Letzte Bitte Schlummer
Immer leiser wird mein Schlummer, Nur wie Schleier liegt mein Kummer Zitternd über mir. Oft im Traume hör' ich dich Rufen draus vor meiner Tür, Niemand wacht und öffnet dir, […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Immer leiser wird mein Schlummer, Nur wie Schleier liegt mein Kummer Zitternd über mir. Oft im Traume hör' ich dich Rufen draus vor meiner Tür, Niemand wacht und öffnet dir, […] Mehr lesen
Mehr lesenDagegen war eins nicht à la mode Sei weit in Gott, weit wie das Meer! Es wogt nicht bloß am heim'schen Strand, und wird dir's auch zu glauben schwer, wiß, drüben gibt’s doch […] Mehr lesen
Mehr lesenIn Europa, Asien und Amerika richtete der verheerende Nordoststurm in einem 1800 Meilen breiten, den Aequator schief durchschneidenden Striche ungeheure Verwüstungen an. […] Mehr lesen
Mehr lesen
Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Eine herrliche Sommerfrische und ein Luftkurort erster Klasse Bansin, das schönste aller Ostseebäder, erstrahlt wie ein verborgener Schatz auf der bezaubernden Insel Usedom. Eingebettet in eine reizvolle Umgebung, die keinen anderen Badeort in den Schatten stellt, hat sich Bansin zu einem beliebten Ziel für die Sommerfrische und zu einem hochgeschätzten Luftkurort entwickelt. Direkt am steinfreien Meeresstrand gelegen, erstreckt sich der Ort über eine Strecke von etwa 2000 Metern und beeindruckt mit einer exklusiven Strandpromenade, gepflegten Straßen und modernen Gebäuden. Von den meisten Häusern aus genießt man einen atemberaubenden Blick auf das weite Meer. Doch Bansin hat noch viel mehr zu bieten als nur eine traumhafte Lage. Eine Naturidylle zum Verlieben Die natürliche Schönheit Bansins wird durch den prachtvollen Hochwald unterstrichen, der sich auf sanft hügeligem Gelände erstreckt. Hier findet man eine Mischung aus Buchen, Eichen, Föhren, Lärchen, Douglasien und sogar amerikanischen Walnussbäumen. Der Wald reicht von Norden und Westen bis in den Ort hinein und lädt zu ausgedehnten Spaziergängen und Ausflügen ein. Ein beliebter Ausflug führt zum „Langen Berg“, der sich stolze 70 Meter über dem Meeresspiegel erhebt. Ebenso bezaubernd ist der versteckte Mümmelelfen-See, der von einer wildromantischen und lauschigen Atmosphäre umgeben ist. Hierhin zieht es das Rotwild, während Botaniker seltene Moose und Orchideen entdecken können. Ein weiterer Spaziergang führt durch dichten Buchen- und Kiefernwald zur bezaubernden Försterei Fangel, idyllisch zwischen dem Krebs- und Schmollensee gelegen. Nach einer Stärkung kann man von hier aus zu weiteren Wanderungen aufbrechen. Und wer den Glaubensberg erklimmt, wird nicht nur mit einer traumhaften Aussicht über den Schmollensee belohnt, sondern auch das alte Kloster Pudagla entdecken, den letzten Sitz der Pommernherzöge und Ursprung der Sage von der Bernsteinhexe. Abenteuerliche Wege und unterhaltsame Aktivitäten Während meiner Erkundungstouren stieß ich auf abwechslungsreiche Wege, die zwischen Wiesen und Feldern verliefen und teilweise von zwei Meter hohen Farnkräutern gesäumt waren. Besonders beeindruckend war der Weg entlang des Krebssees, der mich zur Bergmühle führte. Von hier aus eröffnet sich ein atemberaubendes Panorama über die gesamte Umgebung Bansins. Zahlreiche Ruhebänke im Wald bieten erschöpften Wanderern die Gelegenheit, neue Kraft zu tanken und die idyllische Atmosphäre zu genießen. Die Bergmühle selbst ist ein historisches Gebäude aus dem 19. Jahrhundert und diente einst als Wassermühle. Heute beherbergt sie ein gemütliches Café, in dem ich mich mit einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen belohnen konnte. Das Klima in Bansin kann sich mit seiner unvergleichlichen landschaftlichen Schönheit messen lassen. Die Verbindung von würziger Waldluft und erfrischender Seeluft, die Reinheit der Luft, die lange Sonnenscheindauer, das milde Klima und die angenehmen Temperaturen machen Bansin zu einem idealen Reiseziel für Naturliebhaber und Erholungssuchende. Die Region um Bansin gehört zu den sonnenreichsten Gebieten Deutschlands, was bedeutet, dass Besucher hier eine hohe Anzahl an sonnigen Tagen und angenehmen Temperaturen erwarten können. Im Frühling erblüht die Natur in voller Pracht, während im Sommer die Strände zum Sonnenbaden und Schwimmen einladen. Die Herbstmonate verwandeln die Wälder in ein farbenfrohes Spektakel, wenn sich das Laub in warmen Rottönen und leuchtenden Gelb- und Orangetönen färbt. Sogar im Winter hat Bansin seinen eigenen Charme, wenn die verschneite Landschaft eine ruhige und friedliche Atmosphäre schafft.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
weiterlesen =>
Die Wolken glitzern um die höchste Stunde, ein jüngster Wind versilbert sacht den Wald; die Ölbäume bekennen sich zur Gottgewalt und zittern von Athenas Nahen Kunde. Ihr Silberwispern mehr lesen >>>
Auch die anderen waren erfreut, meinen Besuch kennen zu lernen und ich darf wohl sagen, daß den beiden Chaldäerinnen sehr viel Achtung und Aufmerksamkeit entgegengebracht mehr lesen >>>
Ihr sucht und sucht: Wo ist die Ewigkeit? Jenseits des Todes! Über unsern Sternen! Hier ist die Zeit, und grad nur in der Zeit hat für das ewge Leben man zu lernen. mehr lesen >>>
Bruce Schneier macht noch einige weitere gute Bemerkungen: If the government demanded that we all carry tracking devices 24/7, we would rebel. Yet we all mehr lesen >>>
Was hab' ich nicht alles dem Himmel verziehn, Nur weil er auf Hügeln die Rebe läßt blühn! Ich liebe den Herbst und im ersten Schnee Die Tannen mehr lesen >>>
Diese tausendfachen Betrachtungen kreuzten sich in seinem Hirn, während er, den Kopf in beide Hände gestützt, ganze Stunden lang dumpf vor sich hin brütete. Endlich war das Wasser für die Speisung des Ballons vollständig aufgebraucht; das Knallgasgebläse erlosch aus […]
Geist der Höhle kommen solle. Auch wenn du deinen Vater triffst, sendest du ihn sofort hinauf zur Höhle. Er muß kommen, er mag vorhaben, was er will. Wenn er nicht auf der Stelle gehorcht, so ist es um ihn geschehen. Herr, mir wird bange. Komm, laß uns gehen! Ich nahm […]
Schwankt dort in der Ferne nicht leis im Wind ein roter Mohn oder täuscht mich mein Gesicht? Aber näher kommt es schon, und es ist kein roter Mohn. Bauernrosenriesige Blüte naht es, und der Herr behüte gnädig uns vor allem Bösen! Wenn sich erst die Blumen lösen, einzeln […]