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Die Karte der verschwundenen Völker.

Der Lockruf der Tinte öffnet Tore zu vergessenen Welten.

Die alten Karten lügen nicht. Sie übertreiben. Sie locken mit dem Kitzel des Unbekannten, mit weißen Flecken, die einst das Ende der Welt markierten. In ihren vergilbten Linien, den kunstvollen Vignetten von Seeungeheuern und windblonden Königreichen, schlummert ein Versprechen. Es ist der Duft von Gefahr, von vergessenen Pfaden, von Völkern, die im Sand der Zeiten versickerten. Marco Polo kannte diesen Duft. Sir John Mandeville webte ihn in seine fantastischen Berichte. Und manchmal, in den staubigsten Winkeln vergessener Archive, hebt sich ein Zipfel des Schleiers. Ein Flüstern wird laut. Eine Reise beginnt, bevor der erste Schritt getan ist. Die Tinte auf dem Pergament, sie ist ein Kompass zu den Rändern der Vorstellung.

Das Orakel von Samarkand flüstert von alten Reitervölkern.

Der Basar von Samarkand pulsierte, ein Kaleidoskop aus Farben, Gerüchen, Stimmengewirr. Ich mied die gleißende Sonne der Registan-Platz-Postkartenmotive, suchte die Kühle schmaler Gassen. Dort, hinter einem Vorhang aus Seidenfäden, verbarg sich ein Antiquariat. Es roch nach zerfallendem Leder, dem süßlichen Parfüm alternder Holzregale und dem Staub von Jahrhunderten. Ein gebeugter Mann mit Augen klar einer jungen Quelle blickte von einem Folianten auf. Er schob mir, ohne ein Wort, ein Bündel Papiere entgegen. Kein Buch, eher eine Mappe, zusammengehalten von einem brüchigen Lederriemen. Darin, zwischen Seiten voller persischer Verse, lagen Skizzen von Reitern, Notizen in lateinischer Schrift, Randbemerkungen. Zwei Namen sprangen mir entgegen: M. Polo. J. Mandeville. Und ein Wort, immer wieder, die Tartaren.

Echos aus Pergament erzählen von Polos und Mandevilles Reisen.

Meine Finger zitterten leicht, wenn ich die Seiten in der Stille meines gemieteten Zimmers umblätterte. Das Papier war dünn, fast durchscheinend an manchen Stellen. Polos Anmerkungen, präzise, fast kühl in ihrer Beobachtungsgabe. Er beschrieb Pferde, klein, zäh, fähig, tagelang ohne Wasser auszukommen. Er skizzierte Jurten, die sich im Wind wiegten, und Menschen mit wettergegerbten Gesichtern, deren Augen die Weite der Steppe spiegelten. Mandevilles Einträge daneben waren barocker, erzählten von geheimnisumwoben Ritualen unter dem Vollmond, von Anführern, die mit den Geistern der Ahnen sprachen. Die Tartaren. Kein geeintes Volk in diesen Schriften, eher ein Mosaik aus Stämmen, Nomaden der endlosen Ebenen, Meister der Anpassung. Sie zogen durch Nebelwüsten, hinterließen Spuren, die nur der Wind zu lesen verstand. Ein Volk, das verschwand, aber seine Geschichten im Äther zurückließ.

Kasachstans windgepeitschte Seele singt das Lied der Nomaden.

Der erste Flug brachte mich nach Almaty. Von dort aus ging es nordwärts, in die kasachische Steppe. Die Landschaft entrollte sich, eine unendliche Leinwand aus Ocker- und Brauntönen unter einem Himmel so weit, er schluckte jeden Gedanken an Enge. Der Wind war ein ständiger Begleiter. Er zerrte an meiner Kleidung, pfiff ein Lied von Einsamkeit und uralter Freiheit. Ich saß mit einem alten Hirten an einem knisternden Feuer aus Saxaul-Holz. Er sprach kein Englisch, ich nur Brocken Russisch. Doch als ich ihm die Skizzen der Reiter zeigte, nickte er langsam. Seine Hand fuhr über das Papier, dann zeigte er in die Ferne, dorthin, wo die Erde den Himmel küsste. Er murmelte ein Wort, das ich nicht verstand, aber seine Augen erzählten von einer tiefen Erinnerung, einem Echo in der Landschaft.

Gewürzdüfte und Geflüster in Yazd weisen zu versunkenen Städten.

Die Suche führte mich weiter, in den Iran, nach Yazd, die Stadt der Windtürme und Lehmmauern. Der Duft von Kardamom, Kreuzkümmel und getrockneten Rosen hing schwer in den Gassen des alten Basars. Zwischen Händlern, die lautstark Teppiche anpriesen, und Frauen, deren dunkle Augen neugierig blitzten, fand ich einen Teppichhändler namens Farhad. Er war mehr Gelehrter denn Verkäufer. In seinem Kontor, zwischen Stapeln seidener Kostbarkeiten, lauschte er meiner Geschichte, betrachtete die Kopien der Manuskriptseiten. Er erzählte von Karawanen, die einst aus dem Norden kamen, von Reitern, die schneller waren Schatten der Wolken. Sie handelten nicht, sie zogen hindurch. Er sprach von einer versunkenen Stadt, tief in der Wüste Lut, ein Ort, den nur Legenden kannten. Eine Fata Morgana aus Stein und Stille.

Im Schatten der Gobi Ruinen erwacht ein altes Symbol der Windgeister.

Die Mongolei empfing mich mit einer Stille, die dröhnte. Ich folgte einer vagen Spur, einer Kombination aus Farhads Erzählungen und einer neu interpretierten Linie auf einer der alten Karten Polos. Inmitten der südlichen Gobi, zwischen verwitterten Felsen, stieß ich auf die Überreste einer Siedlung. Keine Stadt, eher ein Lagerplatz, doch die Fundamente einiger Steinkreise waren deutlich erkennbar. Ein Archäologenteam aus Ulaanbaatar hatte hier vor Jahren gegraben, ihre Berichte waren spärlich. An einem der größeren Steine entdeckte ich eine verblasste Gravur. Ein Reiter, dem Stil der Skizzen im Manuskript verblüffend ähnlich. Darunter ein Symbol, ein Wirbel, den ich schon auf einer Randnotiz Mandevilles gesehen hatte – er hatte es als „Zeichen der Windgeister“ gedeutet. Ein Schauer lief mir über den Rücken, die Mittagssonne spendete keine Wärme.

Der Tanz im Nebelmeer enthüllt die Geister der alten Reiter.

Die Einheimischen warnten vor dem „Tal des wandernden Nebels“. Ein Ort, den selbst die Nomaden mieden. Doch das Manuskript erwähnte eine „Nebelwüste“, durch die die Tartaren einst zogen, unsichtbar für ihre Feinde. Ich musste dorthin. Mit einem erfahrenen, aber schweigsamen Führer drang ich in ein Hochtal vor. Am dritten Tag verschluckte uns der Nebel. Er war dicht, feucht, erstickte jeden Laut. Die Orientierung zerfiel zu einem Ratespiel. Mein Führer murmelte Gebete. In dieser weißen Unendlichkeit, erschöpft und angespannt, schloss ich die Augen. Bilder stiegen auf. Reitergestalten, schemenhaft zuerst, dann klarer. Sie lachten nicht, sie weinten nicht. Ihre Gesichter zeugten von einer tiefen Verbundenheit mit dieser unwirtlichen Welt. Sie tanzten mit dem Nebel, wurden ein Teil davon. Es war keine Vision von Kriegern, sondern von Überlebenskünstlern im Einklang mit einer harschen Natur.

Das Flüstern des siebten Fragments spricht von einer Karte im Herzen.

Die Vision im Nebel, das wiederkehrende Wirbel-Symbol – es ließ mir keine Ruhe. Zurück in der Zivilisation, in einer kleinen, auf orientalische Schriften spezialisierten Bibliothek in Istanbul, suchte ich nach Verbindungen. Ich sprach mit einer jungen Kodikologin, Dr. Arslan, zeigte ihr meine Abbildungen des Symbols. Ihre Augen weiteten sich. Sie kannte es. Es tauchte in einigen wenigen, kaum beachteten Textfragmenten auf, die man der Peripherie der Großen Horde zuordnete. Eines davon, ein einzelnes, sprödes Pergamentblatt, zog sie aus einem gesicherten Archiv hervor. Es war kein siebentes vollständiges Pergament, von dem Legenden vielleicht raunten. Es war kleiner, unscheinbarer. Doch es enthielt eine Art Gedicht, eine Hymne an die Freiheit des Windes, an das stete Weiterziehen. Es sprach von einer „Karte im Herzen“, nicht auf Leder oder Papier.

Die unsichtbare Karte der Völker ist in die Landschaft geschrieben.

Ich stand an den Klippen von Chowr Sair, im mongolischen Altai. Der Wind pfiff um die Felsnadeln. Unter mir dehnte sich eine Landschaft von monumentaler, roher Schönheit. Die Suche nach einem physischen Volk, nach einer konkreten Markierung auf einer Landkarte, war einer tieferen Einsicht gewichen. Die Tartaren, dieses von Polo und Mandeville so unterschiedlich beschriebene Volk, waren vielleicht weniger ein verlorenes Reich als vielmehr eine Idee. Eine Lebensweise, eingeschrieben in die Fähigkeit, sich den härtesten Bedingungen anzupassen, Spuren zu hinterlassen, die nur jene lesen können, die mit dem Herzen sehen. Die „Karte der verschwundenen Völker“ war keine geografische Darstellung. Sie war ein Mosaik aus Geschichten, aus Symbolen, aus der Art, wie der Wind über die Steppe strich, wie der Nebel die Konturen der Welt auflöste. Sie war eine Einladung, selbst zum Reisenden zu werden, zum Suchenden.

Das Summen der Welt erzählt von Mythen und kommenden Reisenden.

Das Manuskript aus Samarkand liegt nun sicher verwahrt in meinem Arbeitszimmer. Es ist nur ein Gegenstand. Die wahre Entdeckung dieser Reise ist eine andere. Es ist das Summen der Welt, das leise Fortleben der Mythen in den Gesichtern der Menschen, in den Mustern alter Teppiche, im Geschmack von ungewürztem Tee in einer Jurte. Die verschwundenen Völker sind nicht wirklich fort. Sie haben ihre Essenz in die Landschaft eingewoben, in die Bräuche, in die Träume jener, die nach ihnen kamen. Und manchmal, wenn der Wind richtig steht, kann man ihr leises Lachen hören, getragen aus den Tiefen der Zeit, ein Echo für all jene Reisenden, die noch aufbrechen werden, um ihre eigenen weißen Flecken zu füllen.


Vom Wind der Steppe und dem Staub alter Karten grüßt Sie herzlich,
Ihr Spurensucher im Labyrinth der Zeiten und Freund ungeschriebener Atlanten.

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*Der geneigte Leser und die wagemutige Leserin mögen es uns nachsehen, wenn die hier entrollten Karten nicht immer den strengen Kriterien moderner Satellitengeodäsie standhalten. Die Pfade der alten Tartaren, die Visionen eines Marco Polo oder die wundersamen Berichte eines Sir John Mandeville verlieren sich oft im Nebel der Legenden oder in den kühnen Schwüngen eines altertümlichen Gänsekiels. So manches hier erwähnte sagenhafte Reich, manch versunkene Stadt und manch windgepeitschter Name mag eher der Phantasie entsprungen sein als einem Katasteramt. Wir bitten um Nachsicht, dass wir der Verlockung des Mythischen gelegentlich den Vorzug vor der verbrieften Aktenlage gaben, denn was wäre eine Reise in die Vergangenheit ohne das leise Rascheln des Ungewissen und dem verwehenden Duft am Lagerfeuer?

Quellenangaben:
Inspiriert vom Rascheln jahrhundertealten Papiers und dem Echo von Reiterhufen in der Weite der Gobi.
Spektrum der Wissenschaft Marco Polo Rehabilitation eines Forschungsreisenden
Deutsche UNESCO-Kommission: Seidenstraßen
Österreichische Akademie der Wissenschaften Institut für Iranistik Tatarica Die Sprachen der tatarischen Manuskripte
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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