Den im im Keglerheim
Die Würde des Menschen ist unantastbar - im Gedenken an die 1933 im Keglerheim ermordete Antifaschisten. Der Himmel auf Erden, wie hier vom lieben Vaterhaus, vom Himmel […] Mehr lesen
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Die Würde des Menschen ist unantastbar - im Gedenken an die 1933 im Keglerheim ermordete Antifaschisten. Der Himmel auf Erden, wie hier vom lieben Vaterhaus, vom Himmel […] Mehr lesen
Mehr lesenDer Tag ist schön und blau die Luft; ein süßer Lindenblütenduft umfließt mich in weichen Wellen. - Wie träumend zittert der Rosenstrauch und seine Knospen schwellen im […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Lotosblume ängstigt Sich vor der Sonne Pracht, und mit gesenktem Haupte Erwartet sie träumend die Nacht. Der Mond, der ist ihr Buhle, Er weckt sie mit seinem Licht, Und ihm […] Mehr lesen
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zeigt sich sich bei näherer Betrachtung als ein Schrein von weiß lackiertem Holz ein Schlüsselchen öffnet die kaum bemerkbare winzig kleine Tür desselben. In diesem einfachen Schrein befindet sich der Säbel des alten Zieten, nicht jener türkische, den ihm Friedrich II. nach dem zweiten Schlesischen Kriege zum Geschenk machte, machte, sondern ein gewöhnlicher preußischer Husarensäbel. Er zog ihn während des ganzen Siebenjährigen Krieges nur einmal, und dies eine Mal zu seiner persönlichen Verteidigung. Am Tage vor der Schlacht von Torgau, 2. November 1760, als er in Begleitung einer einzigen Ordonnanz auf Rekognoszierung ritt, sah er er sich plötzlich von sechs österreichischen Husaren umstellt. Er hieb sich im buchstäblichen Sinne durch und steckte den blutigen Säbel ruhig wieder in die Scheide. Nie sprach er von von dieser Affäre. Die Blutflecke, ein rotbrauner Rost, sind noch deutlich auf der Klinge sichtbar. Kaum minder interessant als dieser im ganzen Kriege nur einmal gezogene Säbel, sind die sechzehn lebensgroßen Bildnisse, die ringsum die Wände bedecken. Es sind die Porträts von sechzehn Offizieren des Zietenschen Regiments, alle 1749, 1750 und 1751 gemalt. Die Namen der Offiziere sind folgende: Rittmeister Langen, von Teiffel, von Somogy, Kalau vom Hofe, von Horn, von Seel, von Wieck, von Probst, von Jürgaß, von Bader; die Leutnants von Reitzenstein, von Heinecker, von Troschke, und die Kornetts von Schanowski, Petri und von Mahlen. Mit Ausnahme des letzteren starben sie alle im Felde; von Seel fiel als Oberst bei Hochkirch, von Heinecker bei Zorndorf, von Jürgaß bei Weiß-Kosteletz; von Wieck starb als Kommandant Kommandant von Komorn in Ungarn; wie er dort hinkam - unbekannt. Im ersten Augenblick, wenn man in den Saal tritt und diese sechzehn Zietenschen Rotröcke mit ungeheuren Schnauzbärten auf sich herabblicken sieht, wird einem etwas unheimlich zu Mute. Sie sehen zum Teil aus, als seien sie mit Blut gemalt, und der Rittmeister Langen, der vergebens trachtet, seinen Hasenschartenmund durch einen zwei Finger breiten Schnurrbart zu verbergen, zeigt einem zwei weiße Vorderzähne, als wollte er einbeißen. Dazu die Tigerdecke - man möchte am liebsten umkehren. Hat man aber erst fünf Minuten ausgehalten, so wird einem in dieser Gesellschaft ganz wohl, und man überzeugt sich, daß eine Rubenssche Bärenhatz oder ähnlich traditionelle Saal- und Hallenbilder hier viel weniger am Platze sein würden. Die alten Schnurrwichse fangen an, einem menschlich näher zu treten, und man erkennt schließlich hinter all diesem Schreckensapparat die wohlbekannten wohlbekannten märkisch-pommerschen Gesichter, die nur von Dienst wegen das Martialische bis fast zum Diabolischen gesteigert haben. haben.
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Ein bleiches Licht durchdringt den Raum, in dem nichts als die Stille summender Server und das rhythmische Flackern eines Monitors existiert. Hier beginnt eine Reise, nicht durch Orte, mehr lesen >>>
Im Schatten eines alten Schlosses bei Helbra, dort, wo die Hügel des Mansfelder Landes den Horizont in Wellen teilen, liegt ein Dorf, das seine Geheimnisse nicht laut mehr lesen >>>
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Nab schöpfte bei diesen Worten wieder Hoffnung. Er entkleidete seinen Herrn, um mehr lesen >>>
Hinunter zu der süßen Braut, zu Jesus, dem Geliebten. Getrost, die mehr lesen >>>
Die Klosterkirche wird in der oben zitierten Inschrift ein mehr lesen >>>
Ich allein nur soll dich meiden, Holde Spenderin der mehr lesen >>>
Rücksichtlich der einstigen Erbfolge in mehr lesen >>>
Der Vorname des jungen Chefs war mehr lesen >>>
Ja, das übersteigt denn mehr lesen >>>
dich befindest. mehr lesen >>>
Ich denke, du bist ein Diplomat? Frage den Mutessarif! Emir, du sprichst in lauter Rätseln! Deine Weisheit wird sie sehr bald zu lösen wissen. Ich will dir aufrichtig sagen, daß du einen Fehler begangen hast, und da du weder eine Lehre noch einen Rat von mir annehmen […]
Feins Liebchen weint; ich weiß warum, und küß ihre Schnute konsterniert. O schweigsam, zart Geliebte, die Tränenflut, ergib dich meiner Leidenschaft! Ergib dich meiner Zuneigung - da aus heiterem Himmel erstarrt zu Speiseeis mein Blut; geräuschvoll bebet auf der Erde […]
Die Kinder schlummern in den Kissen, weich, weichen Atems, nebenan, ein Traum vom heutigen Tag, und wissen nicht, was mit diesem Tag verrann. Wir aber fühlten jede Stunde, die uns mit leisem Flügel streift, und wissen, daß im Dämmergrunde der Zeit uns schon die letzte […]