Im Spätherbs
Es fallen von den Bäumen Die welken Blätter ab, Ich wandle still in Träumen Den Felsenpfad hinab. Die Wolken, wie sie jagen, Im Abendgolde blühn, Von Stürmen fortgetragen, […] Mehr lesen
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Mehr lesenDer Tag beginnt in einer flimmernden Stille. Kein Laut, nur der Hauch eines kommenden Sturms, der in den Zweigen zittert. Der Himmel wirkt zu groß für diese Welt, und irgendwo […] Mehr lesen
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Ich steige in die doppelstöckige S-Bahn zum Flughafen Dresden-Klotzsche und bin aufgeregt. Wo werde ich meine Reise beginnen? Wo wird mein Flugzeug auf mich warten? Die Abflugtafel am Flughafen macht mich neugierig. Die Reihen von Flügen, Zeiten und Zielen buhlen alle um meine Aufmerksamkeit.
Endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, wird mein Flug nach Zürich angekündigt. Ich mache mich auf den Weg zu meinem Fensterplatz und nehme die Hektik des Flughafens und die Aufregung der anderen Passagiere um mich herum auf.
Mein Herz schlägt höher, wann hebt das Flugzeug ab? Wohin wird mich dieses Abenteuer führen?
Nach einer reibungslosen Landung in der Schweiz bemerke ich, dass meine Reise nach Hongkong nicht so einfach sein wird, wie ich gehofft hatte.
Ich werde nicht mehr fliegen, zumindest noch nicht. Stattdessen muss ich einen Zug durch einen Tunnel unter den Schweizer Bergen nehmen. Es ist eine unerwartete Wendung in meinen Plänen, aber als ich aus dem Zugfenster auf die atemberaubende Alpenlandschaft um mich herum blicke, bin ich dankbar für die Gelegenheit, einen so einzigartigen Teil der Welt zu sehen.
Als ich aus dem Flughafen Zürich trete, erblicke ich mein Flugzeug nach Hongkong, das in der Schweizer Sonne glänzt. Eine neue Aufregung erfüllt mich, als ich mich auf den Weg zum Flugzeug mache, bereit, meine Reise um den Globus fortzusetzen. Wir heben wieder ab und ich schaue aus dem Fenster, beobachte, wie die Welt unter mir verschwindet. Mein Herz ist voller Wunder und Möglichkeiten.
Wir fliegen weiter und höher, bis die Welt unter uns zu einer fernen Erinnerung wird und sich der Himmel in seiner ganzen endlosen Weite vor uns ausbreitet. Es ist ein Moment purer Magie, eine Erinnerung daran, dass es, egal wo wir hingehen, immer ein neues Abenteuer gibt, das darauf wartet, entdeckt zu werden.
Am Vormittage des 16. April wurde der Ballon inmitten einer Lichtung der großen Wälder in Sicherheit gebracht. Man pflanzte zwei achtzig Fuß hohe Masten auf, welche in derselben mehr lesen >>>
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Beiläufig gesagt, ist dieses Verfahren eine zwar schon bekannte, aber ganz vortreffliche Methode für den Sammler, sich mit einer Menge, besonders kleinerer Thiere, mehr lesen >>>
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Feins Liebchen weint; ich weiß warum, und küß ihre Schnute konsterniert. O schweigsam, zart Geliebte, die Tränenflut, ergib dich meiner Leidenschaft! Ergib dich meiner Zuneigung - da aus heiterem Himmel erstarrt zu Speiseeis mein Blut; geräuschvoll bebet auf der Erde […]
Die Kinder schlummern in den Kissen, weich, weichen Atems, nebenan, ein Traum vom heutigen Tag, und wissen nicht, was mit diesem Tag verrann. Wir aber fühlten jede Stunde, die uns mit leisem Flügel streift, und wissen, daß im Dämmergrunde der Zeit uns schon die letzte […]
Stettin das werde ich nie vergessen, heute hab ich zum Abendbrot das Würstchen von deiner Mutter gegessen. Der Gedächtniskünstler schuldet mir noch aus Mailand 200 Lire; aber das hat er vergessen. Ich sende dir ein Postpaket Ich wollte, ich wäre bei dir und könnte […]