Steinerne Wächter
In den verwinkelten Gassen einer Stadt, die aus Elbenstaub und barockem Sandstein errichtet scheint, liegt eine bleierne Erwartung über den Dächern. Wenn der erste Dunst des […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
In den verwinkelten Gassen einer Stadt, die aus Elbenstaub und barockem Sandstein errichtet scheint, liegt eine bleierne Erwartung über den Dächern. Wenn der erste Dunst des […] Mehr lesen
Mehr lesenAn einem vergessenen Küstenstreifen, wo das Land mürbe wird und die Gezeiten mit unerbittlicher Härte gegen das Ufer hämmern, herrscht ein Gesetz der ständigen Unruhe. Wenn […] Mehr lesen
Mehr lesenIn den fensterlosen Kammern der digitalen Isolation herrscht ein künstliches Zwielicht, das keine Gnade kennt. Hier, wo klimatisirte Luft nach Ozon und verbranntem Silikon […] Mehr lesen
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Das der Thronbesteigung des großen Königs vorhergehende Jahrzehnt, also der Zeitraum von 1730-1740, pflegt in zwei ungleiche Hälften geteilt zu werden, in die düstern Tage von Küstrin und in die lachenden Tage von Rheinsberg. Diese Einteilung, die sich neben andrem auch durch den Reiz des Gegensatzes empfiehlt, mag der ganzen Welt ein Genüge tun, nur die Stadt Ruppin hat ein Recht dagegen zu protestieren und eine Dreiteilung in Vorschlag zu bringen. Zwischen den Tagen von Küstrin und Rheinsberg liegen eben die Tage von Ruppin. Es ist wahr, die Ruppiner Episode ist unscheinbarer, undramatischer, kein Katte tritt auf das Blutgerüst und kein Bayard-Orden wird gestiftet, aber auch diese stilleren Tage haben ihre Bedeutung. Versuch' ich es, ihnen in nachstehendem ihre Existenz zurückzuerobern. Am 26. Februar war Kronprinz Friedrich von Küstrin in Berlin wieder eingetroffen, und zwölf Tage später (am 10. März) erfolgte seine Verlobung. Aller Zwiespalt schien vergessen. "Obristlieutenant Fritz", über dessen Haupte vor nicht allzu langer Zeit das Schwert geschwebt hatte, war wieder ein "lieber Sohn" und Oberst und Chef eines Regiments. Dies Regiment, das bis dahin kompanieweis in den kleinen Städten der Priegnitz und des Havellandes, in Perleberg, Pritzwalk, Lentzen, Wittstock, Kyritz und Nauen in Garnison gelegen und nach seinem frühern Chef den Namen des von der Goltzschen Regiments geführt hatte, wurde jetzt zu größerer Bequemlichkeit für den Kronprinzen in Ruppin und Nauen konzentriert.
Ruhe finden und endlich schlafen! - Und nach dem Sturm, wenn die Donnerschläge lange verhallt, wenn am Himmelsrande müde die letzten Blitze flackern, - dehnt sich noch immer die mehr lesen >>>
Das Morgengrauen liegt kühl über dem Erzgebirge, während vier Freunde einen schmalen Pfad betreten, der tiefer in die dunklen Wälder führt. Nebelfetzen hängen zwischen den mehr lesen >>>
Das Meer verschlang die Zeit und die Welle fällt die Welle steigt mit Wassertropfen im Meer das Meer spielt uns ein Lied lauscht der Wellen Melodie mit tausend mehr lesen >>>
rohe Miesmuscheln an der des Fleisches und Mandeln* zum Nachtisch, so klingt die passende Speisekarte für Leute, die kein einziges Zündhölzchen mehr mehr lesen >>>
O Liebe, Riesenfackel, Du steckst die Welt in Brand! Du ziehst mit Höllenflammen hinab vom Abgrundsrand. Oft dem, der sich in Engelumarmung selig mehr lesen >>>
Inzwischen hatten sich unsere Augen an das Düstere gewöhnt und konnten nun die Gegenstände erkennen. Tom starrt den Bürger wieder an, mehr lesen >>>
Ein Fichtenbaum steht einsam Im Norden auf kahler Höh'. Ihn schläfert; mit weißer Decke Umhüllen ihn Eis und Schnee. Er mehr lesen >>>
Ihre Werbung im Internet bringt neue Kunden für ihre Pension, Gaststätte, Restaurant, Hotel, Unternehmen, die mehr lesen >>>
sich auch noch des Persischen zu bedienen verstand, und im Verlaufe meines leider nur sehr kurzen mehr lesen >>>
Und wenn die Sehnsuchtslieder der Nachtwind auf den Fluren singt, - in meinem Herzen hallt und mehr lesen >>>
Nach einigen Minuten kam das Thier wieder auf die Oberfläche. Top stürzte, so schnell mehr lesen >>>
Der Fernsehturm Dresden im Schoenfelder Hochland, auf den Dresdner mehr lesen >>>
Die Luftschiffer bewegten sich mit einer Schnelligkeit von zwölf mehr lesen >>>
Wo ich bin, mich rings umdunkelt Finsternis, so dumpf und mehr lesen >>>
Die Alberthöhe, ein Ort, an dem die Zeit still mehr lesen >>>
1583 starb das Haus Henneberg aus, mehr lesen >>>
Da singt eine Fei auf mehr lesen >>>
Du wonnesel'ge mehr lesen >>>
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Die Vorzeit, wo in Jugendglut Gott selbst sich kundgegeben und frühem Tod in Liebesmuth geweiht sein süßes Leben. Und Angst und Schmerz nicht von sich trieb, damit er uns nur theuer blieb. Dabei wurden sowohl strukturelle Veränderungen des Gehirns als auch veränderte […]
Und der rohe Schiffer betet, Von der Todesfurcht gelähmt, Zu dem Gott, der hilft und rettet, Der die Ungewitter zähmt. Da naht sich ein Meerstrom dem sinkenden Schiffe Und reißt es zerschellt in die grundlose Tiefe. Er Geist glaubt an gute Geister, was sollte man vor allem […]
Der Raum begann sich langsam zu drehen und Sylthria spürte, wie ihm übel wurde. Die Gestalt vor ihm bewegte sich auf ihn zu und er konnte nun ihre Umrisse erkennen. Es war eine große, schlanke Gestalt, gekleidet in ein schwarzes Gewand und mit einem Kapuzenmantel bedeckt. […]