topreisebilder

Internet-Magazin

Venedig Inselstadt +

La Bienale di Venezia Arte Architettura Cinema Danza Musica Teatro Archivo Storica Venedig die wunderbare Inselstadt die Biberrepublik Venedig Die Ufer mit Lusthäusern geschmückt […] Mehr lesen

Mehr lesen

Wir aber standen n

sondern rannten drauf los wie toll. Dann kam ein sonderbares Geräusch und bum, bum, bum! sausten die Kugeln um unsre Köpfe. Noch hörten wir, wie sie riefen. Dann kam eine […] Mehr lesen

Mehr lesen

Der Garten lag

Da sang kein Vöglein weit und breit, Er lehnt' an einem Baume, Der schöne Garten lag verschneit, Es war ihm wie im Traume, Und wie die Morgenglocke klingt, Im stillen Feld er […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...

Durchs wilde dritte Kapitel von A bis K.

Kann er sich da freuen, wenn er wichtige Besuche erhält? Ich will ihn sehen und sprechen, aber nicht bei ihm essen! Das geht nicht. Er muß dich standesgemäß und würdig empfangen, und darum hat er die die Er wurde verlegen. Was? Die die? Die hiesigen Juden zu sich kommen lassen, um fünfhundert Piaster von ihnen zu leihen. Das braucht er, um zu kaufen, was er zu deinem Empfange nötig hat. Sie haben es ihm gegeben? Alla illa Allah; sie hatten selbst nichts mehr, denn sie haben ihm bereits alles geben müssen. Nun hat er sich einen Hammel geborgt und noch vieles dazu. Das ist sehr schlimm, besonders für mich, Emir! Warum für dich? Weil ich ihm diese fünfhundert Piaster leihen oder oder Nun, oder Oder dich fragen muß, ob du du Sprich doch weiter, Agha! Ob du reich bist. Oh, Emir, ich hätte ja selbst auch keinen einzigen Para, wenn du mir heute nichts gegeben hättest! Und davon habe ich an Mersinah fünfunddreißig Piaster geben müssen! Zu meinem Empfange dem Mutesselim fünfhundert Piaster borgen, das heißt so viel wie schenken! Das waren ungefähr hundert Mark. Hm, ich war ja durch das Geld, welches ich bei dem Tiere von Abu-Seif gefunden hatte, nicht ganz mittellos, und für unsern Zweck konnte das Wohlwollen des Mutesselim von großem Vorteile sein. Fünfhundert Piaster konnte ich allenfalls geben, und ebensoviel rechnete ich auf Master Lindsay, der für ein Abenteuer sehr gern diese für ihn so geringfügige Summe verausgabte. Daher begab ich mich in die Stube des Engländers, während der Agha auf mich warten mußte. Sir David war grad mit dem Umkleiden beschäftigt. Sein langes Angesicht strahlte vor Vergnügen. Master, wie sehe ich aus? fragte er. Ganz Kurde! Well; gut, sehr gut! Ausgezeichnet! Aber wie wickeln Turban? Gebt her das Zeug! Er hatte in seinem Leben noch kein Turbantuch in der Hand gehabt. Ich setzte ihm die Mütze auf das strahlende Haupt und schlang ihm das rotschwarze Zeug kunstvoll um dieselbe herum. So brachte ich einen jener riesigen Turbane fertig, wie sie hierzulande von Würdenträgern und vornehmen Männern getragen werden. Eine solche Kopfbedeckung hat oft vier Fuß im Durchmesser. So, nun ist ein kurdischer Großkhan fertig! Vortrefflich! Herrlich! Schönes Abenteuer! Amad el Ghandur befreien! Alles bezahlen; sehr gut bezahlen! Ist dies Euer Ernst, Sir? Warum nicht Ernst? Ich weiß allerdings, daß Ihr sehr wohlhabend seid und das zur richtigen Zeit auch anzuwenden wißt Er blickte mich schnell und forschend an und fragte dann: Wollt Geld haben? Ja, antwortete ich einfach. Well; sollt es bekommen! Für Euch? Nein. Ich hoffe, daß Ihr mich nicht von einer solchen Seite kennen gelernt habt! Ist richtig, Sir! Also für wen? Für den Mutesselim. Ah! Warum? Wozu? Dieser Mann ist sehr arm. Der Sultan schuldet ihm seit elf Monaten sein Gehalt. Aus diesem Grunde hat er jedenfalls das bekannte System aller türkischen Beamten angewandt und die hiesige Bewohnerschaft so ziemlich ausgesaugt. Nun hat niemand mehr etwas, und kein Mensch kann ihm borgen. Deshalb bringt ihn mein Besuch in große Verlegenheit. Er muß mich gastlich empfangen und besitzt die dazu nötigen Mittel nicht. Darum hat er sich einen Hammel und verschiedenes andere geborgt und läßt mich unter der Hand fragen, ob ich reich genug bin, ihm fünfhundert Piaster zu leihen. Das ist nun allerdings ganz türkisch gehandelt, und auf das Zurückerstatten darf man nicht rechnen. Da es aber für uns sehr nötig ist, eine freundliche Gesinnung in ihm zu erwecken, so habe ich beschlossen Er unterbrach mich mit einer schnellen Handbewegung. Gut! Sollt eine Hundertpfundnote haben! Das ist zu viel, Sir! Das wären ja nach dem Kurse von Konstantinopel elftausend Piaster! Ich will ihm fünfhundert Piaster geben und ersuche Euch, dieselbe Summe hinzuzufügen. Er kann damit zufrieden sein.

weiterlesen =>

Internet-Magazin für Informationen + Suche

Er bestimmte die Höhe des

Die Inseln, von denen der See durchwebt ist, bemerkte der Doctor Fergusson, sind eigentlich Gipfel versenkter Hügel; wir können uns glücklich schätzen, hier eine Zuflucht gefunden zu mehr lesen >>>

Gesegnete Dankbarkeit des

In den sanften Hügeln eines abgelegenen Königreichs ruht eine Gemeinschaft im Schatten eines weisen Propheten. Seine Lehren über Dankbarkeit und Großzügigkeit hallen durch mehr lesen >>>

Der Jammer

Ich möcht in den tiefsten Wald wohl hinein, Recht aus der Brust den Jammer zu schrein, Ich möchte reiten ans Ende der Welt, Wo der Mond und die Sonne hinunterfällt. mehr lesen >>>

Ich mag mir den Kopf

wie ich will, so kann ich mich nicht besinnen, wann ich's gethan habe. Aber zugestopft sind die Löcher und ich könnt' ihr jetzt beweisen, daß ich nicht mehr lesen >>>

Baucapital der Werra

Die Werrabahnangelegenheit wurde endlich ihrer endgültigen Ordnung dadurch nahe geführt, daß die Weimarische Regierung hinsichtlich der mehr lesen >>>

Nachtigall, Blumen, mein

Und wüßten's die Blumen, die kleinen, Wie tief verwundet mein Herz, Sie würden mit mir weinen, Zu heilen meinen Schmerz. Und mehr lesen >>>

Feuerflammenkranz im

Gegrüsst, ihr leisen Boten aus düstrem Schattenland! Seid Ihr als Glückverkünder mir endlich hergesandt? So hat mich nicht mehr lesen >>>

Ich machte Selek auf dasselbe

Emir, das ist kein Stern, das sind auch keine Fackeln, denn diese würden einen umfangreicheren Schein verbreiten. mehr lesen >>>

Ei nun, mein Junge

meinte der Seemann, so werden wir auf ein Mittel denken müssen, dieses Holz fortzuschaffen. Man muß für mehr lesen >>>

Himmel Sonne Traum Lenz

Ein kurzer Frühling war's, ein Lenz von Tagen, den du gelebt. - Doch war's ein goldener Lenz, mehr lesen >>>

Flügel, Herz, Freude,

Und ein Blühen weit und breit. Wo die überglühten Wipfel baden hoch im Morgenhauch, mehr lesen >>>

Hierauf kehrte er zum Körper

der kaum zehn Toisen von dem Walde gefallen war; er löste geschickt den mehr lesen >>>

Eisenach, Lichtenberg,

Eisenachsche Linie: Johann Georg I. erhielt die Ämter Eisenach, mehr lesen >>>

Schneeflocken, Kälte,

In einen richtigen Winterzeit mit Frost und Tau mehr lesen >>>

Sterne in tausend Jahr

Es stehen unbeweglich Die Sterne in der Höh' mehr lesen >>>

Kein Frühling, ein grauer

Und hoffst du noch von Tag zu Tag, mehr lesen >>>

Ich kann in meiner Wohnung

Uebrigens steht draußen mehr lesen >>>

Einsamer Baum in Herbstwind

Zersplissen ist mehr lesen >>>

Flocken in der Nacht

Die mehr lesen >>>


Nutze die Reise und beginne deine Pläne umzusetzen.

Winterpracht, Schnee, In den tiefen Tälern des Erzgebirges klammert sich die Kälte mit eisigen Fingern an die Schornsteine einer Stadt, die ihren Ruhm auf dem Ticken von Zahnrädern errichtet hat. Wenn der Winter seinen schwersten Mantel über Glashütte ausbreitet, geschieht weit mehr als nur der Einzug […]
Bleichen Sterne im Die Stadt im unruhigen Rhythmus aus kaltem Neonlicht und tiefen Grollen der nächtlichen Industrie, während in den vergessenen Winkeln der Metropole Dinge erwachen, die das Tageslicht niemals berühren darf. Zwischen verwaisten Bahndämmen und dem brüchigen Beton einer zerfallenden […]
Heilige Nacht verhallt im Die Winternacht legt sich wie ein schweres, eisiges Laken über das Land, während der Frost die letzten Funken der Hoffnung zu ersticken droht. Inmitten dieser erstarrten Welt, wo die Luft so dünn und scharf wie eine Rasierklinge ist, steht eine alte Pfarrei als stummer Zeuge einer […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Front bei Klix, Gottamelde und Burk

Front bei Klix,

Auf dem äußersten rechten Flügel, bei Klix und Gottamelde, befehligte Bartclay de Tolly, bei Burk Kleist, dahinter in zweiter Linie Blücher und York; dann folgten die Generäle Miloradowitsch, Gortschakow, Landskoi und Emmanuel. Der Großfürst Konstantin führte die […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Suchmaschinenmarketing bezeichnet die Maßnahmen

Suchmaschinenmarke

die die Auffindbarkeit der Internetseite auf den Ergebnisseiten von Suchmaschinen steigern. Suchmaschinenmarketing umfasst Suchmaschinenwerbung (SEA) und Suchmaschinenoptimierung (SEO). Ihre Vorteile auf einen Blick: Identifizieren und verfolgen Sie die Performance Ihrer […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Bernd und Hannah mit mageren Beinen

Bernd und Hannah

Mit mageren Beinen standen Bernd und Hannah auf der Wiese. Ihre nassen Unterhosen klebten auf den knochigen Hüften und ihre kleinen Brustkörper wurden vorne begrenzt durch die Zeichnung der kleinen verdickten Rippenenden, die mit der Rundung zur Wirbelsäule hin wie eine […]