Freunde wir reisen die
Sie hätten versuchen können, mich davon zu überzeugen, dass ich zu einer Nation gehöre, die mich nicht wirklich zu akzeptieren scheint. Sie hätten mir sagen können, dass ich […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Sie hätten versuchen können, mich davon zu überzeugen, dass ich zu einer Nation gehöre, die mich nicht wirklich zu akzeptieren scheint. Sie hätten mir sagen können, dass ich […] Mehr lesen
Mehr lesenWir glauben! Aber wer sind diese Wir? Gib dir nicht Mühe, unsre Ziffer zu bestimmen. Wollt'st du uns sehn, so müßtest Berge du erklimmen, und diese Berge stehen nicht nur hier. […] Mehr lesen
Mehr lesenSo laß uns eilen, daß wir nach Hause kommen! O nein, Emir, denn da ist mir Mersinah im Wege. Sie darf niemals wissen, daß ich ein krankes System der Verdauung habe! Aber sie […] Mehr lesen
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Es ist eine sonnige Morgen in München, als meine Reise nach Venedig beginnt. Der Bahnhof ist belebt, und ich spüre die Aufregung in der Luft, als die Anzeigetafeln die Abfahrtszeit unseres Zuges ankündigen. Die Entscheidung, mit der Bahn nach Venedig zu reisen, verspricht nicht nur Bequemlichkeit, sondern auch eine Fülle von liebenswerten Erlebnissen und Geschichten von Mitreisenden.
Die Bahnfahrt nach Venedig ist eine bequeme und stressfreie Möglichkeit, die Schönheit dieser Stadt zu erleben. Aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es eine Vielzahl von täglichen Schnellzugverbindungen direkt zum Bahnhof Venedig-Santa Lucia. Selbst wenn Sie in einer weiter entfernten Stadt wie München, Zürich oder Wien losfahren, beträgt die Reisezeit nur etwa 8 Stunden. Eine relativ kurze Dauer, wenn man bedenkt, wie viel Sie in Venedig Stadt erwartet.
Für Reisende, die lieber nachts reisen, bietet die Deutsche Bahn einen komfortablen Nachtzug von München nach Venedig an. Eine komfortable Möglichkeit, die lange Strecke im Schlaf zurückzulegen. Wenn Sie eine Reise mit etlichen Zwischenstopps vorziehen, gibt es zahlreiche Verbindungen mit Anschlüssen in Städten wie Mailand, Verona und Mestre, die Ihnen die Flexibilität geben, die Reiseroute an Ihre Bedürfnisse anzupassen.
Mit herzlichem Dank, einem Hauch von Dolce Vita und einem Lächeln der Dankbarkeit für die Momente, die wir teilen durften,
Ihr Reisefreund der Serenissima und globetrottender Erlebnisberichterstatter
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den wilden Fahrten der Gondolieri und dem Plätschern der Kanäle unter den Brücken.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Siehst du das Leid der Erde am Blattmeißel für weiches Gebirge, an deinem Lager auf der Wiese stehn, so denke nicht, es werde der Erweiterungsmeißel schon morgen wieder gehn. Es wird mehr lesen >>>
Eine Gesellschaft, in der es normal war, daß, nachdem der Ehemann während eines von der Gattin diktatorisch verordneten Einkaufsbummels in der Fußgängerzone plötzlich mit mehr lesen >>>
Der, doch mäßig und bescheiden, Auch des Lebens Lust genießt, Und zum Kelche seiner Leiden Manchen Tropfen sanfter Freuden Weise und bedachtsam gießt. Es macht mir mehr lesen >>>
kompakte Schönheit, knutsche mich. kurze goldene, schämst du dich? Schmatze geben, Küsse nehmen, möchte dein jetzt nicht und niemals verlegen machen. mehr lesen >>>
Hotel mit Terrasse, Meerblick und das Meer wirft helle weiße Perlen über den Strand umher, Tisch und Liege Hotel am Strand der Adria Gang zur mehr lesen >>>
leg's Händchen aufs Herze mein; Ach, hörst du, wie's pochet im Kämmerlein? Da hauset ein Zimmermann schlimm und arg, Der zimmert mir mehr lesen >>>
Rische rasche rusche, der Hase sitzt im Busche. Wolln wir mal das Leben wagen? Wolln wir mal den Hasen jagen? Rusche rasche mehr lesen >>>
Ich kann wohl manchmal singen, Als ob ich fröhlich sei, Doch heimlich Tränen dringen, Da wird das Herz mir frei. mehr lesen >>>
Fährt die Hochbahn in ein Haus hinein, auf der ändern Seite raus, blind stemmt sich Haus an Haus, mehr lesen >>>
So, wie der Hirsch nach frischem Wasser schreit, so rufe ich, o Herr nach Wolken über dem Meer, mehr lesen >>>
Verklungen sind die holden Schwüre, die hier gar oft der Mond belauscht. Statt mehr lesen >>>
Ade ernste Weisung, ade! Straße Ich ziehe von dir fort und sage dir ein mehr lesen >>>
Die Häuser sind drei bis fünf Stockwerke hoch, die Läden und mehr lesen >>>
ausgemacht; daß sie bei dem ersten günstigen mehr lesen >>>
Von 1861 ab stabilisierte sich sein Leben immer mehr lesen >>>
Nur wenig Tage hing ein tiefer mehr lesen >>>
Und nun ich eben fürder mehr lesen >>>
Veterinär, mehr lesen >>>
Jenasche mehr lesen >>>
Vierundfünfzig Stunden! sprach Fergusson zu seinen Begleitern. Da ich nun aber fest entschlossen bin, die Nacht über nicht zu reisen, weil ich fürchte, einen Bach, eine Quelle oder irgend eine Lache zu übersehen, so bleiben uns noch drei und ein halber Reisetag; in dieser […]
Gegen die Gewohnheit selbst der afrikanischen Juden heiratete er zwei Frauen und anstatt sich mit seiner schwierigen Wissenschaft zu beschäftigen, hing er der Phantasterei nach. Cardoso war dadurch in seine ehemalige unangenehme Lage zurückversetzt, mußte ein […]
Ihm ist's verliehn, aus den verworrnen Tagen, Die um die andern sich wie Kerker dichten, Zum blauen Himmel sich emporzurichten, In Freudigkeit: Hie bin ich, Herr! zu sagen. Das Leben hat zum Ritter ihn geschlagen, Er soll der Schönheit neid'sche Kerker lichten; Daß nicht […]