Jim, sag' ich
sprich du! Ich versprach's genau so zu machen und Jim wollte sich im Wald verstecken, wenn er mich mit dem Doktor kommen sehe, bis der wieder weg wäre, und so stieß ich denn ab […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
sprich du! Ich versprach's genau so zu machen und Jim wollte sich im Wald verstecken, wenn er mich mit dem Doktor kommen sehe, bis der wieder weg wäre, und so stieß ich denn ab […] Mehr lesen
Mehr lesenAn dem Hause poch ich bange – Doch die Fenster stehen leer, Ausgezogen ist sie lange, Und es kennt mich keiner mehr. Und ringsum ein Rufen, Handeln, Schmucke Waren, bunter […] Mehr lesen
Mehr lesenkeine Freude rauben und binde dich mit keiner Pflicht; ich baue nicht auf Treu und Glauben, ein festes Wort begehr ich nicht! Für all die Liebe laß mich danken, die du mir reich […] Mehr lesen
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Eine herrliche Sommerfrische und ein Luftkurort erster Klasse Bansin, das schönste aller Ostseebäder, erstrahlt wie ein verborgener Schatz auf der bezaubernden Insel Usedom. Eingebettet in eine reizvolle Umgebung, die keinen anderen Badeort in den Schatten stellt, hat sich Bansin zu einem beliebten Ziel für die Sommerfrische und zu einem hochgeschätzten Luftkurort entwickelt. Direkt am steinfreien Meeresstrand gelegen, erstreckt sich der Ort über eine Strecke von etwa 2000 Metern und beeindruckt mit einer exklusiven Strandpromenade, gepflegten Straßen und modernen Gebäuden. Von den meisten Häusern aus genießt man einen atemberaubenden Blick auf das weite Meer. Doch Bansin hat noch viel mehr zu bieten als nur eine traumhafte Lage. Eine Naturidylle zum Verlieben Die natürliche Schönheit Bansins wird durch den prachtvollen Hochwald unterstrichen, der sich auf sanft hügeligem Gelände erstreckt. Hier findet man eine Mischung aus Buchen, Eichen, Föhren, Lärchen, Douglasien und sogar amerikanischen Walnussbäumen. Der Wald reicht von Norden und Westen bis in den Ort hinein und lädt zu ausgedehnten Spaziergängen und Ausflügen ein. Ein beliebter Ausflug führt zum „Langen Berg“, der sich stolze 70 Meter über dem Meeresspiegel erhebt. Ebenso bezaubernd ist der versteckte Mümmelelfen-See, der von einer wildromantischen und lauschigen Atmosphäre umgeben ist. Hierhin zieht es das Rotwild, während Botaniker seltene Moose und Orchideen entdecken können. Ein weiterer Spaziergang führt durch dichten Buchen- und Kiefernwald zur bezaubernden Försterei Fangel, idyllisch zwischen dem Krebs- und Schmollensee gelegen. Nach einer Stärkung kann man von hier aus zu weiteren Wanderungen aufbrechen. Und wer den Glaubensberg erklimmt, wird nicht nur mit einer traumhaften Aussicht über den Schmollensee belohnt, sondern auch das alte Kloster Pudagla entdecken, den letzten Sitz der Pommernherzöge und Ursprung der Sage von der Bernsteinhexe. Abenteuerliche Wege und unterhaltsame Aktivitäten Während meiner Erkundungstouren stieß ich auf abwechslungsreiche Wege, die zwischen Wiesen und Feldern verliefen und teilweise von zwei Meter hohen Farnkräutern gesäumt waren. Besonders beeindruckend war der Weg entlang des Krebssees, der mich zur Bergmühle führte. Von hier aus eröffnet sich ein atemberaubendes Panorama über die gesamte Umgebung Bansins. Zahlreiche Ruhebänke im Wald bieten erschöpften Wanderern die Gelegenheit, neue Kraft zu tanken und die idyllische Atmosphäre zu genießen. Die Bergmühle selbst ist ein historisches Gebäude aus dem 19. Jahrhundert und diente einst als Wassermühle. Heute beherbergt sie ein gemütliches Café, in dem ich mich mit einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen belohnen konnte. Das Klima in Bansin kann sich mit seiner unvergleichlichen landschaftlichen Schönheit messen lassen. Die Verbindung von würziger Waldluft und erfrischender Seeluft, die Reinheit der Luft, die lange Sonnenscheindauer, das milde Klima und die angenehmen Temperaturen machen Bansin zu einem idealen Reiseziel für Naturliebhaber und Erholungssuchende. Die Region um Bansin gehört zu den sonnenreichsten Gebieten Deutschlands, was bedeutet, dass Besucher hier eine hohe Anzahl an sonnigen Tagen und angenehmen Temperaturen erwarten können. Im Frühling erblüht die Natur in voller Pracht, während im Sommer die Strände zum Sonnenbaden und Schwimmen einladen. Die Herbstmonate verwandeln die Wälder in ein farbenfrohes Spektakel, wenn sich das Laub in warmen Rottönen und leuchtenden Gelb- und Orangetönen färbt. Sogar im Winter hat Bansin seinen eigenen Charme, wenn die verschneite Landschaft eine ruhige und friedliche Atmosphäre schafft.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
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Noch schäumt der Wein im Goldpokale, noch duftet frisch der Blütenstrauß, die Jugend gießt die volle Schale des Glücks ob unsern Häupten aus; - mit allen seinen Glutgedanken zu mehr lesen >>>
Oft sitzt er in Gedanken zu mitternächt'ger Zeit, auch Wagner von sich schickend, der rastlos dienstbereit, und seinen Busen quälet, was nie verscheucht ein Lob, was Keinem er mehr lesen >>>
Thüre schlottert, Fenster rasselt, Luke klappt, Dachsparren knarren, Losgelöste Ziegel scharren Übers Dach und krachen auf das Pflaster. Aus schnarchendem Schlaf mehr lesen >>>
des Zab; aber da es wiederholt von den Kurden zerstört wurde, so wird man es nicht gerade mit London oder Peking vergleichen können. Zerstört! Vieles zu mehr lesen >>>
und zu dieser griff man in diesem Augenblicke. Offenbar waren die Passagiere des Luftschiffes energische Leute, die dem Tode unerschüttert in's mehr lesen >>>
Massa Tom, Jim nix haben Angst für Blindschleich', können aber gut sein ohne, das Jim sagen! Ach, was doch Gefangener für Geschäft un Plage machen; - hätt's nie gedacht. Na, dann laß es sein, wenn du so dickköpfig bist! Weißt du was, wir bringen dir ein paar […]
Doch Faustus neigt sich höflich und redet mit Verstand: Mir blühn genug der Ehren in meinem Vaterland. Es soll dem Papst nicht dienen, wer einem Herrn gebent, Vor dem sich oft demüthigt des Papstes Heiligkeit. Einst hab' ich nach den Kronen des Ruhmes heiss begehrt, Der […]
Der Herbstwald flüstert Geheimnisse zwischen welkendem Laub und knochentrockenen Ästen. Dort liegt etwas, das nicht sterben will, etwas, das sich an jedes warmblütige Wesen klammert, das es zu berühren wagt. Es beginnt mit einem Schnitt, einem Kratzer, einem winzigen […]