Donner Sühne V
O gäb' es eine Sühne für das, was ich vollbracht! Und fänd' ich noch Vergebung bei dem, der droben wacht! Und wüsst' ich einen Ablass, verdient durch meine Reu, Abliess ich […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
O gäb' es eine Sühne für das, was ich vollbracht! Und fänd' ich noch Vergebung bei dem, der droben wacht! Und wüsst' ich einen Ablass, verdient durch meine Reu, Abliess ich […] Mehr lesen
Mehr lesenDer Lößnitzdackel fährt wie eine Straßenbahn durch Radebeul, die Dampflok bimmelt sich durch Radebeul, bevor nach der Kreuzung mit einer tatsächlichen Straßenbahnlinie der […] Mehr lesen
Mehr lesenMan kann sie einfach nicht hinter den Mauern sehen, und man kann nicht aufhören, sie anzusehen. Dieses Mal war keine Ausnahme. Es war dasselbe wie am Mittwoch - groß und dunkel. […] Mehr lesen
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In einem abgelegenen Winkel der Welt, am Birkenhain, wo die Schatten tiefer fallen als das Schweigen der Bewohner, scheint die Zeit selbst in einer ewigen Dämmerung erstarrt zu sein. Der mehr lesen >>>
In einer Welt, die aus unerbittlichen Achsen und streng erzogenen Alleen besteht, scheint jedes Wachstum einer unsichtbaren Norm zu folgen. Die Luft riecht nach schwerer Erde mehr lesen >>>
Hinter den verblassten Fassaden eines verlassenen Anwesens, dort, wo die Natur bereits ihre gierigen Finger nach dem Mauerwerk ausstreckt, liegt eine Wahrheit mehr lesen >>>
Die Mittagshitze liegt bleischwer über dem Land und verwandelt den Horizont in ein flimmerndes Trugbild, während die Zeit in der blechernen Glocke des mehr lesen >>>
Wenn die Silvesterfeuerwerke zu Asche zerfallen und der beissende Geruch von Schwefel in den leeren Gassen des Januars verweht, erwacht ein mehr lesen >>>
Jenseits der flirrenden Hitze Dresdens, wo der Asphalt die Sohlen verbrennt und die Luft vor Trockenheit klirrt, wartet eine Pforte aus mehr lesen >>>
Das Erzgebirge im tiefsten Winter ist mehr als eine Landschaft. Es ist ein Zustand. Eine erstarrte Welt, in der der Schnee mehr lesen >>>
In einer Welt, die niemals schläft, existiert ein Ort, der das Schweigen perfektioniert hat. Tief im Norden, wo die mehr lesen >>>
Ein bleierner Himmel lastet schwer über einer Landschaft, die in der Zeit erstarrt zu sein scheint. Hier, mehr lesen >>>
Es beginnt in einem Haus, zwischen vier Wänden unter einem Dach. Es atmet, es knarrt, es stöht mehr lesen >>>
Im Jahr sechshundertfünfzehn verlor der Himmel endgültig seinen gewohnten Glanz, mehr lesen >>>
Rascheln zwischen den Mauern weckt die schlafende Seele eines vergessenen mehr lesen >>>
Der Garten liegt in der ersten Morgensonne, eine schlafende Bestie, mehr lesen >>>
Der Wald ist ein Ort aus Holz und Blättern, er ist ein mehr lesen >>>
In den verwinkelten Gassen einer Stadt, die aus mehr lesen >>>
An einem vergessenen Küstenstreifen, mehr lesen >>>
In den fensterlosen Kammern mehr lesen >>>
In den kühlen mehr lesen >>>
Das Tal mehr lesen >>>
Papier! wie hör ich dich schreien, Da alles die Federn schwenkt In langen, emsigen Reihen – So wird der Staat nun gelenkt. Mein Fenster am Pulte steht offen, Der Sonnenschein schweift übers Dach, Da wird so uraltes Hoffen Und Wünschen im Herzen wach. Nach Metallen suchen […]
in den Hof hinab. Die Thüre des letzteren war verschlossen; wir befanden uns also allein und gingen in den Garten, in welchem einst die schöne Esma Khan geduftet hatte. Nun trennte uns von dem Gefängnisse nur eine Mauer, deren Höhe wir mit der Hand erreichen konnten. […]
Diese hat geheißen die Frauen-Gasse; wie ich dann sehr viel alte und junge alldort hab angetroffen: eine hat engelländisch geredet, und hab ich mir Striesen bis zu Magdeburg, mit Namen Ortsamtsbereich Blasewitz; so hat mich ein solcher Schrecken überfallen, daß ich mich […]