft eines ewigen Wanderers,
der in den Gassen der Geschichte wandelt,
Ihr Reisender durch die Zeitalter und Führer durch das Labyrinth der Kultur.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem herbstlichen Vormittag
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Auf des Mädchens Lippen glühen Seine Küsse sanft und warm, Mädchen, spricht er, laß uns fliehen, Flieh an deines Robert Arm! Vorm schrecklichem Grimme der wilden Barbaren Kann mehr lesen >>>
In den vertrauten Straßen Dresdens verbirgt sich ein sonntägliches Abenteuer, das weit über das Gewöhnliche hinausgeht. Lass dich entführen auf einen Pfad, der von der mehr lesen >>>
Wie steigst Du so ganz leise still aus der Erd' heraus und lischst das schöne, weiße, hell Tageslichtlein aus. Du machst das ganze Leben so dunkel und so tot; willst mehr lesen >>>
Aus dem 1. Jahrhundert nach Christus besitzen wir von historischen Epen hauptsächlich des Lucanus Pharsalia und des Silius Italicus Punica, während die mehr lesen >>>
Windräder und Wiese, wo liegt dein Heil? Liegt es in in Vorpommern-Rügen an deinem Leibe, für den du dich und tausend Andre nach Sassnitz mehr lesen >>>
Gesundes Leben kann erkranken über Nacht, Ein Fels, auf den wir bau'n, kann wanken über Nacht. Es kommen, wenn wir fest entschlossen mehr lesen >>>
In die weitoffenen Bogenfenster des Konsulats zu Napoli sang der Golf. Maisonnenbrand glühte drüben auf den Dächern der mehr lesen >>>
Beim Auslaufen auf Helgoland gegen 16:30 Uhr herrschte auf der Nordsee Starkwind aus West bis Nordwest mit mehr lesen >>>
Ein Wort will mir's verkünden, Oft ist's, als müßt ich's finden, Und wieder ist's nicht so, Und ewig mehr lesen >>>
Hoch in den Silberbergen, geschützt durch ein geheimes steinernes Tor, lag der Eingang zu mehr lesen >>>
Die Kammern in ihrer demokratischen Mehrheit begannen ihre Verhandlungen mit Anträgen mehr lesen >>>
still wie am Sabbat, heiß und sonnig. Die Leute schienen alle im Feld bei mehr lesen >>>
Die uns scheiden, miß nicht die Meilen. Die uns trennen, zähl mehr lesen >>>
Frag doch einmal Wohin? Und laß dir in der jüngsten mehr lesen >>>
dem letzten erblichen Sohne der abbassidischen mehr lesen >>>
Hompageerstellung, Webhosting, mehr lesen >>>
Laßt ab, ihr finstern mehr lesen >>>
In einer Welt, in mehr lesen >>>
Wann mehr lesen >>>
Dort haben frohe Paare gescherzt und sich geneckt, Dort hat der Jüngling Jener das Ringlein angesteckt. Das trägt sie kaum am Finger, da wird ihr Herz erwarmt, So dass sie vor den Gästen den Buhlen fast umarmt. Nun schwebt' auf leichten Sohlen das Paar durch Tänzerreihn; […]
Eine eigne Stadt hab' ich gesehen Über unsrer stehen, Als ich von des Hauses Giebel heut' Überschaut die Dächer, rings zerstreut, Diese alten Mauern, Zinnen, Türme, Wohnungen der Stürme, Fenster, dickbestaubt und längst ergraut, Und durch die kein Menschenblick mehr […]
Seit Kurfürst Johann Georg II. entwickelte der sächsische Hof eine Prachtliebe, welche Dresden zu einem Mittelpunkt italienischer und französischer Kunst in Deutschland machte, aber die Finanzen des Staats zerrüttete; der Adel gewöhnte sich an den Genuß der Hofämter, und […]