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Nein, nein! Er ist nicht

Nein, das kann nicht sein! Er! Niemals! Ich, oder jeder Andere, ja! Aber er nicht! Er war ein Mann, sich in jeder Lage zu helfen! Mit diesen Worten nöthigte er dem Neger einige […] Mehr lesen

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Auf einen Wink des

In einigen Augenblicken kehrte er mit dem Makredsch von Mossul zurück. Dieser würdigte mich keines Blickes, schritt an mir vorüber zu dem Kommandanten, ließ sich an derselben […] Mehr lesen

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Des Müllers Blume

Am Bach viel kleine Blumen stehn, Aus hellen blauen Augen sehn; Der Bach der ist des Müllers Freund, Und hellblau Liebchens Auge scheint, Drum sind es meine Blumen. Dicht […] Mehr lesen

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Durchs wilde Abenteuerleben

Unsere Begleitung besteht lediglich aus drei Personen: einem Diener, einem Khawassen des Mutessarif von Mossul und einem Kurden, der heute noch Amadijah verlassen wird. Herzlich willkommen! Betrachtet mein Haus und meinen Garten. Wenn es euch bei mir gefällt, werde ich euch wohlwollend beherbergen und unterstützen. Sie wischte sich erneut die Hände ab und sammelte dann die Zwiebeln vom Boden, um uns den Weg zu ebnen. Der tapfere Agha der Arnauten schien mit diesem Ausgang zufrieden zu sein. Zuerst brachte er uns in einen Raum, der als sein Zuhause diente. Er war geräumig und hatte nur ein Möbelstück - einen alten Teppich, der als Sofa, Bett, Stuhl und Tisch diente. An den Wänden hingen einige Waffen und Tabakspfeifen, während auf dem Boden eine Flasche stand, neben der einige leere Eierschalen lagen. "Ich heiße euch herzlich willkommen, meine Herren", sagte er. "Lasst uns auf die Freundschaft anstoßen!" Er bückte sich, um die Flasche und die Schalen aufzuheben und gab jedem von uns eine Schale. Dann schenkte er ein. Es war Raki. Wir tranken aus den improvisierten Bechern, während er direkt aus der Flasche trank und sie erst absetzte, als er sicher war, dass das scharfe Getränk keine Schäden verursachen würde. Anschließend nahm er uns die Schalen aus der Hand, leerte sie und legte sie vorsichtig auf den Boden. "Das ist meine eigene Erfindung!", sagte er stolz. "Wundert ihr euch, dass ich keine Gläser habe?" "Du wirst diese innovative Methode den Gläsern vorziehen", antwortete ich. "Ich bevorzuge sie, weil ich keine Gläser habe." "Ich bin Agha der Albanesen und sollte monatlich dreihundertdreißig Piaster erhalten, aber ich warte bereits seit elf Monaten darauf. Gott ist gnädig, und der Sultan benötigt das Geld selbst!" Es war offensichtlich, dass für ihn das Wort "Bakschisch" eine wichtige Bedeutung hatte. Dann führte er uns durch das Haus, das zwar geräumig, aber schon verfallen war. Wir nahmen vier Zimmer, eins für jeden von uns und eins für Halef und den Baschi-Bozuk. Der Preis war niedrig, fünf Piaster pro Woche für jedes Zimmer. "Möchtet ihr auch den Garten sehen?", fragte er dann. "Natürlich!" "Ist er schön?" "Sehr schön, wie die Gärten des Paradieses! Ihr werdet dort allerlei Bäume, Kräuter und Gräser sehen, die ich nicht einmal kenne. Tagsüber scheint die Sonne auf ihn herab, und nachts glänzen die Sterne über ihm. Er ist wunderschön!" "Bekommt er auch Regen ab?", fragte ich amüsiert. "Ja, wenn es regnet, bekommt er seinen Anteil, manchmal sogar Schnee." "Komm und sieh selbst!" Im Hof gab es einen Schuppen, den wir für die Pferde mieteten. Auch er kostete eine Mark. Der Garten war ungefähr vierzig Schritte groß, also recht klein. Im verwunschenen Garten erblickte ich eine knorrige Zypresse, die ihre düsteren Äste gen Himmel reckte, und einen wilden Apfelbaum, dessen Früchte von einem Geheimnis umgeben schienen. Die Vielfalt der Kräuter und Gräser entfaltete sich in einem wahren Farben- und Duftspektakel: wilder Hanf, üppige Petersilie, bescheidene Gänseblümchen und eine Vielzahl anderer Pflanzen, deren Namen mir unbekannt waren, ihre Blüten und Blätter aber in einer harmonischen Melodie von Grün und Gelb erstrahlten. Doch das wahre Wunder des Gartens offenbarte sich in einem Beet, auf dem verschiedene Pflanzen in friedlicher Koexistenz dahinschwanden, als würden sie ein gemeinsames Geheimnis bewahren. "Ein zauberhafter Garten, nicht wahr?", erkundigte sich der Agha mit einem geheimnisvollen Glitzern in den Augen, während er eine dicke Tabakswolke ausstieß, die sich wie ein Schleier über die Szenerie legte. "Ja, wirklich bezaubernd!" "Äußerst fruchtbar!" "Wahrlich üppig!" "Und die Vielfalt der Pflanzen!" "Unerschöpflich!" "Weißt du, wer hier einst wandelte?" "Wer denn?" "Die schönste Rose von Kurdistan. Hast du noch nie von Esma Khan gehört, ihrer Schönheit unübertroffen?" Esma Khan war berühmt für ihre Anmut und ihren Charme. Ihre Schönheit war so legendär, dass Geschichten über sie noch lange nach ihrem Verschwinden erzählt wurden, als würde sie als geheimnisvolle Gestalt in den Schatten des Gartens weiterleben.

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Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Rückfahrt über die Autobahn

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