Die digitale Welt
Die graue Unendlichkeit des Ozeans atmet in einem Takt, der nichts mit den mechanischen Uhren der Zivilisation gemein hat. Hier, wo der Horizont die Grenze zwischen Realität und […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Die graue Unendlichkeit des Ozeans atmet in einem Takt, der nichts mit den mechanischen Uhren der Zivilisation gemein hat. Hier, wo der Horizont die Grenze zwischen Realität und […] Mehr lesen
Mehr lesenWenn der Sandstein spricht und das Metall der Moderne das Echo vergessener Epochen auffängt, verschwimmen die Grenzen zwischen dem, was war, und dem, was wir zu sehen glauben. In […] Mehr lesen
Mehr lesenDie schwereKühle der Seeluft, fernes Grollen der Brandung gibt unerbittlich den Rhythmus vor. Hier, wo der Horizont im harten Licht des Vormittags zu flirren scheint, beginnt eine […] Mehr lesen
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Mit nostalgischen Grüßen aus den Schatten des Spreewaldes,
Ihr treuer Begleiter durch das Unbekannte und Entdecker alter Mysterien.
Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem herbstlichen Vormittag
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
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Er hat den Sohnemann des Scheik wahrhaftig befreit? Anhand Bluff oder Gewalt? Vermittels Gaunerei. So ist er ein unerschrockener ebenso wie entschlossener, gleichwohl auch ein mehr lesen >>>
Nachdem der Herzog Georg aus Gesundheitsrücksichten bereits unter dem 28. Mai die Leitung der Regierungsgeschäfte seinem älteren Sohne, dem Erbprinzen Ernst, zeitweilig mehr lesen >>>
sagte der Doctor, das Besteck auf der Karte machend; und weniger als fünf Meilen von dem Punkte, der von den aus Norden gekommenen Entdeckungsreisenden erreicht mehr lesen >>>
Motto: Glaub nie, was in den Büchern steht. Selbst sei dir Weiser, selbst Prophet! Glaubst du, was alle Leute glauben, dann glaube nicht, daß du was mehr lesen >>>
Hör ich das Liedchen klingen, Das einst die Liebste sang, So will mir die Brust zerspringen Vor wildem Schmerzendrang. Es treibt mich ein dunkles mehr lesen >>>
Doch solche Schätze kennt nicht, wer wild durchs Leben treibt, Ein bleichgespenst'ger Schiffer, der fern vom Hafen bleibt. Der den mehr lesen >>>
ob er nun wohl transportfähig sei, erhob sich dieser statt aller Antwort mit höchster Energie des Willens. Doch mußte er mehr lesen >>>
Dies war im Sommer 1841. Das Leben zog sich noch bis in den Herbst desselben Jahres hin. Im September erfolgte ein mehr lesen >>>
Aus schwarzem Sarge starrt, Von Morgengrau erhellt, ein Toter bleich und ernsthaft in die verlassne Welt. mehr lesen >>>
Vor Jahren, als noch die Postwagen zwischen Dresden und Bautzen verkehrten und die hellen Klänge mehr lesen >>>
Der Krieg von 1806 traf Weimar schwer, der Herzog stellte sein Jägerbataillon für mehr lesen >>>
Mit diesem will ich mich noch laben, Das Totenmahl soll es mir sein. – mehr lesen >>>
Ist vorbei ihr treues Lieben, Nun, so end auch Lust und Not, Und zu mehr lesen >>>
Und aus den Augen des Kindes fällt ein Heilandsblick in mehr lesen >>>
Und dieses haben sie davon, Weil sie nicht mehr lesen >>>
Wütend jagen Sturm und Schlossen mehr lesen >>>
Ich bin begierig, die Art mehr lesen >>>
Aus dem wilden mehr lesen >>>
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Da ergriff Joe verzweiflungsvoll einen letzten Block und warf ihn aus der Gondel; und sieh, der Victoria hob sich um etwa hundert Fuß, und schwebte, mit Unterstützung des Knallgasgebläses, bald über die umliegenden Berghöhen hinweg. Sieh, mein lieber Dick, bemerkte […]
Die Überwachung läuft offenbar so ab: Aus den Filtern in den Internet-Switchen findet ein NSA-Mitarbeiter irgendeine Textstelle, die ihm verdächtig erscheint. Er kennt aber nur diese kleine Textstelle, er kann dann über PRISM die gesamte Mailbox für diese Mail-Adresse […]
Das Schwert durchbohret seine Seite. Nach seinem Fall Nimmt unser Ritter hin, als Beute, Den Zauberstahl. Nun mähet, gleich den fleißgen Schnittern Im Ährenmeer, Er unter allen schwachen Rittern Der Welt umher. Die Geniza nimmt an, dass auch bei unerlaubten Zaubereien der […]