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Durchs wilde Kurdistan - Siebentes Kapitel AA

Der Geist der Höhle.
Meine Aufgabe schien mir gar nicht schwierig zu sein. Von den Kurden hatte ich wohl nichts zu fürchten, und da sie Rücksicht auf das gefährdete Leben ihres Beys zu nehmen hatten, so ließ sich erwarten, daß ein Vergleich zu stande kommen werde. So ritt ich langsam vorwärts und horchte auf jedes Geräusch. Ich gelangte auf den Rücken einer niedrigen Bodenwelle, wo Wald und Busch weniger dicht standen, und erblickte von hier aus einen Krähenschwarm, der weiter unten über dem Walde schwebte, sich zuweilen auf die Zweige niederlassen wollte, aber immer wieder aufflog. Es war gewiß, daß diese Vögel aufgestört wurden, und ich wußte nun, wohin ich mich zu wenden hatte. Ich ritt den kleinen Hügel hinab, war aber noch gar nicht weit gekommen, als ein Schuß fiel, dessen Kugel jedenfalls mir gelten sollte; sie traf aber nicht. Im Nu schnellte ich mich vom Pferde und stellte mich hinter dasselbe. Ich hatte den Blitz des Pulvers gesehen und wußte also, wo der ungeschickte Schütze stand. Kur'o *), thue dein Kirbit **) zur Seite! rief ich.
Du triffst ja eher dich als mich!
Fliehe, sonst bist du des Todes! klang es mir entgegen.
*) Knabe.
**) Zündholz.
Ehz be via keniam darüber muß ich lachen!
Welcher Mann schießt seine Freunde tot?
Du bist nicht unser Freund; du bist ein Nasarah! Das wird sich finden. Du gehörst zu den Vorposten der Kurden? Wer sagt dir das? Ich weiß es; führe mich zu deinem Anführer! Was willst du dort? Mein Gastfreund, der Bey von Gumri, sendet mich zu ihm. Wo ist der Bey? In Lizan gefangen. Während dieser Verhandlung bemerkte ich recht wohl, daß noch mehrere Gestalten herbeikamen, die aber hinter den Bäumen verborgen bleiben wollten. Der Kurde fragte weiter: Du nennst dich den Gastfreund des Bey. Wer bist du? Ein Emir giebt nur einem Emir Auskunft. Führe mich zu deinem Anführer, oder bringe ihn her zu mir. Ich habe als Bote des Bey mit ihm zu reden. Herr, gehörst du zu den fremden Emirs, die auch gefangen worden sind? So ist es. Und bist du wirklich kein Verräter, Herr? Katischt, baqua was, du Frosch! rief da laut eine andere Stimme. Siehst du denn nicht, daß es der Emir ist, welcher ohne Aufhören schießen kann? Gehe zur Seite, du Wurm, und laß mich hin zu ihm! Zugleich kam ein junger Kurde hinter einem Baume hervor, trat mit größter Ehrerbietung zu mir heran und sagte: Allahm d'allah Gott sei Dank, daß ich dich wiedersehe, Herr! Wir haben große Sorge um euch gehabt. Ich erkannte sogleich in ihm einen der Männer, welche gestern dem Melek glücklich entkommen waren, und antwortete: Man hat uns wieder ergriffen, aber wir befinden uns wohl. Wer ist euer Anführer? Der Rais von Dalascha, und bei ihm ist der tapfere Emir der Haddedihn vom Stamme der Schammar. Das war mir lieb, zu hören; also hatte Mohammed Emin doch, wie ich vermutet hatte, den Weg nach Gumri gefunden und kam nun, uns zu befreien.

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