Im besseren Land
Wenn der Greis gekrümmt am Stabe, Bei des einzgen Sohnes Grabe, Ihm so manche Träne zollt, Die dem matten Aug entrollt. Holder, da zeigst mit belebender Milde Du ihm den Sohn […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Wenn der Greis gekrümmt am Stabe, Bei des einzgen Sohnes Grabe, Ihm so manche Träne zollt, Die dem matten Aug entrollt. Holder, da zeigst mit belebender Milde Du ihm den Sohn […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Nacht ist hereingebrochen und ich stehe am Strand von Zingst. Die Sterne am Himmel funkeln wie Diamanten und der Mond wirft sein sanftes Licht auf die Wellen des Meeres. Hier […] Mehr lesen
Mehr lesenUnd dicker Anfangs müssen sie leuchten wie Nordlicht; Doch ihr rauchiger Schleier siegt, Und düster blutend, Gleich verglühender Kohle, Erstickt im Qualme die Sonne. Russige […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen vom mautpflichtigen Weg ins Adria-Paradies,
Ihr Asphalt-Poet und kaffeegesteuerter Lagunen-Reisender.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir hier nicht im Detail beschreiben, welche Ausfahrten, Raststätten-Preise und Mauttarife im Strudel der europäischen Einigung, durch diverse Verkehrsreformen und das unaufhaltsame Verschwinden analoger Faltkarten verloren gingen. In einer Welt, in der Navigationsgeräte uns die Last des Suchens abnehmen, ignorieren wir geflissentlich, ob eine Brücke nun seit hundert Jahren steht oder erst gestern dem Betonmischer entsprang, was zählt, ist ohnehin nur die Beständigkeit der Sehnsucht, die keine Aktualisierung der Firmware benötigt.
Quellenangaben:
Inspiriert vom Navigationssystem das zähe die Route Weg nach Venedig neu berechnet.
ADAC Reiseführer: Venedig mit dem Auto planen
ASFINAG: Maut und Vignetten für die Alpenquerung
Venezia Unica: Der offizielle City Pass für Mobilität in Venedig
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Die Meta-Beschreibung wird für SEO auf 155 Zeichen begrenzt. Hier muss kurz beschrieben werden worum es auf der Seite geht. Das Keyword sollte mindestens zwei bis drei Mal verteilt mehr lesen >>>
Sein älterer Sohn, Ernst II., folgte ihm, er war ein einsichtsvoller, hochgebildeter Fürst, gründete viele Kunstsammlungen und wissenschaftliche Anstalten, errichtete die mehr lesen >>>
Mein Lykoon, ist deinen Ohren Ihr einst so wohlbekannter, süßer Klang Itzt fremd geworden, die dir, kaum geboren Zuerst ein schlaferweckend Liedchen sang Und fremd mehr lesen >>>
Hier ward, o Nymphe, mit Reigentanz dein Fest gefeiert in Chören; die Stürme der Zeit vermochten nicht ganz den heiligen Frieden zu stören. Ich glaub', es mehr lesen >>>
Fern hält der Arme zitternd, keuchend, und schüttelt die Händeknochen: Warte nur! Was ein Sterbender flucht, ist nicht in den Wind gesprochen. mehr lesen >>>
Ich will ihn sehen und sprechen, aber nicht bei ihm essen! Das geht nicht. Er muß dich standesgemäß und würdig empfangen, und darum mehr lesen >>>
Ich stehe am Meer - und wie das Meer schweigt auch mein Herz, es flutet darin keine Woge mehr in Lust, in Schmerz. Mit der mehr lesen >>>
Und Schlag auf Schlag, und sonder Weil', summt sie ein Lied und schwingt das Beil: Eisen blink, Eisen blank, Zimmre mehr lesen >>>
Da lag ich und rauchte und starrte in den Himmel, an dem kein Wölkchen stand. Daß der so bodenlos tief mehr lesen >>>
ihr kühlte sich die Luft merklich ab, da der Wind inzwischen nach Nordosten umschlug. Da nun das mehr lesen >>>
Laßt uns den Priester Orgon fragen: Wer ist der größte Mann? Mit stolzen Mienen wird mehr lesen >>>
Der Palast befindet sich in der Mitte der Stadt, wo sich die beiden mehr lesen >>>
Sie begreifen wohl, daß es mir ohne dies nicht hätte in den Sinn mehr lesen >>>
Später, als er seine Studien in Italien vollendet und mehr lesen >>>
Juni 2005 01.06.2005 19:00 Uhr Markt 20 im mehr lesen >>>
Sage mir mein Herz, was willst du? mehr lesen >>>
Blumen blühn in Fülle, mehr lesen >>>
in Elmen, mehr lesen >>>
Nun mehr lesen >>>
Und sie verliert keine Zeit und bittet und umarmt und küßt ihn wieder und wieder und dann liefert sie ihn dem alten Manne aus und der nimmt auch sein Teil. Dann, als die guten Leutchen wieder ruhiger geworden, sagt sie: Ei, du lieber Himmel, nein, diese Überraschung! Wir […]
Sonntags ist zuweilen Tanzmusik in der Schenke des Dorfes, deren Wirt zugleich einen kleinen Handel treibt, da er vom spärlichen Wirtshausbesuch allein sich nicht ernähren könnte. Dann tanzen die jungen Bursche einige Stunden mit ihren Mädchen, während die älteren Männer […]
Nun so laß uns abwärts wallen. Bebe nicht, der Weg ist so tief, ohne Licht. Manch Lied schon so entschlief; kannst Du in den Himmelsseen keine Freiheit mehr ersehen, in den fernen goldnen Sternen, die wie Blumen drinnen brennen. Keinen Frühling mehr erkennen. So will ich […]