Ein Herbsturlaub für
Die Nacht ist hereingebrochen und ich stehe am Strand von Zingst. Die Sterne am Himmel funkeln wie Diamanten und der Mond wirft sein sanftes Licht auf die Wellen des Meeres. Hier […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Die Nacht ist hereingebrochen und ich stehe am Strand von Zingst. Die Sterne am Himmel funkeln wie Diamanten und der Mond wirft sein sanftes Licht auf die Wellen des Meeres. Hier […] Mehr lesen
Mehr lesenUnd dicker Anfangs müssen sie leuchten wie Nordlicht; Doch ihr rauchiger Schleier siegt, Und düster blutend, Gleich verglühender Kohle, Erstickt im Qualme die Sonne. Russige […] Mehr lesen
Mehr lesen935 als Wehr-Burganlage angelegt und 983 beim Slawenaufstand zerstört. 1046 als Bestandteil der Burgwardorganisation im deutschen Markengebiet umfasst die Burgwardei "Castrum […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen vom mautpflichtigen Weg ins Adria-Paradies,
Ihr Asphalt-Poet und kaffeegesteuerter Lagunen-Reisender.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir hier nicht im Detail beschreiben, welche Ausfahrten, Raststätten-Preise und Mauttarife im Strudel der europäischen Einigung, durch diverse Verkehrsreformen und das unaufhaltsame Verschwinden analoger Faltkarten verloren gingen. In einer Welt, in der Navigationsgeräte uns die Last des Suchens abnehmen, ignorieren wir geflissentlich, ob eine Brücke nun seit hundert Jahren steht oder erst gestern dem Betonmischer entsprang, was zählt, ist ohnehin nur die Beständigkeit der Sehnsucht, die keine Aktualisierung der Firmware benötigt.
Quellenangaben:
Inspiriert vom Navigationssystem das zähe die Route Weg nach Venedig neu berechnet.
ADAC Reiseführer: Venedig mit dem Auto planen
ASFINAG: Maut und Vignetten für die Alpenquerung
Venezia Unica: Der offizielle City Pass für Mobilität in Venedig
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Sein älterer Sohn, Ernst II., folgte ihm, er war ein einsichtsvoller, hochgebildeter Fürst, gründete viele Kunstsammlungen und wissenschaftliche Anstalten, errichtete die Sternwarte mehr lesen >>>
Mein Lykoon, ist deinen Ohren Ihr einst so wohlbekannter, süßer Klang Itzt fremd geworden, die dir, kaum geboren Zuerst ein schlaferweckend Liedchen sang Und fremd der Mann, mehr lesen >>>
Hier ward, o Nymphe, mit Reigentanz dein Fest gefeiert in Chören; die Stürme der Zeit vermochten nicht ganz den heiligen Frieden zu stören. Ich glaub', es kommen in mehr lesen >>>
Fern hält der Arme zitternd, keuchend, und schüttelt die Händeknochen: Warte nur! Was ein Sterbender flucht, ist nicht in den Wind gesprochen. Ihr Reichen mehr lesen >>>
Ich will ihn sehen und sprechen, aber nicht bei ihm essen! Das geht nicht. Er muß dich standesgemäß und würdig empfangen, und darum hat er mehr lesen >>>
Ich stehe am Meer - und wie das Meer schweigt auch mein Herz, es flutet darin keine Woge mehr in Lust, in Schmerz. Mit der sinkenden mehr lesen >>>
Und Schlag auf Schlag, und sonder Weil', summt sie ein Lied und schwingt das Beil: Eisen blink, Eisen blank, Zimmre hurtig mehr lesen >>>
Da lag ich und rauchte und starrte in den Himmel, an dem kein Wölkchen stand. Daß der so bodenlos tief aussehen mehr lesen >>>
ihr kühlte sich die Luft merklich ab, da der Wind inzwischen nach Nordosten umschlug. Da nun das Meer mehr lesen >>>
Laßt uns den Priester Orgon fragen: Wer ist der größte Mann? Mit stolzen Mienen wird er sagen: mehr lesen >>>
Der Palast befindet sich in der Mitte der Stadt, wo sich die beiden Hauptstraßen mehr lesen >>>
Sie begreifen wohl, daß es mir ohne dies nicht hätte in den Sinn kommen mehr lesen >>>
Später, als er seine Studien in Italien vollendet und besonders, mehr lesen >>>
Juni 2005 01.06.2005 19:00 Uhr Markt 20 im Geschäft mehr lesen >>>
Sage mir mein Herz, was willst du? Unstet mehr lesen >>>
Blumen blühn in Fülle, wie sie der mehr lesen >>>
in Elmen, Hubertusbad im mehr lesen >>>
Nun weint an mehr lesen >>>
Siehst mehr lesen >>>
Nun so laß uns abwärts wallen. Bebe nicht, der Weg ist so tief, ohne Licht. Manch Lied schon so entschlief; kannst Du in den Himmelsseen keine Freiheit mehr ersehen, in den fernen goldnen Sternen, die wie Blumen drinnen brennen. Keinen Frühling mehr erkennen. So will ich […]
Vierundfünfzig Stunden! sprach Fergusson zu seinen Begleitern. Da ich nun aber fest entschlossen bin, die Nacht über nicht zu reisen, weil ich fürchte, einen Bach, eine Quelle oder irgend eine Lache zu übersehen, so bleiben uns noch drei und ein halber Reisetag; in dieser […]
Gegen die Gewohnheit selbst der afrikanischen Juden heiratete er zwei Frauen und anstatt sich mit seiner schwierigen Wissenschaft zu beschäftigen, hing er der Phantasterei nach. Cardoso war dadurch in seine ehemalige unangenehme Lage zurückversetzt, mußte ein […]