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Wo ist die Liebe

Ach, so sterben alle Lieder, die so lange Liebe suchen in dem Weibe. Liebe, nein, die währt nicht lange, dient dem Leibe bloß zum süßen Zeitvertreibe. Ist die Zeit vertrieben, […] Mehr lesen

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Täuschung im

Ich ruhte aus vom Wandern, Der Mond ging eben auf, Da sah ich fern im Lande Der alten Tiber Lauf, Im Walde lagen Trümmer, Paläste auf stillen Höhn Und Gärten im Mondesschimmer […] Mehr lesen

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Sehnsucht nach Lieb

Alles liebet, alles scherzet In der fröhlichen Natur; Alles küsset, alles herzet Auf den Höhn, in Wald und Flur! Läßt der holde Lenz sich nieder, Sanft umschwärmt vom lauen […] Mehr lesen

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Durchs wilde Kurdistan - Sechstes Kapitel BL

Eilt dem Feinde entgegen und nehmt eine Stellung, an welcher er nicht vorüber kann. Die Kurden werden nicht angreifen, sondern einen Boten senden, der sich zuvor nach uns erkundigen soll. Diesen Boten bringt hierher, und dann will ich euch meinen Rat erteilen. Gehe lieber mit, Chodih! Das werde ich gern thun, wenn ihr mir erlaubt, meinen Diener Halef mitzunehmen, der dort hinter der Mauer bei den Pferden ist. Ich erlaube es, sagte der Melek. Aber ich erlaube es nicht, entgegnete der Rais. Es entspann sich jetzt ein kurzer, aber heftiger Streit, in welchem schließlich der Melek recht behielt, da die andern alle auf seiner Seite standen. Der Rais warf mir einen wütenden Blick zu, sprang auf sein Pferd und ritt davon. Wo willst du hin? rief ihm der Melek nach. Das geht dich nichts an! scholl es zurück. Eilt ihm nach und beschwichtigt ihn, bat der Melek die andern, während ich Halef rief, mein Pferd und das seinige bereit zu machen. Dann stieg ich in unsern Raum hinauf, um die Gefährten zu instruieren. Was ist los? fragte der Engländer. Die Kurden von Gumri kommen, um uns zu befreien, antwortete ich. Sehr gut! Yes! Brave Kerls! Meine Flinte her! Werde mit dreinschlagen! Well! Halt, Sir David! Fürs erste werdet Ihr noch ein wenig hier bleiben und meine Rückkehr erwarten. Warum? Wo wollt Ihr hin? Hinaus, um zu unterhandeln und die Sache vielleicht im Guten beilegen zu helfen. Pshaw! Sie werden wenig Kram mit Euch machen. Sie werden Euch erschießen! Yes! Das ist höchst unwahrscheinlich. Darf ich nicht mit? Nein. Nur ich und Halef. So geht! Aber wenn ihr nicht wiederkommt, schlage ich ganz Lizan in Grund und Boden! Well! Auch die andern fügten sich. Nur der Bey machte eine Bedingung: Chodih, du wirst nichts ohne meinen Willen thun? Nein. Ich werde entweder selbst kommen oder dich holen lassen. Damit nahm ich meine Waffen, stieg hinab und sprang in den Sattel. Der Platz vor dem Hause war leer geworden. Nur der Melek wartete auf mich, und einige Bewaffnete waren geblieben, um die gefangenen Gäste zu bewachen. Wir mußten die gebrechliche Brücke wieder passieren. Drüben auf der andern Seite des Stromes ging es wirr zu. Landesverteidiger zu Fuß und zu Roß ritten und liefen bunt durcheinander. Der eine hatte eine alte Flinte, der andere eine Keule. Ein jeder wollte kommandieren, aber nicht gehorchen. Dazu war das Terrain mit Felsen, Bäumen und Büschen besetzt, und bei jedem Schritte hörte man eine andere Neuigkeit von den Kurden. Zuletzt kam gar die Kunde, daß der Rais von Schuhrd mit seinen Leuten davongezogen sei, weil sich der Melek mit ihm gestritten hatte. Herr, was thue ich? fragte der Melek in nicht geringer Sorge. Suche zu erfahren, wo sich die Kurden befinden. Das habe ich ja bereits gethan, aber ein jeder bringt mir eine andere Kunde. Und siehe meine Leute an! Wie soll ich mit ihnen zum Kampf ziehen?

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Die Stille am Dom zu Köln

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Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann mehr lesen >>>

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Die steinerne Stille des Archivs, nur durchbrochen vom leisen Rascheln vergilbten Pergaments, verbarg ein Geheimnis aus einer anderen Zeit. Ein mehr lesen >>>

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Das Königreich atmete den süßen, fauligen Atem der Angst. Er hing über den Märkten, wo das Gemurmel der Händler jetzt ein mehr lesen >>>

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Kein Wettgesang

Die Dresdner Chorszene, ein stolzes Echo jahrhundertealter Tradition, erbebt, als ein renommierter Dirigent mehr lesen >>>

Ein Spatzen Lied webt die

Stell dir eine Landschaft vor, in der die Morgenstille nicht von Vogelgesang, sondern von einem mehr lesen >>>

Das Haus, es seufzt und

Ein alter Brief mit einem unbekannten Erbe zieht einen Mann in die Stille eines mehr lesen >>>

Das Netzwerk der stummen

Dresden ist kein Ort aus Stein, sondern ein lebendiges Uhrwerk, dessen mehr lesen >>>

Das steinerne Gedächtnis

Die sächsischen Straßenzüge strahlen eine Schwere aus, den mehr lesen >>>

Branntwein und eine

Die Elbe liegt erstarrt unter einer Decke aus schwerem mehr lesen >>>

Verbrannter Hände greifen

In den gewaltigen Ausmaßen der Marienkirche zu mehr lesen >>>

Halme und Schatten schmieden

In einem vergessenen Winkel der Welt, mehr lesen >>>

Die Mi-9 Chiffre der Toten

Die See vor der namenlosen mehr lesen >>>

Wenn Im Schatten der Eschen

Hügeldorf ist mehr lesen >>>

Vom Geheimnis der sprechenden

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Nutze die Reise und beginne deine Pläne umzusetzen.

Usedom 1911 der Inselzauber Sanfter Wind trägt das Flüstern vergangener Zeiten über die Ostsee, wie sich das Jahr 1911 in den malerischen Bädern Usedoms entfaltet. Auf den Spuren der Ostseebäder offenbart sich ein Paradies am Ostseestrand. Die Reise nach Kölpinsee verspricht mehr als nur einen idyllischen […]
Röhren und das schienen in gutem Zustande zu sein; Dank ihren Kautschukgliedern hatten sie allen Schwingungen des Luftschiffes nachgegeben. Der Tisch ist gedeckt, meldete er bald mit seiner einladendsten Stimme. Und die drei Reisenden brauchten sich nur auf dem grünen Rasen zu setzen; Elephantenfüße […]
Herzog August, Da er in der Erbtheilung 1653 noch auf den ganzen Thüringer Kreis Anspruch machte, so überließ ihm der Kurfürst Johann Georg II. noch Thomasbrück, Röblingen, Laucha, Mücheln und Kindelbrück, die Klöster und Stifter Beutitz, Bornrode, Kölleda, Kaltenborn, Langendorf, Rohrbach, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Ein Licht aufgehen

Ein Licht

Ihre Onkel müssen so bald als möglich wieder in England sein? Wird ein Prediger einen Dampfbootbeamten täuschen, nicht bloß hier, sondern auch in New-York oder sonst - damit Fräulein Mary Jane an Bord gelassen wird? Trauen Sie ihrem Onkel zu, daß er das Leben der anderen […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Nebeltag, nun weicht er nicht mehr von der Erde

Nebeltag, nun

Der graue Nebel, unbewegt; er deckt das Feld und deckt die Herde, den Wald und was im Wald sich regt. Er fällt des Nachts in schweren Tropfen durchs welke Laub von Baum zu Baum, als wollten Elfengeister klopfen den Sommer wach aus seinem Traum. Der aber schläft, von kühlen […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Stillstand des Krieges

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Der auf sechs Monate geschlossene Stillstand wurde später bis zu Ende des Kriegs erneuert und die Steuer bis auf 8000 Thaler vermindert. Erst zwei Jahre nach dem Westfälischen Frieden, als das Reich den Schweden die ausbedungene Baarzahlung von 5 Millionen Thalern, wozu […]