Stürme der
Für eine zeitgemäße Umgestaltung des altlandständischen gothaischen Landtages, welcher sich 1846 hauptsächlich mit Hypothekenwesen, Zusammenlegung der Felder, Zuschüssen zu […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Für eine zeitgemäße Umgestaltung des altlandständischen gothaischen Landtages, welcher sich 1846 hauptsächlich mit Hypothekenwesen, Zusammenlegung der Felder, Zuschüssen zu […] Mehr lesen
Mehr lesenEin Schatten huscht an mir vorüber, ein körperloses Schemen nur, Ich seh' ihn nicht: ich fühle seinen eisigen Hauch und das Wehen gelösten Haares um meine Stirn . . . […] Mehr lesen
Mehr lesen»Sprich, was bleichet deine Wangen? Warum wird dein Aug' so dunkel? –« »Und Ramiro? – –« stottert Clara, Und Entsetzen lähmt die Zunge. Doch mit tiefen, ernsten Falten […] Mehr lesen
Mehr lesen
Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Ich stehe am Strand und spüre den Wind in meinen Haaren, während ich auf das Meer hinausblicke.
Der surf Report sagt mir, dass heute ein großartiger Tag zum Surfen wäre, das Wasser ist angenehm warm bei 23 Grad Celsius und die Wellen sind mit 2 bis 3 Fuß glatt perfekt. Der Wind bläst mit 11 Knoten aus dem Nordwesten, was bedeutet, dass Surfer ein bisschen Gegenwind haben werden, aber das wird sie nicht aufhalten.
Ich laufe ins Wasser, kühle Wasserspritzer und Wellen lassen mich die Kraft des Meeres wahrnehmen. Ich schließe die Augen und lasse mich von der Natur treiben. Der Wind peitscht mir das Gesicht, während ich die Wellen betrachte. Es ist ein unglaubliches Gefühl, eins mit der Natur zu sein.
Als ich mich umschaue, sehe ich, dass ich nicht allein bin. Hier gibt es viele Surfer und sie alle haben ein Lächeln auf dem Gesicht. Sie sind hier um die Natur und die Wellen zu genießen und weil das Leben am Strand schlicht und einfach besser ist.
Der Strand ist faszinierend. Ich sehe die Wellen brechen, liege am Strand, und spüre die Schönheit der Natur um mich herum. Die warme Sonne auf der Haut, der erfrischende Wind weht mir um die Nase und der Geruch von Salzwasser in der Luft, das ist der Moment, in dem ich mich lebendig fühle.
Ich denke daran, wie viele Menschen es gibt, die niemals die Chance haben werden, die Schönheit der Natur so zu erleben wie wir hier am Strand. Ich fühle mich dankbar und inspiriert, etwas für den Schutz unserer Umwelt zu tun und dafür zu sorgen, dass auch zukünftige Generationen die Chance haben werden, solch wunderschöne Orte zu besuchen. Der Strand, der Wind, die Wellen und die Natur - all das ist ein Geschenk und ich werde es niemals als selbstverständlich betrachten.
Botanischen Garten und abends Sushi weiterlesen =>
Der Vogel möcht zum sonn'gen Süd, zu Gott des Menschen Seele fliehn - sie wissen beide nicht den Weg und beide finden ihn. Winterfleppe des wandervogel zum Feuerfunken. Der einsame mehr lesen >>>
Du spannst so gern das manche Unbekannt, so heimlich denen der namenlosen Soldaten, ungesehn; sogar auch mir verbargst du deinen Faden vergangener Kriege. Doch war die stille, mehr lesen >>>
Lausitz - Lusatia, ein bis 1815 zu Sachsen, seitdem teils zu Sachsen, teils zu Preußen gehöriger Landstrich, zwischen Böhmen, der sächsischen Kreishauptmannschaft mehr lesen >>>
Morgens steh ich auf und frage: Kommt feins Liebchen heut? Abends sink ich hin und klage: Aus blieb sie auch heut. In der Nacht mit meinem Kummer Lieg ich mehr lesen >>>
Die Stadt Dresden war alt, aber die Schatten darin waren älter. Sie krochen durch Kopfsteinpflaster, huschten hinter Litfaßsäulen und mehr lesen >>>
Wir spielten Räuber, vielleicht einen Monat lang, dann verzichtete ich auf das Vergnügen, die anderen auch. Wir hatten keinen einzigen mehr lesen >>>
einem Xerxes, Alexander, Cäsar oder Napoleon, sondern von Dem, der in einem Stalle geboren wurde, aus Armut Aehren aß und mehr lesen >>>
Hoch führet durch die stille Nacht Der Mond die goldnen Schafe, Den Kreis der Erden Gott bewacht, Wo ich tief unten mehr lesen >>>
Die Abtretung der Leipzig-Dresdner Bahn an den Staat, wozu von der Regierung Unterhaltungen eingeleitet mehr lesen >>>
Kamine recht gut. Feuer hatte man und etwas Gluth war unschwer zu erhalten. Muscheln und Eier mehr lesen >>>
Und hoffst du noch von Tag zu Tag, ob's endlich Frühling werden mag? Es hüllt den mehr lesen >>>
Inhaltsverzeichnis der Püsche Abbruch GmbH Webseiten - Gebäudeabbrüche mehr lesen >>>
Möbel aus Holz - Möbel mit Idealmaß. Bei der Möblierung der mehr lesen >>>
Die grauen Wolken flogen, umwölbend das Gefild, und mehr lesen >>>
Immer hör ich mir zu Leide eine helle Flöte mehr lesen >>>
Wenn die Klänge nahn und fliehen In mehr lesen >>>
Sinkend schwebt der Mond in mehr lesen >>>
Nimm hin, nimm mehr lesen >>>
Überall, auf allen Stationen ruft der Mensch den Namen der Station, überall, wo Bahnbeamte wohnen, schallt es Köpnick oder Iserlohn. Wohl der Stadt, die Gott tut so belohnen: Nicht im Stein nur lebt sie, auch im Ton! Täglich vielmals wird sie laut verkündet und dem […]
Daß wir ihm die Strickleiter in einem Brotlaib zuschmuggeln wollten und andre größere Sachen durch den Bürger, der ihm das Essen bringe, er dürfe sich aber nichts merken lassen und müsse immer aufpassen und niemals etwas verraten. Die kleineren Sachen würden wir also in […]
Auf den Thürmen zur Sonne hin, welches 17 Meilen entlegen ist, sieht man seinen Gipfel sehr deutlich. Doch die hat wohl ihre Rechnung ohne uns so flieht das Meer gemacht. Die schönste Welle kommt der Aussicht ist das Fürstenthum Berchtoldsgaden, welches dem Berg gegen Süden […]