Im Schatten der
Ein rostiger Mechanismus schlummert tief im Fels verborgen. Seine Zahnräder sind von der Zeit gezeichnet, sein Herz aus Stahl ruht unter einer dicken Schicht Staub. Wer ihn gebaut […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Ein rostiger Mechanismus schlummert tief im Fels verborgen. Seine Zahnräder sind von der Zeit gezeichnet, sein Herz aus Stahl ruht unter einer dicken Schicht Staub. Wer ihn gebaut […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Luft schmeckte nach verkohlten Algorithmen und überbrühten Kaffeebohnen. Ein leises Surren durchdrang die Wohnung - nicht nur vom Computer, dessen Lüfter verzweifelt gegen […] Mehr lesen
Mehr lesenSteingrün schlief nie wirklich. Nachts, wenn der Nebel wie Spinnweben zwischen den Fachwerkhäusern hing, erzählten die alten Balken Geschichten von Angelegenheiten, die besser […] Mehr lesen
Mehr lesen
Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Man fährt hier viel auf Dampfschiffen, die, omnibusartig, fortwährend herüber und hinüber fahren, und zwar für einen sehr geringen Preis. Das Wetter ist heute weniger schlecht, obgleich ich den ganzen Spaziergang mit aufgespanntem Regenschirm gemacht habe. Da ich mit Hilfe eines von mir aufgetriebenen Kommissionärs mehr habe habe sehen können, bin ich heute auch zufriedener gewesen als gestern. Ich war im Schloß, wo sich vorzügliche Gobelins befinden; eine bessere Dekoration als selbst Bilder, wenn sie von solcher Schönheit sind wie hier. Natürlich alle französisch. Danach die Synagoge gesehen; maurisch, sehr originell. Alle hier befindliche Statuen, die Gustav Wasas, Gustav Adolfs, Karls XII. usw. (einige davon von Molin und Byström) sind gut. Das skandinavische Museum genau betrachtet. Ein Konservator führte verschiedene Kongreßmitglieder, denen ich mich anschloß; das Waffenmuseum, die Kostüme der schwedischen Könige und Königinnen, das Antikenkabinett, - in allen sehr interessante Sachen. Im "Tiergarten" das Schloß Rosendal gesehen.
Sehr alt ist ist hier nichts, jedoch finden sich immer Einzelheiten, an denen man lernen kann. Die Vergnügungslokale sind teilweise im Alhambrastil; dasselbe gilt vom Tivoli in Kopenhagen, in dem sich sogar ein sehr schönes chinesisches Theater befindet. Den Vorhang desselben bildet ein chinesischer Pfau, mit ausgebreitetem Schweif. Das Thorwaldsen-Museum, außen bemalt, hat Anklänge ans Altägyptische; der gemalte Fries aber befindet sich unten, parterre, auf schwarzem Grunde. Drinnen auch viel schwarze Farbe. Drei Indianer fuhren auf dem Schiff von Kopenhagen nach Malmö mit uns; sie wurden viel angestaunt. Virchow und Kuhn getroffen. Virchow hatte für mich ein Zimmer im Kung Karl bestellt, was ich leider nicht wußte. Tut mir jetzt leid, ihn nicht vorher in Berlin aufgesucht zu haben. Zur feierlichen, auf morgen angesetzten Eröffnung des Kongresses weiße Krawatte gekauft, die ich ohnehin nötig hatte, weil uns die Stadt Stockholm morgen abend ein Bankett gibt. Meine Einladung trägt die Nummer achthundertneunundachtzig. Übersicht über Stockholm heute morgen vom höchsten Punkt aus genossen. Zum Seebaden hier keine Gelegenheit. Die Bäder befinden sich im Mälarsee. Ich hoffe, es geht Euch wohl.
Wie immer Dein W. W. G.
Quellenangaben:
Theodor Fontane
Gustav Kühn
Wanderungen durch die Mark Brandenburg
Die Grafschaft Ruppin 1859 bis 1861
Wohlfeile Ausgabe von 1892
Nun hast du das Kaufgeld, nun zögerst du doch? Blutfinstrer Gesell, was zögerst du noch? Schon sitze ich harrend im Kämmerlein traut, und Mitternacht naht schon – es fehlt nur die mehr lesen >>>
erkenne dieses Fleisch doch bereits am Geruche; also muß ich es auch schon in andern Ländern gegessen haben. Was ist es für ein Tier? Es ist Bär. Habe ich recht? Ja mehr lesen >>>
Mit einem strangle oder straddle können Sie der Börse bedeutend gelassener gegenüber treten. Es ist völlig unwichtig ob der Aktienkurs steigt oder fällt! Je nach mehr lesen >>>
Ich möcht sie nur einmal umfangen und pressen ans glühende Herz! Nur einmal auf Lippen und Wangen küssen den seligsten Schmerz! Nur einmal aus ihrem Munde mehr lesen >>>
Die Sonne stand noch tief, kaum mehr als ein Gedanke aus Licht, als sich der Ballon langsam vom Boden löste, begleitet vom Fauchen der Flamme und mehr lesen >>>
Der Schätze viele giebt es, verschieden ist ihr Ort, Verschieden sie zu heben ist auch das Zauberwort. Gar mancher liegt uns nahe, zu mehr lesen >>>
beiden Häusern, aus denen man auf uns geschossen hatte, hindurch, und meine Voraussetzung traf wirklich ein: es fiel kein mehr lesen >>>
Gedenkst du auch noch deines Hauses? Aus einer Marmorlarve sprang ein Brunnen fröhlichen Gebrauses und rauschte mehr lesen >>>
Jener fortgesetztwährenden Gerangel müde, trat dennoch auch Georg 1515 die Erbstatthalterschaft an den mehr lesen >>>
O Sonne hinter den Kiefern, Rotglühende Abendsonne! Wie schwimmst du mit Entzücken Im mehr lesen >>>
Und als ich so lange, so lange gesäumt, In fremden Landen geschwärmt und geträumt; mehr lesen >>>
Nahe der Gondel trafen sich die fünf Kriegsgefangenen. Sie waren in Folge mehr lesen >>>
die mehr oder weniger freiwillig ausgefilterte Daten der NSA für mehr lesen >>>
Nun sitz' am Bache nieder Mit deinem hellen Rohr, Und mehr lesen >>>
Er lag in einer Höhle dunkeln Schatten mehr lesen >>>
wir stehen in seiner Hand; er allein mehr lesen >>>
7sky Ihr Partner für mehr lesen >>>
Ich harre dein mehr lesen >>>
mit in mehr lesen >>>
Unmittelbar an der Grenze zur Tschechischen Republik liegt das Erzgebirge. Zwischen Riesengebirge und Böhmerwald ist es ein vergleichsweise kleiner Höhenzug, der von einer einst so stolzen und reichen Region erzählt, deren Geschichte ein trauriges Kapitel hinzugefügt wurde. […]
Der Schönheit steht ihr Stolz so schön! Wie für den Aar die Bergeshöh'n, Wie für den Himmel die Gestirne Und Andacht für ein rein Gemüt, So birgt auch deine schöne Stirne Nur eine Welt, die herrlich blüht. Wenn aber dein Gedanke ruht Auf einer Seele, der du gut - O […]
zeigt sich sich bei näherer Betrachtung als ein Schrein von weiß lackiertem Holz, ein Schlüsselchen öffnet die kaum bemerkbare bemerkbare Tür desselben. In diesem einfachen Schrein befindet sich der Säbel des alten Zieten, nicht jener türkische, den ihm Friedrich II. […]