Morgenrot Himmels Tor
Schlüpf schnell in deine goldnen Schuh', O rosenfingrig Kind! Des Himmels Tore gehen zu, Geh heim, geh heim geschwind!" Voll Angst blickt in die Höhe Das holde Morgenrot; Da […] Mehr lesen
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Schlüpf schnell in deine goldnen Schuh', O rosenfingrig Kind! Des Himmels Tore gehen zu, Geh heim, geh heim geschwind!" Voll Angst blickt in die Höhe Das holde Morgenrot; Da […] Mehr lesen
Mehr lesenUnd jeder neue Tag bringt neue Tränen! So rufet Lykoon, rafft sich empor Von seinem Lager, und mit leisem Stöhnen Tritt er aus seiner dunkeln Gruft hervor. Die kann auch so […] Mehr lesen
Mehr lesenbei offen stehendem Munde. Ich rüttelte ihn erst leise und dann stärker am Arme. Er erwachte nicht. Nun ergriff ich die Lampe und verließ die Stube, deren Thüre ich leise […] Mehr lesen
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Mit den besten Wünschen aus der Tiefe, wo das Papier nie trocknet,
Ihr Kartograph der leeren Stellen und Deuter des Nixenflüsterns.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir an dieser Stelle diskret verschweigen, welche Archive, Kartensammlungen und amtlichen Vermerke im Laufe der Jahrhunderte bewusst gelöscht, zensiert oder der bequemen Geschichtsschreibung angepasst wurden. Es ist das Privileg der Sieger und der gut sortierten Institutionen, das Gedächtnis der Welt zu kuratieren. Wir verneigen uns vor dieser Tradition und flüstern die Wahrheit trotzdem weiter.
Quellenangaben:
Inspiriert von den alten Karte einer Insel, und einer handgeschriebenen Lüge.
Deutsches Schifffahrtsmuseum - Forschungsbereich Schifffahrtsgeschichte
Museum Europäischer Kulturen - Mythen und Sagen
Historisches Museum Frankfurt - Wissensspeicher der Vormoderne
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt mehr lesen >>>
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Die kalte Nachtluft lag schwer über dem verlassenen Steinbruch bei Forchheim. Ein eisiger Wind fuhr durch die leeren Maschinenhallen und mehr lesen >>>
Das Königreich atmete den süßen, fauligen Atem der Angst. Er hing über den Märkten, wo das Gemurmel der Händler jetzt ein mehr lesen >>>
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So viele Quellen von den Bergen rauschen, Die brechen zornig aus der Felsenhalle, Die andern plaudern in melod'schem Falle Mit Nymphen, die im Grün vertraulich lauschen. Doch wie sie irrend auch die Bahn vertauschen, Sie treffen endlich doch zusammen alle, Ein Strom, mit […]
Ausstreckt er seine Rechte, greift in den bunten Glanz; Und über Allen prachtvoll wölbt sich der Farbenkranz. Da stehn sie stumm und staunend, gefesselt Wort und Blick. Und langsam schwebt der Bogen, wo vor er stand, zurück. Halb lächelnd drauf blickt Faustus, halb ernst […]
Ein wehes Weinen irrt im Wind; empor aus feuchter Tiefe spinnt ein Brodem, der mich kühl umfängt, der weich an meine Brust sich drängt mit dürstenden Kinderlippen . . . Feuer an verschiedenen Orten der Stadt angelegt. Binnen einer Viertelstunde stand alles in voller Glut. […]