Na, aber Tom!
das wird ordentlich Randal setzen am andern Morgen, denn die hat wahrscheinlich nicht mehr als eins! Das hat gar nichts damit zu thun, Huck, gar nichts. Für uns handelt sich's nur […] Mehr lesen
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Mehr lesenDas im Königreich Sachsen neuerlassene Postgesetz wurde auch für Sachsen-Altenburg publicirt, dessen Post von der Krone Sachsen mit verwaltet wird. Am 14. Nov. 1859 trat die […] Mehr lesen
Mehr lesenVerstummt ist Scherz und Kosen. - Die mir geblüht in tiefster Brust, das alte Leid, die alte Lust - sie starben mit den Rosen! Ein Scherz, aber was am schönsten wäre,Was am […] Mehr lesen
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es
wird viel geschossen. Gieb mir eins von den deinigen. Ich muß meine
Patronen schonen, die ich hier nicht durch neue ersetzen kann. Ich war
wirklich sehr neugierig auf diese Begräbnisfeierlichkeit, deren Zeuge
ich werden sollte. Es war ja sehr leicht möglich, daß vor mir noch
niemals ein Europäer dem Begräbnisse eines der angesehensten
Teufelsanbeter beigewohnt hatte. Ich saß an der Kante des Thales und
blickte hinab, bis sich die Schatten der Nacht niedersenkten. Da
leuchteten rundum die Wachtfeuer wieder auf, und zugleich wuchs über dem
Heiligtume langsam eine Doppelpyramide von Lichtern empor, grad so wie
am ersten Abend, den ich in Scheik Adi zugebracht hatte. Die beiden
Thüren des Grabmales wurden mit Lampen behangen. Komm! ermunterte mich
Ali Bey, der mit einigen Bevorzugten zu Pferde stieg. Der Baschi-Bozuk
blieb zurück. Halef begleitete uns. Wir ritten in das Thal hinab und
langten vor dem Heiligtume an, welches vollständig erleuchtet worden
war. Der Platz vor demselben wurde von einer doppelten Reihe bewaffneter
Dschesidi eingeschlossen, um jedem Türken den Zutritt zu versagen. Im
Heiligtume selbst befand sich nur Mir Scheik Khan mit den Priestern;
andern außer Ali Bey und mir war der Eintritt nicht gestattet. Im innern
Hofe standen zwei eng neben einander gekoppelte Maultiere, die ein quer
über ihre Rücken liegendes Gestell trugen, auf welchem die Urne
befestigt war. Um diese beiden Tiere hatten die Priester einen Kreis
gebildet. Sie begannen bei unserm Erscheinen in sehr langsamem Tempo
einen monotonen Gesang, in welchem die Worte dschan dedim ich gebe meine
Seele hin sehr oft wiederkehrten. Nach demselben wurden die Maultiere
mit Wasser aus dem heiligen Brunnen getränkt und erhielten einige
Handvoll Körner, um anzudeuten, daß der, den sie trugen, eine weite
Reise vor sich habe.
Und der rohe Schiffer betet, Von der Todesfurcht gelähmt, Zu dem Gott, der hilft und rettet, Der die Ungewitter zähmt. Da naht sich ein Meerstrom dem sinkenden Schiffe Und reißt es mehr lesen >>>
Der Raum begann sich langsam zu drehen und Sylthria spürte, wie ihm übel wurde. Die Gestalt vor ihm bewegte sich auf ihn zu und er konnte nun ihre Umrisse erkennen. Es war mehr lesen >>>
Sein frühes Sterben ist Trost und Ruh', - lächle noch einmal dem Liebling zu! Den letzten Blick in das süße Gesicht . . . Freue dich, Mutter, - weine nicht! mehr lesen >>>
Ist Dir irgend etwas verdächtig? Es ist allerdings ein mißlicher Umstand für uns hierbei. Wenn ich nämlich später herabsteigen will, werde ich eine mehr lesen >>>
Herr, schau mich an! Möhre am Weg ich lieg vor dir im Staube, den Weg studieren und bis du mich erhörst, so lange bleib ich liegen. Gott hat den mehr lesen >>>
Im Süden des Stadtweichbildes finden sich vier lohnende Ausflugsziele, die von Naturfreunden gern aufgesucht werden: Der Pfaffenberg mit mehr lesen >>>
Er bildete im Geist eine Linie zwischen der Pfeilspitze und dem Ziel. Er hörte wie die Bogensehne vibrierte als er den Pfeil mehr lesen >>>
Endlich ist die Mannschaft mit den Booten beim Schiffe angekommen, dem der Sturm auch übel mitspielt und es trotz mehr lesen >>>
Ein Licht mit Unruhe und wie immer: mit den gedanken in córdoba! früher als die krähen, früher als die mehr lesen >>>
Die Liebste mit lieblichem Lächeln Hat meinen Schlummer bewacht. O hellgestirnter Äther, O mehr lesen >>>
daß er 'was zu essen bekommt, Du wirst recht hungrig sein, Tom? Endlich, endlich kann mehr lesen >>>
Sobald wir mit den Pferden vor die Thüre kommen, werden wir Kugeln mehr lesen >>>
In Europa, Asien und Amerika richtete er in einem 1800 Meilen mehr lesen >>>
Dann, ohne Vorwarnung stoppte Vahorad seinen Sturzflug. mehr lesen >>>
Am 5. November, dem Anfang des Sommers unter mehr lesen >>>
Da ergriff Joe verzweiflungsvoll mehr lesen >>>
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der römischen Literatur bilden die Briefe. In Ewigkeit von Gottesmahnung ist allein außer der Illusion eines Traumes, die ihm die schwindelnde Luftreise ins deutsche Vaterland vorgaukelte, hatte der Graf von seinem Ammenglauben keinen Gewinn, als daß er mit diesem […]
Palmström haut aus seinen Federbetten, sozusagen, Marmorimpressionen: Götter, Menschen, Bestien und Dämonen. Aus dem Stegreif faßt er in die Daunen des Plumeaus und springt zurück, zu prüfen, leuchterschwingend, seine Schöpferlaunen. Und im Spiel der Lichter und […]
jetzt bist du wieder ein freier Mann und ich wette, von nun an für immer und immer! Wir waren alle so froh und vergnügt, als wir nur sein konnten, und Tom war der Glückseligste von uns, denn er hatte eine Kugel, eine wirkliche und wahrhaftige Kugel, in den Schenkel gekriegt. […]