Drei Viertelstunden
auf schattigen Pfaden, inmitten der vollen Ueppigkeit einer tropischen Vegetation, zu dem Palast des Sultans, einem viereckigen Gebäude, das den Namen Ititenga führte und an der […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
auf schattigen Pfaden, inmitten der vollen Ueppigkeit einer tropischen Vegetation, zu dem Palast des Sultans, einem viereckigen Gebäude, das den Namen Ititenga führte und an der […] Mehr lesen
Mehr lesenrief ihn beim Namen; doch der Ingenieur, dessen Augen geschlossen blieben, schien Nichts zu hören. Vorläufig verriethen das Leben desselben nur einige seltene Bewegungen. Die […] Mehr lesen
Mehr lesenBald fließt Wärm in seine Glieder, Fühlbar klopft das Herz, er hebt Schon die schweren Augenlider, Seufzt aus banger Brust. – Er lebt! Da rafft er sich plötzlich mit wilder […] Mehr lesen
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Prag atmete einen gelben, nach Schwefel und Kupfer schmeckenden Nebel, den sichtbaren Atemzug einer unterirdischen Maschinerie. Tief unter den Pflastersteinen mahlten Zahnräder einen mehr lesen >>>
In der Stadt Malas war die Luft dick von unterdrückten Worten. Jede Silbe hatte einen Preis, jedes Geräusch wurde von Ohrenbeauftragten auf bronzenen Waagen gewogen. Die mehr lesen >>>
In den verwinkelten Gassen, wo barocke Pracht auf die modrige Feuchtigkeit alter Keller trifft, atmet die Erde eine Geschichte, die niemals in den offiziellen mehr lesen >>>
Hoch oben in einer Welt aus schroffem Schiefer und beißendem Frost klammert sich ein einsames Refugium an die Felswände, als fürchte es den Absturz in die mehr lesen >>>
Es gibt Orte, die auf der Landkarte wie ein bloßer Tintenfleck wirken, doch in ihrer Isolation eine Gravitation entwickeln, der kein Verstand mehr lesen >>>
New York City pulsiert nicht einfach. Es führt ein permanentes, ohrenbetäubendes Gespräch mit sich selbst - ein Gespräch aus mehr lesen >>>
In Halle wandelt das Echo vergangener Nächte durch die krummen Gassen und schattigen Winkel der alten Stadt. Da wo sich mehr lesen >>>
Eine ganze Zivilisation lebt im Schatten eines Monuments der Niederlage. Der erstarrte Leib einer Göttin überspannt mehr lesen >>>
Die Elbe fließt wie flüssiges Blei an den Prachtbauten vorbei, während die Luft in den Gassen der mehr lesen >>>
Es beginnt mit einem Ton, der nicht von dieser Welt zu sein scheint. In einem Tal, abgeschieden mehr lesen >>>
Staub legt sich wie ein Leichentuch über die Skelette einer Welt, die einst im Takt mehr lesen >>>
Das Dresden des neunzehnten Jahrhunderts präsentiert sich als ein mehr lesen >>>
Unter dem Kopfsteinpflaster des barocken Prag, wo der Nebel der mehr lesen >>>
In den vergessenen Eingeweiden der Zivilisation, tief mehr lesen >>>
In einem Land, das auf keiner Karte verzeichnet mehr lesen >>>
Wenn die Schatten unter dem mehr lesen >>>
Hinter den ehrwürdigen mehr lesen >>>
Ein bleierner mehr lesen >>>
Die Stadt liegt in Staub und Schweigen. Die Sonne brennt, die Luft ist trocken, und niemand erinnert sich mehr an den Klang von Regen. Doch in den Ruinen eines alten Laboratoriums, zwischen Schutt und vergessenen Maschinen, findet jemand etwas, das nicht dort sein sollte - ein […]
Lebt wohl! Mein Diener ruft mir! Er geht hinab zum Ross, Das, als er's kaum bestiegen, mit ihm die Luft durchschoss; Weit fort und immer weiter, sich selber zu entfliehn Peitscht es der düstre Reiter, und zürnend trägt es ihn. Ihm stellt voll bunten Glanzes sich nicht das […]
Die Sonne lustig scheinet Weit über das Revier, Ich bin so froh verweinet Und singe still in mir. Vom Berge geht's hinunter, Das Posthorn schallt im Grund, Mein' Seel wird mir so munter, Grüß dich aus Herzensgrund. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder - […]