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Im Schatten der schwarzen Herde.

Der Tod kam mit dem Tau.

Der Morgennebel hing noch zwischen den alten Eichen, als Försterin Maren Bergmann den Kontrollgang antrat. Sie kannte jede Mulde der Waldwiese, jeden Pfad, der sich durch das Naturschutzgebiet schlängelte. Seit zwanzig Jahren ging sie diese Strecke. Heute roch die Luft anders. Nicht nach nassem Gras und Moos, sondern nach etwas Süßlichem, fast Verwesendem. Sie fand ihn am Rand der Weidefläche, wo die schwarzen Schafe sonst zu grasen pflegten. Felix Breuer, der junge Umweltaktivist, der seit Wochen gegen die geplante Bebauung des Schutzgebiets kämpfte. Er lag auf dem Rücken, die Arme ausgebreitet, als hätte er die Flügel eines Engels nachgeahmt. Die schwarzen Schafe standen im Halbkreis um ihn, reglos, ihre dunklen Augen auf ihn gerichtet. Maren kniete nieder, suchte nach einem Puls. Die Haut war kalt. Um seinen Hals zog sich ein dunkles, wulstiges Mal – als hätte ihn etwas gewürgt. Oder jemand. Sie griff nach ihrem Handy, doch der Empfang war tot, wie so oft in diesem tiefen Tal. Sie stand auf, und die Schafe wichen zurück, lautlos, wie ein schwarzer Fluss, der sich teilt. Sie wusste: Dies war kein Unfall.

Die Tierärztin, die nicht schweigen wollte.

Dr. Lena Wagner hatte keine Zeit für Leichen. Nicht für menschliche. Sie war die einzige Tierärztin im Umkreis, die sich mit den seltenen schwarzen Schafen auskannte, einer vom Aussterben bedrohten Rasse, die nur in diesem Schutzgebiet gehalten wurde. Als Maren sie anrief, stand sie bis zu den Ellbogen in einer Wunde bei einem verletzten Mutterschaf. „Felix ist tot“, sagte Maren. Lena spürte, wie ihre Hand einen Moment in der Luft erstarrte. Felix war ihr in der letzten Woche zweimal begegnet. Ein nervöser, gut aussehender Mann mit einem Notizbuch, das er nie aus der Hand legte. Er hatte sie nach den Schafen gefragt, nach ihrer Herkunft, nach den Zuchtbüchern. Damals fand sie das seltsam. Heute fand sie es grausig. Sie wusch sich die Hände, fuhr mit Maren zur Wiese. Die Polizei war noch nicht da. Maren hatte zuerst sie angerufen. Lena kniete neben Felix, ihr Blick wanderte von dem Mal am Hals zu seinen Fingernägeln. Darunter fand sie feine, weiße Fasern. Wolle. Sie nahm eine Pinzette aus ihrer Tasche, zog vorsichtig eine Faser heraus. Schaf, dachte sie. Aber nicht irgendeins. Das war die feine Unterwolle der schwarzen Schafe. Sie blickte auf die Herde, die in sicherer Entfernung stand und reglos in ihre Richtung starrte. „Du denkst, die Schafe haben ihn getötet?“, fragte Maren. Lena schüttelte den Kopf. „Die Schafe schweigen. Aber sie haben gesehen, was passiert ist.“ Sie stand auf, ihr Blick wanderte zur Försterei, zu den Schuppen, zu den frischen Reifenspuren auf dem feuchten Boden, die nicht von Marens Jeep stammen konnten.

Kommissarin Martens kommt.

Kriminalkommissarin Anna Martens hasste die Stille auf dem Land. Sie war Stadtpolizistin, aufgewachsen zwischen Verkehrslärm und Streifenwagen. Dieses Schweigen der Bäume, das Flüstern des Grases – es machte sie nervös. Zusammen mit ihrem Kollegen Thomas Holzer, einem ruhigen, geduldigen Mann aus der Region, übernahm sie den Fall. Felix Breuer, 32 Jahre, Diplom-Biologe, seit drei Monaten in der Region, um für den BUND ein Gutachten über die Auswirkungen der geplanten Erschließung zu erstellen. Der Bauträger war die „Grüne Mark Development AG“ mit Sitz in Dresden, geführt von einem Mann namens Dr. Harald Schwerdtfeger. Martens notierte den Namen. Sie hatte ihn schon gehört. Vor zwei Jahren war Schwerdtfeger in einen Skandal verwickelt, als bei einer Baustelle in Meißen giftiger Abfall illegal entsorgt wurde. Die Anklage wurde fallen gelassen – zu wenig Beweise. Thomas Holzer kam vom Absperren der Wiese zurück. „Die Reifenspuren gehören zu einem Geländewagen, höherer Tritt, teure Reifen. Nicht der übliche Landwirtschaftsverkehr.“ Martens sah zu den schwarzen Schafen hinüber, die immer noch reglos dastanden. „Was haben die Tiere damit zu tun?“ Holzer zuckte die Achseln. „Die Schafe gehören einem alten Züchter, Erich Sommer. Dem gehört auch das Land – aber nur bis Ende des Jahres. Dann läuft der Pachtvertrag aus.“ Martens zog die Augenbrauen hoch. „Und wer übernimmt dann?“ Holzer zögerte. „Grüne Mark Development.“

Die Spur des Notizbuchs.

Lena Wagner fand das Notizbuch, als sie an Felix’ Wohnung vorbeifuhr. Die Tür stand einen Spalt offen. Sie rief seinen Namen, trat ein. Das Zimmer war durchwühlt, die Schubladen ausgeräumt, Papiere über den Boden verstreut. Jemand war schneller gewesen als die Polizei. Sie fand das Notizbuch unter dem Sofa, halb versteckt unter einem zerfledderten Wanderführer. Sie blätterte es durch. Felix’ Handschrift war klein, fast krakelig, die Seiten voller Skizzen, Zahlen, Vermerken. Auf einer Seite stand: „Schwarze Schafe – Zuchtbuch fehlt. Erich sagt, es ist verbrannt. Lüge? Wer hat die Herde nach dem Krieg übernommen?“ Eine andere Seite: „Schwerdtfeger zahlt. Aber wofür?“ Lena schloss das Buch, steckte es in ihre Tasche. Draußen hörte sie Motoren. Sie ging zum Fenster und sah einen schwarzen Geländewagen langsam die Straße hinunterrollen. Genau die Reifenspur von der Wiese. Sie zückte ihr Handy, fotografierte das Kennzeichen. Dann verließ sie die Wohnung durch den Hinterausgang.

Erich Sommer und das verbrannte Zuchtbuch.

Erich Sommer saß auf der Veranda seines Bauernhauses, die Hände um eine Tasse Kaffee geklammert. Er war fast achtzig, sein Gesicht von Jahrzehnten im Freien zerfurcht. Neben ihm, auf dem Geländer, saß ein Rabe und putzte sich die Federn. Maren Bergmann war vor ihm aufgetaucht, begleitet von Kommissarin Martens. „Sie wollen mir also erzählen, dass Felix ermordet wurde“, sagte Erich. Seine Stimme war ruhig, fast müde. Martens nickte. „Wir müssen das Zuchtbuch der schwarzen Schafe sehen. Felix hat danach gesucht.“ Erich schwieg lange. Der Rabe krächzte leise. „Das Buch gibt es nicht mehr“, sagte er schließlich. „Verbrannt. 1979. Ich habe es selbst ins Feuer geworfen.“ Martens runzelte die Stirn. „Warum?“ Erichs Hände zitterten. „Weil es Dinge enthielt, die besser nie ans Licht kommen sollten. Namen von Leuten, die nach dem Krieg die Herde übernahmen. Leute, die später ganz andere Karrieren gemacht haben.“ Er blickte auf. „Leute wie der Großvater von Dr. Schwerdtfeger.“ Martens und Maren wechselten einen Blick. Erich stand auf, schwerfällig. „Aber es gibt etwas anderes. Einen zweiten Teil. Den hat Felix gefunden, glaube ich. Vor ein paar Tagen. Er war aufgeregt, sagte, er hätte jetzt den Beweis.“ „Beweis wofür?“, fragte Martens. Erich sah zu den schwarzen Schafen hinüber, die friedlich auf der Weide grasten. „Dass dieses Gebiet nie bebaut werden darf. Dass es immer Naturschutzgebiet bleiben muss. Nicht wegen der Schafe. Sondern wegen dem, was unter ihnen liegt.“

Was die Erde verbirgt.

Am nächsten Morgen standen Maren Bergmann, Lena Wagner und Kommissarin Martens auf der Waldwiese. Mit ihnen ein Archäologe, den Maren aus Dresden angefordert hatte. Erich Sommer hatte sie überzeugt: Unter der Weide befand sich ein alter Friedhof – nicht für Menschen, sondern für Tiere. Im Krieg hatte eine Tierkörperverwertungsanlage in der Nähe gestanden, in der auch Tiere aus Versuchslaboren entsorgt wurden. Nach dem Krieg wurde das Gelände gerodet, überpflügt, mit einer dicken Schicht Erde bedeckt. Die schwarzen Schafe, eine uralte Rasse, die auf die Mönche des 12. Jahrhunderts zurückging, wurden auf die Fläche gesetzt – als stille Wächter über einer Vergangenheit, die niemand wieder ausgraben wollte. Der Archäologe begann vorsichtig zu graben. Schon nach wenigen Zentimetern stieß er auf etwas. Keine Knochen, sondern Betonplatten, darunter ein Hohlraum. Mit einer Bohrung ließ er eine Kamera hinab. Das Bild auf dem Monitor zeigte rostige Fässer, beschriftet mit Warnaufklebern. Chemikalien. Altlasten aus der Nachkriegszeit. „Wenn das hier bekannt wird“, sagte Maren leise, „dann kann hier nie wieder gebaut werden. Das Gebiet wäre für Jahrzehnte unbrauchbar.“ Martens nickte. „Genau das wollte Schwerdtfeger verhindern. Felix hatte wohl den Hinweis gefunden, dass hier mehr unter der Erde liegt als nur Tierknochen.“ Sie sah zu Erich, der am Waldrand stand und die Hände in den Taschen vergraben hielt. „Er hat sein ganzes Leben geschwiegen“, sagte sie. „Bis Felix kam.“

Der Moment der Wahrheit.

Dr. Harald Schwerdtfeger wurde noch am selben Abend in seiner Villa in Dresden festgenommen. Die Beweise waren erdrückend: Felix’ Notizbuch, das Lena übergeben hatte, enthielt nicht nur die Aufzeichnungen über die Altlasten, sondern auch einen Vermerk über eine Bedrohung durch Schwerdtfegers Geschäftspartner. Die Reifenspuren vor Felix’ Wohnung passten zu Schwerdtfegers Wagen, und seine Fingerabdrücke fanden sich an der zerstörten Tür. Aber das stärkste Indiz war ein verstecktes GPS-Tracking-Gerät, das Felix in der Woche vor seinem Tod in Schwerdtfegers Wagen angebracht hatte – als Beweis dafür, dass der Bauträger wiederholt das Schutzgebiet illegal befahren hatte. In der Vernehmung schwieg Schwerdtfeger lange. Als Martens ihm die Fotos der Fässer unter der Wiese vorlegte, wurde er blass. „Ich wusste nichts von den Altlasten“, sagte er. „Das Grundstück war als reines Bauland deklariert.“ Martens lächelte kalt. „Dann hätten Sie ja nichts zu verbergen gehabt. Warum also haben Sie Felix bedroht?“ Schwerdtfeger sah auf seine Hände. „Er war eine Nervensäge. Hätte alles kaputtgemacht.“ „Hat er auch“, sagte Martens. „Ihre Karriere.“

Das Echo der schwarzen Herde.

Ein halbes Jahr später. Die Baugenehmigung für das Naturschutzgebiet war endgültig zurückgezogen. Das Gebiet stand nun unter Denkmalschutz – wegen der Altlasten, die untersucht und saniert werden mussten. Maren Bergmann ging wieder ihre Kontrollgänge, aber etwas war anders. Die schwarzen Schafe trugen jetzt kleine GPS-Sender um den Hals – ein Geschenk des BUND, um die Herde besser zu schützen. Felix Breuers Name stand auf einer kleinen Gedenktafel am Rand der Waldwiese. Lena Wagner besuchte ihn manchmal. Sie legte frische Blumen nieder und blieb einen Moment stehen. „Wir haben sie nicht gefunden, die Mörder“, sagte sie einmal zu Maren. Nicht offiziell. Es war der Freund, den Schwerdtfeger beauftragt hatte. Ein Profi, der seine Spuren verwischte. „Aber wir haben das Gebiet gerettet“, sagte Maren. „Das wollte Felix.“ Sie blickten auf die schwarzen Schafe, die langsam über die Wiese zogen. Sie sahen aus wie dunkle Wolken, die über das Gras strichen. Irgendjemand hatte gesagt, die schwarzen Schafe seien ein Symbol für Unschuld, die fälschlich verdächtigt wird. Aber hier, in diesem Schutzgebiet, waren sie etwas anderes: stille Zeugen einer Schuld, die ans Licht kam, weil ein Mann nicht geschwiegen hatte. Maren wusste, dass Felix’ Tod nie ganz aufgeklärt werden würde. Aber sie wusste auch, dass seine Arbeit nicht umsonst war. Jeden Morgen, wenn sie die Weide öffnete und die schwarzen Schafe hinausließ, dachte sie an ihn. Der Nebel über der Wiese war jetzt anders. Er flüsterte nicht mehr. Er atmete.


Mit herzlichem Dank und dem Notizbuch des Toten in der Tasche,
Ihr Begleiter durch die Nebel der Vergangenheit in die Finsternis der Gegenwart.

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*Der geneigte Leser möge es mir nachsehen, dass ich nicht genau benenne, unter welchem Hügel die Fässer liegen, welcher der Züchter das Zuchtbuch verbrannte und wessen Großvater nach dem Krieg die schwarzen Schafe übernahm. Was die Jahre an Akten verschlangen, was die Ämter an Wahrheiten unter Beton gossen, was die Rechtschreibreformen an Namen glätteten, ich darf es nicht nennen. Ein Naturschutzgebiet führt kein Kataster über das, was unter der Erde schläft. Und sollte der eine oder der andere Bauträger heute mit anderen Firmenschildern hausieren, so sei dies dem Wirtschaftswunder geschuldet, das bekanntermaßen nicht nur Autobahnen, sondern auch Gedächtnislücken asphaltierte. Die Wahrheit dieses Falls liegt nicht im Gerichtssaal, sondern in den Augen der schwarzen Schafe, die jeden Morgen die Weide betreten und die alte Erde atmen lassen.

Quellenangaben:
Inspiriert von einer Herde schwarzer Schafe vor der Kamera.
Bundesamt für Naturschutz: Gebietsschutz
BUND: Seltene Nutztierrassen und Artenschutz
Landratsamt Dresden: Altlasten und Bodenschutz
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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